Lentigny/Schweiz, 31.12.2008/APD   Seit der Zyklon „Nargis“ im Mai 2008 das Irrawaddy Delta in Myanmar (Birma) verwüstet hatte, investierte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA bereits zwei Millionen Euro in den Wiederaufbau und verteilte Nahrungsmittel sowie Dinge des täglichen Bedarfs im Wert von ebenfalls zwei Millionen Euro. ADRA Schweiz hatte in Zusammenarbeit mit der „Glückskette“ und der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) davon 800.000 sfr (510.000 Euro) aufgewendet. Bis April 2009 will ADRA 60.000 besonders Betroffene der Naturkatastrophe betreuen. Weiter betreibt das Hilfswerk vier provisorische Kliniken für 110 Dörfer in einem Umkreis von bis zu sieben Stunden Bootsfahrt. Außerdem wurden über 1.000 Brunnen von Schlamm und Salzwasser befreit.
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