Köln, 04.12.2012/APD   Seit November gibt es das Sonderpostwertzeichen „Weihnachten 2012“. Es zeigt eine kleine Kapelle in Elmau/Oberbayern, welche im 18. Jahrhundert erbaut worden ist. Die sich in Finsternis hüllende schneebedeckte Landschaft in der Abenddämmerung wird durch einen hell strahlenden Christbaum erleuchtet. Dieser Kontrast soll auf den Beginn des Johannesevangeliums hinweisen: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Johannes 1,5). Damit wird auf Jesus Christus verwiesen, den die Christen als „Licht der Welt““(Johannes 8,12) bekennen. An Weihnachten feiern Christen und viele Andersgläubige das Geburtsfest Jesu. Sie freuen sich, dass Gott Mensch geworden ist und die Welt in seinem Licht erleuchten lässt.

Die Sonderbriefmarke gibt es mit dem Wert von 55 Cent und einem Zuschlag von 25 Cent. Aus den Zuschlagserlösen werden alle Bereiche gefördert, in denen die Wohlfahrtsverbände tätig sind. Schwerpunkte sind die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, die Gesundheits- und Familienhilfe sowie soziale Maßnahmen für Arbeitslose, Flüchtlinge und Suchtkranke. Die Sonderbriefmarke ist bei allen Postfilialen, Vertriebsstellen der Freien Wohlfahrtspflege und beim Advent-Wohlfahrtswerk e.V., Hildesheimer Straße 426, 30519 Hannover, Telefon (0511) 971 77-300, Telefax (0511) 971 77-399, E-Mail: mail@aww.info, erhältlich.

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