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75 Jahre politische Gemeinde Friedensau
75 Jahre politische Gemeinde Friedensau
Friedensau bei Magdeburg, 17.12.1997/APD In Friedensau bei Magdeburg befinden sich nicht nur die Theologische Hochschule der Siebenten-Tags-Adventisten und ein Altenpflegeheim des Advent-Wohlfahrtswerkes. Der Ort selbst ist eine politische Gemeinde, die seit 75 Jahren besteht. 1899 beschlossen die damals rund 2 000 deutschen Adventisten die Gründung einer Missionsschule und den Bau eines Sanatoriums. Auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück stießen sie auf das Gut "Klappermühle", das etwa 10 Kilometer von der Kleinstadt Möckern entfernt liegt. Das damals 35 Hektar große Gelände wurde für 50 000 Goldmark erworben. Die preußische Regierung genehmigte den Antrag der Freikirchenleitung, den damals zu Möckern gehörenden Ortsteil in "Friedensau" umzubenennen. In der Waldeinsamkeit entstanden innerhalb weniger Jahre eine Missionsschule, die bis zum Ersten Weltkrieg von über 200 Studenten besucht wurde, eine für damalige Verhältnisse moderne dietätisch-physikalische Heilanstalt, eine kleine Fabrik für Reformkost und Personalwohnungen. Seit Sommer 1901 kamen außerdem jedes Jahr viele Besucher nach Friedensau zu sogenannten Zeltversammlungen, deren Teilnehmerzahl bis in die Tausende ging.
Im Sommer 1922 schlug die damalige Kreisbehörde vor, Friedensau zu einer eigenständigen Kommunalgemeinde zu erheben. Es war jedoch Eile geboten, da zum 1. Januar 1923 in diesem Bereich "gesetzliche Veränderungen" eintraten. Der Landrat ernannte den "Gutsvorsteher von Friedensau", Wilhelm Krumm, zum "Wahlkommissar". Vom 6. bis 13. Oktober 1922 lagen im Büro des "Gutsvorstehers" die Wählerlisten für die Wahl einer Gemeindevertretung aus. Die Wahl von "neun Gemeindeverordneten" fand am Sonntag, dem 12. November statt. Die Stimmzettel für die Wahl mußten aus mittelstarkem Papier von weißer Farbe sein und eine Größe von neun mal zwölf Zentimetern haben. Am 19. Dezember 1922 bestätigte der Landrat die Wahl von Wilhelm Krumm zum Gemeindevorsteher von Friedensau, wie die Bürgermeister damals hießen.
Die politische Eigenständigkeit gab Friedensau in den vergangenen Jahrzehnten ein besonderes Gepräge. Da die Siebenten-Tags-Adventisten eine strikte Trennung von Kirche und Staat vertreten, waren zu keiner Zeit weder die Freikirchenleitung noch die Schulleitung gegenüber der Ortsgemeinde weisungsberechtigt. Selbst unter den schwierigen Bedingungen der Nazidiktatur und unter der DDR-Herrschaft wurden Bürgermeister und Gemeindevertreter von Friedensauer Bürgern stets ohne Beeinflussung von außen gewählt. Sie verstanden sich als bewußte Adventisten, so daß der Ort zu einem Beispiel für ein gutes Zusammenwirken von kirchlichen und kommunalpolitischen Aktivitäten wurde. Jahre hindurch war die Friedensauer Freiwillige Feuerwehr eine der besten im Landkreis und wurde mehrfach ausgezeichnet. Um Friedensau herum wurden gut markierte Wanderwege mit Bänken angelegt. Im Bereich des Umweltschutzes und der Wasserwirtschaft war Friedensau in den 80er Jahren als erste Gemeinde im Kreisgebiet ein "Wasserwirtschaftlich vorbildlich arbeitendes Territorium". Nach der Wiedervereinigung konnte der Ort sein Äußeres wesentlich verbessern. Mit öffentlichen Mitteln wurden vier Häuser mit jeweils sechs Wohnungen im Rahmen eines kommunalen Bauvorhabens erstellt. Für einen Kinderspielplatz und für den Straßenbau innerhalb des Ortes gab es Fördermittel. Vor einem Jahr wurde Friedensau dem Wasser- und Abwasserverband der Verwaltungsgemeinschaft Möckern angeschlossen. Zur Kommune Friedensau mit heute etwa 150 Hektar Fläche gehören derzeit rund 350 Einwohner. Bürgermeister ist der Adventist Klaus Siebelhoff
Theologische Hochschule Friedensau mit zwei neuen Studiengängen
Friedensau bei Magdeburg, 17.12.1997/APD Mit zwei neuen Studiengängen begann das Wintersemester 1997/98 der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg. Im Fachbereich Christliches Sozialwesen wird jetzt zusätzlich ein Magister Artium (M. A.) in "Internationale Sozialwissenschaften" und in "Soziale Verhaltenswissenschaften (Psychotherapie)" angeboten. Kombinationsmöglichkeiten ergeben sich bei Haupt- und Nebenfächern mit verschiedenen Angeboten, wie Theologie, Musik, Gesundheitsberatung, Sozialpädagogik und Entwicklungszusammenarbeit. Laut Dekan Dr. Horst Friedrich Rolly ist der Studiengang "Internationale Sozialwissenschaften" für Interessenten gedacht, die in Entwicklungs- und Friedensdiensten sowie in der Katastrophenhilfe tätig sein wollen. Das Angebot ist eine Antwort auf Globalisierungstendenzen und die Internationalisierung der Sozialarbeit.
Wie Professor Dr. Michael Dieterich erläuterte, sind die Schwerpunkte in dem erstmals an einer deutschen Hochschule durchgeführten Studiengang "Soziale Verhaltenswissenschaften" die Theoriebildung zur Anthropologie, Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Praxis unter Supervision. Nach Abschluß der Studien ist auch eine Praxistätigkeit im therapeutischen Feld möglich. Zielgruppe sind vor allem Studierende, die später im sozialpädagogisch-therapeutischen Umfeld, beispielsweise mit sozialen Randgruppen oder mit seelisch gestörten beziehungsweise kranken Menschen, arbeiten wollen. Nach wie vor wird im Fachbereich Christliches Sozialwesen auch der Studiengang mit dem Hochschulabschluß "Diplom Sozialarbeiter" angeboten. Dabei stehen die Studienschwerpunkte Sozialdiakonie/Sozialpädagogik, Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheits- und Familienpflege sowie Institutionelle Sozialarbeit zur Wahl. Derzeit sind 72 Studenten in den verschiedenen Studiengängen des Fachbereichs eingeschrieben. Der Lehrkörper besteht aus sechs Professoren, sieben Dozenten und 19 Lehrbeauftragten. Insgesamt sind an der Theologischen Hochschule Friedensau 227 Studenten aus 28 Ländern immatrikuliert.
Ehemaliger Schwimm-Weltrekordhalter gestorben
Solingen, 17.12.1997/APD Walter Klinge, ehemaliger Schwimm-Weltrekordhalter, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Der Kurzbahnspezialist war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste deutsche Weltklasseschwimmer. Er stellte 1948 und 1949 zwei Welt- und zwei Europarekorde auf. Klinge gewann insgesamt elf deutsche Meistertitel. Der Gymnasiallehrer und Pastor der Siebenten-Tags-Adventisten erregte Aufsehen, weil er aus Glaubensgründen am Samstag, dem biblischen Ruhetag (Sabbat), nicht startete.
100 Jahre Adventgemeinden in München
München, 17.12.1997/APD Das einhundertjährige Bestehen feierten acht Münchener Adventgemeinden Mitte November. Die ersten Siebenten-Tags-Adventisten gab es zwar bereits 1895 in der bayerischen Landeshauptstadt, doch erst zwei Jahre später gründeten 16 die erste Adventgemeinde. 1904 erfolgte in Bayern ein Versammlungsverbot für Adventisten. Bei Widersetzung wurde jedem einzelnen Mitglied "eine Ungehorsamsstrafe in Höhe von 25 Mark angedroht". Die polizeiliche Bespitzelung fand im Jahre 1907 durch die Zulassung der Siebenten-Tags-Adventisten als "Privatkirchengesellschaft" ein Ende. Heute bestehen in München Adventgemeinden in Nymphenburg, München-Ost, Isartal, Pasing, Waldfrieden, Waldperlach und Sendling mit insgesamt 811 erwachsenen getauften Mitgliedern, 136 Kindern und 117 Jugendlichen. Außerdem gibt es in der bayerischen Metropole eine jugoslawische Adventgemeinde mit 65 Mitgliedern, 14 Kindern und 17 Jugendlichen.
100 Jahre Adventgemeinde Essen
Essen, 17.12.1997/APD Vor 100 Jahren gründeten zehn Siebenten-Tags-Adventisten eine Gemeinde in Essen. Das historische Ereignis feierte die Jubilarin, die heute 217 erwachsene getaufte Mitglieder zählt, mit einem Festgottesdienst. Die bisher größte Resonanz erfuhren die Essener Adventisten 1921 bei öffentlichen Bibelvorträgen. Mit über 2 000 Personen war der gemietete Saal überfüllt. Die Zuhörer saßen sogar auf dem Boden und auf den Fensterbänken. Durch die Evangelisation schlossen sich etwa 40 Menschen der Adventgemeinde an. Zwei Kriminalbeamte, die zur Beobachtung anwesend waren, wurden von dem Gehörten so stark angesprochen, daß auch sie Adventisten wurden. Das 50jährige Bestehen beging die Adventgemeinde 1947 in einem durch Luftangriffe stark beschädigten Schulsaal, der unter persönlichem Einsatz wieder nutzbar wurde. Das heutige Gemeindezentrum in der Hohenzollernstraße 63 entstand 1956. Sozial tätig war die Gemeinde bereits seit den zwanziger Jahren. 1967 fand der erste Raucherentwöhnungskurs statt. Später folgten Ernährungs- und Anti-Streß-Seminare. Es wurden Hilfstransporte nach Osteuropa, darunter auch nach Sarajevo durchgeführt. Seit Februar 1994 besteht in Essen ein adventistischer Kindergarten. 1996 wurde das "Bistro" eröffnet, das Gespräche in zwangloser Runde ermöglicht. Die Pfadfindergruppe "Essener Ruhr-Ratten" säuberte die öffentlichen Grünanlagen der Stadt bereits etliche Male.
Sexueller Mißbrauch von Kindern
Altena/Westfalen, 17.12.1997/APD Die Pastorinnen und Pastoren der Siebenten-Tags-Adventisten sollen in Fachtagungen über sexuellen Mißbrauch von Kindern informiert werden, um sich für die Seelsorge an Betroffenen und Gefährdeten vorzubereiten. Die Ausschüsse des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche beschlossen außerdem, ein Faltblatt für Kinder mit Kontaktadressen herauszugeben. Auch soll eine Handreichung für den Umgang mit dem Vorwurf sexueller Übergriffe auf Kinder erstellt werden.
Ehemaliges Militärgelände jetzt theologisches Ausbildungszentrum
Elstal bei Berlin, 17.12.1997/APD Eine zentrale Ausbildungsstätte für Pastorinnen und Pastoren sowie ehrenamtliche Mitarbeiter hat der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) in Elstal westlich von Berlin in Anwesenheit des brandenburgischen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe eingeweiht. Das neue Bildungszentrum beherbergt auf einem zwölf Hektar großen Gelände des früheren Olympischen Dorfes ein Theologisches Seminar mit Bibliothek und Archiv der Freikirche, eine Bibelschule sowie ein Gemeinde- und ein Jugendseminar. Die bisherigen Ausbildungsstätten in Hamburg, Berlin-Wannsee und Buckow wurden aufgegeben und nach Elstal verlegt. Dort standen bereits 19 Häuser mit 84 Wohnungen aus den 30er Jahren, die bis nach der Wende sowjetische Truppen für Offiziere nutzten. Sie wurden mit Mitteln des Landes Brandenburg modernisiert und instand gesetzt. Vier Neubauten hat ein dänisches Architekturbüro im skandinavischen Stil entworfen. Neben dem Bildungszentrum, dessen Baukosten etwa 36 Millionen Mark betragen, ist auch eine Altenwohnanlage mit rund 150 Wohnungen geplant. Mit dem Standort Elstal wollen der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und seine 88 000 Mitglieder in Deutschland ein Zeichen der Solidarität mit den neuen Bundesländern setzen und einen eigenständigen Beitrag für den Aufbau Ost leisten.
Weltgebetstag der Frauen gibt 100 000 Mark für Nordkorea
Stein bei Nürnberg, 17.12.1997/APD Weitere 100 000 Mark hat das Deutsche Weltgebetstagskomitee der Frauen zur Linderung der Hungersnot in Nordkorea zur Verfügung gestellt. Die Mittel stammen aus der Kollekte des Weltgebetstags-Gottesdienstes, der traditionsgemäß an jedem ersten Freitag im März stattfindet. Insgesamt gingen bisher von diesen Spenden 400 000 Mark Katastrophenhilfe nach Nordkorea. Der nächste Weltgebetstag der Frauen findet am 6. März 1998 in etwa 170 Ländern zum Thema "Wer sind meine Nächsten?" statt, dessen Liturgie christliche Frauen aus Madagaskar vorbereitet haben.
Kontroverse um Luther als "gemeinsamer Lehrer"
Freising, 17.12.1997/APD Der Reformator Martin Luther ist nach Ansicht des Fuldaer Erzbischofs Johannes Dyba "kein gemeinsamer Lehrer der Kirchen". Über eine entsprechende Aussage des Mainzer Bischofs Karl Lehmann sei er "nicht sehr glücklich", weil dies "sehr leicht und pauschal mißverstanden werden könnte", sagte Dyba laut Katholische Internationale Presseagentur (Kipa) am Rande einer Militärseelsorger-Konferenz im oberbayerischen Freising. Lehmann hatte als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz auf Einladung der Luthergesellschaft in Berlin gesprochen und dabei gesagt, Luther könnte zum "gemeinsamen Lehrer der Kirchen" werden, wenn "verdrängte Klischees" der jahrhundertealten Kontroverse zwischen den Kirchen um seine Person überwunden würden. Er empfahl, den Kleinen und Großen Katechismus von Luther für das ökumenische Gespräch der Kirchen auszuwerten. Die beiden Glaubensbücher erinnerten an das gemeinsame christliche Erbe.
Nach Auffassung Dybas sind diese Aussagen "weder durch Beratung, noch durch Beschluß oder Konsens in der Deutschen Bischofskonferenz gedeckt". Er sehe darin nur die persönliche Meinung Lehmanns und nicht eine Erklärung des Vorsitzenden der Bischofskonferenz. Auch die Initiativkreise katholischer Laien und Priester in den Diözesen Deutschlands forderten Lehmann auf, seine Aussage zu "widerrufen oder richtigzustellen". Die Haltung des Bischofs sei unvereinbar mit der vom Konzil von Trient in "unfehlbarer Weise" definierten Glaubenslehre, die unter anderem gegen die Irrlehren Luthers formuliert worden sei. Sie mißachte außerdem das Blutzeugnis der Märtyrer, die für das Festhalten an jener katholischen Lehre den Tod auf sich genommen hätten.
Minderheitskirchen und Religionsfreiheit
Ostfildern bei Stuttgart, 17.12.1997/APD Dr. Bert B. Beach, Abteilungsdirektor für zwischenkirchliche Beziehungen der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten in Silver Spring, Maryland/USA, hielt Ende November an der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Weingarten während einer Tagung über Menschenrechte und Religionsfreiheit den Vortrag "Die religiöse Freiheit aus nichtkatholischer Perspektive mit besonderer Berücksichtigung der Rechte und Probleme der Minderheitskirchen". In seinen Ausführungen ging Beach auf verschiedene internationale Erklärungen und Abkommen in bezug auf die Menschenrechte ein, erläuterte die Rechte von Minderheitskirchen im internationalen Recht und behandelte Fragen des Proselytismus sowie des Verhältnisses zwischen Kirche und Staat. Als spezielles Problem einer Minderheitskirche sprach er den Sabbat an, den biblischen Ruhetag, den die Adventisten am Samstag feiern. Beach betonte zum Schluß: "Wir haben einen weiten Weg seit der Zeit der Inquisition, der Scheiterhaufen, der Hinrichtung durch Katholiken und Protestanten und der systematischen Unterdrückung von Minderheitskirchen zurückgelegt. Wir befinden uns heute am Anfang eines Konsenses in Hinblick auf menschliche Grundrechte und religiöse Freiheit."
Beach sieht aber dennoch Gefahren und Einschränkungen der Religionsfreiheit. In islamischen Ländern sei beispielsweise das freie Bekenntnis des christlichen Glaubens nicht erlaubt. Die weltweite Zunahme des religiösen Fundamentalismus und Extremismus sei ein schlechtes Zeichen für die Zukunft von Toleranz und Religionsfreiheit. Auch der Anstieg von Nationalismus und einer territorialen religiösen Mentalität gefährde in gewissen Ländern die Rechte religiöser Minoritäten. "Wenn diese verschiedenen Kräfte - der religiöse Fanatismus, der politische Nationalismus und der kulturelle Imperialismus - sich zusammentun, dann entsteht eine explosive Mischung, die die religiöse Freiheit in die Vergessenheit geraten läßt oder ihr zumindest großen Schaden zufügen könnte", so Beach.
Weihnachtsgeschichten und Marionettenbühne
Augsburg, 17.12.1997/APD Weihnachtsgeschichten, die ein Marionetten-Hirte erzählte, waren diesmal der Schwerpunkt während der Augsburger Ausstellung "Freizeit + Hobby" am gemeinsamen Stand der Evangelisch-Lutherischen Kirche, der Adventgemeinde und des CVJM. Damit knüpften die Organisatoren an die alte Tradition der Marionettentheater-Vorführungen mit biblischen Themen an, die es vom Mittelalter bis ins letzte Jahrhundert auf Marktplätzen gab. Die Besucher des Standes konnten außerdem einem Krippenbauer über die Schulter schauen und Christbaumschmuck unter Anleitung selbst herstellen. Verteilt wurde eine "Gebrauchsanweisung für Weihnachten: Krippen schauen", in der ein Ausschneidebogen mit einfachen Papierkrippen enthalten war.
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