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Jugendportal Handysektor entlarvt Fake News und Desinformation

Schon die Zwölf- bis 19-Jährigen mit Hass und Hetze im Netz konfrontiert
Ergebnisse der JIM-Studie 2020 zum Medienverhalten von Jugendlichen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen im Zeitraum eines Monats mit Hassbotschaften im Netz konfrontiert wurde (53 Prozent). Fast die Hälfte der Jugendlichen konnte von extremen politischen Ansichten (45 Prozent) oder Verschwörungstheorien (43 Prozente) berichten und etwa jeder Dritte der Altersgruppe stieß auf Fake News (34 Prozent). Handysektor unterstütze deshalb junge Menschen mit einer Themenseite zu Hate Speech, um Hass im Netz richtig begegnen zu können.

Zehn Tipps, um Fake News zu erkennen
Was ist eine Filterblase? Woran erkenne ich Verschwörungstheorien? Und wie überprüfe ich, was im Netz wirklich wahr ist? Diese und viele weitere Fragen werden im neuen Themenspecial von Handysektor (https://www.handysektor.de/fake-news) beantwortet. Begriffe wie die „Filter Bubble“ sowie Hintergründe von Verschwörungstheorien erläutern Videos und Artikel, ergänzt durch praktisch anwendbare Methoden zur Überprüfung von Fakten im Netz. Alle Tipps sind in der Infografik „10 Tipps zum Erkennen von Fake News“
(https://www.handysektor.de/artikel/handysektor-infografik-fake-news-erkennen) zusammengefasst, die bei Handysektor heruntergeladen und als Plakat unter www.mpfs.de/ bestellen bestellt werden kann.

Fake News Quiz

Wer sich mit den Tipps von Handysektor befasst hat und meint, Fake News schon auf den ersten Blick zu erkennen, kann sein Wissen im „Fake News Quiz“ (https://www.handysektor.de/artikel/fakt-oder-fake-das-handysektor-fake-news-quiz/) unter Beweis stellen.

Handysektor

Handysektor ist eine Anlaufstelle für den digitalen Alltag mit Tipps, Informationen und kreativen Ideen rund um Smartphones, Tablets und Apps. Hier erhalten Jugendliche Unterstützung bei Fragen oder Problemen im Umgang mit digitalen Medien. Die Webseite ist ein Angebot der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK).




Jugendportal hilft beim Erkennen von Verschwörungstheorien

Falschnachrichten weit verbreitet
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (Download https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/NeueWebsite_0120/Themen/Desinformation/LFMNRW_forsa_Desinformation_2020_Praesentation.pdf) wären 93 Prozent der 14- bis 24-Jährigen bereits im Internet auf Desinformation zum Coronavirus gestoßen. Deshalb sei es laut LFK äußerst wichtig, bei Jugendlichen die Kompetenz im Umgang mit medialer Information früh zu fördern und ihnen zu ermöglichen, zwischen glaubwürdigen Nachrichten und Verschwörungstheorien unterscheiden zu können.

Aufgrund der Schulschließungen würden Jugendliche momentan besonders viel Zeit vor Computerbildschirmen verbringen und lernten mit Erklär-Videos auf YouTube oder tauschten sich in sozialen Netzwerken miteinander aus. Hierbei wären Fehlinformationen oft nur ein paar Klicks entfernt, gab die LFK zu bedenken. Das Jugendportal Handysektor zeige, welche Informationsquellen vertrauenswürdig seien, wie man Verschwörungstheorien erkennen und mit welchen Methoden man Informationen und Bilder aus dem Netz kritisch hinterfragen könne. Link: https://www.handysektor.de/artikel/verschwoerungstheorien-im-netz.

Handysektor

Handysektor ist eine Anlaufstelle für den digitalen Alltag mit Tipps, Informationen und Ideen rund um Smartphones, Tablets und Apps. Hier erhalten Jugendliche Unterstützung bei Fragen oder Problemen im Umgang mit digitalen Medien. Die Webseite ist ein Angebot der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK).