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	<title>APD &#187; Deutschland</title>
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	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
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		<title>Historische Kultur- und Museumsscheune in Friedensau er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedensau bei Magdeburg, 31.01.2012/APD   Auf dem Gel&#228;nde der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg wurde eine Kultur- und Museumsscheune nach aufw&#228;ndiger Rekonstruktion er&#246;ffnet. Das 1912 erbaute Scheunengeb&#228;ude im historischen Kern des Hochschulortes solle k&#252;nftig f&#252;r eine generations&#252;bergreifende Kulturarbeit genutzt werden und werde allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r kulturelle, musische und wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedensau bei Magdeburg, 31.01.2012/APD   Auf dem Gel&#228;nde der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg wurde eine Kultur- und Museumsscheune nach aufw&#228;ndiger Rekonstruktion er&#246;ffnet. Das 1912 erbaute Scheunengeb&#228;ude im historischen Kern des Hochschulortes solle k&#252;nftig f&#252;r eine generations&#252;bergreifende Kulturarbeit genutzt werden und werde allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r kulturelle, musische und wissenschaftliche Veranstaltungen zur Verf&#252;gung stehen, teilte die Hochschule mit.</p>
<p>In die Scheune ist ein historisches Museum integriert, in dem die Geschichte des 1899 gegr&#252;ndeten Ortes dokumentiert wird. Zu den ausgestellten Exponaten z&#228;hlen Fotografien aus der Geschichte der Friedensauer Einrichtungen, Pr&#252;fungsarbeiten aus der Kaiserzeit, eine Schulordnung aus der Weimarer Republik, Produktionsmittel der historischen Gewerke sowie Utensilien aus dem Lehr- und Unterrichtsgeschehen. Gegenst&#228;nde, die von Friedensau ausgegangene Missionare aus Missionsgebieten mitbrachten, geben Einblicke in das kulturelle Leben afrikanischer Gesellschaften. Ausgestellte Fundkeramiken zeigen die gegenw&#228;rtige Forschungsarbeit der Theologischen Hochschule im Bereich der biblischen Arch&#228;ologie.</p>
<p>In die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;udes wurden 264.000 Euro investiert. Die Europ&#228;ische Union f&#246;rderte die Instandsetzung mit 129.000 Euro zur Unterst&#252;tzung der l&#228;ndlichen Entwicklung.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Homosexuelle Partnerschaften in s&#228;chsischen Pfarrh&#228;usern m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden, 24.01.2012/APD   In der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens k&#246;nnen homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer in Zukunft in Ausnahmef&#228;llen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern im Pfarrhaus leben. Dem Beschluss der Kirchenleitung vom 21. Januar war eine umfangreiche Untersuchung einer Arbeitsgruppe vorausgegangen, die sich mit Homosexualit&#228;t in biblischem Verst&#228;ndnis befasst hatte. Die Expertenkommission war sich einig, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 24.01.2012/APD   In der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens k&#246;nnen homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer in Zukunft in Ausnahmef&#228;llen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern im Pfarrhaus leben. Dem Beschluss der Kirchenleitung vom 21. Januar war eine umfangreiche Untersuchung einer Arbeitsgruppe vorausgegangen, die sich mit Homosexualit&#228;t in biblischem Verst&#228;ndnis befasst hatte. Die Expertenkommission war sich einig, dass Homosexualit&#228;t ein Teil der Pers&#246;nlichkeit sei, die den ganzen Menschen bestimme und nicht auf den Bereich der Sexualit&#228;t einzugrenzen sei.</p>
<p>Um zu einer theologischen Bewertung der Homosexualit&#228;t zu gelangen, unterschied die Arbeitsgruppe zwischen prim&#228;ren und sekund&#228;ren abgeleiteten Sch&#246;pfungsordnungen. Zur prim&#228;ren Sch&#246;pfungsordnung geh&#246;re das Verh&#228;ltnis von Sch&#246;pfer und Gesch&#246;pf. Sekund&#228;re Sch&#246;pfungsordnungen beschrieben dagegen, wie das Zusammenleben in Ehe einschlie&#223;lich Sexualit&#228;t, Familie, Beruf, Recht, Wirtschaft und Staat gestaltet werde. Diese zweiten Sch&#246;pfungsordnungen unterl&#228;gen bereits innerhalb der Bibel einem geschichtlichen und kulturellen Wandel. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe konnten sich jedoch nicht einigen, ob Homosexualit&#228;t diesem zweiten Bereich der Sch&#246;pfungsordnungen zugeordnet werden k&#246;nne.</p>
<p>Ebenso blieb in der Arbeitsgemeinschaft die Frage strittig, ob gelebte Homosexualit&#228;t grunds&#228;tzlich S&#252;nde sei. Die eine Position beurteile jede gelebte Homosexualit&#228;t, auch in einer verbindlichen Partnerschaft, als S&#252;nde. &#8220;Der durch Christus befreite Geist er&#246;ffnet nicht die Freiheit, gegebene Sch&#246;pfungsordnungen beiseite zu schieben&#8221;, notierte der Abschlussbericht diese Sichtweise. Dagegen sah die andere Position nicht in einer homosexuellen Partnerschaft an sich S&#252;nde, sondern nur in verantwortungslosem Verhalten und Untreue. Die Vertreter der zweiten Position verwiesen auf Christus als die Mitte der Bibel. Alttestamentliche Gesetzesvorschriften m&#252;ssten vom Geist Christi her beurteilt werden: &#8220;Diese in Christus gr&#252;ndende Freiheit hat auch Auswirkungen auf das Bibelverst&#228;ndnis. Eine ‚am Buchstaben‘ orientierte Beurteilung homosexueller Lebensweise muss sie kritisch sehen: &#8220;Wir aber sind Diener des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe t&#246;tet, aber der Geist macht lebendig‘ (2. Korinther 3,6).&#8221;</p>
<p>Ausdr&#252;cklich erkannten die Vertreter der beiden gegens&#228;tzlichen Positionen der jeweils anderen Seite zu, ihre Sicht aus der Bibel abgeleitet und das reformatorische Prinzip &#8220;sola scriptura&#8221; (allein die Heilige Schrift) gewahrt zu haben. Daher k&#246;nne letztlich nur das Gewissen jedes Einzelnen entscheiden. Die Beurteilung von Homosexualit&#228;t sei keine Bekenntnisfrage, weil sie die Erl&#246;sung durch Christus nicht in Frage stelle, stellte die Arbeitsgruppe &#252;bereinstimmend fest.<br />
&#8220;Differenzen im Schriftverst&#228;ndnis geh&#246;ren seit langem zu unserer kirchlichen Realit&#228;t; und so wird in der Frage der Bewertung der Homosexualit&#228;t erneut deutlich, dass uns kein Kriterium zur Verf&#252;gung steht, um in allen Streitfragen ein Einvernehmen zu erzielen&#8221;, erkl&#228;rte Landesbischof Jochen Bohl. Homosexuell gepr&#228;gte Menschen werde man in der Kirche als Schwestern und Br&#252;der im Glauben akzeptieren. &#8220;Weil das Liebesgebot Jesu umfassend allen Menschen gilt, haben sie einen Anspruch darauf, zu ihrem Person-Sein stehen zu k&#246;nnen, ohne pauschale Verurteilungen f&#252;rchten zu m&#252;ssen&#8221;, betonte der Landesbischof.</p>
<p>Die s&#228;chsische Landeskirche hatte sich im Jahr 2001 als Reaktion auf die Einf&#252;hrung des Lebenspartnerschaftsgesetzes gegen das Zusammenleben homosexueller Pfarrerinnen und Pfarrer im Pfarrhaus ausgesprochen. In der Zwischenzeit sei allerdings insbesondere in Gro&#223;st&#228;dten Homosexualit&#228;t auf eine gr&#246;&#223;ere Akzeptanz gesto&#223;en und werde als selbstverst&#228;ndlich wahrgenommen, res&#252;mierte Bohl. Homosexuelle Vikare h&#228;tten offen nach einer beruflichen Perspektive in der Landeskirche gefragt. Den elf Jahre alten Beschluss habe man daher &#252;berdenken m&#252;ssen. &#8220;Allerdings ist es Ausdruck der Zerrissenheit der Landeskirche in dieser Frage, dass andere wiederum ihn bedeutsamer denn je finden, weil sie in den dargestellten Verschiebungen eine Abkehr von biblischen Normen sehen&#8221;, so Bohl. Als Kompromiss beider Sichtweisen hielt die Kirchenleitung grunds&#228;tzlich an der Ablehnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Pfarrhaus fest. Allerdings erm&#246;glicht sie mit der neuen Regelung nun Ausnahmen von dem Verbot. Voraussetzung f&#252;r das Zusammenleben im Pfarrhaus sei, dass die Partnerschaft eingetragen sei und der Kirchenvorstand einm&#252;tig zustimme. Jeder Einzelfall m&#252;sse vom Landeskirchenamt zusammen mit dem Landesbischof genehmigt werden.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Lesung in der Hochschulbibliothek Friedensau zum &#8220;Alten Fritz&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedensau bei Magdeburg, 17.01.2012/APD   Anl&#228;sslich des 300. Geburtstages von &#8220;Friedrich dem Gro&#223;en&#8221; am 24. Januar findet eine Lesung am 22.01., 17 Uhr, mit dem Historiker Dr. Johannes Hartlapp in der Bibliothek der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg statt. Friedrich II. von Preu&#223;en (1712–1786), auch der &#8220;Alte Fritz&#8221; genannt, trug wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedensau bei Magdeburg, 17.01.2012/APD   Anl&#228;sslich des 300. Geburtstages von &#8220;Friedrich dem Gro&#223;en&#8221; am 24. Januar findet eine Lesung am 22.01., 17 Uhr, mit dem Historiker Dr. Johannes Hartlapp in der Bibliothek der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg statt.</p>
<p>Friedrich II. von Preu&#223;en (1712–1786), auch der &#8220;Alte Fritz&#8221; genannt, trug wesentlich dazu bei, dass aus einem r&#252;ckst&#228;ndigen Land im Osten Deutschlands ein Staat wurde, der mehr als zwei Jahrhunderte die europ&#228;ische Politik wesentlich beeinflusste. So widerspr&#252;chlich das Erbe Preu&#223;ens auch ist, genauso schillernd stellt sich Friedrich II. dar: Verwickelt in viele Schlachten f&#246;rderte er andererseits die Kunst (Literatur, Musik, Philosophie), verbreitete in seinem Land ein weltoffenes Klima und setzte sich unter anderem mit Schloss Sanssouci und dem Opernhaus Unter den Linden in Berlin Denkm&#228;ler, die bis heute Staunen abn&#246;tigen.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>&#8220;Ganzheitlich als Mensch gesund werden&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Satellitengottesdienst der Adventisten in Deutschland Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 16.01.2012/APD   &#8220;Der Gnade Gottes kann nichts hinzugef&#252;gt werden&#8221;, sagte der Pr&#228;sident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nord- und Ostdeutschland, Pastor Klaus van Treeck (Hannover), am 14. Januar beim diesj&#228;hrigen Satellitengottesdienst. Er sprach zusammen mit dem Pr&#228;sidenten des S&#252;ddeutschen Verbandes der Adventisten, Pastor G&#252;nther Machel (Ostfildern bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Satellitengottesdienst der Adventisten in Deutschland</strong></p>
<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 16.01.2012/APD   &#8220;Der Gnade Gottes kann nichts hinzugef&#252;gt werden&#8221;, sagte der Pr&#228;sident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nord- und Ostdeutschland, Pastor Klaus van Treeck (Hannover), am 14. Januar beim diesj&#228;hrigen Satellitengottesdienst. Er sprach zusammen mit dem Pr&#228;sidenten des S&#252;ddeutschen Verbandes der Adventisten, Pastor G&#252;nther Machel (Ostfildern bei Stuttgart), &#252;ber das Jahresmotto 2012 der Freikirche, das in der Bibel dem 2. Petrusbrief Kapitel 3, Vers 28 entnommen ist: &#8220;Lebt immer mehr aus der Gnade unseres Herrn Jesus Christus&#8221;. Der Gottesdienst wurde aus dem gro&#223;en TV-Studio des adventistischen Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt in etwa 300 Adventgemeinden Deutschlands &#252;bertragen. Er war zudem live im Fernsehprogramm des &#8220;Hope Channel&#8221; &#252;ber den Satelliten ASTRA zu sehen und wurde auch von &#252;ber 300 Nutzern im Internet per Livestream abgerufen. In das Fernsehbild war auch die &#220;bersetzung in die Geb&#228;rdensprache f&#252;r H&#246;rgesch&#228;digte eingeblendet.</p>
<p>Beim Wachsen in der Gnade Gottes gehe es um einen ganzheitlichen Wachstumsprozess, &#8220;der unsere geistigen, geistlichen, emotionalen, sozialen und k&#246;rperlichen Kr&#228;fte harmonisch beeinflusst&#8221;, betonte van Treeck. Dies sei ein biblischer Gedanke, der immer st&#228;rkeren Einfluss auf die ganzheitlichen Konzepte, beispielsweise in P&#228;dagogik, Soziologie, Psychologie und Psychotherapie gewinne. Wachsen in der Gnade bedeute demnach, ein ganzheitlich gesunder Mensch zu werden. Es bedeute aber auch, am Leben der Menschen Anteil zu nehmen, auf ihre Bed&#252;rfnisse zu reagieren, ihr ganzheitliches Wachstum zu f&#246;rdern und sie zu ermutigen, im Vertrauen auf Gott zu leben.</p>
<p>&#8220;Alles, was lebt, w&#228;chst&#8221;, stellte Pastor Machel fest. Wachstum k&#246;nne beeinflusst und gef&#246;rdert werden. Die Hinwendung zu Gott sei der Beginn eines Wachstumsprozesses. Gottes Liebe zum Menschen sei st&#228;rker als alle negativen Erfahrungen des Menschen, erg&#228;nzte van Treeck. Menschen mit einem tiefen Gef&#252;hl des Geliebtseins, der Geborgenheit und des inneren Friedens bek&#228;men beim Lesen der Bibel eine v&#246;llig neue Sichtweise. Die Freikirchenleitung empfehle ihren Mitgliedern die Heilige Schrift in ihrem Zusammenhang zu lesen. Es gen&#252;ge aber nicht, die biblischen Texte als Diskussionsgrundlage f&#252;r alle m&#246;glichen theologischen, ethischen und philosophischen Fragen zu benutzen. &#8220;Entscheidend ist die Frage, was das Wort Gottes mit unserem Leben und dem unseres N&#228;chsten zu tun hat&#8221;, so van Treeck.</p>
<p>Beim Satellitengottesdienst gab es auch wieder eine Geschichte f&#252;r Kinder; diesmal mit Werner zur Frage: Was ist Gnade?</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Wohlfahrtsmarken mit Edelsteinen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#246;ln, 21.12.2011/APD   &#8220;Wahre Werte&#8221; lautet das Kampagnenmotto f&#252;r die Wohlfahrtsmarken 2012, die am 2. Januar erscheinen. Durch ein spezielles Druckverfahren werden dabei Edelsteine zum Funkeln gebracht. Erstmals wird es nur drei Marken geben: den Rubin mit 55 + 25 Cent f&#252;r den Standardbrief, den Smaragd mit 90 + 40 Cent f&#252;r den Kompaktbrief und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;ln, 21.12.2011/APD   &#8220;Wahre Werte&#8221; lautet das Kampagnenmotto f&#252;r die Wohlfahrtsmarken 2012, die am 2. Januar erscheinen. Durch ein spezielles Druckverfahren werden dabei Edelsteine zum Funkeln gebracht. Erstmals wird es nur drei Marken geben: den Rubin mit 55 + 25 Cent f&#252;r den Standardbrief, den Smaragd mit 90 + 40 Cent f&#252;r den Kompaktbrief und den Saphir mit 145 + 55 Cent f&#252;r den Gro&#223;brief. Die Weihnachtsmarken 2011 sind bereits erschienen und zeigen zwei Heilige, die zumindest bis zur Reformation als ma&#223;gebliche Vorl&#228;ufer der weihnachtlichen Tradition des Teilens und Schenkens galten, n&#228;mlich St. Martin (45 + 20 Cent) und St. Nikolaus (55 + 25 Cent).</p>
<p>Aus den Zuschlagserl&#246;sen werden alle Bereiche gef&#246;rdert, in denen die Wohlfahrtsverb&#228;nde t&#228;tig sind. Schwerpunkte sind die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, die Gesundheits- und Familienhilfe sowie soziale Ma&#223;nahmen f&#252;r Arbeitslose, Fl&#252;chtlinge und Suchtkranke. Die Sonderbriefmarken sind bei allen Postfilialen, Vertriebsstellen der Freien Wohlfahrtspflege und beim Advent-Wohlfahrtswerk e.V., Hildesheimer Stra&#223;e 426, 30519 Hannover, Telefon (0511) 971 77-300, Telefax (0511) 971 77-399, E-Mail: mail@aww.info, erh&#228;ltlich.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Per Mausklick zum Weihnachtsgottesdienst</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/12/20/per-mausklick-zum-weihnachtsgottesdienst-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover/Bonn, 20.12.2011/APD   Wer an den Weihnachtstagen nach Ort und Zeit von Gottesdiensten, Christmetten und Krippenspielen sucht, erh&#228;lt auch in diesem Jahr unter www.weihnachtsgottesdienste.de, dem Online-Suchdienst der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland, Auskunft. Seit Wochen haben aus dem gesamten Bundesgebiet katholische Pfarrgemeinden und evangelische Kirchengemeinden sowie weitere Gemeinden, die der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Bonn, 20.12.2011/APD   Wer an den Weihnachtstagen nach Ort und Zeit von Gottesdiensten, Christmetten und Krippenspielen sucht, erh&#228;lt auch in diesem Jahr unter <em>www.weihnachtsgottesdienste.de</em>, dem Online-Suchdienst der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland, Auskunft. Seit Wochen haben aus dem gesamten Bundesgebiet katholische Pfarrgemeinden und evangelische Kirchengemeinden sowie weitere Gemeinden, die der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) angeh&#246;ren, ihre Gottesdienste und Veranstaltungen in eine Datenbank eingetragen. Die Datenbank enth&#228;lt Gottesdienstorte und -zeiten von Heiligabend bis zum 6. Januar.</p>
<p>&#8220;Vergangenes Jahr waren auf weihnachtsgottesdienste.de mehr als 40.000 Gottesdienste zu den Weihnachtstagen abrufbar&#8221;, teilte Ralf Peter Reimann, Projektkoordinator der evangelischen Kirche, mit. &#8220;Fotos der Kirchen und eine geografische Lokalisierung &#252;ber eine Karte helfen bei der Suche nach dem gew&#252;nschten Gottesdienst.&#8221; Au&#223;erdem gebe es die M&#246;glichkeit, Besonderheiten wie die behindertengerechte Ausstattung der Kirche abzufragen oder nach Gottesdiensten in Fremdsprachen zu suchen. Das Portal sei auch f&#252;r Nutzer eines internetf&#228;higen Handys geeignet. Im kommenden Jahr solle das Angebot zu einem ganzj&#228;hrigen Gottesdienstkalender ausgebaut werden.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Online-Ausstellung &#8220;Evangelischer Widerstand in der NS-Zeit&#8221;</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/12/19/online-ausstellung-evangelischer-widerstand-in-der-ns-zeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover, 19.12.2011/APD   Der Widerstand evangelischer Christen im Nationalsozialismus und die Frage nach dem Zusammenhang von Glaube und Widerstand sind seit den 1980er Jahren vermehrt Gegenstand der Forschung. Dabei stehen nicht mehr wie bis in die 1960er Jahre hinein die Bekennende Kirche und ihre exponierten Vertreter im Vordergrund der Forschungsergebnisse. Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Kirchliche Zeitgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover, 19.12.2011/APD   Der Widerstand evangelischer Christen im Nationalsozialismus und die Frage nach dem Zusammenhang von Glaube und Widerstand sind seit den 1980er Jahren vermehrt Gegenstand der Forschung. Dabei stehen nicht mehr wie bis in die 1960er Jahre hinein die Bekennende Kirche und ihre exponierten Vertreter im Vordergrund der Forschungsergebnisse. Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Kirchliche Zeitgeschichte hat deshalb mit einer Internetausstellung auf die ver&#228;nderten Bedingungen reagiert, unter denen sich das Erinnern und Forschen in Bezug auf die NS-Zeit heute vollzieht. Das Ergebnis ist unter <em>www.evangelischer-widerstand.de</em> die Online-Ausstellung &#8220;Widerstand!? Evangelische Christinnen und Christen im Nationalsozialismus&#8221; .</p>
<p>Sie gliedert sich in vier Bereiche: &#8220;Zeiten&#8221; beleuchten die Vor- und Rezeptionsgeschichte des Widerstands sowie die vier Phasen zwischen 1933 und 1945, in denen einzelne Christinnen und Christen auf vielfache Weise ihren Widerstand zum Ausdruck gebracht haben. Denn Rahmenbedingungen, Ursachen, Tr&#228;ger, Formen und Ziele des Widerstandsverhaltens ver&#228;nderten sich im Laufe des &#8220;Dritten Reiches&#8221;. Der Bereich &#8220;Regionen&#8221; untermauert die regional-lokale Verankerung einzelner Aktivit&#228;ten christlichen Widerstandes. Ab 2012 wird hier die Geschichte des evangelischen Widerstandes in einzelnen Landeskirchen dokumentiert und zu &#252;berregionalen Entwicklungen in Bezug gesetzt. Der Bereich &#8220;Menschen&#8221; beleuchtet die Lebensgeschichte einzelner Personen des Widerstands, ihre pers&#246;nlichen Entscheidungssituationen sowie deren biografische Folgen. Der vierte Ausstellungsbereich &#8220;Grundfragen&#8221; gibt Anst&#246;&#223;e, um &#252;ber die Bedeutung des christlichen Glaubens f&#252;r den Widerstand gegen den Nationalsozialismus nachzudenken. Dabei gelte laut Aussteller zu bedenken, dass der damalige Konflikt zwischen Kirche und NS-Staat, zwischen Kirchengemeinden und Gesellschaft sowie zwischen dem Einzelnen und der begeisterten oder angepassten Mehrheit auch f&#252;r die heutige Auseinandersetzung mit dem Verh&#228;ltnis von Staat, Gesellschaft und Religion von grunds&#228;tzlicher Bedeutung sei.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Freikirchen gegen Waffenexporte in Krisengebiete</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Witten/Ingolstadt, 14.12.2011/APD   Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) wendet sich gegen Waffenexporte in Krisengebiete. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bringen VEF-Pr&#228;sident Pr&#228;ses Ansgar H&#246;rsting (Witten) und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, Frieder Boller (Ingolstadt), ihre &#8220;gro&#223;e Besorgnis&#8221; zum Ausdruck, dass das milit&#228;rische Eingreifen Deutschlands bei internationalen Konflikten immer selbstverst&#228;ndlicher erscheine und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Witten/Ingolstadt, 14.12.2011/APD   Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) wendet sich gegen Waffenexporte in Krisengebiete. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bringen VEF-Pr&#228;sident Pr&#228;ses Ansgar H&#246;rsting (Witten) und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, Frieder Boller (Ingolstadt), ihre &#8220;gro&#223;e Besorgnis&#8221; zum Ausdruck, dass das milit&#228;rische Eingreifen Deutschlands bei internationalen Konflikten immer selbstverst&#228;ndlicher erscheine und die gesetzlich festgelegte restriktive R&#252;stungsexportpolitik aufgeweicht zu werden drohe. Auch bem&#228;ngelten die zehn Mitglieds- und vier Gastkirchen der VEF die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Kultusministerien einiger Bundesl&#228;nder.</p>
<p>&#8220;Waffenlieferungen in Krisengebiete und auch Waffenlieferungen und Lizenzvergaben, durch die in Kauf genommen wird, dass Waffen in Krisengebiete gelangen, d&#252;rfen nicht sein&#8221;, hei&#223;t es in dem Brief an die Bundeskanzlerin. Das Grundgesetz mit seinen diesbez&#252;glichen Richtlinien gelte, es zu achten und anzuwenden. &#8220;Ein Paradigmenwechsel deutscher Politik ist unseres Erachtens rechtswidrig&#8221;, betonten H&#246;rsting und Boller. Das Parlament m&#252;sse rechzeitig in die jeweiligen Entscheidungsprozesse einbezogen werden.</p>
<p>Statt Wege der Gewaltfreiheit zu beschreiten, habe Deutschland begonnen, sich an Kriegshandlungen zu beteiligen, bem&#228;ngeln die Freikirchen. Sogenannte &#8220;out-of-area&#8221;-Eins&#228;tze der Bundeswehr w&#252;rden entgegen dem Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vermehrt als selbstverst&#228;ndliche, legitime politische Mittel angesehen. &#220;berlegungen zu einer gewaltfreien, nachhaltigen Konfliktbearbeitung und –l&#246;sung erschienen dabei zweitrangig. Die VEF bedauere, dass die Impulse der ost- und westdeutschen Friedens- und Freiheitsbewegungen vergangener Jahre nur eine geringe politische Aufnahme erfahren h&#228;tten. Statt Wege der Gewaltfreiheit zu beschreiten, habe Deutschland begonnen, sich an Kriegshandlungen zu beteiligen.</p>
<p>Auch die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Kultusministerien einiger Bundesl&#228;nder, Unterricht durch die Bundeswehr gestalten zu lassen, k&#246;nnten die evangelischen Freikirchen nicht guthei&#223;en. Im Rahmen dieser politischen Schulbildung solle eine Sicherheitspolitik akzeptiert werden, die den Einsatz milit&#228;rischer Gewalt als selbstverst&#228;ndlich vorsehe. Dadurch k&#246;nne sich bei Sch&#252;lern und Sch&#252;lerinnen der Eindruck festigen, Gewalt sei grunds&#228;tzlich, also auch f&#252;r die eigenen allt&#228;glichen Streitigkeiten ein angemessenes Mittel. Das stehe im krassen Widerspruch zu freikirchlichen Vorstellungen einer Friedenserziehung, &#8220;zu lernen und zu akzeptieren, auch in bedrohlichen Situationen auf dem Weg der Gewaltfreiheit zu bleiben und auf dessen vers&#246;hnende Wirkung zu vertrauen&#8221;. Es sei dringend notwendig, &#8220;dass unsere Kinder und auch wir als Gesellschaft nicht zum Krieg sondern zum Frieden erzogen werden m&#252;ssen&#8221;.</p>
<p>Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen wurde 1926 gegr&#252;ndet und vertritt etwa 260.000 evangelische Christen in Deutschland. Die VEF wird von einem Vorstand geleitet, dessen Pr&#228;sident Pr&#228;ses Ansgar H&#246;rsting vom Bund Freier evangelischer Gemeinden ist. Der offene Brief der VEF an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im Internet unter <em>www.vef.de</em> zu finden.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Gleiche finanzielle Ausstattung f&#252;r alle Freiwilligendienste</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiwilliges Soziales Jahr eine &#8220;Erfolgsgeschichte&#8221; Hannover, 12.12.2011/APD   F&#252;r die bestehenden Jugendfreiwilligendienste und den neuen Bundesfreiwilligendienst sollten gleiche Rahmenbedingungen gelten. Das betonte der Bevollm&#228;chtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europ&#228;ischen Union, Pr&#228;lat Bernhard Felmberg, w&#228;hrend der &#8220;Gesamtkonferenz Evangelische Freiwilligendienste&#8221; in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiwilliges Soziales Jahr eine &#8220;Erfolgsgeschichte&#8221;</strong></p>
<p>Hannover, 12.12.2011/APD   F&#252;r die bestehenden Jugendfreiwilligendienste und den neuen Bundesfreiwilligendienst sollten gleiche Rahmenbedingungen gelten. Das betonte der Bevollm&#228;chtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europ&#228;ischen Union, Pr&#228;lat Bernhard Felmberg, w&#228;hrend der &#8220;Gesamtkonferenz Evangelische Freiwilligendienste&#8221; in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass im Zuge der Einf&#252;hrung des Bundesfreiwilligendienstes auch dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Freiwilligen &#214;kologischen Jahr (F&#214;J) &#8220;erhebliche Gelder&#8221; zur Verf&#252;gung gestellt worden seien. Allerdings sei darauf zu achten, so Felmberg, dass auch k&#252;nftig eine gleiche finanzielle Ausstattung der beiden Dienstformen gew&#228;hrleistet werde. &#8220;Gleiche Rahmenbedingungen und gemeinsame Werbung sind Themen, die wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk der EKD und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend weiterhin aufmerksam begleiten werden.&#8221;</p>
<p>Die Entstehung und Entwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres bezeichnete der Bevollm&#228;chtigte als &#8220;Erfolgsgeschichte&#8221;. Diese sei 1954 durch evangelische Einrichtungen begr&#252;ndet worden und habe im Laufe der Jahre immer mehr junge Menschen angezogen. &#8220;W&#228;hrend 2006 rund 100.000 Freiwillige in Diakonie und Evangelischer Jugend verzeichnet wurden, sind es heute bereits nahezu 140.000.&#8221;</p>
<p>Ma&#223;geblich f&#252;r den Erfolg der Freiwilligendienste seien deren Strukturen und Rahmenbedingungen, betonte Felmberg. &#8220;Ein entscheidendes Moment dabei ist das Tr&#228;gerprinzip. Die Tr&#228;ger sorgen mit ihrer Arbeit verl&#228;sslich daf&#252;r, dass der Dienst f&#252;r alle Beteiligten ein Gewinn ist.&#8221; Der Bevollm&#228;chtigte des Rates forderte, dass sowohl die bestehenden Jugendfreiwilligendienste als auch der Bundesfreiwilligendienst &#8220;als Bildungs- und Orientierungsdienste gest&#228;rkt und ausgebaut&#8221; werden m&#252;ssten. Auch der Bundesfreiwilligendienst solle eine individuelle, durch den jeweiligen Tr&#228;ger verantwortete Begleitung der Freiwilligen w&#228;hrend der gesamten Dienstzeit erm&#246;glichen. Diesem Anspruch entsprechend h&#228;tten hohe Qualit&#228;tsstandards f&#252;r beide Dienstformen zu gelten.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>3. &#214;kumenischer Kirchentag im Jahr 2019 geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda/Bonn, 11.12.2011/APD   Der 3. &#214;kumenische Kirchentag soll im Jahr 2019 stattfinden. Vertreter des Pr&#228;sidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken h&#228;tten sich bei einer Zusammenkunft in Fulda verst&#228;ndigt, das ihren Gremien vorzuschlagen. Ort und Termin st&#252;nden noch nicht fest. Bis zum Jahr 2017 sollten die Kirchen- und Katholikentage als Schritte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fulda/Bonn, 11.12.2011/APD   Der 3. &#214;kumenische Kirchentag soll im Jahr 2019 stattfinden. Vertreter des Pr&#228;sidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken h&#228;tten sich bei einer Zusammenkunft in Fulda verst&#228;ndigt, das ihren Gremien vorzuschlagen. Ort und Termin st&#252;nden noch nicht fest. Bis zum Jahr 2017 sollten die Kirchen- und Katholikentage als Schritte zu dem Gro&#223;ereignis eine starke &#246;kumenische Pr&#228;gung haben, hie&#223; es in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung der beiden Organisationen. Dar&#252;ber hinaus solle es im Jahr 2017 eine gro&#223;e &#246;kumenische Veranstaltung geben, wenn sich zum 500. Mal die Ver&#246;ffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers j&#228;hre.</p>
<p>&#214;kumenische Kirchentage fanden als gemeinsame Veranstaltungen des Deutschen Evangelischen Kirchentags und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken bislang 2003 in Berlin und 2010 in M&#252;nchen statt. Evangelischer Kirchentag und Katholikentag sind Laienbewegungen, die in der Vergangenheit bedeutende Impulse f&#252;r die Entwicklung ihrer Kirchen gesetzt haben. Der Generalsekret&#228;r des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Dr. Stefan Vesper, schlug beim letzten &#214;kumenischen Kirchentag vor, die Kirchentagsbewegung k&#252;nftig nicht nur als Gemeinschaft der beiden gro&#223;en Kirchen zu verstehen, sondern auch kleinere Kirchen einzubeziehen. Adventisten, Baptisten und weitere Freikirchen seien in diesem Zusammenhang genannt worden.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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