<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>APD &#187; Kirchentag</title>
	<atom:link href="http://www.apd.info/category/kirchentag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.apd.info</link>
	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:47:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Evangelischer Kirchentag erbittet zum Abschluss &#8220;Dein Reich komme&#8221;</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/05/evangelischer-kirchentag-erbittet-zum-abschluss-dein-reich-komme/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/05/evangelischer-kirchentag-erbittet-zum-abschluss-dein-reich-komme/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 19:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3013</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 05.06.2011/APD   &#8220;Jeder Mensch, der hinein geholt wird in ein lebenswertes Leben, ist ein Zeichen f&#252;r das Reich Gottes&#8221;, sagte Pfarrerin Ulrike Trautwein in der Predigt beim Schlussgottesdienst des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dresden. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, an dem rund 120.000 Menschen an beiden Seiten der Elbe teilnahmen, stand die Bitte des Vaterunser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 05.06.2011/APD   &#8220;Jeder Mensch, der hinein geholt wird in ein lebenswertes Leben, ist ein Zeichen f&#252;r das Reich Gottes&#8221;, sagte Pfarrerin Ulrike Trautwein in der Predigt beim Schlussgottesdienst des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dresden. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, an dem rund 120.000 Menschen an beiden Seiten der Elbe teilnahmen, stand die Bitte des Vaterunser &#8220;Dein Reich komme&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wie lang die Stra&#223;e ist, die vor uns liegt, wissen wir nicht. Aber dass das Reich Gottes vor uns liegt, das sollen wir wissen&#8221;, ermutigte Trautwein die Gottesdienstbesucher. Das Vertrauen auf Gottes Kommen schenke Gelassenheit. &#8220;Seit diesen Tagen hier hoffen wir noch st&#228;rker: Gott ist unterwegs zu uns.&#8221;</p>
<p>Dass der Kirchentag in Dresden mitten im s&#228;kularisierten Osten Deutschlands mehr Menschen als die Evangelischen Kirchentage der letzten 15 Jahre anzog, war eine &#220;berraschung. Im Gegensatz zu der hohen Zahl von Kirchenaustritten offenbarte die Kirchentagsbewegung erneut eine kraftvolle Begeisterung, in der keine Glaubensm&#252;digkeit zu sp&#252;ren war. Christen zeigten sich selbstbewusst, m&#252;ndig und engagiert, h&#228;ufig auch in Opposition zu den Amtskirchen.</p>
<p>Deutlich wurde die kirchenkritische Position des Kirchentags in der Frage des &#246;kumenischen Miteinanders. Zwar war w&#228;hrend des Kirchentags wiederholt zu h&#246;ren, dass &#214;kumene alternativlos sei. Doch es blieb eine erwartungsvolle Forderung des Kirchentagsvolks. Ein Spitzentreffen von EKD-Ratsvorsitzenden Schneider und Erzbischof Zollitsch machte deren zur&#252;ckhaltende Haltung in Fragen des gemeinsamen Abendmahls erneut offenkundig. Auch ein 3. &#214;kumenischer Kirchentag erschien nicht greifbar. Die Kirchentagsteilnehmer, von denen immerhin zehn Prozent katholischer Konfession waren, wollten sich damit nicht abfinden.</p>
<p>Nicht nur in Fragen der Begegnung von Christen unterschiedlicher Konfessionen vermochte der Kirchentag seine Dynamik zu entfalten. Auch die Erfahrungen aus dem 50-j&#228;hrigen Gespr&#228;ch mit dem Judentum zeigten sich als eine gute Grundlage f&#252;r das noch junge Gespr&#228;ch mit dem Islam. In dieser Vermittlungsrolle erf&#252;llt die Kirchentagsbewegung eine Funktion, deren gesellschaftliche Bedeutung nicht untersch&#228;tzt werden sollte.</p>
<p>&#8220;Der Kirchentag ist immer beides: ein Fenster zum Himmel und eine T&#252;r zur Welt; und beides geh&#246;rt zusammen&#8221;, betonte Kirchentagspr&#228;sidentin Katrin G&#246;ring-Eckhardt bei der Verabschiedung der Teilnehmer. &#8220;Wir Christenmenschen lassen uns nicht einreden, wir m&#252;ssten entweder noch politischer oder aber noch frommer werden. Wir sind beides, und haben vor, es zu bleiben.&#8221;</p>
<p>Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag hat dies in bunter Vielfalt unter Beweis gestellt.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/05/evangelischer-kirchentag-erbittet-zum-abschluss-dein-reich-komme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abendmahlsfeier mit Fu&#223;waschung beim Kirchentag</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/05/abendmahlsfeier-mit-fusswaschung-beim-kirchentag/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/05/abendmahlsfeier-mit-fusswaschung-beim-kirchentag/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 22:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3010</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 05.06.2011/APD   Im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages fand am 3. Juni in der Adventgemeinde Dresden-West der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten eine Abendmahlsfeier mit Fu&#223;waschung statt. Pastor Andreas Hildebrandt nahm die alttestamentliche Geschichte der Moabiterin Rut, die nach Israel auswanderte, zum Anlass, um &#252;ber Migration und den damit verbunden Trennungsschmerz von Verwandten, Freunden und Landsleuten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 05.06.2011/APD   Im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages fand am 3. Juni in der Adventgemeinde Dresden-West der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten eine Abendmahlsfeier mit Fu&#223;waschung statt.</p>
<p>Pastor Andreas Hildebrandt nahm die alttestamentliche Geschichte der Moabiterin Rut, die nach Israel auswanderte, zum Anlass, um &#252;ber Migration und den damit verbunden Trennungsschmerz von Verwandten, Freunden und Landsleuten zu sprechen.</p>
<p>Nach der Predigt wies Hildebrandt darauf hin, dass Jesus in Verbindung mit dem Abendmahl seinen J&#252;ngern die F&#252;&#223;e gewaschen und sie aufgefordert habe, seinem Beispiel zu folgen. Er lud daher die Teilnehmenden zur Fu&#223;waschung ein. Als Seelsorger wisse er zwar, dass die Fu&#223;waschung in einem Abendmahlsgottesdienst f&#252;r viele ungewohnt sei, aber um diese Handlung mitzuerleben, k&#246;nne man auch in die Nebenr&#228;ume mitgehen, wo sich Frauen und M&#228;nner nach Geschlechtern getrennt die F&#252;&#223;e waschen w&#252;rden.</p>
<p>Nach der Fu&#223;waschung betonte Hildebrandt, dass die Adventisten das Abendmahl &#8220;offen&#8221; feierten. Daher k&#246;nne jeder, der Jesus Christus als Erl&#246;ser angenommen habe, ungeachtet seiner Konfession, am Abendmahl teilnehmen. Zusammen mit dem Gemeinde&#228;ltesten brach der Pastor das Brot und teilte es, nach Sprechen der Einsetzungsworten Jesu zum Abendmahl, aus. Danach wurde der Wein als roter Traubensaft in kleinen Kelchen gereicht.</p>
<p>Zur Gottesdienstgestaltung mit traditionellen und modernen Liedern, Musikbeitr&#228;gen und Lesungen trugen verschiedene Kirchenmitglieder bei.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/05/abendmahlsfeier-mit-fusswaschung-beim-kirchentag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekte christlicher Popularmusik auf Evangelischem Kirchentag vorgestellt</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/04/projekte-christlicher-popularmusik-auf-evangelischem-kirchentag-vorgestellt/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/04/projekte-christlicher-popularmusik-auf-evangelischem-kirchentag-vorgestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 19:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3008</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 04.06.2011/APD   Mit Rocksongs, epischen Balladen und leidenschaftlichen Musicalkl&#228;ngen aus ihrem neuen Album &#8220;Fl&#252;geltr&#228;ger&#8221; begeisterte die Band &#8220;Lysander&#8221; aus Stendal auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Die Band, die bis 2010 unter dem Namen &#8220;Willenlos&#8221; deutschlandweit Konzerte gab, erh&#228;lt durch den leidenschaftlichen, mitunter leicht melancholischen Gesang von Mirjam Miesterfeldt ihren Charakter. Mit selbstgeschriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 04.06.2011/APD   Mit Rocksongs, epischen Balladen und leidenschaftlichen Musicalkl&#228;ngen aus ihrem neuen Album &#8220;Fl&#252;geltr&#228;ger&#8221; begeisterte die Band &#8220;Lysander&#8221; aus Stendal auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Die Band, die bis 2010 unter dem Namen &#8220;Willenlos&#8221; deutschlandweit Konzerte gab, erh&#228;lt durch den leidenschaftlichen, mitunter leicht melancholischen Gesang von Mirjam Miesterfeldt ihren Charakter. Mit selbstgeschriebenen Songs, deutschsprachigen Texten und melodischer Kreativit&#228;t zeigt &#8220;Lysander&#8221; eine hohe musikalische Eigenst&#228;ndigkeit.</p>
<p>Ihre Anf&#228;nge nahm die Band im Seminar f&#252;r Popularmusik der adventistischen Theologischen Hochschule in Friedensau bei Magdeburg, das seit 1993 im mehrj&#228;hrigen Turnus in Kooperation mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten eine Projektwerkstatt f&#252;r christliche Popularmusiker bietet.</p>
<p>&#8220;Es ist ein ziemlich einmaliger Vorgang, dass man damals meinte, als Kirchenmusiker etwas f&#252;r die Qualit&#228;t der christlichen Popularmusik tun zu m&#252;ssen&#8221;, sagte Erhard Dan, Lehrbeauftragter an der Friedensauer Hochschule. Nach Auskunft von Wilfried Scheel, Landeskirchenmusiker der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, biete das Seminar Referate und Workshops zu den Bereichen Gesang, Instrumentalmusik, Bandcoaching und Tontechnik. &#8220;Die Teilnehmer k&#246;nnen so ihre F&#228;higkeiten ausbauen und einen Bezug zu dem bekommen, was sie tun&#8221;, informierte Scheel.</p>
<p>&#8220;Lysander&#8221; spielte im Rahmen des Konzerttages &#8220;HeartBeats&#8221;, mit dem der Bundesverband Kulturarbeit in der evangelischen Jugend mehrere Projekte zur F&#246;rderung der Pop- und Rockmusik im Zentrum Jugend des Kirchentags pr&#228;sentierte. Als Zusammenschluss von Tr&#228;gern der Jugendarbeit in evangelischen Landes- und Freikirchen hat der Bundesverband das Friedensauer Seminar f&#252;r Popularmusik ma&#223;geblich begleitet. Vorgestellt wurden au&#223;erdem das Projekt &#8220;Tontr&#228;ger gegen Rechtsextremismus&#8221; mit der Band &#8220;j&#252;nger&#8221; aus der Evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck, die Gruppe &#8220;As Word Divine&#8221; als Teilnehmer des Songcontests &#8220;respect 09&#8243; der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sowie weitere christliche Popbands.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/04/projekte-christlicher-popularmusik-auf-evangelischem-kirchentag-vorgestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Sind Evangelikale Fundamentalisten?&#8221;</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/03/sind-evangelikale-fundamentalisten/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/03/sind-evangelikale-fundamentalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 16:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3006</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 03.06.2011/APD   &#8220;Der fundamentalistische Christ hat sein &#228;ngstliches Herz in eine Trutzburg aus Bibelversen gesteckt&#8221;, meinte die Stuttgarter Weltanschauungsbeauftragte Annette Kick im Zentrum Weltanschauungen beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Zwischen evangelikalen und fundamentalistischen Christen sei zu differenzieren. Nicht alle Evangelikalen Christen seien auch Fundamentalisten, so Kick. &#8220;Fundamentalismus lebt vom Gegensatz. Er braucht den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 03.06.2011/APD   &#8220;Der fundamentalistische Christ hat sein &#228;ngstliches Herz in eine Trutzburg aus Bibelversen gesteckt&#8221;, meinte die Stuttgarter Weltanschauungsbeauftragte Annette Kick im Zentrum Weltanschauungen beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Zwischen evangelikalen und fundamentalistischen Christen sei zu differenzieren. Nicht alle Evangelikalen Christen seien auch Fundamentalisten, so Kick. &#8220;Fundamentalismus lebt vom Gegensatz. Er braucht den Gegner. Er muss das, was ihm fremd ist, verwerfen.&#8221; Dadurch entst&#252;nde ein Schwarz-Wei&#223;-Denken, das einen Dialog nach innen und au&#223;en verhindere. &#8220;Fundamentalistische Gemeinschaften sind oft autorit&#228;r gef&#252;hrt, weil so ein Pluralismus von Meinungen verhindert wird&#8221;, erl&#228;uterte Kick. Dass alles in Schwarz oder Wei&#223; eingeordnet werden m&#252;sse, f&#252;hre zu Verschw&#246;rungstheorien. Die Heilsgeschichte werde als eine Kampfkonstellation zwischen Gut und B&#246;se verstanden und das Weltende h&#228;ufig in die unmittelbare N&#228;he ger&#252;ckt. Der eigenen Gemeinschaft werde in der Bew&#228;hrung vor dem B&#246;sen eine bedeutende Rolle zuerkannt.</p>
<p>Nach Ansicht der Hamburger Journalistin Oda Lambrecht seien Evangelikale zumeist auch Fundamentalisten, weil sie ihre &#220;berzeugung f&#252;r absolut hielten und andere Religionen abwerteten. Andere Christen, welche die evangelikale Sicht nicht teilten, w&#252;rden aus der Sicht von Evangelikalen den Glauben verw&#228;ssern. Lambrecht kritisierte, dass Erkenntnisse der Naturwissenschaft von Evangelikalen abgelehnt w&#252;rden, wenn sie nicht dem eigenem Weltbild entspr&#228;chen. Auch dass Homosexuelle von Evangelikalen diskriminiert w&#252;rden, sei nicht hinnehmbar.</p>
<p>&#8220;Ich m&#246;chte mich f&#252;r alles Schlimme entschuldigen, was Homosexuelle durch Evangelikale erfahren haben&#8221;, entgegnete J&#252;rgen Werth, Vorsitzender der Evangelischen Allianz. &#8220;Wer einem anderen Menschen keinen Respekt entgegenbringt, darf nicht im Namen Jesu sprechen.&#8221; Zugleich betonte Werth, dass Homosexualit&#228;t nicht dem Sch&#246;pfungsauftrag Gottes entspreche. Das tr&#228;fe jedoch nicht allein auf Homosexualit&#228;t zu, sondern auch auf viele andere Bereiche zu.</p>
<p>F&#252;r Evangelikale seien die vier „Sola“ der Reformation, n&#228;mlich Erl&#246;sung allein durch Christus, allein durch Gnade, allein durch Glaube und allein die Bibel als Ma&#223;stab des Glaubens, verbindlich. In diesem Sinne, so Werth, seien Evangelikale evangelisch im eigentlichen Sinne.</p>
<p>Evangelikale seien jedoch keine Fundamentalisten. W&#228;hrend Evangelikale Fragen zulie&#223;en und offen nach Antworten suchten, w&#252;rden Fundamentalisten vorgeben, bereits alle Antworten zu kennen, unterschied der Vorsitzende der Evangelischen Allianz.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/03/sind-evangelikale-fundamentalisten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hope Channel&#8221; mit Kinder-TV-Star Fribo beim Kirchentag in Dresden</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/03/hope-channel-mit-kinder-tv-star-fribo-beim-kirchentag-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/03/hope-channel-mit-kinder-tv-star-fribo-beim-kirchentag-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3002</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 03.06.2011/APD   Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden ist in der Medienmeile im Messefreigel&#228;nde im Zelt M 2, Stand 10, auch das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt mit einem Informationsstand vertreten. Vorgestellt werden &#8220;Hope Channel TV&#8221; und &#8220;Hope Channel Radio&#8221;. Als einer der ersten christlichen Radioanbieter mit Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 03.06.2011/APD   Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden ist in der Medienmeile im Messefreigel&#228;nde im Zelt M 2, Stand 10, auch das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt mit einem Informationsstand vertreten. Vorgestellt werden &#8220;Hope Channel TV&#8221; und &#8220;Hope Channel Radio&#8221;. Als einer der ersten christlichen Radioanbieter mit Programm in deutscher Sprache nahm die &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; bereits im Jahr 1948 ihre Arbeit auf. Heute betreibt das Medienzentrum mit dem &#8220;Hope Channel&#8221; einen 24-Stunden-TV- und Radiosender.</p>
<p>Mit in Dresden dabei ist der neue Kinder-TV-Star Fribonius Maximilian Balthasar von Einzahn, kurz &#8220;Fribo&#8221; genannt. Der lebenslustige und mehr als neugierige Holzwurm hat immer eine Menge Fragen, die Julian auf Fribos Dachboden beantworten muss. Alle 14 Tage am Freitag um 18 Uhr gibt es eine neue Kindersendung mit Fribo. Laut Produzentin Naila Warning k&#228;me die Sendereihe nicht nur bei den jungen Zuschauern gut an. &#8220;Fribo hat bereits viele Herzen von Jung und Alt erfolgreich erobert.&#8221;</p>
<p>Das t&#228;gliche 24-Stunden-Programm von &#8220;Hope Channel TV&#8221; besteht unter anderem aus Filmen, Naturvideos, Reportagen, Berichten von Events und Veranstaltungen, Talkrunden, Sendungen zum Thema Gesundheit, Wellness, Natur, Geschichte und Arch&#228;ologie, Magazinsendungen, Konzerten, Fragen an die Bibel sowie Andachten und Gottesdiensten. Ausgew&#228;hlte Programmbeitr&#228;ge finden sich im Internet unter <em>www.hope-channel.de/mediathek</em>.</p>
<p>Zum rund um die Uhr Programm von &#8220;Hope Channel Radio&#8221; geh&#246;ren st&#252;ndliche Nachrichten, das Wort zum Tag, der Kommentar zum Zeitgeschehen, das Jugendmagazin &#8220;Go7&#8243;, Talk-Radio live, Reportagen und die Musikwelt. Das laufende Radioprogramm kann auch &#252;ber Telefon +49 (0) 6257 5065360 geh&#246;rt werden. Die t&#228;gliche Andacht gibt es unter Telefon +49 (0) 931 663991973.</p>
<p>&#8220;Hope Channel TV&#8221; und &#8220;Hope Channel Radio&#8221; werden zudem &#252;ber den Satelliten ASTRA digital ausgestrahlt. Das Fernseh- und Radioprogramm gibt es au&#223;erdem unter <em>www.hope-channel.de </em>als livestream und bestimmte Beitr&#228;ge als Podcast.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/03/hope-channel-mit-kinder-tv-star-fribo-beim-kirchentag-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bilder – Zerrbilder – Feindbilder&#8221;</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/03/bilder-zerrbilder-feindbilder/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/03/bilder-zerrbilder-feindbilder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 05:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=3000</guid>
		<description><![CDATA[Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen Dresden, 03.06.2011/APD   &#8220;Religion geh&#246;rt in die &#214;ffentlichkeit, denn sie geh&#246;rt zu unserem Leben&#8221;, forderte der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart K&#246;rting in dem Podiumsgespr&#228;ch &#8220;Bilder – Zerrbilder – Feindbilder: Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen&#8221; w&#228;hrend des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dresden. Der Islam, so K&#246;rting, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen</strong></p>
<p>Dresden, 03.06.2011/APD   &#8220;Religion geh&#246;rt in die &#214;ffentlichkeit, denn sie geh&#246;rt zu unserem Leben&#8221;, forderte der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart K&#246;rting in dem Podiumsgespr&#228;ch &#8220;Bilder – Zerrbilder – Feindbilder: Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen&#8221; w&#228;hrend des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dresden. Der Islam, so K&#246;rting, habe in Deutschland mit Vorurteilen zu k&#228;mpfen, weil gl&#228;ubige Menschen nicht zum &#246;ffentlichen Leben geh&#246;rten. &#8220;Wenn wir jetzt wahrnehmen, dass es gl&#228;ubige Menschen gibt, die in die Moschee gehen, hilft das vielleicht sogar den Kirchen&#8221;, f&#252;hrte der Innensenator aus.</p>
<p>Nach den Worten des Generalsekret&#228;rs des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, leide die &#246;ffentliche Wahrnehmung des Islams darunter, dass das religi&#246;se Leben der muslimischen Gemeinschaften in den Medien nicht repr&#228;sentiert sei. Stattdessen werde der Islam auf Problembereiche wie Gewalt und Zwangsheirat reduziert. &#8220;Wir m&#252;ssen uns fragen&#8221;, erkl&#228;rte Mazyek, &#8220;welchen Stellenwert Religion in unserer Gesellschaft hat und wie wir mit der multireligi&#246;sen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben. Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, daf&#252;r aus?&#8221; Diese Fragen w&#252;rden nach Mazyek auf dem R&#252;cken der Muslime diskutiert, wobei der Islam lediglich als Projektionsfl&#228;che fungiere.</p>
<p>Stephan J. Kramer, Generalsekret&#228;r des Zentralrats der Juden in Deutschland, appellierte an die Verantwortung des Einzelnen, Sichtweisen zu pr&#252;fen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Zudem sei es notwendig, fundamentalistische Tendenzen auch in der eigenen Religion wahrzunehmen. Diese gebe es im Judentum, Christentum und Islam.</p>
<p>Dr. Markus Dr&#246;ge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, schlug als Ausweg aus der Islamfeindlichkeit vor, Muslimen gleiche Rechte wie den christlichen Kirchen einzur&#228;umen. Muslimischer Religionsunterricht und muslimische Wohlfahrtseinrichtungen k&#246;nnten das Bild vom Islam positiv pr&#228;gen. Zudem trage Bildung zur &#220;berwindung von Feindbildern bei. So h&#228;tten Studien ergeben, dass Kinder, die den evangelischen Religionsunterricht besucht haben, andere Religionen differenzierter wahrnehmen k&#246;nnten und eine h&#246;here interreligi&#246;se Kompetenz erlangt h&#228;tten.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/03/bilder-zerrbilder-feindbilder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>M&#228;dchenbeschneidung: ADRA findet in Kenia mit Ersatzritus Akzeptanz</title>
		<link>http://www.apd.info/2011/06/02/maedchenbeschneidung-adra-findet-in-kenia-mit-ersatzritus-akzeptanz/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2011/06/02/maedchenbeschneidung-adra-findet-in-kenia-mit-ersatzritus-akzeptanz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 20:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=2998</guid>
		<description><![CDATA[Dresden, 02.06.2011/APD   Dank der Zusammenarbeit mit einer kenianischen Nichtregierungsorganisation bei den Massai in Kenia, habe die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit ihrer Strategie zur Verhinderung der M&#228;dchenbeschneidung Erfolg, sagte Fritz Neuberg, Projektleiter f&#252;r interkulturelle Projekte bei ADRA Deutschland auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Je j&#252;nger ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden, 02.06.2011/APD   Dank der Zusammenarbeit mit einer kenianischen Nichtregierungsorganisation bei den Massai in Kenia, habe die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit ihrer Strategie zur Verhinderung der M&#228;dchenbeschneidung Erfolg, sagte Fritz Neuberg, Projektleiter f&#252;r interkulturelle Projekte bei ADRA Deutschland auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden.</p>
<p>Je j&#252;nger ein Massai-M&#228;dchen sei, wenn es von ihrer Familie als Braut &#8220;verkauft&#8221; werde, desto teurer w&#228;re es. Andererseits trage es dadurch vermehrt zum Unterhalt ihrer Herkunftsfamilie bei, so die Information zur M&#228;dchenbeschneidung am ADRA Ausstellungsstand in Dresden. Heiraten k&#246;nne es dagegen erst, wenn es beschnitten sei.</p>
<p>Die ADRA-Strategie zur Bek&#228;mpfung der Genitalbeschneidung bestehe darin, 160 M&#228;dchen in einem Internat in Kajiado und in Familien unterzubringen. Die Jugendlichen seien teils vor der Beschneidung gefl&#252;chtet oder von der Polizei im Internat abgegeben worden. Dort k&#246;nnten sie zur Schule gehen, w&#252;rden mit allem Lebensnotwendigen versorgt und h&#228;tten einen gesch&#252;tzten Rahmen, um in W&#252;rde erwachsen zu werden.</p>
<p>Zudem habe ADRA die Etablierung eines Ersatzritus erreicht. Die M&#228;dchenbeschneidung werde zwar abgeschafft, aber die Aspekte einer Einf&#252;hrung ins Erwachsenenalter w&#252;rden beibehalten, sagte der Pressesprecher von ADRA Deutschland, Heinz-Hartmut Wilfert.</p>
<p>Da alle wichtigen Pers&#246;nlichkeiten, die bei Beschneidungen mitwirkten, an diesem Initiationsritus beteiligt seien, finde er eine hohe Akzeptanz, sodass bereits auch Knaben daran teiln&#228;hmen, so Wilfert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Engagement von ADRA Deutschland gegen die M&#228;dchenbeschneidung finden sich im Internet unter <em>www.adra.de</em>.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2011/06/02/maedchenbeschneidung-adra-findet-in-kenia-mit-ersatzritus-akzeptanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochschule Friedensau mit Fachbereich Sozialwesen beim Kirchentag</title>
		<link>http://www.apd.info/2009/05/22/hochschule-friedensau-mit-fachbereich-sozialwesen-beim-kirchentag/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2009/05/22/hochschule-friedensau-mit-fachbereich-sozialwesen-beim-kirchentag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=1117</guid>
		<description><![CDATA[Bremen, 22.05.2009/APD   Mit ihrem Fachbereich Christliches Sozialwesen stellt sich die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg w&#228;hrend des Bremer Kirchentages auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; vor. Angeboten werden der Studiengang des Bachelor of Arts (B.A.) Social Work (Sozialarbeit) sowie die darauf aufbauenden Master-Studieng&#228;nge (M.A.) Counseling (Beratung), International Social Sciences (Internationale Sozialwissenschaften) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, 22.05.2009/APD   Mit ihrem Fachbereich Christliches Sozialwesen stellt sich die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg w&#228;hrend des Bremer Kirchentages auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; vor. Angeboten werden der Studiengang des Bachelor of Arts (B.A.) Social Work (Sozialarbeit) sowie die darauf aufbauenden Master-Studieng&#228;nge (M.A.) Counseling (Beratung), International Social Sciences (Internationale Sozialwissenschaften) und Social and Health Management (Sozial- und Gesundheitsmanagement). Bereits im Herbst 2009 k&#246;nnen Studierende sich in den neuen Bachelor-Studiengang (B.A.) Gesundheits- und Pflegewissenschaften einschreiben, dessen Akkreditierung 2010 erfolgen soll. Er wurde in Kooperation mit dem Krankenhaus &#8220;Waldfriede&#8221;, Berlin, entwickelt.</p>
<p>Die Hochschule bietet au&#223;erdem die Abschl&#252;sse Bachelor of Arts (B.A.) und Master of Arts (M.A.) in Theologie sowie einen Master in Theological Studies (M.T.S.) an. Au&#223;erdem gibt es das Studienfach Kirchenmusik C und ein Musikprop&#228;deutikum.1990 erhielt das damalige Seminar die staatliche Anerkennung als wissenschaftliche Hochschule. An ihr sind zw&#246;lf wissenschaftliche Institute angesiedelt, die durch Forschungskooperationen Verbindung mit Einrichtungen auf mehreren Kontinenten haben.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2009/05/22/hochschule-friedensau-mit-fachbereich-sozialwesen-beim-kirchentag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Entstehen einer Fernsehsendung verfolgen</title>
		<link>http://www.apd.info/2009/05/22/das-entstehen-einer-fernsehsendung-verfolgen/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2009/05/22/das-entstehen-einer-fernsehsendung-verfolgen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=1115</guid>
		<description><![CDATA[Bremen, 22.05.2009/APD   Auf der &#8220;Medienmeile&#8221; des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen ist das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zusammen mit anderen TV-Anbietern zu finden. Im Pavillon des adventistischen &#8220;Hope Channel&#8221; k&#246;nnen Interessierte verfolgen, wie eine Fernsehsendung entsteht. Redakteure von &#8220;Hope Channel&#8221; Radio und Fernsehen sind w&#228;hrenddessen unterwegs und interviewen prominente und weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, 22.05.2009/APD   Auf der &#8220;Medienmeile&#8221; des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen ist das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zusammen mit anderen TV-Anbietern zu finden. Im Pavillon des adventistischen &#8220;Hope Channel&#8221; k&#246;nnen Interessierte verfolgen, wie eine Fernsehsendung entsteht. Redakteure von &#8220;Hope Channel&#8221; Radio und Fernsehen sind w&#228;hrenddessen unterwegs und interviewen prominente und weniger prominente Kirchentagsbesucher, um mit diesen Bausteinen weitere Sendungen zu produzieren. &#8220;Eine ganze Reihe unserer Standbesucher hat &#8216;Hope Channel&#8217; TV zu Hause schon gesehen und einige haben sich bereits zu Bibelstudienkursen angemeldet&#8221;, teilte der Leiter des Medienzentrums, Pastor Matthias M&#252;ller, mit.</p>
<p>Das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; begann 1948 in Berlin mit der Aufnahme von Radiosendungen. Es ist damit, so M&#252;ller, &#8220;der &#228;lteste private christliche Rundfunkanbieter in Deutschland&#8221;. Seit 1. September letzten Jahres sei &#8220;Hope Channel Radio&#8221; 24 Stunden t&#228;glich &#252;ber den Satelliten ASTRA und im Internet unter <em>www.hopechannel.de</em> zu empfangen. Dasselbe gelte seit 7. M&#228;rz diesen Jahres auch f&#252;r den Fernsehsender &#8220;Hope Channel Deutsch&#8221;. Zum adventistischen Medienzentrum in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt geh&#246;ren au&#223;erdem das Internationale Bibelstudien-Institut, die Blindenh&#246;rb&#252;cherei und &#8220;Adventist Media Services&#8221; mit Medienshop und Internetportal.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2009/05/22/das-entstehen-einer-fernsehsendung-verfolgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mensch, wann ruhst du?&#8221;</title>
		<link>http://www.apd.info/2009/05/22/mensch-wann-ruhst-du/</link>
		<comments>http://www.apd.info/2009/05/22/mensch-wann-ruhst-du/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apd.info/?p=1112</guid>
		<description><![CDATA[Bremen, 22.05.2009/APD   In Anlehnung an das Motto des Bremer Kirchentages &#8220;Mensch, wo bist du?&#8221; versah die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ihren Ausstellungsstand im &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; mit der Frage: &#8220;Mensch, wann ruhst du?&#8221;. Um nicht nur von Ruhe zu reden, sondern sie auch zu praktizieren, gestalteten die Adventisten ihren Stand als eine &#8220;Oase der Ruhe&#8221;. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, 22.05.2009/APD   In Anlehnung an das Motto des Bremer Kirchentages &#8220;Mensch, wo bist du?&#8221; versah die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ihren Ausstellungsstand im &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; mit der Frage: &#8220;Mensch, wann ruhst du?&#8221;. Um nicht nur von Ruhe zu reden, sondern sie auch zu praktizieren, gestalteten die Adventisten ihren Stand als eine &#8220;Oase der Ruhe&#8221;. Unter dem Motto &#8220;Der Sabbat ist f&#252;r den Menschen gemacht&#8221;, k&#246;nnen m&#252;de Kirchentagsbesucher auf bequemen St&#252;hlen neue Kraft sch&#246;pfen, einen Pausensnack genie&#223;en oder in einem Ruheraum bei entspannender Musik und einem Film mit bunten Fischen im Korallenmeer von den vielen Eindr&#252;cken der kirchlichen Gro&#223;veranstaltung abschalten.</p>
<p>Laut dem adventistischen Pastor Ottmar Wander (Bremen), sei es so den Besuchern des Standes m&#246;glich, die Sabbatruhe, von der die Bibel spreche, hautnah zu erleben. &#8220;Nebenbei erfahren sie auch, dass der Sabbat ein &#246;kologischer Ruhetag ist und zum biblischen Sozialprogramm geh&#246;rt.&#8221; Weitere Informationen zum Sabbat aus Sicht der Bibel, des Judentums und der Kirchengeschichte sind, so Wander, auf der extra eingerichteten Internetseite <em>www.sabbatinfo.de</em> zu finden.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apd.info/2009/05/22/mensch-wann-ruhst-du/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

