1

ADRA Albanien mit zweisprachigem Kindergarten in Tirana

„Unser zweisprachiger Kindergarten (Albanisch/Englisch) bietet nicht nur den nationalen Lehrplan, sondern auch personalisierte Lernpläne und außerschulische Aktivitäten wie Gartenarbeit in unserem Gewächshaus, Kochen, Basteln, Musik und Kunst“, sagte die Leiterin Elda Bashkimi.

„Unsere Vision war es, das alte ADRA-Gelände in Tirana in ein Bildungszentrum umzuwandeln und den Familien mit innovativen Bildungsmethoden die christliche Lebensweise näher zu bringen“, so Altin Rexhepi, Direktor von ADRA Albanien. Laut Elda Bashkimi „träumten“ die ADRA-Verantwortlichen davon, direkt neben dem Kindergarten eine Grundschule zu eröffnen. „Wir glauben, dass wir noch wachsen und unseren Einfluss ausweiten können.“

ADRA

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA (Adventist Development and Relief Agency) wurde 1956 gegründet und führt weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durch. ADRA ist eine nichtstaatliche Hilfsorganisation und wird von der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten getragen. ADRA International besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit 118 eigenständigen Länderbüros und etwa 7.500 hauptamtlichen Mitarbeitenden. ADRA Albanien arbeitet seit 1993. Weitere Informationen in Englisch: https://adraalbania.org/




Adventistische La Sierra University führend in Diversität

Dabei wurden unter anderem die Bereiche der ethnischen Vielfalt unter den Lehrkräften und Studenten und der Anteil internationaler Studenten und Anzahl der Studenten bewertet. Auch in den Hochschulführern des Wall Street Journal/Times Higher Education für die Jahre 2017, 2018 und 2021 belegte die La Sierra University den ersten Platz für ihr vielfältiges Umfeld, und in den dazwischenliegenden Jahren landete sie in derselben Kategorie auf dem zweiten Platz. Die Führer werden jeweils im Herbst für das folgende Jahr veröffentlicht.

Vielfalt erleichtert die Förderung von Neugier, Kreativität und kritischem Denken

„Wir freuen uns sehr, dass wir erneut eine nationale Anerkennung … erhalten haben…Eine Vielfalt an Hintergründen und Erfahrungen unter unseren Studenten, unserem Lehrkörper und unserem Campus als Ganzes ermöglicht es uns viel besser, kritisches Denken zu fördern, … breite Neugier und Kreativität zu fördern und unseren Studierenden zu helfen, ein tiefes Einfühlungsvermögen für andere zu entwickeln, deren Ansichten sich von ihren eigenen unterscheiden könnten“, sagte Joy Fehr, Präsidentin der La Sierra University.

Demographische Zusammensetzung

Der Hochschulführer des Wall Street Journal gibt die demografische Zusammensetzung der Studenten von La Sierra mit 48 Prozent Hispanoamerikanern, 17 Prozent Asiaten, 12 Prozent Weißen und 7 Prozent Schwarzen an, wobei etwa 50 Prozent der Studenten Stipendien erhalten. Der Campus von La Sierra wurde am 16. März 2020 auf Online-Betrieb umgestellt, um den Corona-Vorgaben der Regierung gerecht zu werden und wurde im Herbst wieder für den Präsenzunterricht geöffnet. Der Unterricht in La Sierra für das Herbstquartal 2021-22 begann am 27. September.




Bildung im Fokus von ADRA Deutschland

Bildung befähige Menschen dazu, ihre Begabungen zu entdecken und zu entfalten. Durch gute Bildung lernten sie über Probleme selbstständig nachzudenken und Lösungen zu suchen. „Bildung ermöglicht den Menschen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und für ihren Lebensunterhalt zu sorgen“, so Christian Molke, geschäftsführender Vorstand von ADRA Deutschland e.V.

Frauen mit Schulabschluss gut für Haushaltseinkommen

Bildung sei der Schlüssel für nachhaltige Entwicklung und wirke sich positiv auf die ganze Gesellschaft aus. Wenn beispielsweise alle Mädchen eine weiterführende Schule abschließen würden, läge das Haushaltseinkommen 45 Prozent höher gegenüber Frauen ohne Bildung, stellte Molke fest. Auch ginge die Kindersterblichkeit um fast die Hälfte zurück und Kinderhochzeiten würden sich um zwei Drittel verringern. Zudem gebe es fast 60 Prozent weniger Frühschwangerschaften mit problematischen Auswirkungen auf Mutter und Kind. Christian Molke verwies auf den UNESCO Global Education Monitoring Report 2020. Danach würden weltweit 258 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen.

Bildungsprojekte für über eine halbe Million Kinder und Erwachsene

„Wir sind für die große institutionelle Unterstützung sehr dankbar. Mindestens genauso dankbar sind wir für die vielen privaten Spenden, die es uns erst ermöglichen, unsere Bildungsprogramme auf der ganzen Welt durchzuführen“ betonte Molke. In Somalia sei beispielsweise der Lehrplan aus einem ADRA-Modellprojekt für das ganze Land übernommen worden. Ebenso in Äthiopien. Dort habe ADRA ein Ausbildungsprogramm in Solartechnik eingerichtet. In Myanmar, wo der Militärputsch im Februar das ganze Land erschütterte, halte ADRA trotz aller Widerstände an einem landesweiten Bildungsprojekt zur Völkerverständigung fest. „In Serbien haben wir Roma-Familien bei der Berufsausbildung unterstützt“, informierte Christian Molke.

ADRA Deutschland im südhessischen Weiterstadt habe 2020 zehn Bildungsprojekte in Afrika, Asien und Europa betreut. Davon hätten über 545.000 Kinder und Erwachsene profitiert. „Die Projekte haben ein Gesamtvolumen von über 41 Millionen Euro.“ Molke dankte dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Europäischen Kommission für ihre Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

ADRA Deutschland

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA (Adventist Development and Relief Agency) ist eine international tätige Nichtregierungsorganisation. ADRA Deutschland e.V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1986 von der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet. ADRA Deutschland ist Mitglied eines weltweit föderativ organisierten Netzwerkes mit über 130 nationalen ADRA-Büros.

Weitere Informationen: www.adra.de

 




Friedensauer Professorin mit goldener Ehrennadel des DBfK ausgezeichnet

Reinhart war an der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg Studiengangsleiterin im Fachbereich Christliches Sozialwesen. Aus dem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin erwachsen, studierte sie Pädagogik und promovierte zum Thema „Die akademische Berufsausbildung in der Pflege aus der Sicht der Arbeitgeber“. Ihr Engagement führte zur Einführung der Pflegestudiengänge in Friedensau, wie des Studiengangs „Gesundheits- und Pflegewissenschaften“, einer vierjährigen Pflege- und Fachausbildung mit Bachelor-Abschluss an der Theologischen Hochschule. Sie entwickelte auch ein erfolgreiches Konzept der hochschulzertifizierten Weiterbildung für Fach- und Pflegekräfte, teilte die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule mit.

Hochschule Friedensau

Die Theologische Hochschule Friedensau ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Hier können acht Bachelor- und Master-Studiengänge, zum Teil berufsbegleitend, in den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie sowie ein Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ belegt werden. 38 Nationen sind unter den rund 200 Studierenden vertreten.




Hilfe für 2,5 Millionen Menschen - ADRA Deutschland legt Jahresbericht 2019 vor

„Wir sind unseren Spenderinnen und Spendern unendlich dankbar für ihr Vertrauen in ADRA. Jeder gespendete Euro ist für uns Ansporn und Verpflichtung. Ohne die Spenden in Höhe von 3,1 Millionen Euro könnten wir den Eigenanteil in unseren Projekten nicht aufbringen. Jede Spende rettet Leben“, kommentierte Christian Molke, geschäftsführender Vorstand von ADRA Deutschland, den Jahresbericht. Molke dankte auch den institutionellen Geldgebern. Die wesentlichsten Geldgeber seien das Auswärtige Amt (AA) der Bundesrepublik, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), das Europäisches Amt für humanitäre Hilfe (ECHO), das Europäisches Amt für Zusammenarbeit (EuropeAid) und das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH).

Geringe Verwaltungskosten
Laut Jahresbericht 2019 gab ADRA Deutschland im letzten Jahr 85 Prozent für humanitäre Hilfe in Krisen und Katastrophen sowie Entwicklungszusammenarbeit, acht Prozent für allgemeine Verwaltung, ein Prozent für Marketing und Werbung sowie sechs Prozent für entwicklungspolitische Bildung aus.

Bildung in Somalia
In Afrika ist ADRA Deutschland unter anderem in Somalia tätig. Die dortige Analphabetenrate liege bei 42 Prozent und sei damit eine der höchsten weltweit. Deshalb kümmere sich das Hilfswerk seit Beginn der ADRA-Arbeit in Somalia vor 28 Jahren um den Aufbau des im Bürgerkrieg zerstörten somalischen Bildungssystems. In den letzten Jahren habe ADRA mehr als zwei Dutzend staatliche Schulen im südlichen Teil des Landes errichtet, in denen 33.300 Schülerinnen und Schüler kostenlos den Unterricht besuchen könnten. Auch 2019 gab es zwei weiterführende Bildungsprojekte in dieser Region. Bis 2022 sollen 18 weitere Schulen gebaut werden. So könnte bis 2023 zusätzlich etwa 65.000 Schülerinnen und Schüler eine Schulbildung erhalten. Dazu müssten die notwendigen Lehrkräfte ausgebildet werden. Aktuell entstehe hierfür ein Ausbildungsstudiengang für Lehrkräfte an der Universität in Mogadishu, den ADRA mit dem nationalen Bildungsministerium aufbaue. Die ersten 200 Lehrerinnen und Lehrer würden dort gegenwärtig ausgebildet. Bis 2023 sollen weitere 700 Lehrkräfte ihre Ausbildung abschließen und in den neu gebauten Schulen unterrichten können. ADRA stelle Lehrmaterialien zur Verfügung und biete Schülern, Eltern und Lehrern auch psychosoziale Hilfe an, um die Folgen des Bürgerkrieges zu verarbeiten.

Medizinische Hilfe im Jemen
In Asien leistete ADRA unter anderem Winterhilfe in Afghanistan, Katastrophenhilfe in Indien und Indonesien, Berufsausbildung in Thailand, wirtschaftliche Entwicklung in der Mongolei sowie medizinische Hilfe für Krankenhäuser im Jemen. In Europa bekamen in Albanien benachteiligte Kinder Zusatzunterricht, in Griechenland wurden Flüchtlinge in Kato Milia versorgt, in Serbien erhielten junge Romafamilien Unterstützung und in der Ostukraine ging es um Reparatur- und Hilfsleistungen für krisenbetroffene Menschen.

Projekte in Deutschland
In Deutschland endete zum Jahresschluss 2019 das Projekt „Gemeinsam für Flüchtlinge“. In über 70 Gruppen in der Bundesrepublik wurden rund 4.000 Geflüchtete betreut. Weit über 400 Ehrenamtliche waren aktiv und halfen den Neuangekommenen, Fuß zu fassen. Im letzten Jahr fand auch wieder zum 20. Mal die ADRA-Aktion „Kinder helfen Kindern“ statt. Es wurden 35.513 Geschenkpakete und 3.995 große Kartons gepackt und zur Weihnachtszeit an bedürftige Kinder in Armenien, Kosovo, Litauen, Montenegro, Bulgarien, Albanien, Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina verteilt. Den siebten ADRA-Shop in Deutschland eröffnete 2019 das Hilfswerk in Diepholz. Das Sortiment umfasst gebrauchte Waren wie Damen-, Herren- und Kinderkleidung, Hausrat und Dekorationsartikel sowie Bücher und Spielzeug. Die erwirtschafteten Gewinne fließen zu 100 Prozent in Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit von ADRA. Die Shops werden mehrheitlich durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen. Im August 2019 konnte ADRA Deutschland auch wieder elf junge Frauen und Männer mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“ nach Albanien, Bolivien, Ghana, Kirgisistan, Lesotho, Tansania und Peru senden.

ADRA Deutschland
ADRA (Adventist Development and Relief Agency) ist eine internationale Nichtregierungs-Organisation und arbeitet in einem weltweiten Netzwerk mit über 130 nationalen ADRA-Büros. ADRA Deutschland e.V. wurde 1986 von der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet. Getreu dem Motto „Gerechtigkeit − Mitgefühl − Liebe“ arbeitet die Hilfsorganisation partnerschaftlich daran, dass Armut und Unterdrückung in den ärmeren Teilen dieser Erde überwunden werden können.

Der Geschäftsbericht 2019 von ADRA Deutschland steht zum Download unter https://adra.de/wp-content/uploads/2020/08/20186_ADRA_Gescha%CC%88ftsbericht_2019_R2_P4.pdf zur Verfügung.




Adventisten: Bad Aiblinger Pastor schlägt Brücke nach Myanmar

Von Myanmar fasziniert
Seit 2016 arbeitet Christian Lutsch im Kirchenbezirk Bad Aibling der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Es ist die erste Stelle für den 30-Jährigen, zu der die Kirchengemeinden Bad Aibling, Feldkirchen-Westerham und Rosenheim gehören. Anfang Juli wurde der musikalisch begabte Seelsorger zum weltweiten Dienst in seiner Freikirche eingesegnet.

Schon mehrmals hat Lutsch das südostasiatische Land (ehemals Birma) mit Grenzen zu Indien, Bangladesch, China, Laos und Thailand besucht. Den Anstoß dazu gab sein Cousin, mit dem er 2014 erstmals für dreieinhalb Wochen an einer Schule unterrichtete. Das habe ihn so sehr geprägt, berichtet Lutsch im Gespräch mit APD, dass er ein halbes Jahr später noch einmal dorthin gereist sei. Insgesamt sei er jetzt schon sieben Mal dort gewesen.

1 Jahr Engagement für 400 Schüler
Am „Upper Myanmar Adventist Seminary“ (UMAS) in Kalaymyo im Sagaing-Bezirk im Nordwesten des Landes werden etwa 400 Schüler von der Grundschule bis zum Abitur unterrichtet. Dort werde Lutsch das Jahr verbringen. „Mir macht der Unterricht mit den Kindern einfach Spaß, was wohl auch an den Schülern liegt“, so Lutsch. Auch das Oberbayerische Volksblatt berichtete über das Vorhaben.

Bessere Bildungschancen ermöglichen
In dem von Lutsch mit initiierten gemeinnützigen Verein „Arm of Help e.V.“ (Arm der Hilfe) engagiert sich der Theologe für bessere Bildungschancen von Kindern in Myanmar. Der Verein arbeitet mit dem ethischen Ziel, Menschen nach dem Vorbild Jesu vorurteilsfreie Zuwendung zu schenken. Persönliche Patenschaften ermöglichen bedürftigen Kindern in dem Land eine Ausbildung. 217 aus UMAS und zwei weiteren Schulen befinden sich derzeit in dem Patenschaftsprogramm des 90 Mitglieder zählenden Vereins. Durch Konzerte und den Verkauf eines Kalenders werden finanzielle Mittel generiert.

Für den gebürtigen Hannoveraner Christian Lutsch, der sein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg mit einem Bachelor und Master abgeschlossen hat, ist die einjährige Auszeit sehr wichtig. Die Kinder wachsen und reifen zu sehen und in ihrer Entwicklung zu begleiten mache große Freude.

Mehr Infos zu Arm of Help -> https://www.facebook.com/armofhelp/




Pandemie: Hilfswerk ADRA unterstützt 42.000 Menschen in Europa

Demnach würden ADRA-Teams Obdachlosen Unterkunft und Nahrung bieten, die körperliche als auch seelische Gesundheit der Menschen unterstützen, mit Fernlernmöglichkeiten die Bildung von Kindern und Jugendlichen fördern und gefährdeten Senioren, Jugendlichen, Kindern und Familien mit Esswaren und Hygienesets helfen. ADRA habe auch Krankenhäusern geholfen, Testzentren aufzubauen und bei der Herstellung sowie Verbreitung von Stoffmasken mitgewirkt. Die entwicklungspolitischen und humanitären Bemühungen des Hilfswerks seien stets eng mit den lokalen Kommunen koordiniert worden, wodurch langfristige und nachhaltige Lösungen angestrebt würden.

Die europäischen ADRA-Landesbüros seien laut Ahac aber auch in Entwicklungsländern tätig, um die Verbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen, so in Afrika, im Mittleren Osten und in Asien.

Pandemie als globaler Solidaritätstest
„Das Hilfswerk ADRA ist überzeugt, dass Solidarität in Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern eine positive moralische Entscheidung darstellt und die Möglichkeit beinhalten muss, eine langfristige Vision zu verfolgen“, erklärt Joao Martins, Geschäftsleiter von ADRA Europa. Er sehe die Pandemie als einen globalen Solidaritätstest. „Wenn wir als vernetzte globale Familie diesen Solidaritätstest nicht bestehen, könnten die Folgen tiefe Wunden in den zurückbleibenden Ländern hinterlassen und den Weg für alle Arten von Extremismus und neuen Krisen – von Pandemien bis hin zu Konflikten – ebnen, die alle bedrohen würden“, fügte Martins hinzu.




Adventistische Oakwood Universität ermöglicht George Floyd Stipendium

„Welchen besseren Weg gibt es, George Floyd ein Denkmal zu setzen, als Spenden zu seinem Andenken zu sammeln und jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen? Oakwood übernimmt die Verantwortung dafür, dass Mr. Floyd nicht umsonst gestorben ist“, sagte Dr. Leslie Pollard, Präsident der Oakwood Universität, in einer Erklärung sechs Tage nach Floyds Tod.

Die Oakwood Universität (HBCU), die traditionell von Afro-Amerikanern besucht wird, wurde 1896 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet. Das Stipendium wird an der Oakwood Universität zum Gedenken an George Floyd und zur Ehrung seines Lebens eingerichtet, um Studenten zu helfen, ihre Hochschulausbildung zu finanzieren.

Mehr Informationen auf der Stipendien-Webseite (in englischer Sprache): https://give.oakwood.edu/george-floyd-memorial-scholarship/ .




Schülerinnen und Schüler kommen mit Homeschooling meist gut zurecht

Auch das Telefon kam zum Einsatz
Der Ablauf von „Homeschooling“ verlief unterschiedlich: 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler bekamen zu Beginn der Schulschließung Aufgaben und hatten anschließend kaum Kontakt zu ihren Lehrkräften. Gut die Hälfte der Schülerinnen und Schüler beziehungsweise deren Eltern (56 Prozent) erhielten regelmäßig Aufgaben per E-Mail, jeder Zehnte bekam Arbeitsaufträge via WhatsApp. In manchen Klassen wurde auch digital gearbeitet: Jeder Vierte (26 Prozent) nutzte einen Klassenchat, etwa jeder Fünfte (22 Prozent) konnte auf eine Schul-Cloud zugreifen, 16 Prozent trafen sich in Videokonferenzen. Auch das Telefon fand bei zehn Prozent Verwendung im Kontakt mit Lehrkräften, jeder Vierte telefonierte mit seinen Klassenkameraden zu Schulthemen.

Kaum Probleme mit der Technik

Was die technische Seite betrifft, kamen bei den Jugendlichen für die Schule zuhause überwiegend das Handy (82 Prozent) und ein PC oder Laptop (80 Prozent) zum Einsatz. Allerdings musste sich jeder Vierte (26 Prozent) den Computer mit jemandem teilen. Mit den Geräten und der genutzten Software kamen die Schülerinnen und Schüler nach eigenen Angaben gut zurecht (Durchschnittsnote 1,9). Überwiegend haben die Schülerinnen und Schüler es einfach selbst ausprobiert (63 Prozent), 35 Prozent erfuhren Unterstützung durch die Eltern und jeder Fünfte erhielt eine Anleitung von der Schule (21 Prozent). Weiter spielten bei der technischen Unterstützung die Hilfe von Freunden (14 Prozent) und Geschwistern (11 Prozent) sowie Tutorials im Internet (14 Prozent) eine Rolle.

12- bis 13-Jährige lernten mit Hilfe der Eltern
Beim Lernen generell unterstützten die Schülerinnen und Schüler sich meist gegenseitig via Chat (50 Prozent), 45 Prozent nutzten Tutorials im Internet, 43 Prozent wurde von den Eltern geholfen, jeder Dritte erhielt Anleitungen von der Schule (32 Prozent), 35 Prozent probierten es einfach aus. Allerdings bedurften die jüngeren Schülerinnen und Schüler deutlich mehr Unterstützung. Die 12- bis 13-Jährigen gaben zu 90 Prozent an, dass ihnen beim Lernen von den Eltern geholfen wurde.

Als mediale Lernangebote wurde vorwiegend YouTube (83 Prozent) genutzt, gefolgt von Wikipedia (58 Prozent), Dokus und Wissenssendungen im Fernsehen (27 Prozent) sowie explizite Schulsendungen im Fernsehen oder Internet (21 Prozent).

Durch Kontaktsperre mehr Mediennutzung
Die Sondersituation mit Kontaktsperre und Schulschließung hatte auch deutliche Auswirkungen auf den Alltag und die Mediennutzung. So verbrachten die Jugendlichen nach eigenen Angaben mehr Zeit als vorher mit YouTube Videos (82 Prozent), Musikhören (78 Prozent), Streaming-Diensten (71 Prozent), Fernsehen (54 Prozent), Spazieren gehen und Lernen (je 52 Prozent). Das zeigt sich auch in den Nutzungszeiten: Im Schnitt verbrachten Jugendliche pro Tag etwa zwei Stunden (121 Minuten) mit Lernen und Streaming-Diensten (114 Minuten). Musikhören (100 Minuten), YouTube Videos (92 Minuten) und Fernsehen (70 Minuten) wurden ebenfalls intensiv genutzt. Jungen und Mädchen zeigten hier deutliche Unterschiede, insbesondere beim Aufwand für die Schule. Bei Mädchen wurde mit 141 Minuten die meiste Zeit mit Lernen verbracht, gefolgt von Streaming-Diensten (128 Minuten) und Musikhören (106 Minuten). Jungen hingegen verbrachten nach eigenen Angaben die meiste Zeit mit YouTube Videos (105 Minuten), Computerspielen mit Freunden (104 Minuten) sowie Streaming-Diensten und Lernen (je 100 Minuten).

Kontakt zu Freunden via Messenger, mit Großeltern per Telefon
Der Kontakt zu Freunden erfolgte bei fast allen Jugendlichen via Messenger, etwa WhatsApp (90 Prozent). Immerhin fast jede Zweite nutzte das Telefon (48 Prozent), jeder Dritte tauschte sich über Computerspiele/Teamspeak (36 Prozent) oder Videochats (34 Prozent) aus, jeder Vierte nutzte spezielle Apps wie Houseparty, um in Kontakt zu bleiben. Mit den Großeltern oder älteren Verwandten wurde überwiegend telefoniert (69 Prozent), knapp die Hälfte nutzte Messenger (46 Prozent). Videochats waren für 15 Prozent eine Option und 18 Prozent machten Besuche, ohne hierbei direkten Kontakt zu haben.

Nachholbedarf bei digitalen Bildungsanwendungen

Insgesamt zeige sich, so die Studie, dass die Jugendlichen mit der aktuellen Situation auf ihre „privaten“ Erfahrungen mit digitaler Kommunikation zurückgreifen könnten und zumindest nach eigenen Angaben mit der aktuellen Schulsituation meist gut zurechtkämen. Dass bei nur etwa einem Fünftel der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen eine digitale Lernplattform etwa eine Schul-Cloud zum Einsatz komme, dokumentiere den Nachholbedarf bei digitalen Bildungsanwendungen.

JIM-Studienreihe
Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Medienanstalt rlp (LMK). Die Durchführung der Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).




Puerto Rico: Nach Erdbeben - reduzierte Kosten an adventistischen Schulen

An der Metropolitan Adventist Academy (MAA) in San Juan hätten bereits 100 Plätze besetzt werden können. Es bestünden bei einigen adventistischen Schulen lange Wartelisten, schreibt Adventist Review (AR), die nordamerikanische Kirchenzeitschrift. Informationen über das Angebot seien über einen regionalen Fernsehkanal und Printmedien verbreitet worden. Laut AR sind auf dem Campus der Südwestlichen Adventistischen Akademie in Sabana Grande mit Großzelten in überdachten Hallen provisorische Klassenzimmer eingerichtet worden.

„Alle sind gestresst und besorgt wegen dieser Erdbebensituation, vor allem die jungen Leute, deshalb bieten wir zusätzliche psychologische Dienste an und ergreifen Sicherheitsmaßnahmen für die Schüler, um den Stress, in dem sie ständig leben, zu lindern“, so Rodríguez weiter. Zudem hätten die adventistischen Schulen auch Übungen für Erdbeben oder andere Notfälle durchgeführt.

Adventisten in Puerto Rico
In Puerto Rico, mit 3,2 Millionen Einwohnern – einem Außengebiet der USA -, leben 33.384 mündig getaufte Adventistinnen und Adventisten. Sie feiern in 311 Kirchgemeinden und 10 Gruppen, jeweils samstags, dem biblischen Ruhetag folgend, ihre Gottesdienste. Sie unterhalten außerdem ein Krankenhaus, eine Universität, 16 Primarschulen und 11 Sekundarschulen.

Adventisten unterhalten weltweit das größte protestantische Bildungswerk
Die weltweite evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterhält mit rund 8.807 Schulen, höheren Schulen und Universitäten, sowie 1.881.000 Schülerinnen und Schülern (Stand 31.12.2018) das global größte protestantische Bildungswerk.




Bildung: Adventistische Schüler unter den Besten

Die Studie Cognitive Genesis untersuchte 52.000 Schüler an adventistischen Schulen in den Vereinigten Staaten, auf den Bermudas und in Kanada. Es handelte sich um eine Forschungsarbeit, die über vier Jahre angelegt war. Die getesteten Schülerinnen und Schüler stellten einen Querschnitt der Gesellschaft dar. Das bedeutet, dass die Kinder zwar Privatschulen besuchten, deren Eltern jedoch zumeist nicht der oberen Mittelschicht angehörten. Die Forschung wurde nicht von der adventistischen Freikirche finanziert. Es wurden standardisierte Tests benutzt, die auch in anderen Bereichen Anwendung finden.

Ergebnis
Die Umfrage zeige, so Prof. Kido, dass die Schülerinnen und Schüler adventistischer Schulen in allen Fächern und auf allen Ebenen besser abschneiden, als die der Kontrollgruppe. Das Auffälligste sei jedoch, dass die Schülerinnen und Schüler an adventistischen Schulen in Bezug auf die gemessenen Fähigkeiten sogar besser abschneiden, als man normalerweise erwarten würde. Dieser Effekt werde umso größer, je mehr Jahre im adventistischen Schulsystem verbracht werden und je mehr Schüler, die von anderen Schulen in adventistische Schulen wechseln, eine deutliche Verbesserung ihrer schulischen Leistungen zeigten.

Die Untersuchung zeige auch, dass es keine Unterschiede in der Leistung bei kleinen und großen adventistischen Schulen gab. Stadt und Land erbrachten in der Umfrage die gleichen Ergebnisse. Der Mythos, dass die kleinen Schulen den Schülern nicht die gleichen Chancen bieten wie die größeren, städtischen Schulen, sei damit gebrochen. Überraschend sei auch, dass die Höhe der Dollars pro Schüler keinen großen Unterschied in den Leistungen der Schüler machte.

Die Erfolgsfaktoren
Dieses Ergebnis sei auf den ganzheitlichen Bildungsansatz der Adventisten zurückzuführen. Tatsächlich sind die schulischen Leistungen bei den Schülern am besten, die einen positiven spirituellen Fokus und eine gute Beziehung zu ihren Eltern hätten und auf ihre eigene Gesundheit achteten. Um diese Ergebnisse weiter zu stützen hat das CRAE deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, um den Einfluss der eigenen Weltsicht der Schülerinnen und Schüler auf deren schulischen Leistungen zu untersuchen.




Adventistisches Schulwesen in Deutschland wächst

Gegenwärtig gibt es in Deutschland die Adventistischen Bekenntnisschulen in Heilbronn (Grundschule), Herbolzheim nördlich von Freiburg (Grund- und Realschule), Isny im Allgäu (Grund- und Gemeinschaftsschule), Mannheim (Grundschule), Murrhardt nordöstlich von Stuttgart (Grund- und Realschule), Rastatt (Grund- und Realschule), Zeutern in der Gemeinde Ubstadt-Weiher im Landkreis Karlsruhe (Grund- und Realschule), Müllheim (Grundschule) und Nürnberg (Grundschule). Weitere adventistische Bildungsstätten sind die Andrews Advent-Grundschule Solingen, die Adventschule Oberhavel in Oranienburg (Oberschule mit Grundschulteil) sowie das Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt (Gymnasium, Realschule und Grundschule).

Laut dem Beauftragen für Schulen im Norddeutschen Verband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Christian Fischer (Hannover), bestehe derzeit ein Gründungsprojekt für eine Grundschule im Heidekreis nördlich von Hannover.

Die größte Bildungseinrichtung ist das bereits 1925 gegründete Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt mit 753 Schülerinnen und Schülern, die kleineste die erst seit Herbst 2019 bestehende adventistische Bekenntnisschule Müllheim mit fünf Kindern. An den adventistischen allgemeinbildenden Schulen in Deutschland unterrichten insgesamt 158 Lehrkräfte in Voll- oder Teilzeit.

Weitere Bildungsangebote der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
Neben den allgemeinbildenden Schulen unterhält die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten die Theologische Hochschule Friedensau bei Magdeburg (ThHF) mit rund 200 Studierenden aus über 30 Nationen. Hier können acht Bachelor- und Master-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend – in den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie sowie ein Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ belegt werden.

Die Akademie für Gesundheits- und Krankenpflege des adventistischen Krankenhauses „Waldfriede“ in Berlin-Zehlendorf verfügt über 68 Ausbildungsplätze.

Kindertagesstätten gibt es in Berlin, Fürth, München, Penzberg und Bad Aibling. Eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) befindet sich in Neuburg/Donau und ein Familienzentrum in Penzberg/Bayern.

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterhält auch ein Religionspädagogisches Institut (RPI) zur Materialerstellung für den Kindergottesdienst und Religionsunterricht. Zudem gibt es ein Gemeindefernstudium zur theologischen Qualifizierung von Mitgliedern der Siebenten-Tags-Adventisten. Das Institut für Weiterbildung (IfW) richtet sich mit seinen Angeboten an Gemeindemitglieder, Pastorinnen und Pastoren sowie haupt- und ehrenamtliche Führungskräfte.

In Deutschland gibt es rund 35.000 mündig getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 555 örtlichen Adventgemeinden. Weitere Informationen unter www.adventisten.de.




Jordanien: Adventistische Schule verdoppelt Raumangebot

Die 1942 eröffnete Adventist National School in Amman unterrichtet derzeit 105 Schüler und Schülerinnen vom ersten bis zwölften Schuljahr. Die Schule sei im Eiltempo während den Sommerferien renoviert und anschließend um zwei Stockwerke erweitert worden, so AR. Damit könne die Schule doppelt so viele Schüler aufzunehmen. Nach dem Unterricht sollen die Schulräume auch für eine Reihe von Programmen für die Bevölkerung der Stadt genutzt werden, darunter Sprach-, Musik- und Raucherentwöhnungskurse sowie Seminare über gesunde Lebensweise und andere Initiativen zur Verbesserung der Gesundheit. Die Schule befindet sich an der Rainbow Street, einem beliebten Ess- und Einkaufsviertel in der Nähe des Stadtzentrums von Amman.

Durch die Erweiterung des Lehrplans wolle die Schule Kindern und Erwachsenen in der Stadt helfen, „eine bessere Lebensqualität zu erlangen und einige ihrer Lebensziele zu erreichen“, sagte Pastor Rick McEdward, Präsident der adventistischen Kirchenleitung für den Nahen Osten und Nordafrika, zu deren Gebiet Jordanien gehört. Auf dem Schulgelände gibt es noch eine adventistische Kirche und Gästezimmer.

Adventisten in Jordanien

Im überwiegend muslimisch geprägten Jordanien, mit 10,5 Millionen Einwohnern, lebten Ende 2016 rund 185 Mitglieder der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Die Anzahl adventistischer Kirchgemeinden hat die Weltkirchenleitung nicht publiziert. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist laut AR per königlichem Dekret als religiöse Organisation in Jordanien anerkannt.




Zum Schulanfang beste Wünsche von ADRA

Bildung ist der Schlüssel
„Wir wüschen den eingeschulten Kindern einen tollen Start in ihre Schullaufbahn. Den älteren Schülerinnen und Schülern wünschen wir ebenfalls viel Erfolg in der Schule“, so Christian Molke, Geschäftsführer von ADRA Deutschland e.V.. Das Bildungssystem in Deutschland gehöre zu den besten auf der ganzen Welt. ADRA denke auch an diejenigen, die keinen oder eingeschränkten Zugang zu Bildung haben. Gerade Bildung sei der Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung. Deshalb fördere ADRA Deutschland in den Projekten Kinder und Erwachsene, die keine Schulbildung erhalten hätten. So würde ADRA beispielsweise Lehrpläne entwickeln und Schulen in Somalia bauen oder die Alphabetisierung von Frauen in Burundi fördern.

Bildung ist ein Menschenrecht
Derzeit wird das Recht auf Bildung weltweit über 262 Millionen Kindern verwehrt. Ohne Bildung sind Kinder gefangen in einem Teufelskreis, geben die Armut an die nächste Generation weiter. Kinder von bildungsfernen Eltern leiden häufiger an Unterernährung und sterben vor der Vollendung des fünften Lebensjahres. Dazu kommt, dass ein Kind, das nicht zur Schule geht, anfälliger ist für Menschenhandel, schneller als Kindersoldat missbraucht wird und ein erhöhtes Risiko für frühe Heirat, Teenager-Schwangerschaft und Kinderarbeit hat.

Initiative „Every Child. Everywhere. In School.“
Um auf die Bedeutung der Bildung in der Entwicklungszusammenarbeit hinzuweisen hat ADRA im Februar die weltweite Kampagne „Every Child. Everywhere. In School.“ ins Leben gerufen. Teil dieser Initiative ist eine Petition mit dem Ziel, eine Million Unterschriften zu sammeln, damit sich die Vereinten Nationen mit dem Anliegen beschäftigen. Dazu wird ein Team von ADRA in den nächsten vier Wochen jeweils mittwochs im hessischen Darmstadt mit einem Informationsstand vertreten sein. Dort können die Bürger und Bürgerinnen mehr über die Kampagne erfahren und auch direkt die Petition unterstützen.