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Adventistischer Student starb bei Flugzeugkatastrophe
Auch Mitarbeiter von "Jugend mit einer Mission" unter den Opfern
Genf/Schweiz, 23.09.1998/APD Unter den 229 Opfern des in Peggy's Cove vor der Küste Kanadas abgestürzten Swissair Flugzeuges vom Typ MD-11 befindet sich auch ein amerikanischer Student der adventistischen Hochschule (Centre universitaire et pedagogique du Saleve) in Collonges-sous-Saleve/Frankreich. Der 19jährige Monte Gregory Wilkins aus Yucaipa/Kalifornien wollte am französischen Sprachinstitut der in der Nähe von Genf gelegenen Bildungsstätte seine Studien fortsetzen. Auch seine Mutter und seine Geschwister hatten dort studiert. Es sollte sein erster Europaaufenthalt sein. Zuvor war der zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehörende Wilkins am adventistischen Walla Walla College im U.S.-Bundesstaat Washington eingeschrieben.
Die europäische Kirchenleitung (Euro-Afrika Division) der Siebenten-Tags-Adventisten, mit Sitz in Bern, äußerte sich bestürzt über die Flugzeugkatastrophe und drückte den Angehörigen der Opfer ihre Betroffenheit und ihr Beileid aus. Auch die Studenten des Walla Walla College seien erschüttert gewesen, sagte die Pressesprecherin der Hochschule, Rosa Jimenez. Der Vater des Opfers, der als Augenarzt an der adventistischen Loma Linda Universität in Kalifornien lehrt, habe den Rektor des College selbst über den tragischen Tod seines Sohnes informiert.
Ein 22jähriger Mitarbeiter des interkonfessionellen Werkes "Jugend mit einer Mission" kam ebenfalls bei dem verunglückten Swissair-Flug 111 zwischen New York und Genf ums Leben. Der aus Brandon/Florida stammende John Wilson wollte nach Lausanne, um von dort aus mit einem Team als Missionar in ein islamisches Land gesandt zu werden. Er hatte bereits Erfahrungen in der Türkei und anderen moslemischen Staaten gesammelt. Seine Eltern Tim und Judy Wilson gründeten in Brandon die Cross Baptist Church, die heute eintausend Mitglieder zählt. Den Vater erreichte die Nachricht vom Tod seines Sohnes in St. Louis/Missouri, wo er an einem Treffen christlicher Leiter zur Vorbereitung der Aktion "Jesus 2000" teilnahm. Die Initiative verschiedener konservativer christlicher Organisationen, Gemeinschaften und Kirchen in den USA plant, im Jahr 2000 jeden Amerikaner mit der Evangeliumsbotschaft anzusprechen.
Skirennfahrer Pate für adventistische Klinik
Gland/Schweiz, 23.09.1998/APD Pate des adventistischen Klinikneubaus "La Ligniere" in Gland am Genfer See ist der frühere Skirennfahrer Pirmin Zurbriggen. In seiner Rede anläßlich der Eröffnungsfeier betonte er, daß er sich mit der christlichen Philosophie des Krankenhauses voll identifizieren könne. Zurbriggen, Inhaber zahlreicher Weltmeisterschafts- und Weltcuptitel, war Abfahrts-Olympiasieger 1988 in Calgary. Zu den Ehrengästen gehörte auch der fünffache Weltrekordinhaber im 50-Meter-Schwimmen, Dano Halsal. Die 1904 gegründete Klinik hat 85 Betten und ist für die Bereiche Allgemeine Medizin, Allergologie, Diabetestherapie, Gastro-Enteorologie, Physiotherapie, Rehabilitation für Herzkranke, Neurologie mit Rehabilitationszentrum und Psychia-trie zuständig. Durch den Neubau kamen eine Physiotherapieabteilung, eine Gymnastikhalle, Büros für sechs Arztpraxen, ein 20 Meter-Schwimmbecken mit Therapiebassin und ein Fitneßzentrum mit Sauna hinzu. Letzteres ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich.Adventistischer Soldat im Kosovo erschossen
Belgrad/Jugoslawien, 23.09.1998/APD Bozo Dzuver, Angehöriger der jugoslawischen Streitkräfte und Mitglied der Siebenten-Tags-Adventisten, wurde Mitte September in der Krisenprovinz Kosovo erschossen, als Kämpfer der albanischen Untergrundarmee UÇK eine Kaserne angriffen. Der 22jährige Wehrpflichtige war an der albanischen Grenze stationiert. Die Frei-kirche der Siebenten-Tags-Adventisten empfiehlt ihren Mitgliedern den waffen-losen Mili-tärdienst oder die Kriegs-dienstverweigerung. Sie überläßt ihnen jedoch die eigene Gewissensentscheidung, eine Waffe in die Hand zu nehmen.
100 Jahre Adventisten in Jugoslawien
Belgrad/Jugoslawien, 23.09.1998/APD Seit einhundert Jahren gibt es Siebenten-Tags-Adventisten in Jugoslawien. Das Jubiläum wurde in dem etwa 120 Kilometer von Belgrad entfernten Kumane gefeiert. Dort nahm 1898 der erste adventistische Missionar John F. Huenergardt seine Arbeit auf. Sieben Jahre später konnte er in dem Dorf eine Gemeinde mit zehn erwachsenen getauften Mitgliedern gründen. Drei Jahre später war die Mitgliederzahl in Serbien auf 200 angewachsen. Heute gibt es in Restjugoslawien 6 700 Adventisten in 171 Gemeinden. Die dortige Freikirche unterhält ein theologisches Seminar, ein Altenheim, ein Verlagshaus und ein Aufnahmestudio für Rundfunk- und Fernsehprogramme.
Siebenten-Tags-Adventisten ein Jahrhundert in Ungarn
Budapest/Ungarn, 23.09.1998/APD Ihr einhundertjähriges Bestehen feierten die ungarischen Siebenten-Tags-Adventisten. Als 1898 mit John F. Huenergardt der erste adventistische Missionar ins Land kam, fand er dort gerade 15 Mitglieder vor. Bis 1918 stieg diese Zahl auf 2 000 und 1948 auf 6 800. Während der kommunistischen Herrschaft ging die Mitgliederzahl der Freikirche um die Hälfte zurück. Heute gibt es in Ungarn 4 500 Siebenten-Tags-Adventisten in 109 Gemeinden. Sie unterhalten ein theologisches Seminar, zwei Altenheime, ein Verlagshaus und ein Aufnahmestudio für Rundfunk- und Fernsehprogramme.
Zehn Millionen Adventisten weltweit
Silver Spring, Maryland/USA, 23.09.1998/APD Die weltweit vertretenen Siebenten-Tags-Adventisten haben in diesem Monat die Grenze von zehn Millionen erwachsenen getauften Mitgliedern überschritten. Dies gab Charles R. Taylor (Silver Spring, Maryland/USA) von deren Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) bekannt. Zusammen mit Familienangehörigen gibt es in 204 Ländern etwa 25 Millionen adventistischer Christen. Die evangelische Freikirche wurde 1863 in Battle Creek, Michigan/USA gegründet. Heute leben nur noch knapp neun Prozent ihrer Mitglieder in Nordamerika. Die Hauptverbreitungsgebiete sind Lateinamerika, Afrika und die Philippinen. Kennzeichen der Siebenten-Tags-Adventisten sind unter anderem die Beachtung des biblischen Sabbats, des heutigen Samstags, als Ruhetag, die Erwartung der Wiederkunft Christi, ohne Berechnung des Zeitpunkts, die Erwachsenentaufe, eine gesunde Lebensweise und soziales Engagement durch Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrtseinrichtungen, Entwicklungs- und Katastrophenhilfe.
Adventistische Freikirche Nummer zwei in Rußland
Moskau/Rußland, 23.09.1998/APD Die erneute staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft aufgrund des am 1. Oktober 1997 in Kraft getretenen geänderten Religionsgesetzes in Rußland haben jetzt die Siebenten-Tags-Adventisten erhalten. Laut Pastor Lee Huff (Moskau), dem Präsidenten der Euro-Asien Division, der Kirchenleitung der Adventisten in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), erhielt die Freikirche nach der Russisch-Orthodoxen Kirche die Registriernummer zwei. "Dies zeigt, daß wir uns sehr schnell um die Registrierung gekümmert haben. Die Anerkennung gilt für ganz Rußland." Da die Freikirche bereits seit über einhundert Jahren im Lande besteht, fällt sie eindeutig unter das Religionsgesetz, das vorschreibt jede Religionsgemeinschaft anzuerkennen, die dort über 15 Jahre existiert. Mit der Registrierung sind bekanntlich das Recht auf Kriegsdienstverweigerung, die Militärdienstbefreiung von Pastoren, mögliche öffentliche Mittel für Privatschulen und Wohlfahrtsprogramme, die Herausgabe von Literatur sowie deren Export und Import und das Recht auf Einladung ausländischer Geistlicher verbunden. Nachdem die Adventisten auf nationaler Ebene die Anerkennung erhalten haben, gilt es nun, auch die regionalen Kirchenleitungen und deren Gemeinden sowie die kirchlichen Einrichtungen, wie Schulen, Gesundheitseinrichtungen, Verlag und Medienzentrum, neu zu registrieren. Das Gesetz sieht dazu eine Frist bis Ende 1999 vor. Doch wollen die Adventisten so schnell wie möglich handeln, um auf einer gesicherten Rechtsgrundlage ihre Aktivitäten ausüben zu können.
Probleme bereiteten laut Huff die neuen Visabestimmungen in Rußland. Sie behinderten den Einsatz ausländischer Mitarbeiter, die nur noch für drei Monate, statt wie bisher für ein Jahr, eine Aufenthaltsberechtigung bekämen und pro Visum höchstens zweimal nach Rußland einreisen dürften. Ausländische Geistliche, die ständig dort arbeiten, müßten deshalb viermal im Jahr das Land verlassen, um ein neues Visum zu beantragen. Ziel dieser Bestimmung ist es anscheinend die Religionsgemeinschaften zu veranlassen, ihre nichtrussischen Priester und Pastoren durch einheimische Kräfte zu ersetzen. In Rußland leben 45 000 erwachsene getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 430 Gemeinden. Die dortige evangelische Freikirche unterhält ein theologisches Seminar, drei Grundschulen, sechs englische Sprachschulen, ein Gesundheitszentrum, ein Medienzentrum, ein Verlagshaus und ein Bibelübersetzungsinstitut, das in Zusammenarbeit mit der Russischen Bibelgesellschaft tätig ist.
Adventistische Hochschulen mit unter den besten der USA
Washington, D. C./USA, 23.09.1998/APD Fünf adventistische Bildungsstätten gehören laut Wochenzeitschrift "U. S. News and World Report" zu den besten 229 Hochschulen der Vereinigten Staaten. Die Andrews Universität in Berrien Springs/Michigan ist in dieser Liste bereits seit 1989 vertreten. Bei ihr wurden besonders die internationale Studentenschaft aus 102 Ländern und die bei 3 100 Studenten überschaubare Größe von Vorlesungen und Seminaren hervorgehoben. Das Pacific Union College mit 1 500 Studierenden in Angwin/Kalifornien ist seit fünf Jahren in der Bestliste zu finden. Zu den weiteren Spitzenreitern gehören als Bildungsstätten der Siebenten-Tags-Adventisten das Walla Walla College mit 1 700 Studenten im U.S.-Bundesstaat Washington, das Atlantic Union College (700 Studenten) in Massachusetts und die Southern Adventist Universität (1 030 Studenten) in Tennessee. Die Wochenzeitschrift bewertet jährlich über 1 400 Hochschulen in den USA.
Großes Interesse für adventistische Schulen in Südkorea
Seoul/Südkorea, 23.09.1998/APD Zum neuen Studienjahr an der adventistischen Sahmyook Universität in Seoul/Südkorea bewarben sich 10 343 Interessenten um die 1 620 freien Studienplätze. Dies berichtete der Präsident der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Robert S. Folkenberg (Silver Spring, Maryland/USA), nach einem Besuch von Bildungsstätten der Freikirche in dem asiatischen Land. Mit insgesamt 4 200 Studenten, die unter anderem Betriebswirtschaft, Biologie, Chemie, EDV, Englisch, Ernährungswissenschaft, Gartenbau, Krankenpflege, Musik, Pädagogik, Pharmazeutik, Sozialarbeit, Theologie und Tiermedizin belegt haben, ist die Universität die größte der 87 adventistischen Hochschulen weltweit. Außerdem unterhält die Freikirche in Südkorea zehn Grundschulen mit 2 900 und 15 Gymnasien- und Mittelschulen mit 5 971 Schülerinnen und Schülern. Großen Zuspruch finden mit 16 000 Lernenden auch die 22 englischen Sprachinstitute. Im Land gibt es gegenwärtig etwa 145 000 Siebenten-Tags-Adventisten in 640 Gemeinden, die von 550 Pastoren betreut werden. Die evangelische Freikirche ist dort seit 1904 tätig.
Weniger Evangelische in Brasilien als angenommen?
Brasilia/Brasilien, 23.09.1998/APD In Brasilien scheint es weniger evangelische Christen als bisher angenommen zu geben. Laut einer Studie des Brasilianischen Instituts für Geographie und Statistik (IBGE) bekennen sich statt 25 bis 40 Millionen lediglich 17,8 Millionen oder elf Prozent der Bevölkerung zum Protestantismus. Die Zunahme der Evangelischen übersteige zwar die Geburtenrate durchschnittlich um das Doppelte, sei jedoch unterschiedlich verteilt. Während die Protestanten im Bundesstaat Roraima nahe der Grenze Venezuelas pro Jahr um 5,2 Prozent wachsen, liege die Steigerungsrate in den meisten Städten im Süden des Landes bei 2,8 Prozent. In Brasilien lebt fast eine Million erwachsener getaufter Siebenten-Tags-Adventisten in 3 000 Gemeinden. Die evangelische Freikirche unterhält dort 477 Grundschulen, 12 Gymnasien, zwei Landwirtschafts- und drei Hochschulen mit insgesamt über 117 000 Schülern und Studenten, außerdem acht Krankenhäuser, elf Kliniken, sieben Wasserfahrzeuge und fünf mobile Einheiten zur ärztlichen Versorgung, sechs Wohlfahrtszentren, zwei Altenheime, acht Waisenheime, zwei Fabriken für gesunde Nahrungsmittel und ein Verlagshaus.
600 Liter Blut gespendet
Recife/Brasilien, 23.09.1998/APD Blutspenden und eine Demonstration gegen Alkohol und Tabak gehörten zu einem dreitägigen Kongreß der Adventjugend in der nordostbrasilianischen Stadt Recife. Zehntausend adventistische Jugendliche waren zu der Veranstaltung unter dem Motto "Jesus ist der Beste" mit Evangelist Alejandro Bullon angereist. Da es beim Christentum vor allem auch um den bedürftigen Mitmenschen gehe, so Pressesprecher Heron Santana, spendeten die jungen Menschen 600 Liter Blut. Außerdem nahmen alle an einem Demonstrationsmarsch durch Recife teil, um auf die Gesundheitsgefahren beim Genuß von Alkohol und Tabak aufmerksam zu machen.
"Alle Kräfte für in Not geratene Menschen"
Dacca/Bangladesch, 23.09.1998/APD Von schlaflosen Nächten und schrecklichen Tagen angesichts der Flutkatastrophe in Bangladesch spricht der Präsident der dortigen Siebenten-Tags-Adventisten, Harald Wollan. "Über Zweidrittel des Landes einschließlich großer Teile der Hauptstadt Dacca stehen unter Wasser. Dort wo die Flut zurückgeht, finden sich oft nur noch Schlamm, aber keine Häuser mehr, die die Wassermassen weggerissen haben. Viele Straßen und die Infrastruktur wurden vernichtet. Krankheiten brechen aus, und die beiden Jahresernten sind verloren." Die Südbangladesch Mission der Freikirche in Gopalgonj stehe ebenfalls unter Wasser. Gemeindeglieder, deren Häuser zerstört wurden, hätten Zuflucht in Kirchengebäuden gefunden. "Wir versuchen, ihnen wenigstens eine Mahlzeit pro Tag zu geben", so Wollan. Tonnen von Nahrungsmitteln seien bereits an Bedürftige ausgegeben. Jedoch sei der Transport der Hilfsgüter in den Überschwemmungsgebieten schwierig. Alle Kräfte würden eingesetzt, um den in Not geratenen Menschen zu helfen. In Bangladesch leben 11 000 Siebenten-Tags-Adventisten in 69 Gemeinden. Die evangelische Freikirche unterhält dort eine Hochschule, vier Berufsschulen, eine Zahnklinik, ein Verlagshaus und eine Fabrik für gesunde Nahrungsmittel.
Adventistischer Kirchenleiter starb bei Verkehrsunfall
Lusaka/Sambia, 23.09.1998/APD Pastor Webby Mukoma (45), Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten in Sambia, starb Anfang September bei einem Verkehrsunfall. Er war mit seinem Fahrzeug zu seinem Büro in der Hauptstadt Lusaka unterwegs. Mukoma, der seine Frau Ellen und sieben Kinder hinterläßt, leitete 270 000 erwachsene getaufte Adventisten in 943 Kirchengemeinden. Die evangelische Freikirche unterhält in dem afrikanischen Staat Sambia 21 Grundschulen, ein Gymnasium, vier Kliniken und ein Verlagshaus.
Dänen trauen ihren Pastoren nicht
Kopenhagen/Dänemark, 23.09.1998/APD Nur zehn Prozent der dänischen Lutheraner besuchen regelmäßig oder von Zeit zu Zeit einen Gottesdienst. Wie eine Umfrage des Gallup-Meinungsforschungsinstituts ergab, gehe die Hälfte lediglich zu besonderen Ereignissen, wie Konfirmation, Hochzeit oder Beerdigung, in die Kirche. Über ein Drittel lasse sich dort überhaupt nicht mehr sehen. Eine Kirchenmitgliedschaft hielten 76 Prozent der befragten Frauen gegenüber 50 Prozent der Männer für wichtig. Sehr zufrieden äußerten sich im allgemeinen die Befragten über ihre Pastoren und Pastorinnen, obwohl nicht mehr als 25 Prozent ihnen ihre Probleme anvertrauen würden. 88 Prozent der 5,2 Millionen Dänen gehören der Evangelisch-Lutherischen Volkskirche an.
| © APD | Geändert am: 02.10.98 |