Weiterstadt bei Darmstadt, 05.06.2013/APD   Gemeinsam mit ihren Partnern vor Ort leitet die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland erste Hilfsmaßnahmen in den Überschwemmungsgebieten Ostdeutschlands ein. Gegenwärtig würden die 200 Trocknungsanlagen für den Einsatz vorbereitet. Nach Abfluss der Wassermassen könne ADRA die Gebäudetrockner einsetzen. Geplant sei der Einsatz in den Haushalten für jeweils zwei Monate. Begleitet würden die ADRA-Hilfsmaßnahmen durch ihre Regionalkoordinatorin Anja Emrich. Sie besucht die betroffenen Gebiete, um sich ein Bild von der Situation zu machen und Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Der Einsatz eines Trocknergerätes koste ADRA zehn Euro pro Tag. Das Hilfswerk bittet um Spenden.
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