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	<title>APD</title>
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	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
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		<title>&#8220;Hope Channel TV&#8221; mit Zuschauern in allen Kontinenten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundfunk/Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 03.02.2012/APD   &#8220;Immer wieder sto&#223;en Menschen beim Zappen per Zufall auf &#8216;Hope Channel TV&#8217; und melden sich anschlie&#223;end bei uns, um ein Programmheft zu bestellen&#8221;, informierte Pastor Matthias M&#252;ller, Leiter des Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt. Auch im Jahr 2011 h&#228;tten die R&#252;ckmeldungen zugenommen. &#8220;Unser Zuschauerkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 03.02.2012/APD   &#8220;Immer wieder sto&#223;en Menschen beim Zappen per Zufall auf &#8216;Hope Channel TV&#8217; und melden sich anschlie&#223;end bei uns, um ein Programmheft zu bestellen&#8221;, informierte Pastor Matthias M&#252;ller, Leiter des Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt. Auch im Jahr 2011 h&#228;tten die R&#252;ckmeldungen zugenommen.</p>
<p>&#8220;Unser Zuschauerkreis erstreckt sich mittlerweile &#252;ber alle Kontinente dorthin, wo Menschen Deutsch sprechen&#8221;, so M&#252;ller. Das sei vor allem dem Internet zu verdanken, durch welches das laufende Programm von allen Orten der Welt abgerufen werden k&#246;nne. Im vergangenen Jahr sei die Internetseite www.hope-channel.de &#252;ber eine Million Mal aufgerufen. Auch die Mediathek werde genutzt. &#8220;2011 wurden die Sendungen der Mediathek insgesamt 44.886 Mal angeklickt.&#8221; Die am meisten aufgerufenen Beitr&#228;ge w&#228;ren &#8220;2 weiter&#8221;, &#8220;glauben.einfach.&#8221; und die Kindersendung &#8220;Fribos Dachboden&#8221; gewesen. Es handele sich dabei um ganz unterschiedliche Sendungen, die zeigten, dass &#8220;Hope Channel Fernsehen&#8221; von verschiedenen Generationen gesehen werde.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Die Bibel gibt es in Zentralasien nur in wenigen Buchl&#228;den</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart, 02.02.2012/APD   Auf die schwierige Situation der Christen in Zentralasien macht die Aktion Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft aufmerksam. Im Mittelpunkt stehen Usbekistan und Kasachstan. Bei letzterem gelte seit Oktober 2011 ein neues restriktives Religionsgesetz. Ohne eine staatliche Registrierung d&#252;rfe in Kasachstan keine religi&#246;se Literatur ver&#246;ffentlicht, importiert oder verbreitet werden. In &#246;ffentlichen Buchl&#228;den gebe es keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 02.02.2012/APD   Auf die schwierige Situation der Christen in Zentralasien macht die Aktion Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft aufmerksam. Im Mittelpunkt stehen Usbekistan und Kasachstan. Bei letzterem gelte seit Oktober 2011 ein neues restriktives Religionsgesetz. Ohne eine staatliche Registrierung d&#252;rfe in Kasachstan keine religi&#246;se Literatur ver&#246;ffentlicht, importiert oder verbreitet werden.</p>
<p>In &#246;ffentlichen Buchl&#228;den gebe es keine Bibeln zu kaufen, berichteten die Bibelgesellschaften aus Zentralasien. Sie seien oft die einzige Anlaufstelle f&#252;r die Heilige Schrift. &#8220;In Schulen ist die Bibel verboten, und es gibt keinen Religionsunterricht f&#252;r Christen&#8221;, sagte Khalmat Ashirov, Leiter der Bibelgesellschaft in Usbekistan, mit Blick auf seine Heimat. Die Bibel k&#246;nne aber bei Jugendfreizeiten und an Kinder in Waisenh&#228;usern weitergegeben werden.</p>
<p>In Kasachstan zwinge ein neues Gesetz alle Religionsgemeinschaften, sich registrieren zu lassen. Religionsaus&#252;bung in der &#214;ffentlichkeit sei untersagt. Bei Zuwiderhandlung drohten hohe Geldstrafen oder sogar ein Verbot der Religionsgemeinschaft. In Kasachstan gebe es nur drei christliche Buchl&#228;den, berichtet die Aktion Weltbibelhilfe. Einige Christen reisten von weit her an, um dort eine Bibel zu bekommen.</p>
<p>Mit der aktuellen Spendenaktion unterst&#252;tze die Weltbibelhilfe Projekte in Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die Bibelgesellschaften stellten unter anderem Bibeln und biblische Kinderb&#252;cher f&#252;r christliche Jugendlager bereit. Au&#223;erdem w&#252;rden Kinderbibeln und Bibelpakete f&#252;r Kirchengemeinden zur Verf&#252;gung gestellt. Die Aktion f&#252;r Zentralasien steht unter dem Motto &#8220;Gottes Wort f&#252;r eine neue Generation&#8221;.</p>
<p>Die Aktion Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden f&#252;r die &#220;bersetzung und weltweite Verbreitung der Heiligen Schrift. Partner sind die im Weltverband der Bibelgesellschaften (UBS; United Bible Society) zusammengeschlossenen Mitglieder. Zur UBS z&#228;hlen 146 nationale Bibelgesellschaften, die in &#252;ber 200 L&#228;ndern t&#228;tig sind.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Adventistische Universit&#228;t: Erste Schritte Richtung Energieneutralit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Collegedale, Tennessee/USA, 01.02.2012/APD   Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem Dach des Warenlagers der Southern Adventist University in Collegedale, Tennessee/USA, montiert sein werden, habe die Institution einen ersten Schritt Richtung Energieneutralit&#228;t unternommen, sagte Dave Allemand, stellvertretender Technischer Leiter der Institution gegen&#252;ber dem APD. Von Energieneutralit&#228;t spreche man dann, wenn der Gesamtstromverbrauch eines Unternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Collegedale, Tennessee/USA, 01.02.2012/APD   Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem Dach des Warenlagers der Southern Adventist University in Collegedale, Tennessee/USA, montiert sein werden, habe die Institution einen ersten Schritt Richtung Energieneutralit&#228;t unternommen, sagte Dave Allemand, stellvertretender Technischer Leiter der Institution gegen&#252;ber dem APD. Von Energieneutralit&#228;t spreche man dann, wenn der Gesamtstromverbrauch eines Unternehmens durch Investitionen in Projekte von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung vollst&#228;ndig gedeckt werde.</p>
<p>&#8220;Die Solaranlage habe eine Produktionskapazit&#228;t von 200 Kilowatt&#8221;, informierte der Techniker. Das sei genug, um den Energiebedarf des Lebensmittelgesch&#228;fts auf dem Campus der Universit&#228;t mit 3.200 Studenten f&#252;r Licht, K&#252;hlschr&#228;nke und andere elektrische Ger&#228;te zu decken.</p>
<p>Laut Allemand h&#228;tten Studenten des Kurses f&#252;r &#8220;Nachhaltige Entwicklung durch freies Unternehmertum&#8221; (SIFE) der Universit&#228;tsleitung Vorschl&#228;ge unterbreitet, wie die Hochschule umweltfreundlicher und weniger abh&#228;ngig von traditioneller Energie werden k&#246;nnte. Dabei h&#228;tten Energiesparma&#223;nahmen und die Montage von Solarpanels im Vordergrund gestanden. Den Ausschlag habe ein Angebot des regionalen Elektrizit&#228;tswerks gegeben, das kein neues Atomkraftwerk bauen m&#246;chte und deshalb erneuerbare Energien f&#246;rdere. Der Mischstrom aus verschiedenen Herstellungsarten werde f&#252;r neun Cents pro Kilowatt an Kunden verkauft, f&#252;r Stromeinspeisungen aus Solaranlagen gebe es hingegen 21 Cents, so Allemand.</p>
<p>Die Investitionskosten f&#252;r die Solarstromanlage von 646.000 Euro sollten laut dem stellvertretenden Leiter des Finanzwesens der Universit&#228;t, Marty Hamilton, in sieben Jahren amortisiert sein.</p>
<p>Laut WRBC-TV hofft SIFE-Studentin Karla Coupland, dass die Solaranlage nicht nur der Anfang einer langfristig ausgerichteten gr&#252;nen Initiative f&#252;r die Universit&#228;t, sondern auch f&#252;r die Studenten sei, weil diese durch das Projekt sensibilisiert worden seien und die Energiekosten bewusster wahrn&#228;hmen.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Historische Kultur- und Museumsscheune in Friedensau er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedensau bei Magdeburg, 31.01.2012/APD   Auf dem Gel&#228;nde der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg wurde eine Kultur- und Museumsscheune nach aufw&#228;ndiger Rekonstruktion er&#246;ffnet. Das 1912 erbaute Scheunengeb&#228;ude im historischen Kern des Hochschulortes solle k&#252;nftig f&#252;r eine generations&#252;bergreifende Kulturarbeit genutzt werden und werde allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r kulturelle, musische und wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedensau bei Magdeburg, 31.01.2012/APD   Auf dem Gel&#228;nde der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg wurde eine Kultur- und Museumsscheune nach aufw&#228;ndiger Rekonstruktion er&#246;ffnet. Das 1912 erbaute Scheunengeb&#228;ude im historischen Kern des Hochschulortes solle k&#252;nftig f&#252;r eine generations&#252;bergreifende Kulturarbeit genutzt werden und werde allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r kulturelle, musische und wissenschaftliche Veranstaltungen zur Verf&#252;gung stehen, teilte die Hochschule mit.</p>
<p>In die Scheune ist ein historisches Museum integriert, in dem die Geschichte des 1899 gegr&#252;ndeten Ortes dokumentiert wird. Zu den ausgestellten Exponaten z&#228;hlen Fotografien aus der Geschichte der Friedensauer Einrichtungen, Pr&#252;fungsarbeiten aus der Kaiserzeit, eine Schulordnung aus der Weimarer Republik, Produktionsmittel der historischen Gewerke sowie Utensilien aus dem Lehr- und Unterrichtsgeschehen. Gegenst&#228;nde, die von Friedensau ausgegangene Missionare aus Missionsgebieten mitbrachten, geben Einblicke in das kulturelle Leben afrikanischer Gesellschaften. Ausgestellte Fundkeramiken zeigen die gegenw&#228;rtige Forschungsarbeit der Theologischen Hochschule im Bereich der biblischen Arch&#228;ologie.</p>
<p>In die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Geb&#228;udes wurden 264.000 Euro investiert. Die Europ&#228;ische Union f&#246;rderte die Instandsetzung mit 129.000 Euro zur Unterst&#252;tzung der l&#228;ndlichen Entwicklung.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<item>
		<title>Suche in elf Bibel&#252;bersetzungen bei Die-Bibel.de</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart, 30.01.2012/APD   Das Internetportal www.Die-Bibel.de bietet nach einem Relaunch den Nutzerinnen und Nutzern neue und verbesserte Funktionen. So gibt es jetzt eine optimierte Anbindung an die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook sowie eine Ausgabe f&#252;r mobile Ger&#228;te. Registrierte Nutzer k&#246;nnen k&#252;nftig in den Online-Bibeln Lesezeichen und Notizen setzen. Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) betreibt das Portal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 30.01.2012/APD   Das Internetportal <em>www.Die-Bibel.de</em> bietet nach einem Relaunch den Nutzerinnen und Nutzern neue und verbesserte Funktionen. So gibt es jetzt eine optimierte Anbindung an die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook sowie eine Ausgabe f&#252;r mobile Ger&#228;te. Registrierte Nutzer k&#246;nnen k&#252;nftig in den Online-Bibeln Lesezeichen und Notizen setzen. Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) betreibt das Portal seit M&#228;rz 2007 als Online-Angebot mit Bibeltexten und Themen rund um das Buch der B&#252;cher.</p>
<p>&#8220;Wir haben uns beim Relaunch des Bibelportals konsequent an den R&#252;ckmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer orientiert&#8221;, sagte DBG-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Felix Breidenstein. Die Bibelgesellschaft er&#246;ffne mit ihren gedruckten und digitalen Angeboten vielen Menschen neue Zug&#228;nge zum Wort Gottes. Eine Analyse der Portal-Nutzung habe gezeigt, dass vor allem die Online-Bibeln viel Interesse f&#228;nden. Deshalb habe die Bibelgesellschaft die Lese- und Suchfunktionen weiter optimiert. Aber auch wer einen Einstieg in das Bibellesen oder vertiefte Informationen suche, finde auf Die-Bibel.de wertvolle Hinweise.</p>
<p>Auf dem Bibelportal stehen zehn deutsche Bibel&#252;bersetzungen f&#252;r die kostenlose Online-Suche bereit. Dazu z&#228;hlen die &#8220;Lutherbibel&#8221;, die &#8220;Einheits&#252;bersetzung&#8221;, die &#8220;Gute Nachricht Bibel&#8221; sowie das Neue Testament der &#8220;BasisBibel&#8221; und der &#8220;Neuen Genfer &#220;bersetzung&#8221;. Als englischsprachige &#220;bersetzung bietet das Portal die &#8220;King James Version&#8221; an. Unter den Men&#252;punkten Konkordanz, Bibelwissen, Interaktiv und Produkte finden sich dar&#252;ber hinaus zahlreiche Impulse, Lexika- und Hintergrundartikel. Beim Bibelpodcast wird jeweils das Evangelium des kommenden Sonntags und der Psalm der Woche in der Version der &#8220;Gro&#223;en H&#246;rbibel&#8221; eingespielt.</p>
<p>Verse aus dem Alten und Neuem Testament eines selbst gew&#228;hlten Bibelleseplans k&#246;nnten sich registrierte Nutzer jetzt per E-Mail zusenden lassen. Mitglieder von Facebook und Twitter d&#252;rften Bibelverse mit Freunden in ihrem Netzwerk teilen. Die Registrierung bleibt kostenlos. Die mobile Ausgabe des Internetportals lasse sich unter <em>m.Die-Bibel.de</em> aufrufen.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben arbeitet ADRA in Haiti</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien/&#214;sterreich, 29.01.2012/APD   Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA weiterhin im Land t&#228;tig. In Petit-Goave, 68 Kilometer s&#252;dwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince, baut das Hilfswerk derzeit ein f&#252;r den Ort neues Toiletten-Modell. Um die Hygiene zu verbessern, wurden &#8220;Duschtoiletten&#8221; entworfen. In einem Raum wird auf Bodenniveau eine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/&#214;sterreich, 29.01.2012/APD   Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA weiterhin im Land t&#228;tig. In Petit-Goave, 68 Kilometer s&#252;dwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince, baut das Hilfswerk derzeit ein f&#252;r den Ort neues Toiletten-Modell. Um die Hygiene zu verbessern, wurden &#8220;Duschtoiletten&#8221; entworfen. In einem Raum wird auf Bodenniveau eine in s&#252;dlichen L&#228;ndern &#252;bliche Stehtoilette eingebaut, direkt daneben ist mit leichtem Gef&#228;lle gen&#252;gend Platz zum Duschen. Nach oben hin bleibt dieser Duschbereich offen, damit der Raum gut l&#252;ften und trocknen kann. So tr&#228;gt das in die Toilette ablaufende Duschwasser zu deren guter Reinigung bei.</p>
<p>&#8220;Wir haben die ersten neu gebauten, bereits von den Familien genutzten Toiletten besichtigt&#8221;, teile der Direktor von ADRA &#214;sterreich, Marcel Wagner, w&#228;hrend einer Inspektionsreise in Haiti mit. Alle Toiletten w&#252;rden gut genutzt, keine sei schmutzig und keine habe gestunken. Das sei in der feuchten Hitze und bei der allgemeinen mangelnden Hygiene auch im Umfeld ganz und gar nicht selbstverst&#228;ndlich, vor allem, wenn Wasser herbeigetragen werden m&#252;sse. Eine Frau habe sogar einen Plastiktank oben auf dem Dach montiert, damit immer Wasser f&#252;r die Dusche vorhanden sei. &#8220;Alle sind mit ihren Duschtoiletten sehr gl&#252;cklich.&#8221;</p>
<p>Zum Projekt mit Gesamtkosten von rund 925.000 Euro geh&#246;rten laut Wagner auch Wasserzufuhr, Waschpl&#228;tze und eine Biogas-Anlage. Das Vorhaben, von dem rund 5.000 Frauen, M&#228;nner und Kinder profitierten, werde gemeinsam von den ADRA-Organisationen in Australien, &#214;sterreich, Kanada, Deutschland, International, Italien, England und Spanien finanziert. ADRA &#214;sterreich sei f&#252;r die technische Betreuung des Projektes verantwortlich.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Benedikt XVI., &#8220;Licht der Welt&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Benedikt XVI., &#8220;Licht der Welt – Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit – Ein Gespr&#228;ch mit Peter Seewald&#8221;, Herder Verlag, Freiburg, 2010, gebunden, 256 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-451 &#8211; 32537-3. Ostfildern, 28.01.2012/APD   Im Interview mit dem Journalisten Peter Seewald sprach Benedikt XVI. &#252;ber seine pers&#246;nliche Sicht auf das Papstamt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Benedikt XVI., &#8220;Licht der Welt – Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit – Ein Gespr&#228;ch mit Peter Seewald&#8221;, Herder Verlag, Freiburg, 2010, gebunden, 256 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-451 &#8211; 32537-3.</strong></p>
<p>Ostfildern, 28.01.2012/APD   Im Interview mit dem Journalisten Peter Seewald sprach Benedikt XVI. &#252;ber seine pers&#246;nliche Sicht auf das Papstamt und die gegenw&#228;rtige Situation von Glaube und Kirche. Noch niemals vorher hat ein Papst auf kritische Fragen zu den dr&#228;ngenden Problemen in Kirche und Gesellschaft in dieser Form und so offen Rede und Antwort gestanden.</p>
<p>So erwartet er von seiner Kirche mit 1,2 Milliarden Gl&#228;ubigen, dass sie sich nach den schrecklichen Missbrauchsf&#228;llen und Verirrungen einer Grundreinigung unterzieht. Es sei au&#223;erdem unerl&#228;sslich, endlich wieder das Geheimnis des Evangeliums, Jesus Christus, in seiner ganzen kosmischen Gr&#246;&#223;e kennenzulernen. Benedikt XVI. sieht zudem in der Krise der Kirche eine riesige Chance, die Wiederentdeckung des eigentlich Katholischen. Die Aufgabe der Kirche hei&#223;e nun, den Menschen Gott zu zeigen und ihnen die Wahrheit &#252;ber die Geheimnisse der Sch&#246;pfung, &#252;ber die menschliche Existenz und &#252;ber unsere Hoffnung, die &#252;ber das rein Irdische hinausgeht, zu sagen.</p>
<p>Es gebe so viele Probleme, die aber nicht gel&#246;st w&#252;rden, wenn nicht im Zentrum Gott stehe und in der Welt neu sichtbar werde. An der Frage, ob der Gott Jesu Christi da ist und anerkannt werde, entscheide sich heute das Geschick der Welt, meint Benedikt XVI. Seewald empfindet ihn nicht als Kirchenf&#252;rst, sondern eher als Kirchendiener, als einen gro&#223;en Gebenden. Die Frage Seewalds, ob der Papst Angst vor einem Attentat habe, lautet mit einem strikten Nein. Die Frage, ob er sich in einer Art Isolation bef&#228;nde, mu&#223;te Benedikt XVI. ebenfalls verneinen. Es f&#228;nden Besuche von Freunden aus alten Zeiten statt, und au&#223;erdem halte er die p&#228;pstliche Hausgemeinschaft f&#252;r sehr wertvoll. Seine herzliche Beziehung zu den Juden – er spricht von V&#228;tern im Glauben – ist f&#252;r den Papst und seine Verk&#252;ndigung des christlichen Glaubens sehr wesentlich. Nach Benedikt XVI. wird die &#214;kumene sehr bald das auff&#228;lligste Zeichen dieses Pontifikats.</p>
<p>Dr. Wolfgang Tulaszewski<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Neue Unruhen in Nigeria haben vor allem soziale Gr&#252;nde</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silver Spring, Maryland/USA, 27.01.2012/APD   Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Nordosten Nigerias habe aufgrund der Gewaltausbr&#252;che keine Verluste an Menschenleben oder Zerst&#246;rungen von Geb&#228;uden zu beklagen, sagte Pastor Bindas Stephen Haruna, Pr&#228;sident der dortigen Kirchenregion. Beim Wiederaufflammen der Angriffe durch die extremistische Terrorgruppe „Boko Haram“ auf Christen und Kirchen sei hingegen das Eigentum einiger Kirchenmitglieder gepl&#252;ndert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silver Spring, Maryland/USA, 27.01.2012/APD   Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Nordosten Nigerias habe aufgrund der Gewaltausbr&#252;che keine Verluste an Menschenleben oder Zerst&#246;rungen von Geb&#228;uden zu beklagen, sagte Pastor Bindas Stephen Haruna, Pr&#228;sident der dortigen Kirchenregion. Beim Wiederaufflammen der Angriffe durch die extremistische Terrorgruppe „Boko Haram“ auf Christen und Kirchen sei hingegen das Eigentum einiger Kirchenmitglieder gepl&#252;ndert oder angez&#252;ndet worden.</p>
<p>Nach Angaben der r&#246;misch-katholischen Bisch&#246;fe Nigerias ist die Gewalt zwischen Christen und Muslimen nicht prim&#228;r im Religi&#246;sen zu suchen. &#8220;Es geht um die gerechte Verteilung von Macht, Land und &#214;l-Reichtum. Das Streben nach dem Gottesstaat ist nur ein religi&#246;s und gewaltt&#228;tig aufgeladener Ruf nach Gerechtigkeit&#8221;, sagte laut Kathpress der Erzbischof von Jos, Ignatius Kaigama. Auch die Streichung der Subventionierung des Treibstoffs durch die nigerianische Regierung habe zu den Gewaltausbr&#252;chen beigetragen, berichtete Adventist News Network (ANN). Wegen der Verdoppelung der Benzinpreise sei landesweit demonstriert worden.</p>
<p>Besorgt zeigten sich die nigerianischen Bisch&#246;fe &#252;ber die &#8220;Hilflosigkeit der Regierungsstellen im Umgang mit den wachsenden Sicherheitsproblemen&#8221;, so Kathpress. Mit milit&#228;rischer Gewalt allein seien die Konflikte allerdings nicht zu l&#246;sen. In einem Land, in dem 70 Prozent der Bev&#246;lkerung unter der Armutsgrenze lebten, gelte es vor allem, die Sozial- und Bildungspolitik zu reformieren.</p>
<p>Die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie habe die religi&#246;sen F&#252;hrer aufgefordert, sich klar gegen Gewaltanwendung auszusprechen. &#8220;Leiter der christlichen Kirchen sollen sich weiterhin f&#252;r den Frieden und das Gemeinwohl einsetzen und dar&#252;ber predigen, dass Christen keine Vergeltung &#252;ben&#8221;, so die Schriftstellerin. &#8220;Muslimische F&#252;hrer m&#252;ssen st&#228;ndig und mit allem Nachdruck die Gewaltanwendung gegen&#252;ber Christen verurteilen. Es ist auch an ihnen, klar zu machen, dass Boko Haram nicht Teil des nigerianischen Islam ist.&#8221;</p>
<p>Laut ANN habe die andauernde Gewalt zwischen christlichen und muslimischen Gruppen im Nordosten Nigerias zu einer gro&#223;en Verunsicherung der Menschen gef&#252;hrt. Der Gottesdienstbesuch sei massiv zur&#252;ckgegangen, weshalb manche Kirchen h&#228;tten geschlossen werden m&#252;ssen.</p>
<p>Die Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nigeria habe wegen der prek&#228;ren Sicherheitslage und der n&#228;chtlichen Ausgangssperre evangelistische Gro&#223;veranstaltungen ausgesetzt, wie Kirchenverantwortliche mitteilten. Die Gemeindemitglieder seien ermutigt worden, den Glauben an Jesus Christus in Kleingruppen weiterzugeben sowie zu beten und zu fasten.</p>
<p>Nigeria ist mit rund 155 Millionen Einwohnern der bev&#246;lkerungsreichste Staat Afrikas. &#220;ber die H&#228;lfte der Einwohner bekennt sich zum Islam; vor allem der Norden sei fast ausschlie&#223;lich muslimisch gepr&#228;gt. Der Anteil der Christen in Nigeria werde mit 40 bis knapp unter 50 Prozent angegeben. Das islamische Nordnigeria ist noch &#228;rmer als der christliche S&#252;den, wo es Erd&#246;lvorkommen gibt. Schon in den 1980er Jahren, lange vor den Auseinandersetzungen im zentralnigerianischen Jos (November 2008 und Fr&#252;hjahr 2010), kam es in mehreren St&#228;dten zu Gewalt mit religi&#246;sem Hintergrund, berichtete Kathpress.</p>
<p>In Nigeria leben rund 277.000 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten, die in 858 Kirchengemeinden den Gottesdienst feiern. Sie unterhalten eine Universit&#228;t, drei Gymnasien, zwei technische Gymnasien, zwei Mittelschulen, 101 Grundschulen, ein Waisenhaus, vier Krankenh&#228;user, 18 Kliniken und zwei Veterin&#228;rkliniken.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Russische Protestanten begehen Martin-Luther-King-Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moskau/Russland, 26.01.2012/APD   Am 16. Januar, dem seit 1986 US-amerikanischen Feiertag zu Ehren von Martin-Luther-King-Jr., haben russische Protestanten im Rahmen eines Gottesdienstes der Moskauer Stadtgemeinde (MCC) zum ersten Mal den Gedenktag begangen, wie die Russische Evangelische Allianz mitteilte. Viele Russen hielten Rassismus f&#252;r ein entferntes, ausl&#228;ndisches Problem, sagte Pastor Witali Wlasenko, Abteilungsleiter f&#252;r kirchliche Au&#223;enbeziehungen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moskau/Russland, 26.01.2012/APD   Am 16. Januar, dem seit 1986 US-amerikanischen Feiertag zu Ehren von Martin-Luther-King-Jr., haben russische Protestanten im Rahmen eines Gottesdienstes der Moskauer Stadtgemeinde (MCC) zum ersten Mal den Gedenktag begangen, wie die Russische Evangelische Allianz mitteilte.</p>
<p>Viele Russen hielten Rassismus f&#252;r ein entferntes, ausl&#228;ndisches Problem, sagte Pastor Witali Wlasenko, Abteilungsleiter f&#252;r kirchliche Au&#223;enbeziehungen bei der &#8220;Russischen Union der Evangeliumschristen-Baptisten&#8221;. Daniel Ekat, kamerunischer Ingenieur, der seit zehn Jahren in Russland lebe, habe das als Auffassung der wei&#223;en Einwohner Russlands bezeichnet. Er sei in dieser Zeit schon zweimal zusammengeschlagen worden. &#8220;Meine Freunde haben oftmals Angst, sich auf die Stra&#223;e zu begeben. Wenn ein Kollege blut&#252;berstr&#246;mt ins Studentenwohnheim gebracht wird, macht das viele nachdenklich&#8221;, so Ekat. &#8220;Die Russen meinen, ausschlie&#223;lich Hooligans w&#252;rden sich so benehmen, doch das ist nur ein Teil der Wahrheit&#8221;, erl&#228;uterte der Kameruner. &#8220;Wir werden von Personen geschlagen, die uns als dunkelh&#228;utige Affen ansehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Meine Leute werden t&#228;glich mit dem Problem Rassismus konfrontiert&#8221;, sagte der US-amerikanische Methodist Matthew Laferty, Pastor der teils afrikanischen &#8220;Moscow Protestant Chaplaincy&#8221; (MPC). Auch latent vorhandener Rassismus d&#252;rfe nicht unter den Teppich gekehrt werden, erg&#228;nzte Wlasenko.</p>
<p>Laut der Russischen Evangelischen Allianz hoffe die Moskauer Stadtgemeinde (MCC), dass sich der Martin-Luther-King-Tag &#252;ber die eigene Gemeinde hinaus zu einem traditionellen j&#228;hrlichen Feiertag etablieren werde. Die Gemeinde &#252;berlege auch die Schaffung einer Martin-Luther-King-Auszeichnung, die j&#228;hrlich f&#252;r Verdienste im Kampf um die Menschenrechte verliehen werden k&#246;nnte.</p>
<p>Die &#8220;Moscow Protestant Chaplaincy&#8221; (MPC) engagiere sich sehr im Dienst um bed&#252;rftige Russen und Menschen nichtwei&#223;er Hautfarbe. Die &#8220;Arbeitsgruppe Rassismus&#8221; (Racial Task Force) der MPC dokumentiere seit f&#252;nf Jahren Gewalttaten, die im Gro&#223;raum Moskau an Menschen nichtwei&#223;er Hautfarbe begangen w&#252;rden. Sobald zus&#228;tzliches Personal und Gelder vorhanden seien, werde die Dokumentation auch in russischer Sprache erscheinen. Die englischsprachige Dokumentation der &#220;bergriffe finde sich auf der Internetseite <em>www.mpcrussia.org</em> unter der &#220;berschrift &#8220;Social Ministries&#8221;.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Neuer Generalsekret&#228;r des Weltrates Methodistischer Kirchen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Z&#252;rich/Schweiz, 25.01.2012/APD   Der im August 2011 zum Generalsekret&#228;r des Weltrates Methodistischer Kirchen (WMC) gew&#228;hlte leitende Bischof der Methodistischen Kirche in S&#252;dafrika, Ivan Abrahams, tritt in der zweiten Januarh&#228;lfte sein neues Amt als erster Farbiger und Nicht-Amerikaner an, berichtete der Pressedienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz. Sein Vorg&#228;nger, Pfarrer George Freeman, geht in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Z&#252;rich/Schweiz, 25.01.2012/APD   Der im August 2011 zum Generalsekret&#228;r des Weltrates Methodistischer Kirchen (WMC) gew&#228;hlte leitende Bischof der Methodistischen Kirche in S&#252;dafrika, Ivan Abrahams, tritt in der zweiten Januarh&#228;lfte sein neues Amt als erster Farbiger und Nicht-Amerikaner an, berichtete der Pressedienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz. Sein Vorg&#228;nger, Pfarrer George Freeman, geht in den Ruhestand.</p>
<p>Ivan Abrahams, seit 2003 leitender Bischof der Methodistenkirche in S&#252;dafrika, habe anl&#228;sslich der Amts&#252;bergabe in einer symbolischen Handlung seinem Nachfolger, Pfarrer Ziphazihle Siwa, einen Hirtenstab und eine Bibel &#252;berreicht, hei&#223;t es im Bericht. Ivan Abrahams Arbeit sei von gro&#223;er Offenheit gegen&#252;ber allen anderen christlichen Kirchen in S&#252;dafrika gepr&#228;gt gewesen. Laut EMK sitze er immer noch als Vertreter S&#252;dafrikas im Exekutivkomitee des Zentralausschusses des &#214;kumenischen Rates der Kirchen (&#214;RK) in Genf.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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