"Der Deutsche Ökumenische Studienausschuss (DÖSTA)"

Ostfildern | 19. November 2011 | APD |

Erich Geldbach, "Der Deutsche Ökumenische Studienausschuss (DÖSTA) – Chronik der ersten fünf Jahrzehnte", Verlag Otto Lembeck, Frankfurt am Main/Bonifatius-Verlag Paderborn, 2010 kartoniert, 230 Seiten, 24,00 Euro ISBN 978-3-87476-624-1 (Lembeck).

Die Chronik schildert zum ersten Mal die Tätigkeit des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA) in den Jahren von 1950 bis 2000. Aus Archivmaterialien aufgebaut, gewährt sie erhellende Einblicke in ein halbes Jahrhundert spannender theologischer Arbeit. In der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) ist der DÖSTA seit 1950 der gewichtigste Ausschuss. Er hat die Aufgabe, wissenschaftliche theologische und ökumenische Fragen zu beraten. Dazu erarbeitet er Studien und Stellungnahmen, um das ökumenische Gespräch in den deutschen Kirchen zu vertiefen und zu fördern. Die Reihe der Leitungspersönlichkeiten des DÖSTA beginnt mit der Ära Schlink (1951-1962), die von der Ära Wendland (1962-1969), Wolf (1969-1979), Ritschl (1979-1987), Kertelge (1988-1992) und Bienert (1993-2000) kontinuierlich fortgesetzt wird. Das Werk enthält auch ein Verzeichnis der Mitglieder des DÖSTA in den ersten fünf Jahrzehnten sowie eine Zusammensetzung des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses in den einzelnen Jahren.

Dr. Wolfgang Tulaszewski
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