Arbeitskreis Christlicher Publizisten feiert Geburtstag

Niedenstein bei Kassel | 7. November 2007 | APD |

Niedenstein bei Kassel, 07.11.2007/APD Am 10. November feiert der Arbeitskreis Christlicher Publizisten (ACP) im Offizierskasino Fritzlar sein 35-jähriges Jubiläum. Dabei sprechen Brigadegeneral V. Barth (Hannover) über „Sechs Monate in Afghanistan“ und Oberst im Generalstab a. D., Kurt Heinz (Lörzweiler), zum Thema „Als Christ und Soldat im Auslandseinsatz auf dem Balkan“. Richter Peter Rode (Bückeburg) hält das Referat „Veränderung der bundesdeutschen Familien“, und Kriminalhauptkommissar Günter Wiebe (Paderborn) setzt sich mit der Frage „Wie wurde ich Christ – warum ich Christ?“ auseinander. Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins berichtet Ministerpräsident a. D., Dr. Ernst Albrecht, aus seinem Leben.

Die Bilanz des Arbeitskreises Christlicher Publizisten (ACP) in den letzten 35 Jahren könne sich sehen lassen, betonte dessen Vorsitzender und Gründer, Heinz Matthias (Niedenstein bei Kassel). Es habe in dieser Zeit 250 Interviews mit Spitzenpolitikern und prominenten Persönlichkeiten weltweit gegeben. „700 Besuche bei leitenden Mitarbeitern von ARD und ZDF waren die Grundlage für 160 ausgestrahlte Fernsehbeiträge biblischen Inhalts von beiden Sendern seit 1972.“ Es hätten 50 Presseseminare mit 1.200 Teilnehmern in Rundfunkhäusern stattgefunden. Der ACP habe 500 Mitglieder in zwölf europäischen Ländern und fünf Erdteilen. Dennoch gebe es keine hauptamtlichen Mitarbeiter. „Löhne und Spesen sind beim ACP unbekannte Größen.“ Ziel des ACP sei, so Matthias, christlichen Wertvorstellungen in der Publizistik zu stärkerem Einfluss zu verhelfen.
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