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International


Grundrecht der Religionsfreiheit ausüben

Silver Spring, Maryland/USA, 25.11.1999/APD Für die individuelle Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat setzt sich die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ein. In der vom Exekutiv-Ausschuss der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) in Silver Spring, Maryland/USA, beschlossenen Erklärung "Religiöse Minderheiten und Religionsfreiheit" wird bemängelt, dass manche Länder Listen von religiösen Gruppen veröffentlichen, die als mögliche gefährliche "Sekten" dargestellt würden, Anti-Sekten-Kommissionen einsetzten, spezielle Untersuchungsbeamte ausbildeten und einschränkende Gesetze erließen. Dadurch stünden "Hunderttausende von unschuldigen Gläubigen offiziell unter Verdacht" und würden "als Bürger zweiter Klasse behandelt". Dies verletze die Religionsfreiheit, die das erste und wichtigste aller Grundrechte der Menschheit sei. Diese Freiheit habe "ihre Grenze, wenn aggressives oder gewalttätiges Verhalten die Menschenrechte anderer verletzt". Jedes Gesetz, Verfahren oder Handeln, das religiöse Minderheiten diskriminiere, werde jedoch abgelehnt. Die Freikirche will weiterhin mit der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen und anderen Organisationen zusammenarbeiten, "um jeden Staat zu ermutigen, das Grundrecht der Religionsfreiheit auszuüben".

(Hinweis der Redaktion: Der Text "Religiöse Minderheiten und Religionsfreiheit" findet sich unter der Rubrik "Dokumentation".)



Turkmenische Behörden zerstören adventistisches Gemeindezentrum

Aschchabad/Turkmenistan, 25.11.1999/APD Am 9. November erhielt der adventistische Pastor Pavel Fedotov von den Behörden der turkmenischen Hauptstadt Aschchabad die Aufforderung, seine Wohnung im Zentrum der Adventgemeinde mit seiner Familie zu räumen, da das Gebäude abgerissen werde. Fünf Tage später umstellten Polizisten und Angehörige des Nationalen Sicherheitsdienstes (KNB) das Gotteshaus und Arbeiter begannen es mit schwerem Gerät dem Erdboden gleichzumachen. Der Stadtrat hatte mit Beschluss Nummer 1 450 den Abriss verfügt, da die Siebenten-Tags-Adventisten in Turkmenistan nicht staatlich anerkannt sind. Laut dem Vorsteher der Freikirche in den mittelasiatischen Republiken, Pastor Alexander Schwartz (Almaty/Kasachstan), gibt es im ganzen Land nur diese eine adventistische Gemeinde, zu der 75 erwachsene getaufte Mitglieder gehören. Sie war während der sowjetischen Ära offiziell registriert. Der turkmenische Staatspräsident Separmurad Nijasow erteilte 1992 sogar selbst die Genehmigung zum Bau des kirchlichen Zentrums in Aschchabad. Durch eine Änderung des Religionsgesetzes im Jahre 1997, das jetzt eine Mindestmitgliederzahl von 500 Personen verschreibt, verlor jedoch die Adventgemeinde ihre staatliche Anerkennung. Seitdem galt sie als illegal und sei ständigen polizeilichen Schikanen ausgesetzt gewesen. Wiederholte Versuche die Registrierung wieder zu erlangen, wurden vom turkmenischen Komitee für religiöse Angelegenheiten, das aus einem islamischen Mufti, einem russisch-orthodoxen Geistlichen und einem Behördenvertreter besteht, stets abgelehnt. Da die Adventisten weiterhin ihre Gottesdienste feierten, hätten die Behörden beschlossen, so Schwartz, das Kirchengebäude zu zerstören.

Mit dieser Aktion setzt die Regierung ihre Bemühungen fort, nicht registrierte Religionsgemeinschaften in Turkmenistan zur Aufgabe zu zwingen. Vor zwei Monaten ließen die Behörden zwei Tempel der Hare Krishna niederreißen. Das war das erste Mal seit Ende der Sowjetunion, dass Gottesdienststätten eliminiert wurden, um religiöse Aktivitäten zu unterbinden. Mit der Zerstörung des adventistischen Gemeindezentrums scheint diese Politik fortgesetzt zu werden. Auch Gemeinden, die dem Rat der Evangeliumschristen-Baptisten angehören, müssen Störungen der Gottesdienste, Beschlagnahmung christlicher Literatur und Überprüfung der Gläubigen hinnehmen. Ihr Pastor Rahim Tashov befand sich zwölf Tage lang in Haft. In den Städten Aschchabad und Turkmenabad wurden die baptistischen Gemeinden geschlossen und die Eigentümer der Versammlungssäle von der Polizei verhört und mit Gefängnis bedroht.



Dialog zwischen Reformierten und Adventisten

Genf/Schweiz, 25.11.1999/APD Ein aus je drei Vertretern beider Konfessionen bestehender Planungsausschuss tagt vom 28. bis 30. November im John Knox Zentrum in Genf, um Gespräche zwischen dem Reformierten Weltbund und der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten vorzubereiten. Der Reformierte Weltbund geht auf das Jahr 1875 zurück und hat heute seinen Sitz in Genf. Er umfasst 75 Millionen reformierte Christen in 214 Mitgliedskirchen presbyterianischen und kongregationalistischen Ursprungs in 105 Ländern. Die Generalkonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten wurden 1863 gegründet und ist in Silver Spring, Maryland/USA, ansässig. Zu ihr gehören über zehn Millionen erwachsene getaufte Mitglieder in 205 Ländern. Von 1994 bis 1998 führten Vertreter des Lutherischen Weltbundes und der adventistischen Weltkirchenleitung Konsultationsgespräche.


Zivildienststellen jetzt auch bei finnischen Adventisten

Tampere/Finnland, 25.11.1999/APD Anerkannte Kriegsdienstverweigerer können in Finnland ihren Zivildienst jetzt auch bei der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und in deren Sozialeinrichtungen ableisten. Ein von Staatspräsident Martti Oliva Kalevi Ahtisaari unterzeichneter Erlass trat zum 1. Oktober in Kraft. Laut dem Vorsteher der finnischen Adventisten, Pastor Pekka Pohjola, habe damit der Staat auch die kleineren Kirchen berücksichtigt, denn bisher hätten nur die lutherische und orthodoxe Kirche das Recht auf Zivildienstplätze gehabt. Nun könnten junge adventistische Kriegsdienstverweigerer in der eigenen Kirche den Ersatzdienst leisten. In Finnland leben 5 800 erwachsene getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 68 Gemeinden. Die Freikirche gehört dem dortigen Freikirchenrat an und hat einen Beobachterstatus im Ökumenischen Rat in Finnland.


Adventistische Fachhochschule in der Ukraine eröffnet

Kiew/Ukraine, 25.11.1999/APD Eine Fachhochschule hat die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in einem ehemaligen Erholungszentrum für Mitarbeiter eines Rüstungsbetriebes 20 Kilometer außerhalb der ukrainischen Hauptstadt Kiew eröffnet. Die verschiedenen Gebäude wurden renoviert und enthalten jetzt Vorlesungsräume, Büros, Studentenwohnheime, Wohnungen für Angestellte, die Mensa, das Auditorium und die Bibliothek. Die Bildungsstätte ist staatlich anerkannt und darf die akademischen Grade eines Bakkalaureus in Betriebswirtschaft und in Englisch verleihen. Sie ist damit die bisher einzige private Einrichtung im Land, bei der akademische Grade erlangt werden können. 68 Studenten sind bei der Fachhochschule eingeschrieben, an der nur einheimische Dozenten lehren. In der Ukraine gibt es über 60 000 erwachsene getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 681 Gemeinden.



Kleine Gemeinde kümmert sich um Strafentlassene und Obdachlose

Haapsalu/Estland, 25.11.1999/APD Nachdem die estnische adventistische Gemeinde in Haapsalu bereits ein Heim für Strafentlassene unterhält, um sie wieder in die Gesellschaft einzugliedern, wird sie im Dezember auch Obdachlosen eine Übernachtungsstätte anbieten können. Laut Projektleiter Taavi Käsk möchte die nur 80 Mitglieder zählende Gemeinde durch ihre Sozialarbeit deutlich machen, dass Verkündigung des Evangeliums und praktizieren der christlichen Botschaft zusammengehören.



Kroatische Regierung über Aktivitäten von Sekten besorgt

Zagreb/Kroatien, 25.11.1999/APD "Die Siebenten-Tags-Adventisten sind für das religiöse Leben in der Gesellschaft wichtig, da sie christliche Werte vertreten", betonte der kroatische Religionsminister Dr. Nedjeljko Mihanovic in einem Gespräch mit dem Direktor für Zwischenkirchliche Beziehungen der adventistischen Generalkonferenz, Dr. Bert B. Beach (Silver Spring, Maryland/USA), in Zagreb. Die Regierung sei jedoch über einige Sekten aus den Vereinigten Staaten besorgt, die den Menschen nicht helfen würden sich geistig zu entfalten, sondern ihr Leben zerstörten. Beach hatte zusammen mit einheimischen Leitern der Freikirche auch eine Unterredung mit dem Zagreber Bischof Mrzljak von der römisch-katholischen Kirche und dem Oberhaupt der Moslems in Kroatien, Imam Sefko Omerbasic. Hier kam das Engagement der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe für Notleidende während der Balkankonflikte zur Sprache. Dr. Beach war Gastredner auf der jährlichen Konferenz der Freikirche, die in Zagreb von über 2 000 Adventisten besucht wurde. Ihr gehören in Kroatien 3 600 erwachsene getaufte Mitglieder in 87 Gemeinden an. Sie unterhält ein Theologisches Seminar, ein Verlagshaus und eine Produktionsstätte für Rundfunk- und Fernsehsendungen.



Adventist gewinnt Bürgermeisterwahl in Philadelphia

Philadelphia/USA, 25.11.1999/APD John F. Street (56), ein Siebenten-Tags-Adventist, ist neuer Bürgermeister von Philadelphia, der fünftgrößten Stadt in den USA. Der für die Demokraten in den Wahlkampf gegangene Politiker war 19 Jahre Stadtrat und in den letzten sechs Jahren Ratspräsident der 1,6 Millionen Einwohner-Metropole im US-Bundesstaat Pennsylvania. Der frühere Lehrer sagte, dass er deshalb in die Kommunalpolitik ging, weil er seine Ausbildung nutzen wollte, um Menschen zu helfen. Das adventistische Oakwood College in Huntsville/Alabama sei für seine Entwicklung entscheidend gewesen. "Wir wurden immer wieder gelehrt, und das glaube ich auch, dass unsere Verantwortung darin besteht, ein Leben des Dienstes zu führen", erläuterte Street. Als Kommunalpolitiker habe er bereits Tausenden helfen können. "Das ging von der Besorgung einer Arbeitsstelle über Verhandlungen mit einer Elektrizitätsgesellschaft, die den Strom abstellen wollte, bis zur Organisation einer Kleiderausgabe für Bedürftige." Street, der sein Amt im Januar 2000 antritt, gewann die Wahl mit 51 zu 48 Prozent äußert knapp gegen den bisherigen Bürgermeister Edward Rendell, der sich zum dritten Mal um dieses Mandat bewarb.



Ugandischer Staatsmann gestorben

Kampala/Uganda, 25.11.1999/APD Im Alter von 87 Jahren starb in einem Londoner Krankenhaus der ugandische Staatsmann und Adventist Dr. Samson Babi Mululu Kisekka. Die Beerdigung fand in seinem Heimatort Ttemamgalo nahe der Hauptstadt Kampala unter Anwesenheit von Staatspräsident Yoweri Museveni statt. Im Parlament würdigte Vizepräsident Specioza Wandira Kazibwe den Verstorbenen als "Mann Gottes und engagierten Siebenten-Tags-Adventisten zu dessen Glaube die gegenseitige Hochachtung gehörte". Der 1912 geborene Kisekka studierte Medizin und arbeitete als Chirurg bevor er in die Politik ging. Er half beim Aufbau der Nationalen Widerstandsbewegung (NRM), die 1985 die Macht in Uganda übernahm. Kisekka wurde 1986 Premierminister und war von 1989 bis 1994 Vizepräsident. Er galt als "der große Arzt", der sich für die "Heilung" der politischen und rassischen Konflikte im Land einsetzte. In Uganda leben 102 000 erwachsene getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 550 Gemeinden. Die dortige evangelische Freikirche unterhält eine Universität, ein Gymnasium, 128 Grundschulen, ein Krankenhaus, 17 Kliniken und ein Verlagshaus.



Chinesische Delegation besucht adventistische Weltkirchenleitung

Silver Spring, Maryland/USA, 25.11.1999/APD Eine Delegation aus der Volksrepublik China besuchte die Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) der Siebenten-Tags-Adventisten in Silver Spring, Maryland/USA. Die Begegnung sollte dem gegenseitig besseren Verstehen dienen, sagte der Pekinger Direktor für Religiöse Angelegenheiten, Wen Yuan Ji. Obwohl für kirchliche Dinge die "Drei-Selbst-Bewegung" und nicht die jeweilige Konfession zuständig sei, könnten die Adventisten in Peking nach ihren Glaubensgrundsätzen leben, betonte Xin Li Yu, Vorsitzender der "Drei-Selbst-Bewegung" in der chinesischen Hauptstadt. "Wir respektieren unterschiedliche Bekenntnisse. Das Christentum ist mit seinen vielerlei Arten des Gottesdienstes sehr bunt. Wir versuchen dies alles zu berücksichtigen." Wichtig sei, das Evangelium den Leuten so zu predigen, dass sie Jesus kennenlernten, sagte Yu. Der Direktor des Beirates der Generalkonferenz für Zwischenkirchliche Beziehungen, Dr. Bert B. Beach, bezeichnete das "chinesische Experiment" von Religionen ohne Konfessionen als Herausforderung für die adventistische Kirche. "Wir verstehen uns als eine einzige, weltweit organisierte Kirche. Deshalb betrachten wir manches aus einer anderen Perspektive. Soweit wie möglich, wollen wir mit anderen zusammenarbeiten, um dort, wo wir leben, zu helfen."



Zehn Missionare mußten Nepal verlassen

Katmandu/Nepal, 25.11.1999/APD Die Regierung von Nepal hat zehn christliche Missionare des Landes verwiesen. Darunter befinden sich auch zwei Baptisten aus Schottland, die für die Internationale Nepalesische Gemeinschaft (INF) arbeiten, welche 120 der rund 500 Missionare im Land stellt. Es sei das erste Mal, so die in Großbritannien erscheinende "Baptist Times", dass die seit 1952 im hinduistischen Königreich tätige INF von einer Ausweisung betroffen sei, für deren Grund Visa-Probleme angegeben würden. Der Direktor des britischen Zweiges der Mission, John Reynolds, erklärte, in Nepal herrsche zwar Religionsfreiheit, doch Bekehrungen von Hindus zum christlichen Glauben lösten immer wieder "Unbehagen" bei den Behörden aus. Die Aufforderung zum Religionswechsel sei verboten. Auch zwei einheimische Baptisten, darunter der Präsident des Nepalesischen Baptistenbundes, müßten sich wegen illegaler Missionstätigkeit vor Gericht verantworten. Das Verfahren sei aber bislang noch nicht eröffnet worden. Die INF unterhält im Himalajastaat ein Tuberkulose- und ein Lepra-Projekt.

Von der Ausweisung nicht betroffen sind die Siebenten-Tags-Adventisten, zu denen in Nepal drei Gemeinden mit rund 700 erwachsenen getauften Mitgliedern gehören. Die Freikirche unterhält das Scheer Memorial Hospital und eine Grundschule in Banepa nahe der Hauptstadt Katmandu. Im September diesen Jahres hatten 30 Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem von ihnen selbst finanzierten Arbeitseinsatz den Rohbau einer Entbindungsstation für das 80-Betten-Krankenhaus erstellt. Im Herbst 1998 eröffnete die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA in Rasuwa das erste Gesundheitszentrum des Landes mit Zahnklinik, ambulantem Hospital für Allgemeinmedizin und eine Ausbildungsstätte für Ärzte, Krankenschwestern und ?pfleger mit dem Schwerpunkt Familienplanung. ADRA ist seit 1987 in den Leprakolonien Kokhana und Okhera sowie mit Kinderspeisungen und Mutter- und Kindprogrammen im Kavre Distrikt tätig. In der Hauptstadt Kadmandu richtete das Hilfswerk ein Herzzentrum ein. Die Armen in Banepa werden zahnärztlich versorgt. Drei mobile Kliniken sind im Einsatz. Etwa 90 Prozent der 21,5 Millionen Einwohner Nepals sind Hindus, fünf Prozent Buddhisten und drei Prozent Muslime. Die Zahl der Christen wird mit rund 50 000 angegeben.



Briefmarke zu Ehren der Brüder Wesley

London/Großbritannien, 25.11.1999/APD Eine Briefmarke zu Ehren der Brüder Charles und John Wesley hat die britische Post herausgegeben. Die 19-Pence-Marke ist eine von vier Weihnachtsmarken mit dem Thema: "Die christliche Botschaft". John Wesley (1703-1791), Gründer der methodistischen Bewegung, soll in seinem Leben mehr als 225 000 Meilen per Pferd zurückgelegt und über 40 000 Predigten gehalten haben. Sein Bruder Charles (1707-1788) ist der Liederdichter der Methodisten. Ihm werden über 6 000 Lieder mit teilweisen Vertonungen zugeschrieben.



Papst will sich für Verbrechen während der Kreuzzüge entschuldigen

Athen/Griechenland, 25.11.1999/APD Die römisch-katholische Kirche wolle sich für die während der Kreuzzüge im elften bis 13. Jahrhundert begangenen Verbrechen entschuldigen. Dies äußerte der Vorsitzende des "Rates der Europäischen Bischofskonferenzen" (CCEE), Kardinal Miloslav Vlk (Prag), während der Eröffnung der 29. CCEE-Vollversammlung in Athen, an der die Vorsitzenden der 34 katholischen europäischen Bischofskonferenzen teilnahmen. Danach will Papst Johannes Paul II. eine entsprechende Vergebungsbitte am Aschermittwoch 2000 in Rom verkünden. Die Entschuldigung richte sich an alle Bekenntnisse und Religionen, die unter den Kreuzzügen gelitten hätten.



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© APD Geändert am: 04.12.99