Klaus Popa übernimmt Geschäftsführung

Alsbach-Hähnlein, 17.02.2014/APD   Zum 1. August wird Pastor Klaus Popa (38) als neuer Leiter die Verantwortung für das Medienzentrum „Stimme der Hoffnung“ in Alsbach Hähnlein übernehmen. Die Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten betreibt neben dem Internationalen Bibelstudien-Institut auch eine Blindenhörbücherei sowie „Hope Channel“ Radio und Fernsehen. Die „Stimme der Hoffnung“ strahlte ihr erstes Radioprogramm bereits 1948 aus. Sie ist damit einer der ersten christlichen Rundfunksender Deutschlands.

Popa hat in Deutschland, Österreich, Großbritannien und den Niederlanden studiert und akademische Abschlüsse in Theologie und Design erworben. Als junger Pastor absolvierte er ein Gemeindepraktikum in Darmstadt und engagierte sich neben seiner Arbeit bei der „Stimme der Hoffnung“ in persönlicher Seelsorge sowie Haus- und Bibelkreisen. Den Zuschauern des „Hope Channel“ Fernsehens ist er unter anderem durch die Sendereihen „glauben.einfach“ und „glauben.geschichten“ bekannt.

Der designierte Geschäftsführer löst Pastor Matthias Müller (61) ab, der seit 2002 die Aufgabe wahrnahm. Nach zwölf Jahren Dienst bei der „Stimme der Hoffnung“ übernimmt Müller den Bereich Kommunikation und Gemeindeaufbau in der Hansa-Vereinigung (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

„Matthias Müller hatte wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des europäischen Medienzentrums ‚Stimme der Hoffnung'“, betonte der Vorsitzende der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Pastor Johannes Naether (Hannover). Er sei am Aufbau des neuen Funkhauses in Alsbach-Hähnlein maßgeblich beteiligt gewesen, hätte großen Anteil an der Umstellung des ehemaligen „Adventist World Radios“ zum „Hope Channel Radio“ mit 24-Stunden-Programm gehabt, sowie an der Entstehung des TV-Senders „Hope Channel Deutsch“, der seit 2009 ein 24-Stunden-Programm ausstrahlt. Ihm sei die internationale Ausrichtung der „Stimme der Hoffnung“ wichtig gewesen, genauso wie der gute Kontakt zu anderen christlichen Werken und staatlichen Stellen.
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