Lüneburg, 08.10.2014/APD   Syrien, Irak und die Ukraine beherrschen die Nachrichtensendungen. Daneben gibt es zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen, über die nur selten berichtet wird. Nach dem Ende des „kalten Krieges“ ist kein Reich des Friedens angebrochen, wie es viele Politiker und ihre Vordenker erwartet hatten. Stattdessen gibt es viele kleine „heiße“ Kriege – einige davon angefacht durch religiösen Extremismus. Gleichwohl sehnen sich die Menschen nach äußerem und innerem Frieden.

In den Hauptbeiträgen der Ausgabe IV/2014 von „Zeichen der Zeit“ sind die Autoren nach den Ursachen für Kriege auf der Spur und zeigen gleichzeitig die Alternative auf: die Art des Friedens, die Gott schafft und die viel mehr ist, als die Abwesenheit von Krieg. Weitere Themen sind der Umgang mit Ärger und die Frage, ob Treue in oder out sei.

„Zeichen der Zeit“ erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von etwa 90.000 Exemplaren, wird von Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland finanziert und kostenlos verteilt. Das Heft kann auch im Internet bei www.advent-verlag.de unter „Periodika“ heruntergeladen werden.

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