John Lennox, „Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft“, SCM R. Brockhaus, Witten, 2013, 318 Seiten, gebunden, 19,95 Euro, ISBN 978-3-417-26535-4.

Ostfildern, 16.06.2013/APD   Der bekannte Oxforder Mathematiker John Lennox gibt dem neuen Atheismus in seiner Argumentation keine wirkliche Chance, wenn er schreibt: „Der Atheismus hat keine Antwort auf den Tod, keine letzte Hoffnung zu spenden. Er ist eine leere und sterile Weltanschauung, die uns in einem geschlossenen Universum zurücklässt, das irgendwann die letzte Spur unserer Existenz verbrennen wird. Der Atheismus ist im wörtlichen Sinn eine hoffnungslose Philosophie. Seine Geschichte endet im Grab. Doch die Auferstehung Jesu öffnet die Tür zu einer größeren Geschichte. Es liegt an jedem Einzelnen von uns zu entscheiden, ob sie die wahre Geschichte ist oder nicht.“

In neun Kapiteln befasst sich der namhafte Wissenschaftler mit dem neuen Atheismus. Er stellt sich unter anderem Fragen, wie „Sind Gott und Glaube Feinde von Verstand und Wissenschaft“, „Ist Glaube eine Wahnvorstellung?“, „Vergiftet die Religion alles?“, „Ist religiöse Erziehung Kindesmisshandlung?“, „Hat das Christentum etwas Gutes gebracht?“ und findet auf fundamentale Fragestellungen, wie „Vergiftet der Atheismus alles?“, „Können wir ohne Gott gut sein?“, „Ist der Gott der Bibel ein Despot?“, „Ist die Erlösung abstoßend?“, „Sind Wunder reine Fantasie?“ und „Ist Jesus von den Toten auferstanden?“ stets die passende Antwort. Die Lektüre ist leicht verständlich und für jedermann lesbar.

Dr. Wolfgang Tulaszewski
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