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	<description>Adventistischer Pressedienst</description>
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		<title>Adventistische Radiosendungen in Armenien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundfunk/Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Silver Spring, Maryland/USA, 17.05.2012/APD   Adventist World Radio (AWR) strahlt jetzt auch Sendungen &#252;ber zwei UKW-Stationen in Armenien aus. Laut AWR-Kommunikationsdirektorin Shelly Nolan Freesland sind in der Hauptstadt Jerewan bei Radio Ardzaganq und in der Stadt Wanadsor bei Radio Mig t&#228;glich Programme &#252;ber Spiritualit&#228;t, Gesundheit, Familie und f&#252;r Kinder in armenischer Sprache zu h&#246;ren. Die Beitr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silver Spring, Maryland/USA, 17.05.2012/APD   Adventist World Radio (AWR) strahlt jetzt auch Sendungen &#252;ber zwei UKW-Stationen in Armenien aus. Laut AWR-Kommunikationsdirektorin Shelly Nolan Freesland sind in der Hauptstadt Jerewan bei Radio Ardzaganq und in der Stadt Wanadsor bei Radio Mig t&#228;glich Programme &#252;ber Spiritualit&#228;t, Gesundheit, Familie und f&#252;r Kinder in armenischer Sprache zu h&#246;ren. Die Beitr&#228;ge werden unter Leitung von Knarik Petrosyan in einem eigenen Studio in Jerewan produziert.</p>
<p>Adventist World Radio wurde 1971 von der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten gegr&#252;ndet und sendet zurzeit in 107 Sprachen &#252;ber Kurzwelle, UKW, Mittelwelle, Satellitenradio und Internet. Viele Produktionen sind auch als Audiodateien erh&#228;ltlich, die im Internet heruntergeladen werden k&#246;nnen (Podcasts). Im Herbst 2012 sollen die in Armenien ausgestrahlten UKW-Sendungen bei<em> www.awr.org</em> ebenfalls zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>In Armenien gibt es 883 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 17 Kirchengemeinden. Die Freikirche ist dort seit 1908 vertreten.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Drei Kirchenkonferenzen der Mennoniten in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Basel/Schweiz, 16.05.2012/APD   Im Mai finden gleich drei internationale Kirchenkonferenzen der Mennoniten in der Schweiz statt, wie CBS Kultur Info berichtet. Die Mennoniten gelten als &#228;lteste protestantische Glaubensgemeinschaft, die aus den T&#228;uferbewegungen der Reformationszeit hervorgegangen ist. Die europ&#228;ischen Mennoniten tagen im Emmental Vom 17. bis 20. Mai findet im Emmentaler Dorf Sumiswald die 8. Europ&#228;ische Mennonitische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel/Schweiz, 16.05.2012/APD   Im Mai finden gleich drei internationale Kirchenkonferenzen der Mennoniten in der Schweiz statt, wie CBS Kultur Info berichtet. Die Mennoniten gelten als &#228;lteste protestantische Glaubensgemeinschaft, die aus den T&#228;uferbewegungen der Reformationszeit hervorgegangen ist.</p>
<p><strong>Die europ&#228;ischen Mennoniten tagen im Emmental</strong><br />
Vom 17. bis 20. Mai findet im Emmentaler Dorf Sumiswald die 8. Europ&#228;ische Mennonitische Regionalkonferenz (MERK 2012) statt. Sie will unter dem Motto &#8220;H&#228;nde reichen &#252;ber Grenzen&#8221; Impulse zu vers&#246;hnlichem und sozialdiakonischem Wirken geben und damit Zeichen gegen Ausgrenzung setzen. Zu dieser t&#228;uferisch-mennonitischen Gro&#223;veranstaltung im &#8220;Forum Sumiswald&#8221; w&#252;rden zwischen 800 bis 1.000 Personen aus 38 L&#228;ndern erwartet, so CBS.</p>
<p>Demnach w&#252;rden Plenarveranstaltungen, verschiedene Ausfl&#252;ge und Workshops angeboten. Die Inhalte der Workshops reichten von Konflikttransformation und interreligi&#246;sem Dialog &#252;ber Sozialdiakonie und nachhaltigem Wirtschaften bis zu Bibelarbeiten und gemeinsamem Singen. F&#252;r die Durchf&#252;hrung sei die Konferenz der Mennoniten der Schweiz (KMS) verantwortlich.</p>
<p>Sumiswald sei wegen der geschichtlichen Bedeutung der Region Emmental f&#252;r die T&#228;ufer als Veranstaltungsort gew&#228;hlt worden, so Markus Rediger, Leiter der MERK 2012: &#8220;Das Emmental steht aus t&#228;uferisch-mennonitischer Sicht f&#252;r eine oft belastende und trennende Vergangenheit. Nach dem T&#228;uferjahr 2007 wollen wir ein weiteres Zeichen der Gemeinschaft setzen mit unserem Glaubenszeugnis, das Grenzen &#246;ffnet und H&#228;nde ausstreckt.&#8221;</p>
<p><strong>Die Mennonitische Weltkonferenz zu Gast in Basel</strong><br />
Im Anschluss an die MERK 2012 treffen sich laut CBS vom 20. bis 26. Mai rund 120 Vertreter der Mennonitischen Weltkonferenz (MWK) aus &#252;ber 50 L&#228;ndern zur alle drei Jahre stattfindenden Delegiertenversammlung (General Council) auf St. Chrischona bei Basel. Die letzte Sitzung fand 2009 in Asunción (Paraguay) statt. 2015 wird die Delegiertenversammlung im US-Bundesstaat Pennsylvania tagen.</p>
<p>Die 1925 gegr&#252;ndete Mennonitische Weltkonferenz (MWK) ist eine Gemeinschaft von 100 mennonitischen und anderen verwandten Kirchen in 57 L&#228;ndern auf sechs Kontinenten mit &#252;ber 1,6 Millionen erwachsen getauften Mitgliedern.</p>
<p>Im Jahre 2003 beschloss die christliche Weltgemeinschaft ein Leitbild mit dem Auftrag, eine weltweite Glaubensgemeinschaft in t&#228;uferischer Tradition zu sein, Gemeinschaft zwischen t&#228;uferisch gepr&#228;gten Kirchen weltweit zu f&#246;rdern und Beziehungen zu anderen christlichen Weltgemeinschaften und Organisationen zu kn&#252;pfen. Im General Council, dem Entscheidungsgremium der MWK, sind Delegierte aus allen Mitgliedskirchen vertreten.</p>
<p><strong>Theologischer Dialog zwischen Mennoniten und Adventisten auf Bienenberg</strong><br />
Nach den Sitzungen der MWK-Delegiertenversammlung finden vom 28. bis 30. Mai auf Einladung der Mennonitischen Weltkonferenz (MWK) im Tagungszentrum Bienenberg bei Liestal (Basel Land) die zweiten bilateralen Dialoggespr&#228;che zwischen Theologen der MWK und der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten statt, so CBS. Bei dieser Gespr&#228;chsrunde sollen theologische Fragen zu Sabbat, Gottesdienst, Eschatologie und Schriftauslegung diskutiert werden.</p>
<p>Der erste theologische Dialog zwischen beiden christlichen Weltgemeinschaften fand vom 28. Juni bis 1. Juli 2011 in Silver Spring, Maryland/USA, dem Sitz der adventistischen Weltkirchenleitung statt.</p>
<p>Beide christlichen Traditionen f&#252;hren ihre Wurzeln auf die T&#228;uferbewegung des 16. Jahrhunderts zur&#252;ck. Die erste Beratung unter der Leitfrage &#8220;Christsein in der heutigen Welt&#8221;, konzentrierte sich auf gemeinsame Anliegen: Frieden, Gewaltlosigkeit und Milit&#228;rdienst, J&#252;ngerschaft und Nonkonformit&#228;t, Gesundheit, Heilung, &#214;kologie sowie Wesen und Auftrag der Kirche. In einer gemeinsamen Erkl&#228;rung wurde 2011 die Ehrlichkeit und Offenheit der Gespr&#228;che betont. Gemeinsam sehen sich heute beide Freikirchen herausgefordert, &#8220;Nonkonformit&#228;t&#8221; in Gesellschaften zu leben, die von Individualismus und einem sinkenden Bewusstsein f&#252;r die traditionellen Lehren und Praktiken des Christentums gepr&#228;gt seien.</p>
<p>Mennoniten und Adventisten teilen mit den anderen reformatorischen Kirchen die vier &#8220;Soli&#8221; der Reformation (allein durch die Schrift, den Glauben, die Gnade und Christus). Wesentliche Merkmale sind dar&#252;ber hinaus die Glaubenstaufe, das Priestertum aller Gl&#228;ubigen, die Forderung nach Trennung von Staat und Kirche sowie der Einsatz f&#252;r Religionsfreiheit. Sie wenden sich ferner gegen den Kriegsdienst und setzen sich f&#252;r Frieden und Religionsfreiheit ein.</p>
<p>Die Bibel gilt f&#252;r Glauben und Leben beider Freikirchen als alleinige Grundlage. Au&#223;erdem anerkennen Siebenten-Tags-Adventisten, Mennoniten und andere t&#228;uferische Freikirchen schon seit Jahrzehnten gegenseitig die durch Untertauchen vollzogene Glaubenstaufe (Erwachsenentaufe).</p>
<p>Die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist mit rund 17 Millionen erwachsen getauften Mitgliedern in 209 L&#228;ndern vertreten.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Bestnote f&#252;r Seniorenheim &#8220;Haus Wittelsbach&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Aibling, 15.05.2012/APD   Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) f&#252;hrte im Auftrag der bayerischen Pflegekassen im Seniorenheim &#8220;Haus Wittelsbach&#8221; der Siebenten-Tags-Adventisten in Bad Aibling/Oberbayern eine unangemeldete intensive Qualit&#228;tspr&#252;fung durch. Laut Heimleiter Alfred Kutscher sei dabei mit der Gesamtnote 1,0 dem Haus die bestm&#246;gliche Qualit&#228;tsbewertung zuerkannt worden. Bei den Bewertungskategorien sei es um Pflege und medizinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Aibling, 15.05.2012/APD   Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) f&#252;hrte im Auftrag der bayerischen Pflegekassen im Seniorenheim &#8220;Haus Wittelsbach&#8221; der Siebenten-Tags-Adventisten in Bad Aibling/Oberbayern eine unangemeldete intensive Qualit&#228;tspr&#252;fung durch. Laut Heimleiter Alfred Kutscher sei dabei mit der Gesamtnote 1,0 dem Haus die bestm&#246;gliche Qualit&#228;tsbewertung zuerkannt worden.</p>
<p>Bei den Bewertungskategorien sei es um Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene sowie Befragung der Bewohner gegangen. Der Dank gelte neben dem &#8220;unerm&#252;dlichen und engagierten Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern&#8221; auch den Heimbewohnern, die bei der Stichprobenbefragung ebenfalls die Note 1,0 vergeben h&#228;tten, hob Kutscher hervor.<br />
Von den 1.515 Pflegeheimen in Bayern seien bisher 1.468 einer Qualit&#228;tspr&#252;fung unterzogen worden. Dabei habe sich ein Landesdurchschnitt von 1,5 bei der Gesamtnote ergeben. &#8220;Die bayerischen Heime k&#246;nnen sich damit durchaus sehen lassen&#8221;, betonte Kutscher.</p>
<p>Das Seniorenheim &#8220;Haus Wittelsbach&#8221; bietet 69 r&#252;stigen und 125 pflegebed&#252;rftigen alten Menschen Platz. Neben der vollstation&#228;ren Pflege verf&#252;gt es auch &#252;ber eine Kurzzeitpflege. Das Haus ist zudem eine &#8220;rauchfreie Zone&#8221;. Dass seine Bewohner sehr alt w&#252;rden, habe sich herumgesprochen, so Heimleiter Kutscher. Inzwischen gebe es im &#8220;Haus Wittelsbach&#8221; einen &#8220;Club der Hundertj&#228;hrigen&#8221;. Er bestehe aus vier ausnahmslos weiblichen Clubmitgliedern. Die &#8220;J&#252;ngste&#8221; sei 100 und die &#8220;Seniorin der Senioren&#8221; 104 Jahre alt.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>&#214;sterreichs Adventisten mit neuem Kirchenverwaltungsgeb&#228;ude</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien/&#214;sterreich, 14.05.2012/APD   Nach zehn Monaten Bauzeit weihte die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in &#214;sterreich am 24. April ihr neues, multifunktionales Verwaltungsgeb&#228;ude an der Stadtgrenze von Wien ein. Es biete im 21. Wiener Gemeindebezirk der Kirchenverwaltung, der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA &#214;sterreich, dem kirchlichen Medienzentrum sowie dem &#8220;Top-Life Wegweiser Verlag&#8221; Platz, hei&#223;t es in einer Medienmitteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/&#214;sterreich, 14.05.2012/APD   Nach zehn Monaten Bauzeit weihte die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in &#214;sterreich am 24. April ihr neues, multifunktionales Verwaltungsgeb&#228;ude an der Stadtgrenze von Wien ein. Es biete im 21. Wiener Gemeindebezirk der Kirchenverwaltung, der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA &#214;sterreich, dem kirchlichen Medienzentrum sowie dem &#8220;Top-Life Wegweiser Verlag&#8221; Platz, hei&#223;t es in einer Medienmitteilung der Kirche.</p>
<p>Die Delegierten der &#246;sterreichischen Ortsgemeinden stimmten am 2. Mai 2010 einem Neubau zu, um anstehende Renovierungsarbeiten zu vermeiden und die prek&#228;ren Platzverh&#228;ltnisse in der Nu&#223;dorfer Stra&#223;e im 9. Wiener Gemeindebezirk zu beenden. Nach rund 60 Jahren zog die Kirchenverwaltung aus der Innenstadt Wiens in die Prager Stra&#223;e 287 um.</p>
<p>&#8220;Mit dem Neubau konnten alle Abteilungen und Institutionen der Kirche wieder an einem Standort vereint werden&#8221;, sagte Pastor Herbert Brugger, Pr&#228;sident der &#246;sterreichischen Adventisten. &#8220;Dadurch ergeben sich Synergieeffekte, die wir bereits in den ersten Wochen im neuen Geb&#228;ude sp&#252;rten.&#8221; Laut Mitteilung biete das Geb&#228;ude eine Gesamtnutzfl&#228;che von 2.350 Quadratmetern.</p>
<p>Am 17. Juni werde ein Tag der offenen T&#252;r stattfinden, hei&#223;t es weiter. &#8220;Wir hoffen, viele Nachbarn aus der direkten, aber auch weiteren Umgebung kennenzulernen und freuen uns auf ein gutes Miteinander&#8221;, so Brugger.</p>
<p>Die evangelische Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten engagiert sich im Sozialwesen, in der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Hilfswerk ADRA &#214;sterreich (<em>www.adra.at</em>), im Bildungsbereich (<em>www.erziehung.at</em>) und in der Gesundheitspr&#228;vention durch die &#8220;Liga Leben und Gesundheit&#8221; (<em>www.llg.at</em>). Rund 4.000 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in &#214;sterreich feiern in 50 Gemeinden am biblischen Ruhetag, dem Sabbat (Samstag), ihren Gottesdienst.</p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Gottesdienst- und Materialheft zum &#8220;Tag der Sch&#246;pfung&#8221; 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 05:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main, 13.05.2012/APD   Anregungen f&#252;r Gemeinden aller Konfessionen, den &#8220;Tag der Sch&#246;pfung&#8221; gemeinsam zu feiern, enth&#228;lt das neue Gottesdienst- und Materialheft, das von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland zusammen mit der ACK in Baden-W&#252;rttemberg herausgegeben wurde. Unter dem diesj&#228;hrigen Motto &#8220;Jetzt w&#228;chst Neues&#8221; (Jesaja 43,19) finden sich im Heft der Ablauf des Gottesdienstes der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Main, 13.05.2012/APD   Anregungen f&#252;r Gemeinden aller Konfessionen, den &#8220;Tag der Sch&#246;pfung&#8221; gemeinsam zu feiern, enth&#228;lt das neue Gottesdienst- und Materialheft, das von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland zusammen mit der ACK in Baden-W&#252;rttemberg herausgegeben wurde. Unter dem diesj&#228;hrigen Motto &#8220;Jetzt w&#228;chst Neues&#8221; (Jesaja 43,19) finden sich im Heft der Ablauf des Gottesdienstes der ACK f&#252;r die zentrale bundesweite Feier am 7. September in Nagold sowie Bausteine f&#252;r die eigene Vorbereitung und Durchf&#252;hrung eines Gottesdienstes in den Gemeinden. Die Brosch&#252;re ist kostenlos w&#228;hrend des Katholikentages (16. bis 20. Mai) in Mannheim am Stand der ACK auf der Kirchenmeile erh&#228;ltlich und steht im Internet ab Mitte Mai auch zum Herunterladen zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das Heft enth&#228;lt theologische Hinf&#252;hrungen zum Vers aus dem Buch des Propheten Jesaja sowie biblische Meditationen zu den Schl&#252;sselbegriffen &#8220;Wachsen&#8221; und &#8220;Neues&#8221;. Erstmals werden auch Impulse f&#252;r eine gottesdienstliche Feier mit Kindern gegeben. Ein Beitrag fragt nach der Bedeutung des Bibelwortes aus Jesaja f&#252;r Jugendliche. Texte aus der Literatur zur Besinnung sowie Liedvorschl&#228;ge werden ebenfalls angeboten. Hinweise auf weitere Arbeitsmaterialien finden sich ebenso wie eine Liste von Internetseiten.</p>
<p>Der &#246;kumenische Tag der Sch&#246;pfung kann am ersten Freitag im September, dem Termin der bundesweiten Feier, oder an einem anderen Tag im Zeitraum vom 1. September bis zum 4. Oktober gefeiert werden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter <em>www.schoepfungstag.info</em> zu. Bestellungen des gedruckten Hefts 2012 werden auch unter<em> info@ack-oec.de</em> oder Telefon 069-247027-0 entgegengenommen.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<item>
		<title>Keine Sendelizenz f&#252;r &#8220;Hope Channel&#8221; in der Ukraine</title>
		<link>http://www.apd.info/2012/05/12/keine-sendelizenz-fur-hope-channel-in-der-ukraine/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundfunk/Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiew/Ukraine, 12.05.2012/APD   Der nationale Fernseh- und Rundfunkrat der Ukraine (NRADA) hat am 18. April mit vier gegen zwei Stimmen die Erteilung einer Satelliten-Sendelizenz f&#252;r &#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; GmbH abgelehnt, wie CBS KULTUR INFO berichtete. &#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; ist eine christliche TV-Station, die religi&#246;se Programme der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten produziert. Laut dem Direktor von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiew/Ukraine, 12.05.2012/APD   Der nationale Fernseh- und Rundfunkrat der Ukraine (NRADA) hat am 18. April mit vier gegen zwei Stimmen die Erteilung einer Satelliten-Sendelizenz f&#252;r &#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; GmbH abgelehnt, wie CBS KULTUR INFO berichtete.</p>
<p>&#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; ist eine christliche TV-Station, die religi&#246;se Programme der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten produziert. Laut dem Direktor von &#8220;Hope Channel Ukraine&#8221; habe der Sender nicht die Absicht, f&#252;r eine besondere Konfession zu werben, sondern verstehe sich als Familiensender.</p>
<p>Laut CBS-Bericht verbiete das ukrainische Gesetz &#252;ber H&#246;rfunk und Fernsehen aus dem Jahr 2006 religi&#246;sen Organisationen die Gr&#252;ndung von TV- und Radiostationen. Wie Vertreter von Fernseh- und Radioorganisationen im nationalen ukrainischen Rat gegen&#252;ber &#8220;Telekritika.ua&#8221; angaben, geh&#246;re &#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; zwar rechtlich drei Privatpersonen, trotzdem habe der Rat die Lizenz nicht gew&#228;hrt. &#8220;Warum haben die Eigent&#252;mer ihre Religionszugeh&#246;rigkeit nicht angegeben, wenn diese klar aus der Website ersichtlich ist&#8221;, fragte Mikola Fartushniy, Mitglied des Rates, nach der Entscheidung.</p>
<p>&#8220;Hope TV Channel Ukraine&#8221; wurde 2008 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Ukraine mit dem Ziel gegr&#252;ndet, die moderne Gesellschaft mit der Botschaft des Evangeliums zu erreichen.</p>
<p>&#8220;Hope Channel International&#8221; ging am 10. Oktober 2003 aus &#8220;Adventist Television Network&#8221; (ATN) hervor. Der &#8220;Hope Channel&#8221; sendet Programme in zahlreichen Sprachen, die mit Hilfe von adventistischen Kirchengemeinden, Hochschulen, Krankenh&#228;usern und Sozialeinrichtungen zu religi&#246;sen, Gesundheits-, Bildungs- und Familienthemen produziert werden. &#8220;Hope Channel&#8221; ist weltweit 24 Stunden t&#228;glich &#252;ber zahlreiche Satelliten- und Kabelnetze zu empfangen.</p>
<p>Die &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221;, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, gibt es seit 1948. Sie ist der &#228;lteste christliche private Rundfunkanbieter in Deutschland. Ihr Medienzentrum befindet sich seit 2007 in Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt. Dort werden f&#252;r den &#8220;Hope Channel&#8221; Rundfunk- und Fernsehprogramme mit unterschiedlichen Sachgebieten, wie Gesundheit, Familie, Erziehung, Spiritualit&#228;t und Bildung, produziert.</p>
<p>Anfang 2008 erhielt die &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221; in Alsbach-H&#228;hnlein von der &#8220;Landesanstalt f&#252;r privaten Rundfunk und neue Medien&#8221; (LPR Hessen) die offizielle Zulassung zur Veranstaltung und Vertreibung ihres &#8220;Hope Channel&#8221;-H&#246;rfunkprogramms per Satellit und Internet. Die &#8220;Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich&#8221; (KEK) erteilte im Januar 2009 dem Medienzentrum die Zulassung f&#252;r den neuen Fernsehsender &#8220;Hope Channel TV Deutsch&#8221; zur digitalen Verbreitung &#252;ber den Satelliten ASTRA und im Internet.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Goldener &#8220;WebFish&#8221; 2012 f&#252;r diakonisches Portal</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover, 11.05.2012/APD   Die Gewinner des EKD-Internet-Wettbewerbs &#8220;WebFish&#8221; 2012 stehen fest. Der goldene &#8220;WebFish&#8221; geht an www.soziale-berufe.com, das Internetportal des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Den silbernen &#8220;WebFish&#8221; erh&#228;lt &#8220;Die Nachfolger&#8221;, ein Projekt f&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler vom Prediger- und Studienseminar der Nordelbischen Kirche. Den bronzenen &#8220;WebFish&#8221; teilen sich das Erzbistum Hamburg, dessen Internetseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover, 11.05.2012/APD   Die Gewinner des EKD-Internet-Wettbewerbs &#8220;WebFish&#8221; 2012 stehen fest. Der goldene &#8220;WebFish&#8221; geht an www.soziale-berufe.com, das Internetportal des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Den silbernen &#8220;WebFish&#8221; erh&#228;lt &#8220;Die Nachfolger&#8221;, ein Projekt f&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler vom Prediger- und Studienseminar der Nordelbischen Kirche. Den bronzenen &#8220;WebFish&#8221; teilen sich das Erzbistum Hamburg, dessen Internetseiten &#8220;L&#252;becker M&#228;rtyrer&#8221; ausgezeichnet werden, und die w&#252;rttembergische Landeskirche mit der Internetseite www.Lieder-vom-Glauben.de. Einen Innovationspreis vergab die Jury an die badische Landeskirche f&#252;r ihr Mittagsgebet auf dem Kurznachrichtendienst Twitter (<em>twitter.com/twittagsgebet</em>).</p>
<p>Die Jury unter Vorsitz des EKD-Ratsmitglieds Landesbischof a.D. Dr. Johannes Friedrich &#252;berzeugte beim Gewinner des mit 1.500 Euro dotierten goldenen &#8220;WebFish&#8221; das Konzept des Berufsfindungsportals, das vorbildlich auf die Zielgruppe junger Erwachsener in der Berufsfindungsphase eingehe. Neben frischem Design zeichne auch Service das Angebot aus; beispielsweise k&#246;nne man mit einem Online-Berufsfindungstest herausfinden, welche sozialen Berufe f&#252;r einen in Frage k&#228;men. Vorbildlich sei die Integration von Web 2.0 Elementen in die Internetseite, die zus&#228;tzlich eigene Pr&#228;senzen auf Facebook, Twitter, YouTube unterhalte. Ein Blog, in dem Auszubildende und Freiwillige selbst zu Wort k&#228;men, erg&#228;nze das Online-Angebot vorbildlich.</p>
<p>&#8220;Die Nachfolger&#8221;, eine Internetseite des Prediger- und Studienseminars der Nordelbischen Kirche erh&#228;lt den mit 1.000 Euro dotierten silbernen &#8220;Webfish&#8221;. Mit diesem Angebot informiere die zuk&#252;nftige Nordkirche Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler &#252;ber den Beruf von Pfarrerinnen und Pfarrern sowie Religionslehrerinnen und -lehrer. Neben der Bildsprache habe die Jury die Idee &#252;berzeugt, Informationen &#252;ber Personen zu vermitteln, denn Studierende erz&#228;hlten hier pers&#246;nlich von ihrer Motivation zum Theologiestudium.</p>
<p>Der mit 500 Euro dotierte bronzene &#8220;WebFish&#8221; wird dieses Jahr geteilt und an zwei Webprojekte vergeben. Die vom Erzbistum Hamburg verantworteten, aber &#246;kumenisch ausgerichteten Internet-Seiten <em>www.luebeckermaertyrer.de</em> erz&#228;hlten in mehreren Sprachen die Geschichte der drei katholischen Priester und eines evangelischen Pfarrers. Die Online-Pr&#228;senz berichte von deren Martyrium in der NS-Zeit, ihrer Seligsprechung und Bedeutung f&#252;r die Gegenwart. Aus W&#252;rttemberg stammt das ebenfalls mit dem &#8220;Webfish&#8221; in Bronze ausgezeichnete Projekt Lieder vom Glauben. Die Lieder des Kirchenjahres w&#252;rden als Musikvideos mit Liedtext und weiterf&#252;hrender Information online zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Der EKD-Internet-Award &#8220;WebFish&#8221; wird gemeinsam von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) getragen und in diesem Jahr zum 16. Mal vergeben.<br />
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Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>&#8220;Die Menschen in Laos sind zum Umdenken bereit&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Sauberes Wasser und Hygiene verringern Krankheitsrate drastisch Weiterstadt bei Darmstadt, 10.05.2012/APD   Seit 2010 f&#252;hrt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland ein Hilfsprojekt in Laos durch. Dabei errichtet ADRA Deutschland in Zusammenarbeit mit ADRA Laos im Nordwesten des Landes unter den ethnischen Minderheiten, wie den Hmong, Lanten, Khmu und Yao, in 14 D&#246;rfern und deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sauberes Wasser und Hygiene verringern Krankheitsrate drastisch</strong></p>
<p>Weiterstadt bei Darmstadt, 10.05.2012/APD   Seit 2010 f&#252;hrt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland ein Hilfsprojekt in Laos durch. Dabei errichtet ADRA Deutschland in Zusammenarbeit mit ADRA Laos im Nordwesten des Landes unter den ethnischen Minderheiten, wie den Hmong, Lanten, Khmu und Yao, in 14 D&#246;rfern und deren Schulen Wasserversorgungssysteme sowie Latrinen. Zudem werden die Menschen f&#252;r das Thema Hygiene sensibilisiert und ihnen bewusst gemacht, welche negativen Folgen das Nutzen der Natur als Toilette haben kann.</p>
<p>&#8220;Bevor wir 2010 mit den Ma&#223;nahmen starteten, war es sehr schmutzig in den D&#246;rfern&#8221;, stellte Gabriela Zipper-Banas, Regionalkoordinatorin f&#252;r die Region Asien bei ADRA Deutschland, fest. &#8220;&#220;berall liefen Tiere umher. Die Dorfbewohner tranken das verunreinigte Wasser aus den Fl&#252;ssen, verrichteten ihr Gesch&#228;ft im Freien in unmittelbarer Umgebung ihrer Unterk&#252;nfte und lagerten die Nahrungsmittel ohne Schutz vor Insekten.&#8221; Die Folge seien vielerlei Krankheiten, allen voran Durchfallerkrankungen und Erkrankungen der Atemwege, gewesen. &#8220;Den Menschen war einfach nicht bewusst, dass es wichtig ist, sich nach dem Toilettengang die H&#228;nde zu reinigen, bevor man beispielsweise das Essen zubereitet. Wir sahen hier einen gro&#223;en Entwicklungsbedarf.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile h&#228;tten die D&#246;rfer sogenannte &#8220;Waterpoints&#8221;. An f&#252;nf bis sechs zentralen Stellen st&#252;nden Wasserpumpen, die das Wasser aus den Quellen zapften, berichtete Zipper-Banas. Seit Installation der Wasserstellen habe sich die Krankheitsrate der Dorfbewohner drastisch verringert. Es tr&#228;ten kaum noch Durchfallerkrankungen auf, die Menschen f&#252;hlten sich viel ges&#252;nder und h&#228;tten ein st&#228;rkeres Immunsystem. Au&#223;erdem sparten sie sich den weiten und beschwerlichen Fu&#223;marsch zu den bisherigen Wasserstellen und h&#228;tten somit mehr Zeit f&#252;r die Familie und ihre Arbeit in der Landwirtschaft.</p>
<p>Das ADRA-Projekt habe sich so gut entwickelt, dass laut Gabriela Zipper-Banas durch Kosteneinsparungen sogar zwei weitere D&#246;rfer mit einem Wassersystem ausstattet werden k&#246;nnten. Deshalb sollten nun anstatt der 510 insgesamt 733 Toiletten gebaut werden. Durch den R&#252;ckgang der allgemeinen Krankheiten k&#246;nne die mobile Klinik ihre Arbeit auf die Mutter-Kind-Gesundheit konzentrieren und sei nun vor allem in der Vorsorge t&#228;tig.</p>
<p>Die Menschen seien in Laos zum Umdenken bereit, betonte die Projektkoordinatorin. Nat&#252;rlich m&#252;sse man sich ihnen &#252;ber ihre kulturellen Gepflogenheiten n&#228;hern, aber sie selbst wollten eine Verbesserung ihrer Lebensumst&#228;nde, sonst h&#228;tten sie sich als Dorf nicht bei der Regierung f&#252;r den Bau eines Wassersystems beworben. Besonders beliebt seien bei der Bev&#246;lkerung die Gesundheitstrainings. Die Theaterst&#252;cke &#252;ber das H&#228;ndewaschen und den Umgang mit dem Wasser h&#228;tten sich bei den Menschen im Dorf tief eingepr&#228;gt. Auch die Latrinen w&#252;rden bereitwillig von 90 bis 95 Prozent der Menschen genutzt.</p>
<p>Au&#223;erdem sei von der Regierung ein Wettbewerb f&#252;r die D&#246;rfer ausgeschrieben worden, berichtete Zipper-Banas. Dabei gehe es vor allem um die pers&#246;nliche Hygiene der Dorfbewohner, die Hygiene im Haushalt und im Dorf allgemein. Insgesamt dreimal k&#228;me ein Vertreter der Regierung unangemeldet ins Dorf und begutachte die Situation. Finde er ein sauberes Dorf und hygienebewusste Bewohner vor, dann erhalte das Dorf die rote Fahne, die am Dorfeingang aufgeh&#228;ngt werde. Sie zeichne die Siedlung als besonders sauber aus. Seien das Dorf und dessen Bewohner auf einem guten Weg im Hinblick auf die Sauberkeit, gebe es die gelbe Flagge, und w&#228;ren noch deutliche M&#228;ngel vorhanden, werde eine blaue Flagge gehisst. &#8220;Die Dorfbewohner sind unglaublich stolz, wenn sie die rote Fahne erhalten.&#8221;</p>
<p>Zu Beginn des Projekts habe ADRA sogenannte Wasserkomitees gegr&#252;ndet. Sie best&#252;nden aus Dorfbewohnern, die w&#228;hrend der Arbeit von ADRA aktiv mitgeholfen h&#228;tten und dadurch auch den technischen Umgang mit dem Wassersystem kennen w&#252;rden. Sie seien in der Lage, Wartungsarbeiten und Reparaturen vorzunehmen. Wenn sich ADRA nach Beendigung des Projekts zur&#252;ckziehe, w&#252;rden die Wasserkomitees die Instandhaltung des Wassersystems &#252;bernehmen. Ab diesem Zeitpunkt fielen f&#252;r die Dorfbewohner monatlich geringe Wassernutzungsgeb&#252;hren von umgerechnet 5 Cent pro Person an. &#8220;Das Wasserkomitee setzt diese Geb&#252;hren dann f&#252;r die Wartung der Anlagen ein, sodass die Bev&#246;lkerung auch noch die n&#228;chsten 15 bis 20 Jahre von dem neuen Wassersystem profitieren kann&#8221;, prognostizierte Gabriela Zipper-Banas von ADRA Deutschland. Das Projekt wird vom Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziell gef&#246;rdert.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>Neuer Chefarzt der Inneren Medizin am Krankenhaus &#8220;Waldfriede&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 09.05.2012/APD   Neuer Chefarzt der Inneren Abteilung des Krankenhauses &#8220;Waldfriede&#8221; der Siebenten-Tags-Adventisten in Berlin-Zehlendorf ist der Gastroenterologe Professor Dr. Andreas Sturm (46). Er ist verheiratet, hat drei Kinder und war in den letzten Jahren in der Charité-Universit&#228;tsmedizin Berlin als Leiter des Interdisziplin&#228;ren Darmzentrums t&#228;tig. Sturm ist Facharzt f&#252;r Innere Medizin, Gastroenterologe, Proktologe und Ern&#228;hrungsmediziner. Sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 09.05.2012/APD   Neuer Chefarzt der Inneren Abteilung des Krankenhauses &#8220;Waldfriede&#8221; der Siebenten-Tags-Adventisten in Berlin-Zehlendorf ist der Gastroenterologe Professor Dr. Andreas Sturm (46). Er ist verheiratet, hat drei Kinder und war in den letzten Jahren in der Charité-Universit&#228;tsmedizin Berlin als Leiter des Interdisziplin&#228;ren Darmzentrums t&#228;tig.</p>
<p>Sturm ist Facharzt f&#252;r Innere Medizin, Gastroenterologe, Proktologe und Ern&#228;hrungsmediziner. Sein Schwerpunkt liegt in der Versorgung von Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, der Bauchspeicheldr&#252;se, der Leber und des Stoffwechsels. Er besch&#228;ftigt sich intensiv mit innovativen Therapien bei chronisch entz&#252;ndlichen Darmerkrankungen. An &#252;ber 50 wissenschaftlichen Studien war der Gastroenterologe bisher beteiligt. Dar&#252;ber hinaus ist er Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft chronisch entz&#252;ndlicher Darmerkrankungen sowie des wissenschaftlichen Komitees der Europ&#228;ischen Crohn and Colitis Organisation. Gleichzeitig hat auch Dr. Rebecca Tschoepe ihre T&#228;tigkeit als Ober&#228;rztin in der Inneren Abteilung begonnen. Auch sie war vorher in der Charité t&#228;tig.</p>
<p>Die Innere Abteilung von &#8220;Waldfriede&#8221; besitzt 60 Betten und sechs Intensivpflegebetten. J&#228;hrlich werden dort rund 1.100 Patienten ambulant und 2.100 station&#228;r versorgt. Der bisherige Chefarzt der Inneren Medizin, Privatdozent Dr. Dietmar Frost, &#252;bernahm die medizinische Leitung der neuen adventistischen Privatklinik &#8220;Nikolassee&#8221; in Berlin. Das seit 1920 in Berlin-Zehlendorf bestehende Akutkrankenhaus &#8220;Waldfriede&#8221; verf&#252;gt &#252;ber insgesamt 170 Betten und versorgt j&#228;hrlich 9.000 Patienten station&#228;r und 18.000 ambulant.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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		<title>S&#252;ddeutsche Adventisten w&#228;hlen Freikirchenleitung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zentralredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmstadt, 08.05.2012/APD   Pastor G&#252;nther Machel (63) bleibt Pr&#228;sident des S&#252;ddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Er &#252;bt das Amt seit 2002 aus. Die in Darmstadt am 6. Mai tagenden 265 Delegierten der drei regionalen Freikirchenleitungen Bayern, Baden-W&#252;rttemberg und Mittelrhein (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) w&#228;hlten Machel mit 228 Ja- und 36 Nein-Stimmen. Zum S&#252;ddeutschen Verband mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darmstadt, 08.05.2012/APD   Pastor G&#252;nther Machel (63) bleibt Pr&#228;sident des S&#252;ddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Er &#252;bt das Amt seit 2002 aus. Die in Darmstadt am 6. Mai tagenden 265 Delegierten der drei regionalen Freikirchenleitungen Bayern, Baden-W&#252;rttemberg und Mittelrhein (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) w&#228;hlten Machel mit 228 Ja- und 36 Nein-Stimmen. Zum S&#252;ddeutschen Verband mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart geh&#246;ren 15.384 erwachsen getaufte Mitglieder in 219 Kirchengemeinden.</p>
<p>Stellvertretender Pr&#228;sident und Sekret&#228;r (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer) wurde mit 228 Ja- und 25 Nein-Stimmen Pastor Jochen Streit (46), bisher Jugendabteilungsleiter im S&#252;ddeutschen Verband. Er l&#246;st Pastor Dietrich M&#252;ller (58) ab, der nach 18 Jahren als Sekret&#228;r darum bat, ihn von dem Amt zu entbinden. Mit 237 Ja- und 23 Nein-Stimmen wurde der Schatzmeister Pastor Werner Dullinger (49) wiedergew&#228;hlt. Neuer Abteilungsleiter f&#252;r Kinder, Pfadfinder und Jugend ist Pastor Ruben Grieco (39), bisher Seelsorger der adventistischen Jugendkirche &#8220;Livingroom&#8221; in Mainz. Neu ist auch Pastor Stephan Igler (47) in der Leitung der Abteilung Predigtamt. Er tritt die Nachfolge des neuen Vorstehers der Freikirchenleitung Mittelrhein, Pastor Norbert Dorotik, an. Angelika Pfaller (56) l&#246;st Ingrid Naumann ab, die 19 Jahre der Abteilung Frauen vorstand und in den Ruhestand ging. Heinz Schlumpberger &#252;bernimmt ehrenamtlich die Abteilung Erziehung und Bildung. Zudem beschlossen die Delegierten die Gr&#252;ndung einer Abteilung Familie.</p>
<p>Die Delegierten des Norddeutschen Verbandes mit Sitz in Hannover, der die Adventisten in Nord- und Ostdeutschland umfasst, hatten bei ihrer Abgeordnetenversammlung am 22. und 23. April in Geseke bei Paderborn beschlossen, darauf hinzuwirken, dass sich bis 2017 der Nord- und S&#252;ddeutsche Verband zu einem einzigen deutschen Verband vereinigen solle. Die Delegierten des S&#252;ddeutschen Verbandes beschlossen jedoch in Darmstadt mit 135 Ja- und 129 Nein-Stimmen, dieses Anliegen nicht auf ihre Tagesordnung zu nehmen. 1992 hatte sich der damalige West- und Ostdeutsche Verband der Adventisten zum Norddeutschen Verband zusammengeschlossen. Bem&#252;hungen, einen gesamtdeutschen Verband zu bilden, sind bis heute gescheitert.</p>
<p>Die Delegierten des Norddeutschen Verbandes hatten in Geseke mit 160 Ja- und 47-Nein-Stimmen au&#223;erdem den Beschluss gefasst, Pastorinnen, wie ihre m&#228;nnlichen Kollegen zu ordinieren. Auch den Delegierten des S&#252;ddeutschen Verbandes lag ein diesbez&#252;glicher Antrag vor. Er wurde jedoch mit 101 Ja- und 128 Nein-Stimmen abgelehnt. Vor der Abstimmung hatte Tagungsleiter Tobias Koch, der an der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg Rechtswissenschaften lehrt, die Delegierten in Darmstadt darauf hingewiesen, dass die Ordination von Geistlichen in der Freikirche weltweit g&#252;ltig sei und dar&#252;ber deshalb auch nur eine adventistische Weltsynode entscheiden k&#246;nnte. Ein positiver Beschluss in dieser Sache w&#252;rde daher durch die s&#252;ddeutschen Delegierten nichts am Status von Pastorinnen &#228;ndern.</p>
<p>Frauen k&#246;nnen nach ihrem Theologiestudium in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zwar als Pastorin &#8220;gesegnet&#8221; werden und damit fast alle Amtshandlungen, wie Taufe, Abendmahl, Trauung und Beerdigung, vornehmen; doch ordiniert werden nur m&#228;nnliche Geistliche. Damit ist Pastorinnen auch das Amt des Pr&#228;sidenten und seines Stellvertreters einer regionalen oder &#252;berregionalen Freikirchenleitung verwehrt, das eine Ordination erfordert.</p>
<p>W&#228;hrend die Ordination von Pastoren weltweit innerhalb der Freikirche G&#252;ltigkeit hat, k&#246;nnen Frauen als Pastorinnen nur in den Gebieten wirken, die zu einer Kirchenleitung geh&#246;ren, welche die Segnung praktiziert. Die Weltsynoden der Adventisten 1990 in Indianapolis/USA und 1995 in Utrecht/Niederlande hatten die Ordination von weiblichen Geistlichen mehrheitlich abgelehnt. Die Zulassung von Frauen, die als ordinierte Pastorinnen amtieren, ist au&#223;erhalb von Nordamerika, Westeuropa, China und Australien/Ozeanien, wo nur etwa 13 Prozent der weltweit rund 17 Millionen erwachsen getauften Mitglieder leben, &#228;u&#223;erst umstritten.</p>
<p>Wie die norddeutschen Delegierten beschlossen aber auch die s&#252;ddeutschen Abgeordneten, der Theologischen Hochschule der Siebenten-Tags-Adventisten Friedensau bei Magdeburg den Auftrag zu erteilen, eine &#220;bersicht der adventistischen Forschung der letzten Jahre wegen der Ordination von Frauen zu erarbeiten. &#196;hnlich hatte bereits 2010 die Weltsynode in Atlanta/USA gehandelt. Sie erteilte der adventistischen Andrews Universit&#228;t in Berrien Springs, Michigan/USA, einen Forschungsauftrag zum Begriff Ordination. Es solle gekl&#228;rt werden, wie die Freikirche in einer sich &#228;ndernden Welt mit Ordinationen umgehen m&#252;sse. Im Hintergrund steht die Frage, ob die bisherige Praxis, nur M&#228;nner zum Pastorenamt zu ordinieren, die Bibel im vollen Umfang abdecke. Die Ordinationsfrage soll daher ein Thema der n&#228;chsten Weltsynode im Jahr 2015 sein.</p>
<p>Die Delegierten des Nord- und S&#252;ddeutschen Verbandes tagen nur alle f&#252;nf Jahre. Sie nehmen die Rechenschaftsberichte &#252;ber die Arbeit der letzten f&#252;nf Jahre entgegen und erteilen den Verantwortungstr&#228;gern Entlastung. Sie w&#228;hlen die k&#252;nftige Freikirchenleitung und beschlie&#223;en &#252;ber Antr&#228;ge. Au&#223;erdem erstellen sie Rahmenrichtlinien f&#252;r die Arbeit in den kommenden f&#252;nf Jahren.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit eindeutiger Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>
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