Literaturtalksendung „Auserlesen“ ab 2008 monatlich

Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt | 29. September 2007 | APD |

Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt, 29.09.2007/APD Im kommenden Jahr strahlt rheinmain-tv die Literaturtalksendung „Auserlesen“ mit Titus Müller monatlich statt bisher vierteljährlich aus. Die „Alpha“-Buchhandelskette sponsert die Beiträge. Produziert wird „Auserlesen“ von der „Stimme der Hoffnung“, dem Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, in Alsbach-Hähnlein. Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er veröffentlichte mit 24 Jahren seinen ersten historischen Roman. 2005 gewann er den C.S. Lewis-Preis und wurde von der Universität Tübingen im Rahmen des Würth-Literaturpreises ausgezeichnet. Seine Bücher haben sich in Deutschland mehr als eine Viertelmillion Mal verkauft. Der sechste Roman, „Das Mysterium“, ist soeben erschienen.

Am Sonntag während der Frankfurter Buchmesse (14.10., 15:30 Uhr) ist Rainer M. Schröder bei Titus Müller in „Auserlesen“ zu Gast. Schröder gehört zu den profiliertesten deutschsprachigen Jugendbuchautoren und begeistert seit Jahren eine große Leserschaft. Über sechs Millionen Bücher von ihm gingen allein in Deutschland über den Ladentisch. Am 18. November, 15:30 Uhr, spricht Titus Müller mit Uwe Birnstein und der Sängerin Juliane Werding. Das Ehepaar hat ein Buch verfasst, in dem es biblische Personen fiktiv interviewt. Suresh und Jyoti Guptara kommen im Frühjahr in die Sendung. Die 19-jährigen Zwillinge sind mit ihrem Fantasyroman „Calaspia“ auf dem Weg zum Weltbestseller. Der Roman steht gegenwärtig in Indien auf Platz 2 der Bestsellerliste. Neben anderen Ländern erscheint er hier in Deutschland im März bei Rowohlt.

2008 wird „Auserlesen“ jeden ersten Sonntag im Monat um 16:00 Uhr bei rheinmain-tv ausgestrahlt. Die Sendung kann zusätzlich im Internet im rheinmain-tv-Livestream angesehen werden und steht dauerhaft unter www.auserlesen.net zur Verfügung. Titus Müller lädt Autoren, Übersetzer, Dichter und Verleger ins Studio ein und diskutiert eine halbe Stunde mit ihnen über Bücher und ihren Hintergrund. Er spricht mit den Talkgästen auch über ihre Weltanschauung und ihren Glauben und fragt, welchen Einfluss ihre Überzeugung auf ihr Schreiben haben.

rheinmain-tv kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz von über 10 Millionen Menschen über den Satelliten ASTRA, Kabelnetze und im Großraum Frankfurt/Main über DVB-T empfangen werden. Neben wöchentlichen Sendungen bei rheinmain-tv produziert die „Stimme der Hoffnung“ tägliche Beiträge für den „Hope Channel“, einen Sender der Siebenten-Tags-Adventisten, der per Satellit und über das Internet weltweit empfangen werden kann. Zur 1948 begonnenen Medienarbeit der Adventisten – die „Stimme der Hoffnung“ war der erste christliche Rundfunkanbieter Deutschlands – gehören auch Radioproduktionen, ein Bibelstudieninstitut und eine Blindenhörbücherei.
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