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Adventistisches Krankenhaus in Malaysia eröffnet Zentrum für Nuklearmedizin
Das Penang Adventist Hospital (PAH) in Pulau Pinang, Malaysia, hat am 13. März das erste voll ausgestattete Zentrum für Nuklearmedizin eines privaten Krankenhauses im Norden Malaysias eröffnet. Dies berichtete die Kommunikationsabteilung der Adventisten in der Südasien-Pazifikregion (SSD) mit Sitz in Silang, in der philippinischen Provinz Cavite.
Ukrainische Bibelübersetzung im Internet abrufbar
Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) hat ihr Online-Bibelangebot um eine ukrainische Bibelübersetzung erweitert. Die neue Übersetzung der Bibel ins moderne Ukrainisch steht kostenfrei auf der Website der DBG sowie in der App Die-Bibel.de zur Verfügung. Das Angebot richte sich gleichermaßen an Geflüchtete wie an Kirchengemeinden und christliche Initiativen.
Adventistisches Krankenhaus Waldfriede (Berlin) beherbergt Geflüchtete aus der Ukraine
Berlin hat sich zum wichtigsten deutschen Ankunftsort für Geflüchtete aus der Ukraine entwickelt. Seit dem 9. März hat das adventistische Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und hilft ihnen bei ihren ersten Schritten in Deutschland.
„Nun musste ich erneut fliehen“
„Jeden Tag kommen Geflüchtete aus der Ukraine zu uns nach Deutschland. Wir helfen ihnen bei der Ankunft und den ersten Schritten in der Bundesrepublik, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland in Weiterstadt bei Darmstadt mit. „Manche von ihnen erzählen uns im Gegenzug ihre Geschichte.“ Eine von ihnen ist Nina, die in ihrem Leben schon zum zweiten Mal zur Flucht gezwungen wurde
Adventistische Kirchenleiter bedanken sich für die Hilfsbereitschaft und rufen zur friedlichen Beilegung des Krieges in der Ukraine auf
In einer Videobotschaft an die Mitglieder und Freunde der adventistischen Kirchengemeinden in Deutschland bedanken sich die Präsidenten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Johannes Naether (Norddeutscher Verband, NDV) und Werner Dullinger (Süddeutscher Verband, SDV) für das Engagement bei der Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten. Sie rufen dazu auf, weiterhin möglichst koordiniert zu helfen und weisen auf entsprechende Angebote adventistischer Werke hin.
ACK-Mitgliederversammlung ruft zum sofortigen Kriegsende in der Ukraine auf und bestätigt Vorstand
Die 250. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) am 16. und 17. März war unter anderem geprägt von den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen des Vorstands sowie vom Krieg in der Ukraine.
Stellungnahmen der Kirchen zum Krieg in der Ukraine
Am 24. Februar begann der russische Überfall auf die Ukraine. Neben zahlreichen politischen Akteuren und Parteien haben auch viele Kirchen Stellungnahmen zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht. Gemeinsam ist ihnen, dass sie den Überfall Russlands verurteilen und zur Hilfe für geflüchtete Menschen und zu Gebeten für den Frieden aufrufen. Nachfolgend eine Zusammenfassung wichtiger kirchlicher Erklärungen.
Lutherbibel 2017 jetzt auch komplett in Blindenschrift
Nach fünfjähriger Arbeit gibt es nun die neue Lutherbibel 2017 auch vollständig in Punktschrift. Die Gesamtausgabe der Heiligen Schrift in Kurzschrift umfasst 39 Bände inklusive der Apokryphen, der Spätschriften des Alten Testaments, und der Anhänge. Auch blinde Menschen lesen, indem sie ihre Schrift fühlen, deren Buchstaben durch sechs Punkte gebildet werden. Deshalb heißt diese Schrift Punktschrift und wird nach ihrem Erfinder Louis Braille auch Brailleschrift genannt.
Kirchenleitung der Adventisten für die Euro-Asien-Region ruft zu Gebet und Taten der Nächstenliebe auf
Die teilkontinentale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten (Euro-Asien Division – EAD) hat am 10. März auf ihrer Webseite zum Gebet aufgerufen. Der Appell steht unter dem Bibeltext aus dem 1. Thessalonicherbrief 5,17: „Betet ohne Unterlass“.
ADRA-Nothilfeprojekt in zehn ukrainischen Städten gestartet
Nach umfangreichen Abklärungen durch Nothilfespezialisten der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA ist am 7. März ein Nothilfeprojekt gestartet. Verteilt über das ganze Land sollen in zehn ukrainischen Städten insgesamt 5.700 Menschen, vor allem Binnenflüchtlinge sowie schlechter gestellte Personen, während zwei Monaten finanziell unterstützt werden, damit sie die notwendigsten Dinge für ihren Alltag kaufen können, teilte ADRA Schweiz mit. Das Kapital von umgerechnet 66 Euro pro Person ist frei verfügbar und kann von den Empfängern nach ihrem jeweiligen Bedarf ausgegeben werden.









