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Adventistischer Sender „Hope Channel“ auch auf „Samsung Smart TV“

Der adventistische Fernsehsender „Hope Channel Deutsch“ kann ab sofort noch einfacher auf Smart TVs der Marke Samsung empfangen werden. Einzige Voraussetzung sei eine Internet-Anbindung des Fernsehers, teilte der Sender mit.

Der „Islamische Staat“ hat in Syrien 22 Christen freigelassen

Seit Februar 2015 würden über 200 Christen aus dem Nordosten Syriens von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) gefangen gehalten. 22 von ihnen seien am 10. August überraschend freigelassen worden, teilte das christliche Hilfswerk „Open Doors“ am 13. August mit. Mehr als 150 Christen würden aber weiterhin in Gefangenschaft sein.

„Brot für die Welt“ legt Jahresbericht 2014 vor

Dem evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ standen im Jahr 2014 rund 255 Millionen Euro für die Bekämpfung von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit zur Verfügung. Damit wurden weltweit 636 neue Projekte mit den Förderschwerpunkten Ernährungssicherung, Bildung und Gesundheit, Zugang zu Wasser, Stärkung der Demokratie, Achtung der Menschenrechte, Sicherung des Friedens sowie Bewahrung der Schöpfung bewilligt.

Frauenordination: Trotz Wachstumsschmerzen - gemeinsam wachsen

Die Delegierten der adventistischen Weltsynode in San Antonio, Texas/USA, lehnten es im Juli ab, den teilkontinentalen Kirchenleitungen (Divisionen) die Entscheidung zu überlassen, ob sie die in ihrem Bereich tätigen adventistischen Pastorinnen ordinieren oder nicht. Die im Juli im Rahmen der Weltsynode neu gewählte Kirchenleitung der Adventisten in West- und Südeuropa (Intereuropäische Division, EUD) mit Sitz in Bern/Schweiz, hat in einer am 11. August publizierten Erklärung zu diesem Beschluss der Weltsynode Stellung genommen. Demnach gehe es darum, entstandene Wunden zu heilen sowie allen Frauen, unabhängig von deren Funktion in der Kirche, Ermutigung, Wertschätzung und Respekt entgegen zu bringen.

Adventistischer Hilfseinsatz in Überschwemmungsgebieten in Myanmar

Adventistische Hilfskräfte verteilen Lebensmittel und andere lebensnotwenige Güter in den Überschwemmungsgebieten in Myanmar. In Folge der schweren Regenfälle seien mindestens 46 Menschen getötet worden, mehr als 210.000 seien von der Flut betroffen. Das Hochwasser habe mindestens 32 Adventgemeinden beschädigt. Dies teilte die adventistische Kirchenzeitung „Adventist Review“ (AR) unter Berufung auf die adventistische Nachrichtenagentur ANN mit.

Jede Unterstützung für Beibehaltung von Atomwaffen aufgeben

Kirchenleiterinnen und Kirchenleiter, welche die Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) aus sieben Staaten vertreten, sind anlässlich der Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe am 6. und 9.8.1945 nach Hiroshima und Nagasaki gereist. Laut einer Medienmitteilung des ÖRK stehen derzeit in den Staaten, aus denen sie stammen (Deutschland, Japan, Republik Korea, Niederlande, Norwegen, Pakistan und USA) historische Entscheidungen für oder gegen die Ächtung von Atomwaffen an.

2.300 Pfadfinder treffen sich in Estavayer/Schweiz zum Camporee

Vom 3. bis 9. August treffen sich rund 2.300 christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus 20 Ländern auf dem Camporee der Adventjugend im schweizerischen Estavayer-le-lac, Kanton Freiburg. Sie zelten auf einem Privatgelände am östlichen Ufer des Neuenburgersees. Auf dem Programm stehen unter anderem Pfadfindertechnik und Entdeckungen in der Natur, inklusive ökologischer Anliegen.

Dr. John Graz, Experte für Religionsfreiheit, tritt in den Ruhestand

Dr. John Graz, Direktor für Außenbeziehungen und Religionsfreiheit (Public Affairs and Religious Libery, PARL) der adventistischen Weltkirchenleitung, ist nach 20-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand getreten. Als Nachfolger wählten die Delegierten der adventistischen Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) in San Antonio, Texas/USA, im Juli 2015 Dr. Ganoune Diop. Graz ist auch als Generalsekretär der Nichtregierungsorganisation „International Religious Liberty Association, IRLA“ zurückgetreten, die im Oktober einen Nachfolger wählen wird. Die Tätigkeiten der Nichtregierungsorganisation IRLA werden von der adventistischen Weltkirche finanziert.

Neuer Schulleiter auf der „Marienhöhe“

Das Schulzentrum „Marienhöhe“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Darmstadt bekommt einen neuen Schulleiter: Dr. Christian Noack tritt sein Amt zum 1. August an. Im abgelaufenen Schuljahr absolvierten dort 87 Gymnasiasten und Kollegiaten (2. Bildungsweg) ihre Abiturprüfungen. Zwei Abiturienten erhielten die Traumnote 1,0.

70 Jahre nach Hiroshima: Kirchen fordern Verbot von Atomwaffen

Kirchenleitende aus Deutschland, Japan, der Republik Korea, der Niederlande, Norwegen, Pakistan und den USA werden Anfang August zu einer Pilgereise in die japanischen Städte Nagasaki und Hiroshima aufbrechen. Hiroshima und Nagasaki wurden vor 70 Jahren durch Atombomben der Amerikaner zerstört. Laut einer Medienmitteilung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) vom 30. Juli stünden derzeit in diesen sieben Staaten historische Entscheidungen für oder gegen die Ächtung von Atomwaffen an.