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Adventisten im Südpazifik: Zusammenarbeit mit Regierung bei Gesundheitsförderung
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten haben sich Ende 2018 mit Beratern für nicht übertragbare Krankheiten der Regierung der Republik Fidschi (Südpazifik) getroffen. Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record (AR) berichtete, wurde die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Lebensstilerkrankungen im Pazifik-Raum diskutiert.
USA: Umfirmierung bei adventistischem Gesundheitsnetzwerk abgeschlossen
Adventist Health System wird zu AdventHealth Wie die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review Anfang Januar mitteilte, hat Adventist Health System, eines der größten religiösen Gesundheitsnetzwerke in den USA, seinen Umfirmierungsprozess abgeschlossen. Das Netzwerk, welches bisher 30 verschiedene Marken umfasste, tritt ab diesem Jahr einheitlich als AdventHealth auf.
Danzig: Adventisten solidarisch in Trauer über Ermordung des Bürgermeisters
Am Abend des 13. Januar wurde Danzigs Stadtpräsident, Paweł Bogdan Adamowicz, bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung auf offener Bühne von einem 27-jährigen Mann mit einem Messer attackiert. Die Verletzungen waren so schwer, dass Adamowicz ihnen am nächsten Tag erlag. Das Verbrechen habe nicht nur Danzig erschüttert, sondern auch die ganze Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Polen, schrieb Pastor Marek Rakowski, Generalsekretär der polnischen Kirchenleitung, in einer Erklärung.
Adventisten: rund 100.000 Pfadfinder kommen in Brasilien zusammen
Die teilkontinentale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Südamerika (South American Division, SAD) hat am 13. Januar den ersten von zwei Teilen eines internationalen Pfadfinder-Camporees in Barretos, 420 Kilometer nordwestlich von São Paulo/Brasilien, beendet. An beiden Camporees, von denen das erste vom 8. bis 13. Januar stattfand und das zweite vom 15. bis 20. Januar dauern wird, nahmen und nehmen im „Parque do Peão“ je rund 43.000 adventistische Kinder und Jugendliche aus acht südamerikanischen Ländern teil und übernachten in Zelten.
Hilfswerk Open Doors veröffentlicht „Weltverfolgungsindex 2019“
Das christliche Hilfswerk Open Doors hat den „Weltverfolgungsindex 2019“ veröffentlicht. Von China bis zum südlich der Sahara gelegenen Teil des afrikanischen Kontinents hätten gewaltsame Übergriffe auf Christen und Kirchen erheblich zugenommen. Doch die dokumentierten Morde an 4.136 Christen gegenüber 2.782 im Vorjahr beschrieben nur zum Teil das Ausmaß der Verfolgung. Christen würden in immer mehr Ländern Ausgrenzung erfahren, so Open Doors.
ADRA will Waldbrand-Überlebende in Kalifornien mit 50.000 US-Dollar unterstützen
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International (USA) will den Adventistischen Sozialdienst (Adventist Community Services, ACS) nach eigenen Angaben mit 50.000 US-Dollar (rund 43.600 Euro) unterstützen, um den Überlebenden der verheerenden Waldbrände im November 2018 im kalifornischen Butte County zu helfen.
Venezuelas Bischöfe stellen sich gegen Präsident Maduro
Die Venezolanische Bischofskonferenz hat zu Beginn der zweiten Amtszeit von Nicolás Maduro schwere Kritik am umstrittenen Präsidenten geübt. Seine erneute Präsidentschaft sei illegitim. „Sie öffnet der Nichtanerkennung der Regierung Tür und Tor, weil sie einer demokratischen Grundlage (…) entbehrt“, schreiben die Bischöfe in einer gemeinsamen Erklärung, die dem Hilfswerk Kirche in Not (KIN) vorliegt.
Schweizerische Bibelgesellschaft stellt Übersetzung der Evangelien „Byzantinischer Text Deutsch“ vor
Am 9. Januar hat die Schweizerische Bibelgesellschaft (SB) in der russisch-orthodoxen Auferstehungskirche in Zürich der Öffentlichkeit die deutsche Übersetzung der Evangelien nach der byzantinischen Texttradition „Byzantinischer Text Deutsch“ (BTD) vorgestellt.
Schweiz: Adventisten bei Suizidprävention in Lausanne
Über die Festtage, jeweils vom 23. Dezember bis 3 Januar, stehen seit 1980 Freiwillige der Aktion Solidaritätsfeuer-Bessières (Action Solidarités-Feu-Bessières) auf der 23 Meter hohen Bessières-Brücke in Lausanne Passanten für Gespräche zur Verfügung. Während des letzten Jahreswechsels beteiligten sich auch drei Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten an der „Schutzengel“-Aktion.
Herrnhuter Brüdergemeine gegen Rechtspopulismus
Die Direktion der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine hat eine Erklärung zum Rechtspopulismus veröffentlicht. Darin heißt es, dass sich die Brüdergemeine in der Vergangenheit politischer Äußerungen enthalten habe. Da jedoch heute grundlegende Werte in Europa auf dem Spiel stünden, „können wir als Leitung der Evangelischen Brüder-Unität nicht schweigen“.









