Jahrbücher über Christenverfolgung und Religionsfreiheit erschienen

Bonn | 1. November 2015 | APD |

Das „Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen 2015“ und das „Jahrbuch Religionsfreiheit 2015“ sind erschienen und können kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Sie stehen auch zum freien Einstellen und Bereitstellen auf anderen Webseiten zur Verfügung.

Die Jahrbücher werden von der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM), dem Internationalen Institut für Religionsfreiheit (IIRF) und den Religionsfreiheitsarbeitskreisen der drei deutschsprachigen Allianzen, der Deutschen Evangelischen Allianz, der Schweizerischen Evangelischen Allianz und der Österreichischen Evangelischen Allianz, von Thomas Schirrmacher, Max Klingberg und Ron Kubsch herausgegeben.

Das Jahrbuch über Christenverfolgung enthält Artikel verschiedener Autoren, wie „Flucht ohne Wiederkehr“, „Die Bevorteilung des Islam und die Benachteiligung des orientalischen und freikirchlichen Christentums in Deutschland“ oder „Zur Situation im Irak und in Syrien“. Es wird Stellung genommen zum „11. Bericht über die
Menschenrechtspolitik der Bundesregierung“. In Beiträgen zu Ländern, Völkern und Kirchen geht es um den Islamischen Staat (IS) sowie um die Situation der Christen in Syrien und Indien. Ein geschichtlicher Rückblick befasst sich mit „100 Jahre Genozid an den Armeniern, Assyrern und Pontos-Griechen“. Zur weltweiten Lage des Christentums informiert unter anderem der Weltverfolgungsindex von „Open Doors“.

Das Jahrbuch Religionsfreiheit ist ähnlich aufgebaut wie das Jahrbuch über Christenverfolgung. Die Themen sind unter anderem „Islamischer Gebetsruf vom Minarett und Glockengeläut“, „Das Recht zum Religionswechsel“, „Die Lage der Bahá’í im Spiegel der Menschenrechtsverpflichtungen des Iran“, „Aleviten in der Türkei“, „Religionsfreiheit und Verfolgung im südlichen Afrika unterhalb der Sahara“, „Blasphemiegesetze in Pakistan“ und „Rohingya in Burma: Flüchtling im eigenen Land“.

Beide Jahrbücher können im Internet unter http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/downloads.html heruntergeladen werden.

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