Mit einer Exkursion zur Lutherstadt Wittenberg ist das zweite internationale Symposium des Institute of Adventist Studies (Institut für adventistische Geschichte und Theologie) der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg zu Ende gegangen. Es befasste sich vom 9. bis 12. Mai mit der „Wahrnehmung der protestantischen Reformation in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten“.
2016-05-12T19:32:52.000Z
Christen und Angehörige religiöser Minderheiten werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften immer wieder drangsaliert, bestohlen und misshandelt. Darauf machten die Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen „Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“ (AVC), Nidda/Hessen, „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM), Frankfurt am Main, „Kirche in Not“, München, „Open Doors“, Kelkheim/Taunus, sowie der „Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“ (ZOCD), München, während einer Pressekonferenz in Berlin aufmerksam. Sie wiesen auf zahlreiche Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hin und forderten von Politik und Behörden wirksamen Schutz. Diesen besonderen Schutz forderten sie auch für andere religiöse Minderheiten wie Jesiden, Aleviten und Bahai, die derselben Problematik ausgesetzt seien.
2016-05-11T10:19:11.000Z
Mit einem öffentlichen Vortrag über das protestantische Erbe zentraler adventistischer Glaubensvorstellungen ist das zweite internationale Symposium des Institute of Adventist Studies (Institut für adventistische Geschichte und Theologie) der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg gestartet. Das Symposium möchte vom 9. bis 12. Mai der „Wahrnehmung der protestantischen Reformation in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten“ nachgehen.
2016-05-10T20:29:59.000Z
Am 7. Mai sind bei einem Gottesdienst der jährlichen Zeltversammlung der Siebenten-Tags-Adventisten, die 2016 mit einer Delegiertenversammlung der Kirche zusammengefallen ist, in Himmerlandsgården, Norddänemark, zwei Frauen und zwei Männer zum Pastorendienst eingesetzt worden. Dies berichtete Andreas Müller, Leiter der Kinderabteilung der Adventisten in Dänemark in SPECTRUM, Zeitschrift der Vereinigung adventistischer Foren (AF) in den USA
2016-05-10T12:03:50.000Z
Der Bundesrat, das Kirchenparlament des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), hat in Kassel einen „Zwischenruf zur aktuellen Flüchtlingspolitik“ verabschiedet. In der Stellungnahme danken die Delegierten für die große Hilfsbereitschaft in Deutschland, beklagen die Notlage zahlreicher Geflüchteter an den europäischen Außengrenzen und fordern eine humanitäre Flüchtlingspolitik.
2016-05-08T18:31:13.000Z
Aus Anlass des in Stuttgart verabschiedeten Grundsatzprogramms der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) wenden sich Mennoniten und Methodisten in einem Offenen Brief an die AfD und betonen das uneingeschränkte Recht auf Religionsfreiheit für alle Religionen.
2016-05-08T18:08:50.000Z
Das Krankenhaus „Waldfriede“ in Berlin-Zehlendorf, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig und das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, um kontinuierlich Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Dabei geht es um die Ausbildung des medizinischen und pflegerischen Nachwuchses und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Experten.
2016-05-08T15:46:29.000Z
Auf der Infomeile des Christival ist mit dem Ausstellungsstand B13 auch der „Hope Channel“ des Medienzentrums „Stimme der Hoffnung“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten vertreten. Das Christival findet als bundesweite Großveranstaltung für junge Christinnen und Christen vom 4. bis 8. Mai unter dem Motto „Jesus versöhnt“ auf dem Messegelände Karlsruhe und an verschiedenen Orten über die Stadt verteilt statt. Bereits am Freitag wurden insgesamt 13.600 Teilnehmende registriert.
2016-05-06T17:11:16.000Z
Aufgrund der riesigen Waldbrände in der kanadischen Provinz Alberta musste die gesamte Bevölkerung der Stadt Fort McMurray und deren Umgebung, rund 88.000 Personen, evakuiert werden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Kanada hilft den Evakuierten gemeinsam mit GlobalMedic, einer kanadischen Nichtregierungsorganisation (NGO), und mit dem Adventistischen Wohlfahrtswerk (Adventist Community Services). Ein ADRA-Anhänger für Katastrophenhilfe ist mit Hygiene-Paketen beladen worden, die an 2.000 Betroffene verteilt werden sollen. Adventistische Kirchengemeinden errichten Sammelzentren für Sachspenden und bieten Notunterkünfte an. Auch Kirchenmitglieder hätten ihre Häuser für die von den Waldbränden Vertriebenen geöffnet, teilten ADRA Kanada und die adventistische Kirchenleitung in Lacombe mit.
2016-05-06T15:19:53.000Z
Sechs Krankenhäuser der Siebenten-Tags-Adventisten auf den karibischen Inseln und in Mexiko sind mit „Health City Cayman Islands“, einem führenden Krankenhaus auf den Cayman Inseln, eine fünfjährige Partnerschaft eingegangen. Sie können jährlich rund 100 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren mit Herzproblemen zur kostenlosen Behandlung beziehungsweise Herzoperation an „Health City Cayman Islands“ überweisen. Auch erwachsene Patienten könnten überwiesen werden, wo sie zu geringen Kosten operiert würden. Teil der Partnerschaft sei auch eine bessere medizinische Ausrüstung der adventistischen Partner-Krankenhäuser in der Karibik sowie Ausbildung, Betreuung und Beratung des Personals. Dies teilte Adventist Review (AR), die nordamerikanische Kirchenzeitschrift, mit.
2016-05-06T14:55:41.000Z
2026-04-17T08:49:55.438Z
2026-04-15T13:56:47.402Z