Artikel am 24. April 2024
ADRA setzt sich für besseren Küstenschutz in Mosambik ein
In der Provinz Nampula im Norden Mosambiks sind die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren. Überfischung sowie extreme Wetterereignisse stellen eine Gefahr für die maritime Artenvielfalt und die Menschen und dar. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland und die gemeinnützige Umweltorganisation RARE wollen den Fischerfamilien in zehn Gemeinden helfen, die Fischbestände zu schonen sowie neue Anbau- und Fischfangmethoden anzuwenden. Gleichzeitig werden nachhaltige Aktivitäten wie Fisch- und Hühnerzucht gefördert. Mangroven, Korallenriffe und Seegräser sollen außerdem wiederhergestellt und besonders geschützt werden. Das Projekt komme 14.324 Menschen zugute.
2024-04-24T09:01:23.679Z
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