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	<title>APD</title>
	<link>http://www.apd.info</link>
	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
	<pubDate>Sun, 11 May 2008 08:30:37 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Fast jeder f&#252;nfte katholische T&#228;ufling in Ostdeutschland ist erwachsen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 08:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 11.05.2008/APD   Nach Einsch&#228;tzung des Magdeburger Bischofs Gerhard Feige gewinnen Erwachsenentaufen f&#252;r die r&#246;misch-katholische Kirche in den neuen Bundesl&#228;ndern an Bedeutung. Mittlerweile sei in seiner Di&#246;zese fast jeder f&#252;nfte Neugetaufte vollj&#228;hrig, sagte Feige w&#228;hrend einer Tagung des Kardinal-H&#246;ffner-Kreises der Unionsfraktion im deutschen Bundestag in Berlin. Diese Entwicklung w&#228;re zwar keine &#8220;Massenbewegung&#8221;, sie verfestige sich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 11.05.2008/APD   Nach Einsch&#228;tzung des Magdeburger Bischofs Gerhard Feige gewinnen Erwachsenentaufen f&#252;r die r&#246;misch-katholische Kirche in den neuen Bundesl&#228;ndern an Bedeutung. Mittlerweile sei in seiner Di&#246;zese fast jeder f&#252;nfte Neugetaufte vollj&#228;hrig, sagte Feige w&#228;hrend einer Tagung des Kardinal-H&#246;ffner-Kreises der Unionsfraktion im deutschen Bundestag in Berlin. Diese Entwicklung w&#228;re zwar keine &#8220;Massenbewegung&#8221;, sie verfestige sich aber seit Jahren.</p>
<p>Zu DDR-Zeiten, so der Bischof, habe es Erwachsenentaufen in Ostdeutschland &#252;berhaupt nicht gegeben. Die Integration von erwachsenen Neugetauften stellten etablierte Kirchengemeinden durchaus vor Herausforderungen. In Einzelf&#228;llen gebe es auch Neugetaufte, die sich entschieden, Theologie zu studieren und die Priesterweihe anzustreben.</p>
<p>Feige rief r&#246;misch-katholischen Christen in den alten Bundesl&#228;ndern zu weiterer Solidarit&#228;t mit ihrer Kirche in Ostdeutschland auf.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>ADRA verteilt Nahrungsmittel und erste Hilfsg&#252;ter im Irrawaddy-Delta von Myanmar</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 20:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 10.05.2008/APD   Am Donnerstag erreichten in Myanmar (Birma) die ersten Lastwagen nach achtst&#252;ndiger Fahrt von Rangun aus die v&#246;llig zerst&#246;rte Stadt Labutta im S&#252;den des Fluss-Deltas mit 20 Tonnen Nahrungsmitteln. Die in der Stadt ans&#228;ssigen 20 einheimischen Mitarbeiter der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hatten dort in den letzten Tagen einen Lagerplatz f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterstadt bei Darmstadt, 10.05.2008/APD   Am Donnerstag erreichten in Myanmar (Birma) die ersten Lastwagen nach achtst&#252;ndiger Fahrt von Rangun aus die v&#246;llig zerst&#246;rte Stadt Labutta im S&#252;den des Fluss-Deltas mit 20 Tonnen Nahrungsmitteln. Die in der Stadt ans&#228;ssigen 20 einheimischen Mitarbeiter der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hatten dort in den letzten Tagen einen Lagerplatz f&#252;r Nahrungsmittel und drei Verteilstellen eingerichtet, die am Freitagmorgen sofort ihre Arbeit aufnahmen. ADRA unterh&#228;lt in Labutta ein Projektb&#252;ro f&#252;r die Wiederaufbauprogramme nach dem Tsunami von 2004.</p>
<p>Durch den Ansturm von &#220;berlebenden des Wirbelstrumes &#8220;Nargis&#8221; aus den s&#252;dlich gelegenen Landesteilen sei die Stadt v&#246;llig &#252;berlastet, teilte Heinz Hartmut-Wilfert (Weiterstadt), Pressesprecher von ADRA Deutschland, mit. In 26 provisorischen Lagern sollen sich zurzeit etwa 100.000 Menschen befinden. Dringend w&#252;rden weitere Lieferungen aus Rangun erwartet. ADRA arbeitet in Myanmar mit dem Weltern&#228;hrungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen zusammen.</p>
<p>Wegen der Verw&#252;stungen und des Trinkwassermangels versuchten Tausende von Familien in den Norden zu gelangen. Der n&#228;chste Zufluchtsort in dieser Gegend sei f&#252;r sie, so Wilfert, die etwa 70 Kilometer n&#246;rdlich gelegene Stadt Myaungmya. Hier bef&#228;nden sich inzwischen 10.000 Menschen in 13 Notaufnahmelagern. ADRA habe in Myaungmya sein Hauptb&#252;ro f&#252;r diesen Landesteil auf dem Gel&#228;nde des adventistischen Schulzentrums eingerichtet. Dort unterh&#228;lt die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten eine h&#246;here Schule mit etwa 400 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern sowie ein Kinderheim mit 42 Waisen. Aufgrund der stabileren Bauweise der Geb&#228;ude habe es hier w&#228;hrend des Wirbelsturms weder Tote und Verletzte noch wesentliche Sachsch&#228;den gegeben. Von dem Schulzentrum aus sollen die weiteren Hilfsma&#223;nahmen gesteuert werden.</p>
<p>Vor allem werde in den kommenden Tagen der Zustrom weiterer &#220;berlebender erwartet, auf den sich die einheimischen ADRA-Mitarbeiter, die aus ihren laufenden Projekten abgezogen worden seien, bereits eingestellt h&#228;tten. Laut Wilfert w&#252;rden am dringendsten Trinkwasser, Reis, Feldk&#252;chen, proteinreiche Biskuits, Basismedikamente, medizinische Verbrauchsartikel, Abdeckplanen als Bedachung und Regenschutz sowie Wasserbeh&#228;lter aus Kunststoff ben&#246;tigt.</p>
<p>ADRA werde diese Waren ortsnah im Land und in den Nachbarstaaten, bei Bedarf auch in anderen L&#228;ndern, beschaffen. Dazu seien jedoch finanzielle Mittel notwendig. Deshalb bittet ADRA im Verbund mit der &#8220;Aktion Deutschland Hilft&#8221; (ADH) durch eine Spende auf das Konto von ADH 10 20 30 bei der Bank f&#252;r Sozialwirtschaft (BLZ 370 205 00) den Menschen in Myanmar beizustehen.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Adventistische TV-Sendung in arabischer Sprache</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 17:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rundfunk/Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beirut/Libanon, 09.05.2008/APD   Siebenten-Tags-Adventisten aus &#196;gypten, Jordanien, Zypern und dem Libanon haben zusammen mit dem jordanischen Pastor Jony Hajaj die erste halbst&#252;ndige Fernsehsendung in arabischer Sprache produziert, die von dem adventistischen Sender &#8220;Hope Channel&#8221; per Satellit ausgestrahlt wurde. Das Team hatte zuvor an einer zehnt&#228;gigen Schulung teilgenommen. Sch&#228;tzungen gehen davon aus, dass Arabisch von 240 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beirut/Libanon, 09.05.2008/APD   Siebenten-Tags-Adventisten aus &#196;gypten, Jordanien, Zypern und dem Libanon haben zusammen mit dem jordanischen Pastor Jony Hajaj die erste halbst&#252;ndige Fernsehsendung in arabischer Sprache produziert, die von dem adventistischen Sender &#8220;Hope Channel&#8221; per Satellit ausgestrahlt wurde. Das Team hatte zuvor an einer zehnt&#228;gigen Schulung teilgenommen. Sch&#228;tzungen gehen davon aus, dass Arabisch von 240 Millionen Menschen als Muttersprache und von weiteren 50 Millionen als Zweitsprache gesprochen wird.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>ADRA hilft Opfern im Irrawaddy-Delta von Myanmar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 08.05.2008/APD   Laut dem Bericht des von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA zur Lageeinsch&#228;tzung beauftragten Teams sind in dem Gebiet Piensalu im Irrawaddy-Delta von Myanmar (Birma) von den 150.000 Einwohnern etwa 50.000 durch den Zyklon &#8220;Nargis&#8221; und die Flutwelle zu Tode gekommen. In einer Ortschaft h&#228;tten von 5.000 Menschen nur 400 &#252;berlebt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterstadt bei Darmstadt, 08.05.2008/APD   Laut dem Bericht des von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA zur Lageeinsch&#228;tzung beauftragten Teams sind in dem Gebiet Piensalu im Irrawaddy-Delta von Myanmar (Birma) von den 150.000 Einwohnern etwa 50.000 durch den Zyklon &#8220;Nargis&#8221; und die Flutwelle zu Tode gekommen. In einer Ortschaft h&#228;tten von 5.000 Menschen nur 400 &#252;berlebt. Das dortige Krankenhaus sei zerst&#246;rt, ebenso das Verwaltungsgeb&#228;ude der Polizei und das ADRA-Projektb&#252;ro. Das aus einheimischen Mitarbeitern bestehende Team hielt sich bereits vor dem Hereinbrechen des Wirbelsturms in dem Gebiet auf und war mit Wiederaufbauprojekten nach dem Tsunami besch&#228;ftigt. Wie der Schweizer Marcel Wagner, Landesdirektor von ADRA Myanmar, aus dem Hauptb&#252;ro der Hilfsorganisation in Rangun mitteilte, sei das Ausma&#223; der Sch&#228;den diesmal noch gravierender als bei der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004.</p>
<p>ADRA-Projektleiter Teddy Din berichtete, dass er, als die Warnung &#252;ber das Radio kam, wegen des bereits orkanartigen Sturmes den K&#252;stenort nicht mehr mit seinem Boot h&#228;tte verlassen k&#246;nnen. &#8220;Die Stelzenh&#228;user wurden umgerissen. Eine Flutwelle stieg bis zu dreieinhalb Metern an und sp&#252;lte alles in ihrem Einflussbereich befindliche weg. Die Menschen wurden &#252;ber eine Stunde lang – lebend oder tot – nach Norden getrieben bis zu einer Stelle, die man mit dem Boot normalerweise nur in drei Stunden erreichen kann.&#8221;</p>
<p>Zwischen 18 und 24 Uhr sei der Orkan so stark gewesen, &#8220;dass man kaum die Augen &#246;ffnen konnte&#8221;. Etwa 150 Menschen h&#228;tten sich in einem Lagerhaus f&#252;r Reisvorr&#228;te in Sicherheit gebracht und hielten sich an den Holzpfeilern fest, schilderte Din. &#8220;Ein letztes Boot mit einigen Fl&#252;chtenden kam vorbei und man zog wenigstens die Kinder in das Geb&#228;ude. Drau&#223;en suchten die Erwachsenen nach Stellen, wo sie sich festhalten oder dranh&#228;ngen konnten.&#8221; Die von ADRA nach dem Tsunami etwas erh&#246;ht aufgebaute Br&#252;cke habe standgehalten und h&#228;tte vielen Menschen das Leben gerettet.</p>
<p>&#8220;W&#228;hrend der letzten Tage ern&#228;hrten sich die &#220;berlebenden von Kokosn&#252;ssen und Kokosmilch&#8221;, teilte Din mit. Trinkwasser sei aufgrund der Versalzung so gut wie nicht vorhanden. &#8220;Au&#223;erdem konnte anfangs das Fleisch der toten Tiere verzehrt werden. Wegen der hohen Temperaturen von 30 bis 40 Grad Celsius setzte der Verwesungsvorgang jedoch sehr schnell ein, so dass diese Ern&#228;hrungsquelle nun wegf&#228;llt.&#8221;</p>
<p>Bei der Ortschaft Theik sammeln sich, laut ADRA-Direktor Marcel Wagner, gegenw&#228;rtig etwa 300 bis 400 Menschen, da dort eine Wasserleitung funktionst&#252;chtig geblieben sei. Hier h&#228;tten die ersten Hilfsma&#223;nahmen von ADRA mit der Ausgabe von Bekleidung und Lebensmitteln begonnen. Auch mit den ersten Aufr&#228;umarbeiten habe in Theik angefangen werden k&#246;nnen. &#8220;Die ADRA-Tsunami-Mannschaft f&#228;hrt mit Booten die Flussufer und Seitenkan&#228;le ab, um die Lage zu sondieren. Dabei entdeckten sie 500 Menschen, die aus Labutta im Norden kommend Nahrungsmittel in den S&#252;den trugen. Hier l&#228;uft schon einiges an privater Eigeninitiative.&#8221;</p>
<p>Er freue sich, so Wagner, dass von den 19 vermissten einheimischen ADRA-Mitarbeitern sich inzwischen 18 gemeldet h&#228;tten. &#8220;&#220;ber eine Mitarbeiterin erhielten wir die Nachricht, dass sie beim Versuch sich ins neu restaurierte Postgeb&#228;ude zu retten von den Wassermassen fortgerissen wurde, als das Haus in sich zusammenbrach. Augenzeugen haben sie im Wasser treibend gesehen.&#8221;</p>
<p>Wegen der Seuchengefahr ist der Zugang zum Deltagebiet nur noch offiziellen Hilfs- und Einsatzkr&#228;ften m&#246;glich. ADRA kann auf insgesamt 170 einheimische Mitarbeiter zur&#252;ckgreifen, die bereits im Katastrophengebiet waren, um die Sch&#228;den des Tsunami von 2004 zu beseitigen. Beim gestrigen Koordinierungstreffen der UN-Organisationen mit den Nichtregierungsorganisationen erhielt ADRA den Auftrag, im Gebiet von Piensalu die Menschen mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln zu versorgen. Aufgrund der zerst&#246;rten Infrastruktur und des streng rationierten Treibstoffs kommen diese Bem&#252;hungen allerdings nur langsam voran.</p>
<p>Spenden k&#246;nnen unter dem Stichwort &#8220;Myanmar&#8221; auf das Konto von ADRA Deutschland 2000 702 09 bei der Dresdner Bank, Darmstadt (BLZ: 508 800 50), &#252;berwiesen werden.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Es begann mit einem Spielzeug</title>
		<link>http://www.apd.info/2008/05/07/es-begann-mit-einem-spielzeug/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 07.05.2008/APD   Die Weihnachtsaktion 2007 &#8220;Kinder helfen Kindern&#8221; der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland war dank der Unterst&#252;tzung zahlreicher Familien, Kinderg&#228;rten, Schulen und Kirchengemeinden wieder ein voller Erfolg. 38.695 Geschenkpakete und 3.437 Kartons mit Hilfsg&#252;tern wurden an Heim- und Waisenkinder in Albanien, Bulgarien, im Kosovo, in Moldawien, Rum&#228;nien, Serbien, der Slowakei, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterstadt bei Darmstadt, 07.05.2008/APD   Die Weihnachtsaktion 2007 &#8220;Kinder helfen Kindern&#8221; der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland war dank der Unterst&#252;tzung zahlreicher Familien, Kinderg&#228;rten, Schulen und Kirchengemeinden wieder ein voller Erfolg. 38.695 Geschenkpakete und 3.437 Kartons mit Hilfsg&#252;tern wurden an Heim- und Waisenkinder in Albanien, Bulgarien, im Kosovo, in Moldawien, Rum&#228;nien, Serbien, der Slowakei, der Ukraine und Russland verteilt. Zum orthodoxen Weihnachtsfest Anfang Januar 2008 gelangten die letzten Pakete in die Heime. Zum ersten Mal gab es auch f&#252;r Kinder in Deutschland Geschenke. In Chemnitz, Potsdam und M&#246;nchengladbach wurden insgesamt 60 Kartons durch zum Teil als Wichtel verkleidete Kinder verteilt. Sie waren sehr erstaunt zu erfahren, dass es auch in der Bundesrepublik Gleichaltrige gibt, die sich nicht einmal neue Hausschuhe kaufen k&#246;nnten.</p>
<p>1999 reiste ein ADRA-Mitarbeiter ins Ausland. Seine kleine Tochter kam zu ihm, als er seinen Koffer packte, und dr&#252;ckte ihm ihr Spielzeug in die Hand: &#8220;Hier, das ist f&#252;r ein armes Kind.&#8221; So entstand die &#8220;Aktion Kinder helfen Kindern&#8221;, die 2000 erstmals in Deutschland durchgef&#252;hrt wurde. Sie m&#246;chte Kinder auf die N&#246;te von Gleichaltrigen in Deutschland und Osteuropa aufmerksam machen und sie durch das Packen eines Geschenkkartons zum Teilen ermuntern. Ein ausf&#252;hrlicher Bericht &#252;ber die Weihnachtsaktion 2007 ist im Internet unter <a href="http://www.kinder-helfen-kindern.org/">www.kinder-helfen-kindern.org</a>  <www></www>zu finden.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Hilfe f&#252;r Zyklon-Opfer in Myanmar</title>
		<link>http://www.apd.info/2008/05/06/hilfe-fuer-zykon-opfer-in-myanmar/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 19:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 06.05.2008/APD   Durch den Wirbelsturm &#8220;Nargis&#8221; sind in Myanmar (Birma) nach j&#252;ngsten staatlichen Angaben &#252;ber 22.000 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 41.000 Menschen werden vermisst. Rund eine Million Menschen wurden nach Sch&#228;tzungen obdachlos. Die Milit&#228;rregierung des verarmten s&#252;dostasiatischen Landes lie&#223; mittlerweile ausl&#228;ndische Hilfe zu. Der Taifun war vom Golf von Bengalen aufgezogen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterstadt bei Darmstadt, 06.05.2008/APD   Durch den Wirbelsturm &#8220;Nargis&#8221; sind in Myanmar (Birma) nach j&#252;ngsten staatlichen Angaben &#252;ber 22.000 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 41.000 Menschen werden vermisst. Rund eine Million Menschen wurden nach Sch&#228;tzungen obdachlos. Die Milit&#228;rregierung des verarmten s&#252;dostasiatischen Landes lie&#223; mittlerweile ausl&#228;ndische Hilfe zu. Der Taifun war vom Golf von Bengalen aufgezogen und am Freitagabend im Irawadi-Flussdelta aufs Land getroffen. Neben dem Delta war besonders die Hauptstadt Rangun von dem Zyklon getroffen worden.</p>
<p>Wie das Hauptb&#252;ro der Adventistischen Entwicklungs- und Katstrophenhilfe ADRA in Rangun mitteilte, sind derzeit f&#252;r eine Lageeinsch&#228;tzung einheimische Mitarbeiter in der Region des Irrawaddy-Delta unterwegs, wo ADRA zur Zeit ein Tsunami-Hilfsprojekt betreibt. &#8220;Der Bedarf an Hilfe ist immens&#8221;, sagte der Schweizer Marcel Wagner, Landesdirektor von ADRA Myanmar. Bereits wenige Stunden nach dem Sturm, trafen sich in Rangun Vertreter von ADRA mit den Mitarbeitern der UNO und der Dienststelle f&#252;r Humanit&#228;re Hilfe der Europ&#228;ischen Kommission (ECHO). Zurzeit w&#252;rden Bedarfsermittlungen durch Experten vor Ort vorgenommen und Notprojekte ausgearbeitet. ADRA unterhielt schon vor dem Zyklon &#8220;Nargis&#8221; elf in Myanmar verteilte Projektb&#252;ros mit 117 Mitarbeitern.</p>
<p>Die Mittel dieser lokalen B&#252;ros reichen jedoch nicht aus, um bei einer solch schweren Katastrophe wirklich Hilfe zu leisten zu k&#246;nnen. Spenden k&#246;nnen deshalb unter dem Stichwort &#8220;Myanmar&#8221; auf das Konto von ADRA Deutschland 2000 702 09 bei der Dresdner Bank Darmstadt (BLZ: 508 800 50) &#252;berwiesen werden.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>GEKE fordert: Keine Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln</title>
		<link>http://www.apd.info/2008/05/05/geke-fordert-keine-finanzspekulationen-mit-grundnahrungsmitteln/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Bern/Schweiz, 05.05.2008/APD   Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) fordert angesichts der weltweiten Nahrungsmittelknappheit Grundnahrungsmittel vor Finanzspekulationen zu sch&#252;tzen. Es entspreche einem ethischen Investieren, dass Grundnahrungsmittel erst gar nicht zu Spekulationsobjekten w&#252;rden. Die Weltmarktpreise f&#252;r Weizen und Soja h&#228;tten sich in den letzten zehn Monaten verdoppelt. Reis habe in demselben Zeitraum eine Teuerung von 75, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bern/Schweiz, 05.05.2008/APD   Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) fordert angesichts der weltweiten Nahrungsmittelknappheit Grundnahrungsmittel vor Finanzspekulationen zu sch&#252;tzen. Es entspreche einem ethischen Investieren, dass Grundnahrungsmittel erst gar nicht zu Spekulationsobjekten w&#252;rden. Die Weltmarktpreise f&#252;r Weizen und Soja h&#228;tten sich in den letzten zehn Monaten verdoppelt. Reis habe in demselben Zeitraum eine Teuerung von 75, Mais von 66 Prozent erfahren. Eine Milliarde Menschen h&#228;tten nicht genug zu essen, in 33 L&#228;ndern drohten laut Weltbanksch&#228;tzung Hungersn&#246;te.</p>
<p>In vielen L&#228;ndern seien landwirtschaftliche Fl&#228;chen, die zur reinen Nutzung von Lebensmitteln verwendet w&#252;rden, knapp geworden. Der Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung nehme zu. Hier bestehe ein Wertkonflikt zwischen dem Recht auf Nahrung und dem Recht auf F&#246;rderung der Nachhaltigkeit durch Umstellung auf Biotreibstoffe. Bei Verteilungskonflikten h&#228;tten die elementaren Bed&#252;rfnisse jedoch Vorrang. Das Recht auf lebensnotwendige Nahrung sei dem Recht auf Mobilit&#228;t vorgeordnet. Die Lebensmittel der vielen Armen d&#252;rften nicht dem Sprit der Reichen weichen.</p>
<p>In der Erkl&#228;rung der GEKE wird auch ein Stopp der Agrarexportsubventionen gefordert. &#8220;Die Exportsubventionen auf Agrarprodukte der westlichen Industriestaaten zerst&#246;ren lokale Nahrungsmittelproduktionen und Einkommensm&#246;glichkeiten der Bauern im S&#252;den. Damit tragen sie zur Nahrungsmittelkrise bei&#8221;, hei&#223;t es dort. Einsparungen im Agraretat sollten f&#252;r die Ern&#228;hrungssicherung auf der Welt genutzt werden. Eingeplante EU-Subventionen im Agrarhaushalt, die aufgrund der gestiegenen Nahrungsmittelpreise und der Umsetzung der Reformen im Agrarbereich nicht ben&#246;tigt w&#252;rden, sollten f&#252;r die Nahrungsmittelhilfe freigesetzt werden. Mittelfristig m&#252;ssten die Agrarexportsubventionen jedoch v&#246;llig gestoppt werden.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Adventistische Universit&#228;t Austragungsort nationaler Sportwettk&#228;mpfe</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampala/Uganda, 05.05.2008/APD   Die adventistische Bugema Universit&#228;t in der ugandischen Hauptstadt Kampala wird Austragungsort der nationalen Hochschulmeisterschaften im Jahr 2011. Bis dahin sollen auf dem Universit&#228;tsgel&#228;nde neue Sportst&#228;tten entstehen, teilte der stellvertretende Kanzler, Christian Aliddeki, mit. An der Bugema Universit&#228;t sind 934 Studenten in Betriebswirtschaft, P&#228;dagogik, Informationstechnologie, Englisch, Geisteswissenschaften, Sozialarbeit und Theologie eingeschrieben. An ihr lehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampala/Uganda, 05.05.2008/APD   Die adventistische Bugema Universit&#228;t in der ugandischen Hauptstadt Kampala wird Austragungsort der nationalen Hochschulmeisterschaften im Jahr 2011. Bis dahin sollen auf dem Universit&#228;tsgel&#228;nde neue Sportst&#228;tten entstehen, teilte der stellvertretende Kanzler, Christian Aliddeki, mit. An der Bugema Universit&#228;t sind 934 Studenten in Betriebswirtschaft, P&#228;dagogik, Informationstechnologie, Englisch, Geisteswissenschaften, Sozialarbeit und Theologie eingeschrieben. An ihr lehren 76 Dozenten.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>20.000 beim Abschlussgottesdienst des &#8220;Christivals&#8221; in Bremen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen, 04.05.2008/APD   Mit einem Abschlussgottesdienst auf der Bremer B&#252;rgerweide ist heute das &#8220;Christival&#8221; 2008 zu Ende gegangen. F&#252;nf Tage feierten 16.000 Dauerteilnehmer in &#252;ber 350 Einzelveranstaltungen ihren Glauben und erhielten Impulse f&#252;r ihre ehrenamtliche Mitarbeit in kirchlichen Jugendgruppen. Vor &#252;ber 20.000 Gottesdienst-Teilnehmern bedankte sich der Vorsitzende des Kongresses, Dr. Roland Werner, bei den Bremern f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, 04.05.2008/APD   Mit einem Abschlussgottesdienst auf der Bremer B&#252;rgerweide ist heute das &#8220;Christival&#8221; 2008 zu Ende gegangen. F&#252;nf Tage feierten 16.000 Dauerteilnehmer in &#252;ber 350 Einzelveranstaltungen ihren Glauben und erhielten Impulse f&#252;r ihre ehrenamtliche Mitarbeit in kirchlichen Jugendgruppen. Vor &#252;ber 20.000 Gottesdienst-Teilnehmern bedankte sich der Vorsitzende des Kongresses, Dr. Roland Werner, bei den Bremern f&#252;r ihre Gastfreundschaft.</p>
<p>&#8220;Wir haben f&#252;nf sehr gute Tage in Bremen erlebt. Das Motto des Kongresses &#8216;Jesus bewegt&#8217; wurde gelebt.&#8221; Die Jugendlichen h&#228;tten Bremen zur &#8220;Christival&#8221;-Stadt werden lassen und viele Bremer mit ihrer Freundlichkeit und Fr&#246;hlichkeit beeindruckt, so sein Fazit. Der Kongress habe viele gute Impulse f&#252;r die &#246;rtlichen Jugendgruppen geliefert. Die teilweise heftigen Diskussionen der letzten Monate &#8220;haben sich als Seifenblasen erwiesen&#8221;. Etwas getr&#252;bt werde der positive Eindruck durch die gewaltt&#228;tigen St&#246;raktionen von &#8220;Christival&#8221;-Gegnern, die von bestimmten Gruppen im Vorfeld gesch&#252;rt worden seien. &#8220;Aber die Teilnehmer haben sich die positive Stimmung nicht nehmen lassen. Der Gegenwind ist zum R&#252;ckenwind geworden, denn wir fahren alle gest&#228;rkt und motiviert nach Hause&#8221;, sagte der &#8220;Christival&#8221;-Vorsitzende.</p>
<p>&#220;ber 3.500 ehrenamtliche Mitarbeiter h&#228;tten laut &#8220;Christival&#8221;-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Heiko Linke f&#252;r ein gelungenes Festival gesorgt. F&#252;r die Verpflegung der Teilnehmer seien allein beim Fr&#252;hst&#252;ck insgesamt 100.000 Br&#246;tchen, 7.000 Liter Milch, zwei Tonnen K&#228;se und eine Tonne Wurst ben&#246;tigt worden. In 35 Quartieren h&#228;tten die Teilnehmer &#252;bernachtet. Linke bedankte sich bei den kooperativen Schulen, in denen &#8220;Christivaler&#8221; untergebracht waren. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bremer Verkehrsverbund BASG und der Polizei sei au&#223;erordentlich gut gewesen.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Religi&#246;se Inhalte bei Sportart Nummer eins</title>
		<link>http://www.apd.info/2008/05/03/religioese-inhalte-bei-sportart-nummer-eins/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 20:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen, 03.05.2008/APD   &#8220;Fu&#223;ballverr&#252;ckt und trotzdem Christ&#8221; lautete das &#8220;Christival&#8221;-Seminar im Gemeindezentrum der Siebenten-Tags-Adventisten Bremen-Findorff mit Bernd Popp (N&#252;rnberg), CVJM-Landessekret&#228;r f&#252;r missionarische Sportarbeit in Bayern. Wie Fu&#223;ball, Christsein und christliche Jugendarbeit zusammenpassen, wollten 75 sportbegeisterte junge Christen wissen, die teilweise selbst in Fu&#223;ballvereinen spielen.
Fu&#223;ball sei die Mainstream-Sportart Nummer eins, betonte Popp. Da es viele fu&#223;ballbegeisterte Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, 03.05.2008/APD   &#8220;Fu&#223;ballverr&#252;ckt und trotzdem Christ&#8221; lautete das &#8220;Christival&#8221;-Seminar im Gemeindezentrum der Siebenten-Tags-Adventisten Bremen-Findorff mit Bernd Popp (N&#252;rnberg), CVJM-Landessekret&#228;r f&#252;r missionarische Sportarbeit in Bayern. Wie Fu&#223;ball, Christsein und christliche Jugendarbeit zusammenpassen, wollten 75 sportbegeisterte junge Christen wissen, die teilweise selbst in Fu&#223;ballvereinen spielen.</p>
<p>Fu&#223;ball sei die Mainstream-Sportart Nummer eins, betonte Popp. Da es viele fu&#223;ballbegeisterte Jugendliche gebe, m&#252;ssten Christen versuchen, sich in diese Lebenswelt hineinzubegeben, um andere Jugendliche mit dem Evangelium zu erreichen. Der Fu&#223;ball habe durchaus religi&#246;se Inhalte, wenn etwa vom &#8220;Fu&#223;ballgott&#8221; gesprochen oder der Inhalt von Fansongs beleuchtet werde. Das Gemeinschaftsgef&#252;hl, das rund um den Fu&#223;ball entstehen k&#246;nne, &#252;be auf Menschen, die einerseits nach Idolen und Identifikationsfiguren und andererseits nach Gemeinschaftszugeh&#246;rigkeit und Integration in soziale Gruppen suchten, eine anziehende Wirkung aus. Hier k&#246;nnten Christen mit gezielten Angeboten einhaken. Popp gab praktische Tipps f&#252;r den Ablauf eines Fu&#223;ball-Gottesdienstes. M&#246;glich seien auch Street-Soccer-Aktionen, Kicker-Turniere, Torwandschie&#223;en mit fair gehandelten Fu&#223;b&#228;llen oder Fu&#223;ball-Andachten.</p>
<p>Ein religions&#228;hnliches Verhalten bei Fu&#223;ballbegeisterten zu entdecken und eine &#252;bersteigerte Form der Verg&#246;tzung des Fu&#223;balls zu kritisieren, seien wichtige Herausforderungen. &#8220;Christliche Jugendgruppen haben damit eine Verantwortung und eine Aufgabe, die dar&#252;ber hinausgeht, Fu&#223;ball nur als missionarische Chance zu sehen&#8221;, hob Popp hervor.</p>
<p>Von den insgesamt 229 Seminaren, Workshops und Gespr&#228;chsforen des &#8220;Christivals&#8221; h&#228;tten vier Seminare im Zentrum der Siebenten-Tags-Adventisten in Bremen-Findorff stattgefunden, teilte der Seelsorger der Adventgemeinde, Pastor Lorethy Starck, mit. Au&#223;erdem habe die Gemeinde, die 63 erwachsen getaufte Mitglieder z&#228;hle, 20 jungen &#8220;Christival&#8221;- Besuchern Unterkunft und Verpflegung geboten. Die Adventgemeinde Bremen-Findorff sei f&#252;r derartige Dinge sehr aufgeschlossen. So finde beispielsweise vom 24. Mai bis 8. Juni die 6. Kunstausstellung zur &#196;sthetik des Religi&#246;sen der K&#252;nstlergruppe &#8220;Plantage&#8221; im adventistischen Gemeindezentrum statt, informierte Starck.<br />
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe „APD&#8221; gestattet!</p>
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