Mitgliedsorganisationen der „Aktion Deutschland Hilft“ bereits in Bangladesch im Einsatz

Bonn | 18. November 2007 | APD |

Bonn, 18.11.2007/APD Der Zyklon Sidr hat am Donnerstag die Küste des südasiatischen Landes Bangladesch getroffen und dabei eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Mindestens 3.000 Menschen verloren ihr Leben. Vier der zehn Mitgliedsorganisationen der „Aktion Deutschland Hilft“ sind bereits vor Ort, um zu helfen.

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International sandte Nothilfeteams aus der Hauptstadt Dakka ins Katastrophengebiet, um Nahrungsmittel, Trinkwasser, Kleidung und Planen für Notunterkünfte zu verteilen. CARE brachte fünf mobile Wasseraufbereitungsanlagen in die Region und hat damit begonnen, an rund 5.000 Familien Hilfsgüter auszugeben. World Vision stellt Notunterkünfte für rund 20.000 Obdachlose bereit und die Bonner Helfer von HELP haben gemeinsam mit einer Partnerorganisation die Verteilung von notwendigen Gütern eingeleitet.

Spenden können unter dem Stichwort „Bangladesch“ auf das Konto 10 20 30 der „Aktion Deutschland Hilft“ bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln (BLZ 370 205 00) überwiesen werden.

Die „Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von zehn deutschen Organisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Es handelt sich dabei um action medeor, ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiterwohlfahrt, CARE International Deutschland, HELP – Hilfe zur Selbsthilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Paritätischer Wohlfahrtsverband und World Vision Deutschland. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Auslandshilfe zusammen, um so ihre Arbeit noch zu optimieren.
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