Artikel nach Kategorie International
Hilfsorganisationen fordern sofortige Aufhebung der Blockade im Jemen
Eine Gruppe deutscher Hilfsorganisationen fordert angesichts der massiven humanitären Krise im Jemen die umgehende, komplette Öffnung der See-, Luft- und Landwege in den Jemen. Wenn die Blockade aufrechterhalten werde, könnten Millionen von Menschen in Folge einer Hungersnot sterben, warnen unter anderem die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA, Aktion gegen den Hunger, Ärzte der Welt, CARE, Handicap International, Oxfam und World Relief Deutschland.
2017-11-22T16:13:09.000Z
Ruanda: Adventisten für gesellschaftliches Engagement gewürdigt
Die Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Ruanda sind von einem Regierungsvertreter für ihren Einsatz für die Gesellschaft gelobt worden. Wie die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review (AR) berichtete, leisten Adventisten dort jeden letzten Sonntag im Monat gemeinnützige Dienste.
2017-11-21T11:47:59.000Z
Jamaika: blinder Senator erhält Doktortitel
Am 3. November erhielt der blinde adventistische Senator Floyd Morris einen Doktortitel im Fachbereich Philosophie von der Universität der Westindischen Inseln in Kingston/Jamaika. Dies berichtete die Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Mittel-Amerika (Inter-American Division, IAD). Morris ist der zweite Blinde, welcher in der 69-jährigen Geschichte der Universität mit dem höchsten dort verliehenen akademischen Grad ausgezeichnet wurde.
2017-11-20T09:35:10.000Z
Immer noch Probleme für Kriegsdienstverweigerer in Europa
In bestimmten Ländern Europas verschlechtere sich die Situation von Kriegsdienstverweigerern stellte die im zyprischen Nikosia tagende Mitgliederversammlung des Europäischen Büros für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) fest. Als EBCO-Präsident wurde Friedhelm Schneider für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. EBCO mit Sitz in Brüssel ist eine Nichtregierungsorganisation mit Mitgliedsverbänden aus 20 europäischen Ländern.
2017-11-19T15:20:36.000Z
ADRA bereitet Hilfe für Erdbebenopfer im Grenzgebiet Irak/Iran vor
Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat Mitarbeiter in die vom Erdbeben betroffenen Regionen der südlichen Kurdengebiete gesandt, teilte die nordamerikanische Kirchenzeischrift Adventist Review (AR) mit. Am Abend des 12. November hatte ein Erdbeben der Stärke 7,3 das Grenzgebiet zwischen Irak und Iran getroffen. Nach Medieninformationen lag der Mittelpunkt des Bebens in der westiranischen Provinz Kermanschah - dabei wurden mehr als 400 Menschen getötet und rund 7.900 verletzt.
2017-11-17T09:20:22.000Z
Kongress „Christenverfolgung heute“
Mit einem Gottesdienst ist der Kongress „Christenverfolgung heute“ vom 12. bis 15. November in Schwäbisch Gmünd zu Ende gegangen. In Zusammenarbeit mit 30 Kooperationspartnern und rund 50 Referenten aus verschiedenen Ländern wollten die Veranstalter auf die Herausforderungen der Christenverfolgung für die Öffentlichkeit und die Kirchengemeinden vor Ort aufmerksam machen.
2017-11-15T15:18:52.000Z
ADRA Europa mit 29 Büros in 32 Ländern
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Europa, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, umfasst als Netzwerk 29 Büros in 32 europäischen Ländern. In ihnen arbeiten 225 hauptamtliche Kräfte. Über 11.000 Freiwillige unterstützen europäische und weltweite Projekte des Hilfswerks.
2017-11-12T07:50:36.000Z
25 Jahre ADRA Österreich
Am 20.10.1992 wurde die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Österreich gegründet. Das Hilfswerk der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten konnte dieses Jahr den 25. Geburtstag feiern.
2017-11-09T11:10:31.000Z
Religiöse Konflikte als Fluchtursache unterschätzt
Eine der wichtigsten Ursachen für Elend und Flucht von Millionen Menschen wird nach Überzeugung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weitgehend ausgeblendet. Sowohl religiöser Extremismus als auch tiefliegende Spannungen zwischen Religionsgruppen verursachen oder verschärfen weltweit Diskriminierung, Gewalt und zum Teil schwerste Menschenrechtsverletzungen an Minderheiten. Eine Verringerung solcher Spannungen sei möglich, betont Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM. Ein wichtiger Beitrag Deutschlands zur Überwindung dieser Fluchtursachen sei die Berufung und das Wirken eines Beauftragten für Religionsfreiheit durch die Bundesregierung.
2017-11-09T10:30:24.000Z
Europarats-Tagung würdigt Beitrag von Religionsgemeinschaften bei Integration von Migranten
Überaus positiv wurde laut Stiftung Pro Oriente (Wien/Österreich) und CBS KULTUR INFO (Basel/Schweiz) bei einer Tagung des Europarates in Straßburg über die „Religiöse Dimension des interkulturellen Dialogs“ die Rolle der religiösen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) beurteilt. Zur Tagung stellte Tomas Bocek, Repräsentant des Generalsekretärs des Europarates für Fragen der Migration und des Flüchtlingswesens, ein Dokument zum Thema „Migranten und Flüchtlinge: Herausforderungen und Chancen“ vor.
2017-11-07T17:46:21.000Z








