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Adventisten erneut auf Deutschem Präventionstag

„Prävention rechnet sich.“ Unter diesem Motto findet am 8. und 9. Juni der 20. Deutsche Präventionstag in der Messe Frankfurt statt. Bei der begleitenden Fachausstellung des größten europäischen Kongresses für Kriminalprävention und angrenzende Präventionsbereiche sind auch adventistische Einrichtungen vertreten.

Adventisten widmen Lutherbaum in Friedensau

Anlässlich des Tags der offenen Tür wurde auf dem Campus der Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg der Korrespondenzbaum zum Lutherbaum in Wittenberg gewidmet. Adventisten würdigen damit das gemeinsame Gedenken an 500 Jahre Reformation.

Menschenkette als Zeichen des Friedens in Stuttgart

Ein Zeichen des Friedens setzten etwa 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart am Kirchentagssamstag um 5 vor 12 Uhr mit einer rund viertelstündigen Menschenkette quer durch die Innenstadt. Sie reichte vom „Zentrum Frieden“ an der Friedenskirche bis zum Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Stauffenbergplatz in der Innenstadt.

Adventisten feiern Sabbatgottesdienste beim Kirchentag

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentags war auch die Adventgemeinde Stuttgart-Mitte mit einem Programmangebot von Sabbat-gottesdiensten vertreten. Adventisten begehen den Sabbat von Freitagabend bis Samstagabend als biblischen Ruhetag.

„Kriege sind eine Geißel der Menschheit“

„Gottes Botschaft ist ein Aufruf zum Frieden, er ist das Ziel jeder christlichen Gemeinschaft.“ Mit diesem Aufruf schloss der evangelische Militärbischof Sigurd Rink (Berlin) seine Predigt im Gottesdienst der Evangelischen Seelsorge in der Bundeswehr beim Kirchentag in Stuttgart.

„Hope Channel“ auf der Kirchentags-Medienmeile

Auf der Medienmeile des Stuttgarter Kirchentages ist mit dem Ausstellungstand M-13 auch der „Hope Channel“ des Medienzentrums „Stimme der Hoffnung“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt zu finden. Besucher können sich am Wasserspender erfrischen und einen Kartengruß an ihre Familie, Freunde und Bekannte versenden. Das Porto wird übernommen.

Kooperation zwischen Hochschule und Krankenhaus

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Stuttgart sind in der Zelthalle 3, C-06, die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg und das adventistische Krankenhaus „Waldfriede“ in Berlin-Zehlendorf gemeinsam mit einem Informationsstand zu finden. Seit einigen Jahren arbeiten beide im Fachbereich Christliches Sozialwesen zusammen.

Einblick in Glaube und Leben der Adventisten beim „Markt der Möglichkeiten“

Einblick in die Arbeit der Siebenten-Tags-Adventisten vermittelt der Informationsstand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ des Stuttgarter Kirchentages in der Zelthalle 2, F-15. Neben der Freikirche stellen sich dort das Advent-Wohlfahrtswerk (AWW) und die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) vor.

Jeder sein eigener Priester

Dem Phänomen von Religion als Selbstermächtigung auf die Spur zu kommen war Anliegen der Veranstaltung „Ich bin mein eigener Priester“ im Zentrum Weltanschauung auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart. Aus dem Blickwinkel eigener spiritueller Praxis, des esoterischen Selbstversuchs und wissenschaftlicher Analyse versuchten die Referenten Möglichkeiten und Grenzen moderner Spiritualität aufzuzeigen.

Klugheitsregeln auf dem Kirchentag finden

An den drei Eröffnungsgottesdiensten des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages in der Stuttgarter Innenstadt nahmen etwa 81.000 Menschen teil. 45.000 erlebten den Gottesdienst mit dem Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, direkt auf dem Schlossplatz, weitere 15.000 über Videoschirme im Schlossgarten und auf dem Karlsplatz. 16.000 Menschen fanden sich zum zweitgrößten Gottesdienst mit Bischof Anba Damian von der Koptisch-Orthodoxen Kirche auf dem Rothebühlplatz ein. Zur Predigt in „Leichter Sprache“ von Renate Höppner auf dem Marktplatz kamen 5.000 Besucherinnen und Besucher.