Adventistische Fernsehprogramme für Häftlinge in Botswana

Gaborone/Botswana | 15. September 2009 | APD |

Gaborone/Botswana, 15.09.2009/APD   Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat alle 23 Gefängnisse in dem südafrikanischen Staat Botswana mit LCD-Fernsehern und Satellitenempfängern ausgestattet, damit sich die Insassen die Programme des "Hope Channel" (Hoffnungskanal) der Freikirche anschauen können. Ein entsprechendes Abkommen war mit dem Ministerium für Inneres und Arbeit geschlossen worden. Der Regierungsbeauftragte für die Haftanstalten, Oberstleutnant Silas Motlalekgosi, nahm die Geräte entgegen.

Innen- und Arbeitsminister Peter Siele dankte den Adventisten für ihre Sachspende und hob besonders die Fernsehsendungen des "Hope Channel" über Gesundheit und Bildung hervor. Die Programme könnten die Gefangenen bei deren Resozialisierung unterstützen, betonte der Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten in Botswana, Pastor Paminus Machamire (Gabarone). "Es ist unser Anliegen, aber auch unsere Verpflichtung, die Gefangenen mit der Liebe Gottes bekanntzumachen, sodass sie nach der Haftentlassung veränderte Männer und Frauen sein können, die sich positiv in die Gesellschaft einbringen."

Das seit 2003 bestehende Netzwerk "Hope Channel" der Siebenten-Tags-Adventisten bietet weltweit Fernsehprogramme in verschiedenen Sprachen auf neun Kanälen über sieben Satelliten an, die in rund 40 Landesstudios produziert werden.

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