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	<title>APD</title>
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	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
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		<title>Blindenh&#246;rbucherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“ wird internationaler</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 11.03.2010/APD   David Klinedinst, Seelsorgeleiter des adventistischen &#8220;Christian Record Services for the Blind“ in Lincoln, Nebraska/USA, n&#252;tzte einen Zwischenstopp in Frankfurt/Main, um die Blindenh&#246;rb&#252;cherei des Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung“, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein, zu besuchen. Schon seit einigen Jahren gebe es Kontakte zwischen den beiden Diensten f&#252;r Blinde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 11.03.2010/APD   David Klinedinst, Seelsorgeleiter des adventistischen &#8220;Christian Record Services for the Blind“ in Lincoln, Nebraska/USA, n&#252;tzte einen Zwischenstopp in Frankfurt/Main, um die Blindenh&#246;rb&#252;cherei des Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung“, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein, zu besuchen. Schon seit einigen Jahren gebe es Kontakte zwischen den beiden Diensten f&#252;r Blinde und Sehbehinderte, teilte Pastor Andre Th&#228;der, Leiter der Blindenh&#246;rb&#252;cherei, mit. In dem Gespr&#228;ch mit Klinedinst sei es um eine engere Zusammenarbeit und den Austausch von H&#246;rb&#252;chern gegangen.</p>
<p>In Europa bestehe laut Th&#228;der ein Interesse an englischsprachiger Literatur. Doch w&#228;ren Blindensendungen aus den USA oft wochenlang unterwegs. In Nordamerika gebe es andererseits viele Blinde und Sehbehinderte mit deutschen Vorfahren, die sich gern deutsche B&#252;cher und Zeitschriften als H&#246;rausgabe ausleihen w&#252;rden.</p>
<p>Inzwischen habe Klinedinst bereits die ersten englischsprachigen H&#246;rb&#252;cher elektronisch &#252;bermittelt. Sie w&#252;rden jetzt aufbereitet und gelangten in den n&#228;chsten Wochen in den Verleih der Blindenh&#246;rb&#252;cherei. Diese Literatur w&#252;rde ausschlie&#223;lich auf CD und im DAISY-Format erscheinen. Pastor Th&#228;der wies darauf hin, dass es bei der Blindenh&#246;rb&#252;cherei bereits seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig Bibelstudienanleitungen in franz&#246;sischer Sprache gebe. Sie seien auf Kassette, Audio-CD oder MP3-CD ausleihbar.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>&#8220;ChriSTA Medien“ f&#252;r russischsprachige Adventisten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[L&#252;neburg, 10.03.2010/APD   &#8220;Mit ‚ChriSTA Medien‘ gibt es jetzt in L&#252;neburg ein adventistisches Medienzentrum f&#252;r russischsprachige Adventisten“, teilte der Leiter der Einrichtung, Pastor Pavlo Khiminets, mit. In einem 66-seitigen Katalog seien etwa 800 Artikel aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Familie, Kinder, Bibel, Theologie und Lebensberichte zu finden. Dazu geh&#246;rten auch Lesezeichen, Spiele, Kalender, Postkarten und Musik-CDs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#252;neburg, 10.03.2010/APD   &#8220;Mit ‚ChriSTA Medien‘ gibt es jetzt in L&#252;neburg ein adventistisches Medienzentrum f&#252;r russischsprachige Adventisten“, teilte der Leiter der Einrichtung, Pastor Pavlo Khiminets, mit. In einem 66-seitigen Katalog seien etwa 800 Artikel aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Familie, Kinder, Bibel, Theologie und Lebensberichte zu finden. Dazu geh&#246;rten auch Lesezeichen, Spiele, Kalender, Postkarten und Musik-CDs. Mit den Verlagen der Freikirche in Zaoksky/Russland und Kiew/Ukraine best&#252;nden enge Beziehungen. &#8220;Wir f&#252;hren alle ihre Produkte, und sie interessieren sich auch f&#252;r das, was wir herausgeben werden“, betonte Khiminets.</p>
<p>&#8220;ChriSTA Medien“ wolle im gesamten Bereich der Europ&#228;ischen Union Siebenten-Tags-Adventisten und deren Freunde mit Gemeindeliteratur und evangelistischem Material in russischer Sprache versorgen. &#8220;Schon heute liefern wir unsere missionarische Zeitung unter anderem nach Italien, Gro&#223;britannien, Finnland, die Niederlande und Belgien“, teilte Pastor Khiminets mit. Zur Zeit werde die Herausgabe einer modernen Zeitschrift in russischer Sprache vorbereitet, die ab M&#228;rz erscheinen und bei internationalen Pressekiosken erh&#228;ltlich sein soll. &#8220;Damit wollen wir durch aktuelle Fragen in einer zeitgem&#228;&#223;en Sprache s&#228;kulare, postmoderne Menschen mit geistlichen Themen erreichen und zum Nachdenken bringen.“ Alle Artikel sind im Internet unter <em>www.christa-shop.eu</em> zu finden.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>Blindenh&#246;rb&#252;cherei betreut 3.442 Sehbehinderte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 09.03.2010/APD   Rund 21.400 Tonbandkassetten und 20.200 CDs hat die Blindenh&#246;rb&#252;cherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“, Alsbach-H&#228;hnlein, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, an 3.442 Sehbehinderte im vergangenen Jahr versandt. Laut H&#246;rb&#252;chereileiter Pastor Andre Th&#228;der sank die Zahl der mit Tontr&#228;gern belieferten Interessenten gegen&#252;ber 2008 um 43. Regelm&#228;&#223;ig werden zehn Zeitschriften und 438 Buchtitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 09.03.2010/APD   Rund 21.400 Tonbandkassetten und 20.200 CDs hat die Blindenh&#246;rb&#252;cherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“, Alsbach-H&#228;hnlein, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, an 3.442 Sehbehinderte im vergangenen Jahr versandt. Laut H&#246;rb&#252;chereileiter Pastor Andre Th&#228;der sank die Zahl der mit Tontr&#228;gern belieferten Interessenten gegen&#252;ber 2008 um 43. Regelm&#228;&#223;ig werden zehn Zeitschriften und 438 Buchtitel auf Kassette und CD ausgeliehen. Ungeachtet der Zugeh&#246;rigkeit zu einer Kirche oder einem Blindenverein kann jeder Sehbehinderte oder Blinde die gew&#252;nschte Literatur kostenlos beziehen. Auch im Vorjahr f&#252;hrte die seit &#252;ber 40 Jahren bestehende H&#246;rb&#252;cherei eine Blindenfreizeit auf der Insel Borkum mit 31 Teilnehmern und neun Betreuern durch. Die n&#228;chste Freizeit ist f&#252;r das Jahr 2011 vorgesehen.</p>
<p>Die Blindenh&#246;rb&#252;cherei arbeitet mit einer Voll- und einer Teilzeitkraft. Zwei Zivildienstleistende k&#252;mmern sich um das Kopieren und den Versand der Kassetten und CDs. Zwei Aushilfskr&#228;fte lesen Zeitschriften und B&#252;cher. B&#252;cher werden auf CDs im MP3- und DAISY-Format umgestellt, sodass keine neuen B&#252;cher mehr auf Kassette hergestellt werden. Bei den Zeitschriften ist ein schrittweiser Umstieg von Kassette auf DAISY-CD geplant. DAISY bedeutet &#8220;Digital Accessible Information System“ (Digitales System f&#252;r den Zugang zu Informationen) und ist ein vorwiegend f&#252;r Blinde und Sehbehinderte entwickeltes Hilfsmittel. Es erleichtert den H&#246;rern beispielsweise das Finden von Kapiteln und erm&#246;glicht das Bl&#228;ttern in einem Buch oder einer Zeitschrift.</p>
<p>Die H&#246;rb&#252;cherei kopiert und versendet auch das alle zwei Monate erscheinende &#8220;Hessen-Echo“ des Blinden- und Sehbehinderten-Bundes Hessen e. V. sowie die Zeitschrift &#8220;Gemeinsam“ des Blindenbundes Darmstadt als Kassette, beziehungsweise DAISY-CD. Die Zusammenarbeit mit beiden Vereinen, der Blindenseelsorge der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie der Seniorenbetreuung der Stadt Darmstadt w&#252;rde laut Th&#228;der weiter gepflegt und helfe, auf die Bed&#252;rfnisse der Betroffenen einzugehen. Die Blindenh&#246;rb&#252;cherei ist auch Mitglied in der Mediengesellschaft f&#252;r blinde und sehbehinderte Menschen e. V. (Medibus).</p>
<p>Ein Katalog kann mit allen Angeboten bei der Blindenh&#246;rb&#252;cherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“, Sandwiesenstra&#223;e 35, 64665 Alsbach-H&#228;hnlein, Telefon (06257) 506 53-35, Telefax (06257) 506 53-84, E-Mail: <em><a href="mailto:andre.thaeder@stimme-der-hoffnung.de">andre.thaeder@stimme-der-hoffnung.de</a></em> angefordert werden. Anfragen sind au&#223;erdem in Braille-Schrift m&#246;glich.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>Mit biologischer Landwirtschaft Ernteertrag steigern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kigali/Ruanda, 08.03.2010/APD   Vertreter von 39 Kooperativen im Nyagatare Distrikt von Ruanda wurden in einem zweiw&#246;chigen Seminar in biologischer Landwirtschaft unterwiesen. Den Praxiskurs mit 70 Teilnehmern f&#252;hrte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA durch. Ziel sei es, so der ADRA-Projektmanager Martin Rutasigwa, auf nat&#252;rliche Weise den Ernteertrag zu steigern. Das Hilfswerk habe derartige Schulungen auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kigali/Ruanda, 08.03.2010/APD   Vertreter von 39 Kooperativen im Nyagatare Distrikt von Ruanda wurden in einem zweiw&#246;chigen Seminar in biologischer Landwirtschaft unterwiesen. Den Praxiskurs mit 70 Teilnehmern f&#252;hrte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA durch. Ziel sei es, so der ADRA-Projektmanager Martin Rutasigwa, auf nat&#252;rliche Weise den Ernteertrag zu steigern. Das Hilfswerk habe derartige Schulungen auch in anderen Distrikten Ruandas durchgef&#252;hrt.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>Studienbriefe &#252;ber den Glauben Abrahams f&#252;r Muslime</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bickenbach bei Darmstadt, 07.03.2010/APD   Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat 20 Studienhefte &#252;ber den Glauben Abrahams herausgegeben. Sie enthalten Texte aus dem Koran und der Bibel und sollen besonders Muslime ansprechen.
In der Einf&#252;hrung zu den Studienheften hei&#223;t es: &#8220;Gott offenbarte sich Abraham und zeigte ihm den wahren Glauben. Diesen Glauben hat Abraham an Ismael, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bickenbach bei Darmstadt, 07.03.2010/APD   Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat 20 Studienhefte &#252;ber den Glauben Abrahams herausgegeben. Sie enthalten Texte aus dem Koran und der Bibel und sollen besonders Muslime ansprechen.</p>
<p>In der Einf&#252;hrung zu den Studienheften hei&#223;t es: &#8220;Gott offenbarte sich Abraham und zeigte ihm den wahren Glauben. Diesen Glauben hat Abraham an Ismael, Isaak und deren Kinder weitergegeben. Wer wie Abraham Gott vertraut, ihn liebt und ihm gehorcht, ist ein wahrer Gl&#228;ubiger.&#8221; Von Ismael stammten die Araber, das Volk im Osten ab. Von Isaak k&#228;men die Israeliten oder Juden und die Christen, das Volk des Buches. Gott rufe die Gl&#228;ubigen beider Seiten zur Religion Abrahams zur&#252;ck. Seine Religion werde im Arabischen &#8220;Ibrahima hanifa&#8221; genannt: Die Religion Abrahams, des Treuen im Glauben. &#8220;Abrahams Religion wurde an uns weitergegeben.&#8221; Sein Glaube an den einen Gott sei von Propheten best&#228;tigt worden. Muslime sollten auch dem Propheten Jesus (Nabi Isa) folgen. Jesus habe den wahren christlichen Glauben gelehrt. Im Qur‘an w&#252;rden seine J&#252;nger deshalb &#8220;gottergeben&#8221; genannt. Nicht alle Christen folgten dem wahren christlichen Glauben, den Jesus gelehrt habe. Deshalb sollten Muslime nicht auf Menschen schauen, sondern lesen, was Jesus gesagt und getan habe.</p>
<p>Die Studienbriefe &#252;ber den Glauben Abrahams sind kostenlos beim Institut f&#252;r religi&#246;se Studien, Postfach 10 32, 64402 Bickenbach, erh&#228;ltlich.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Katholische Kirche z&#228;hlt weltweit 1,166 Milliarden Mitglieder</title>
		<link>http://www.apd.info/2010/03/06/katholische-kirche-zaehlt-weltweit-1166-milliarden-mitglieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Rom/Italien, 06.03.2010/APD   Die r&#246;misch-katholische Kirche z&#228;hlt gegew&#228;rtig weltweit 1,166 Milliarden Mitglieder, das sind 19 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Prozentual erh&#246;hte sich der Anteil der Katholiken an den zuletzt 6,7 Milliarden Erdbewohnern von 17,33 auf 17,40 Prozent. Das geht aus dem P&#228;pstlichen Jahrbuch 2010, dem &#8220;Annuario Pontificio&#8221;, hervor.
Wie Kathpress berichtet, sei auch die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rom/Italien, 06.03.2010/APD   Die r&#246;misch-katholische Kirche z&#228;hlt gegew&#228;rtig weltweit 1,166 Milliarden Mitglieder, das sind 19 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Prozentual erh&#246;hte sich der Anteil der Katholiken an den zuletzt 6,7 Milliarden Erdbewohnern von 17,33 auf 17,40 Prozent. Das geht aus dem P&#228;pstlichen Jahrbuch 2010, dem &#8220;Annuario Pontificio&#8221;, hervor.</p>
<p>Wie Kathpress berichtet, sei auch die Zahl der katholischen Priester leicht angestiegen. Sie nahm von 405.178 im Jahr 2000 auf 408.024 in 2007 und 409.166 im Jahr 2008 zu. Dem Annuario zufolge lebt fast die H&#228;lfte von ihnen in Europa (47,1 Prozent) und ein Drittel (30 Prozent) in Nord- und Lateinamerika. Nur 13,2 Prozent aller Priester sind in Afrika im Einsatz, 7,7 Prozent in Asien und 1,2 von Hundert in Ozeanien. W&#228;hrend jedoch die Zahl der katholischen Geistlichen in Europa und in den USA abnehme, steige sie in Afrika und Asien an. In Europa ging der Priester-Anteil in den vergangenen acht Jahren von 51,5 auf 47,1 Prozent zur&#252;ck.</p>
<p>R&#252;ckl&#228;ufig sei auch die Zahl der Ordensfrauen. Im Jahr 2000 gab es 801.185 Schwestern, 2008 waren es 739.067. Dies entspricht einem R&#252;ckgang von 7,8 Prozent. Auch hier verzeichne man in Europa und Amerika einen Einbruch, w&#228;hrend aus Asien (+21,2 Prozent) und Afrika (+16,4) steigende Zahlen gemeldet w&#252;rden. Die Zahl der Seminaristen nahm 2008 von 115.919 auf 117.024 zu.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Die Kirche mit den Augen der Jugendlichen sehen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover, 05.03.2010/APD   Im Herbst 2006 wurde eine gesamteurop&#228;ische Umfrage bei adventistischen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren mit 335 Fragen unter dem Namen „Valuegenesis&#8221; (Werteentwicklung) durchgef&#252;hrt. Dadurch sollte ein tieferer Einblick in das Denken, die Werte und das Verhalten der Jugendlichen gewonnen werden. An der Umfrage beteiligten sich &#252;ber 6.000 junge Menschen, davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover, 05.03.2010/APD   Im Herbst 2006 wurde eine gesamteurop&#228;ische Umfrage bei adventistischen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren mit 335 Fragen unter dem Namen „Valuegenesis&#8221; (Werteentwicklung) durchgef&#252;hrt. Dadurch sollte ein tieferer Einblick in das Denken, die Werte und das Verhalten der Jugendlichen gewonnen werden. An der Umfrage beteiligten sich &#252;ber 6.000 junge Menschen, davon stammten 1.047 aus Deutschland. Von den Befragten waren 62　Prozent getauft, 86　Prozent besuchten den w&#246;chentlichen Gottesdienst, 91　Prozent hatten eine adventistische Mutter und 78 Prozent einen adventistischen Vater, 76　Prozent nahmen seit mindestens zehn Jahren an den Veranstaltungen ihrer Ortsgemeinde teil, 71 Prozent konnten sich mit ihr identifizieren und 80 Prozent engagierten sich in ihr.</p>
<p>Demnach h&#228;tten haupts&#228;chlich Jugendliche mit einer grunds&#228;tzlich positiven Haltung zu ihrer Freikirche die 335 Fragen beantwortet. &#8220;Ein Grund mehr, die Ergebnisse dieser Umfrage ernst zu nehmen&#8221;, betonte Pastor Bert Seefeldt (Hannover), Jugendabteilungsleiter der Siebenten-Tags-Adventisten in Niedersachsen und Bremen. Aus dem vielf&#228;ltigen Datenmaterial griff er Ergebnisse zu den Themen Familie und Ortsgemeinde heraus. Sie seien die beiden wichtigsten Lebensbereiche f&#252;r die Glaubensentwicklung &#8220;unserer Kinder und Jugendlichen&#8221;.</p>
<p>Die Befragung mache laut Seefeldt deutlich, dass die eindeutig pr&#228;genden Personen in der Glaubensentwicklung die Eltern seien, wobei der Mutter die wichtigste Rolle zukomme. &#8220;Umso erschreckender erscheint die Tatsache, dass 52 Prozent der V&#228;ter und 37 Prozent der M&#252;tter selten bis kaum &#252;ber ihren pers&#246;nlichen Glauben mit ihren Kindern sprechen, obwohl etwa 80 Prozent der Jugendlichen das Familienleben als positiv beschreiben.&#8221; Andererseits h&#228;tten die Jugendlichen aber beobachtet, dass sich ihre Eltern in der Regel sehr wohl dabei f&#252;hlten, mit anderen &#252;ber ihren Glauben zu reden. In Anbetracht des besonderen Einflusses der Eltern auf die Glaubensentwicklung ihrer Kinder werde es notwendig sein, die Gr&#252;nde f&#252;r die Unterschiede in der Kommunikation der Eltern zu entdecken und sie dabei zu unterst&#252;tzen, ihre Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Obwohl es sich bei den Jugendlichen um wohlwollende Insider gehandelt habe, offenbare die Umfrage bez&#252;glich der Ortsgemeinde Defizite. Etwa die H&#228;lfte der Befragten f&#252;hle sich in ihrer Ortsgemeinde nicht geistig herausgefordert oder bereichert, so Seefeldt. Nur ein Drittel k&#246;nne sich mit den Zielen der Gemeinde zumindest teilweise identifizieren. &#220;ber die H&#228;lfte w&#252;rde diese Ziele gar nicht kennen. Nur etwas mehr als die H&#228;lfte der Jugendlichen f&#252;hlte sich in ihrem Engagement von ihrer Gemeinde unterst&#252;tzt. Lediglich ein Drittel f&#228;nde die Predigt in der Regel hilfreich f&#252;r den Alltag. Das, was die Befragten am meisten an ihrer Gemeinde sch&#228;tzten, seien die Jugendaktivit&#228;ten und das F&#252;reinander-Beten.</p>
<p>Am st&#228;rksten gepr&#228;gt w&#252;rden die Jugendlichen durch ihr pers&#246;nliches geistliches Leben, gefolgt von diversen Kinder-, Jugend- und Pfadfinderaktivit&#228;ten, fasste Seefeldt das Umfrageergebnis zusammen. Der Gottesdienst werde dagegen als wenig pr&#228;gend eingestuft. &#8220;Ein solches Erleben wirft nat&#252;rlich die Frage auf, ob die Jugendlichen sp&#228;ter in solch einer Gemeinde ihr Zuhause finden, zumal die Defizite im Gemeindealltag mit zunehmenden Alter offensichtlicher werden.&#8221; Seefeldt empfahl den Gemeinden, sich offen und ehrlich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, weil sie nur so ihrer Verantwortung gegen&#252;ber jungen Menschen gerecht werden k&#246;nnten.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Erdbeben in Chile zerst&#246;rt adventistische Kirchen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Santiago de Chile/Chile, 04.03.2010/APD   Das schwere Erdbeben in Chile bei dem &#252;ber 700 Menschen ums Leben kamen, hat auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mitleidenschaft gezogen. Laut dem Generalsekret&#228;r der Adventisten in S&#252;damerika, Pastor Madigal Perez (Brasilia/Brasilien), seien in Talca mehrere Kirchen, das B&#252;rogeb&#228;ude der regionalen Freikirchenleitung und das Lagerhaus der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santiago de Chile/Chile, 04.03.2010/APD   Das schwere Erdbeben in Chile bei dem &#252;ber 700 Menschen ums Leben kamen, hat auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mitleidenschaft gezogen. Laut dem Generalsekret&#228;r der Adventisten in S&#252;damerika, Pastor Madigal Perez (Brasilia/Brasilien), seien in Talca mehrere Kirchen, das B&#252;rogeb&#228;ude der regionalen Freikirchenleitung und das Lagerhaus der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA zerst&#246;rt worden. Besch&#228;digungen habe es an Kirchengeb&#228;uden in Los Angeles, an den B&#252;rogeb&#228;uden der chilenischen Freikirchenleitung in Santiago de Chile sowie der regionalen Leitung in Temuco und an der Adventistischen Universit&#228;t in Chillán gegeben.</p>
<p>In Chile gibt es 126.000 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 565 Gemeinden. Die dortige Freikirche unterh&#228;lt eine Universit&#228;t, 24 h&#246;here Schulen, 40 Grundschulen, ein Krankenhaus, ein Verlagshaus, ein Rundfunk- und TV-Medienzentrum sowie zwei Radiostationen.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>Erdbeben in Haiti – es geht immer noch um Nothilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Petit Goave/Haiti, 03.03.2010/APD   Petit Goave, etwa 60 Kilometer westlich von Port-au-Prince, war eine idyllische Stadt. Abseits des Trubels einer Hauptstadt, mit kleinen, farbenfrohen H&#228;usern zwischen Palmen und einem t&#252;rkisblauem Meer bietet sie die ideale Kulisse f&#252;r einen Bildband. Das Erdbeben vom 12. Januar hat dieses Bild zerst&#246;rt. Petit Goave geh&#246;rt zu den drei am schwersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petit Goave/Haiti, 03.03.2010/APD   Petit Goave, etwa 60 Kilometer westlich von Port-au-Prince, war eine idyllische Stadt. Abseits des Trubels einer Hauptstadt, mit kleinen, farbenfrohen H&#228;usern zwischen Palmen und einem t&#252;rkisblauem Meer bietet sie die ideale Kulisse f&#252;r einen Bildband. Das Erdbeben vom 12. Januar hat dieses Bild zerst&#246;rt. Petit Goave geh&#246;rt zu den drei am schwersten betroffenen St&#228;dten Haitis. Auch das Notre-Dame-Krankenhaus hat es getroffen. Ein Geb&#228;udetrakt ist abbruchreif; starke Risse zeichnen sich an den W&#228;nden ab.</p>
<p>Schnell kam medizinische Hilfe durch die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur, doch es fehlte an sauberem Trinkwasser. Daher stellte die Wasseraufbereitungsanlage der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland eine wichtige Erg&#228;nzung dar, um die Arbeit fortzuf&#252;hren. Die leistungsf&#228;hige Anlage kann etwa 4000 Liter Trinkwasser pro Stunde liefern.</p>
<p>Dipl. Ing. Rainer Vollst&#228;dt, Mitarbeiter von ADRA Deutschland, konnte die Anlage einen Tag nach der Ankunft in Petit Goave in Betrieb nehmen. &#8220;Seitdem versorgen wir jeden Tag fast 4.000 Menschen mit erstklassigem Trinkwasser, das auf umweltschonende Weise hergestellt wird“, freut sich der ADRA-Einsatzkoordinator Fritz Neuberg. &#8220;Schon beim Testlauf standen die ersten Menschen an. Innerhalb kurzer Zeit kamen weitere Patienten und Angeh&#246;rige hinzu. Die Wasseraufbereitungsanlage sprach sich so schnell herum, dass sich die Nachbarn des Krankenhauses und danach sogar Menschen aus der weiteren Umgebung auf den Weg zum Krankenhaus machten.“</p>
<p>Inzwischen werden mehrere kleine Behelfslager ebenfalls mit Wasser versorgt. &#8220;Das alles zeigt, dass es v&#246;llig verfr&#252;ht ist, hier von Wiederaufbau zu reden. Ohne Hilfe von au&#223;en h&#228;tten diese Menschen &#252;berhaupt keine Chance, die katastrophale Situation zu bew&#228;ltigen“, betonte Neuberg.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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		<title>Weltgebetstag der Frauen mit Liturgie aus Kamerun</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz, 02.03.2010/APD   &#8221;Alles, was Atem hat, lobe Gott“ lautet das Thema des diesj&#228;hrigen Weltgebetstages der Frauen, der am Freitag, dem 5. M&#228;rz, stattfindet. Die Anleitung zum Gebet wurde diesmal von Christinnen aus Kamerun erstellt. Das afrikanische Land ist reich an Bodensch&#228;tzen, dennoch lebt ein gro&#223;er Teil der jungen Bev&#246;lkerung (45 Prozent unter 15 Jahren) in Armut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz, 02.03.2010/APD   &#8221;Alles, was Atem hat, lobe Gott“ lautet das Thema des diesj&#228;hrigen Weltgebetstages der Frauen, der am Freitag, dem 5. M&#228;rz, stattfindet. Die Anleitung zum Gebet wurde diesmal von Christinnen aus Kamerun erstellt. Das afrikanische Land ist reich an Bodensch&#228;tzen, dennoch lebt ein gro&#223;er Teil der jungen Bev&#246;lkerung (45 Prozent unter 15 Jahren) in Armut. Die Korruption zieht sich durch den Alltag. Die Landwirtschaft und der Handel mit Arbeitsbedingungen ohne jegliche soziale Absicherung bestimmen das Leben in Kamerun. Trotz dieser Schwierigkeiten weisen die Kamerunerinnen in ihrer Gottesdienstordnung darauf hin, dass es immer, gerade auch in schweren Zeiten, hilfreich und best&#228;rkend sei, Gott zu loben. F&#252;r viele Menschen in Deutschland ist das eine neue und ungew&#246;hnliche Sichtweise, von der sie sich inspirieren lassen k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Weltgebetstag gibt es neben einer Arbeitshilfe ein vierfarbiges Heft mit &#8220;Bausteinen“ zum Kindergottesdienst und zur Jugendarbeit sowie ein 300-seitiges Arbeitsbuch mit Informationen &#252;ber Kamerun, Tipps zur Gottesdienstgestaltung, Ideen zur Vor- und Nacharbeit sowie Beispiele f&#252;r die Verwendung der Kollekte. Seit 1975 hat das Deutsche Weltgebetstagskomitee 96 Projekte f&#252;r Frauen in Kamerun mit rund 1,12 Millionen Euro unterst&#252;tzt. Die Kollekteeinnahmen aus Weltgebetstagsgottesdiensten betrugen 2009 rund 2,8 Millionen Euro. Gef&#246;rdert wurden im gleichen Jahr 128 Selbsthilfeprojekte f&#252;r Frauen in 48 L&#228;ndern mit insgesamt ebenfalls 2,8 Millionen Euro.</p>
<p>&#8220;Angesichts der Erdbebenkatastrophe in Haiti verbinden wir uns in Handeln und Beten mit den Menschen dort“, sagte Petra Heilig, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und theologische Referentin des Deutschen Weltgebetstagskomitees anl&#228;sslich einer Pressekonferenz zum Weltgebetstag (WTG) 2010 in Mainz. Der Weltgebetstag werde in Haiti vor allem mittelfristige Projekte unterst&#252;tzen, da nach der ersten Welle der Hilfsbereitschaft die Unterst&#252;tzung f&#252;r Katastrophenregionen erfahrungsgem&#228;&#223; nachlasse. Viele Weltgebetstagsfeiernde aus Deutschland h&#228;tten sich beim Deutschen WGT-Komitee erkundigt, wie sie die Menschen in Haiti, das 1996 Weltgebetstagsland war, unterst&#252;tzen k&#246;nnten. &#8220;Dieses Engagement zeigt deutlich, dass der Weltgebetstag eine internationale Bewegung ist“, so Petra Heilig, &#8220;er steht f&#252;r weltweite Solidarit&#228;t und den Austausch von Gaben &#252;ber Grenzen hinweg.“</p>
<p>Der in &#252;ber 170 L&#228;ndern stattfindende Weltgebetstag geht auf das Jahr 1887 in Nordamerika zur&#252;ck und wird seit 1949 auch in Deutschland von evangelischen, katholischen, orthodoxen und freikirchlichen Frauen begangen. Allein in Deutschland beteiligen sich jedes Jahr rund eine Million Frauen, M&#228;nner und Kinder an den Gottesdiensten.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>
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