Artikel nach Kategorie Soziales & Entwicklung
ADRA Fidschi verteilt Hilfsgüter an Opfer des Zyklons Winston
Winston, ein Zyklon der höchsten Kategorie fünf, ist am 20. Februar mit Windstärken von 220 und Spitzen bis zu 320 Kilometern pro Stunde auf die Hauptinsel Viti Levu/Fidschi getroffen. Die Behörden des Inselstaats mit 900.000 Bewohnern im Südpazifik, nördlich von Neuseeland gelegen, haben noch keine Opfer- und Schadenszahlen publiziert. Laut Medienberichten sind mindestens 17 Personen gestorben, tief gelegene Gebiete seien überflutet und viele Häuser ganz oder teilweise zerstört worden. Hauptstraßen seien gesperrt, für 80 Prozent der Bevölkerung gäbe es keine Elektrizität und damit kein sauberes Wasser und die Kommunikation zu entlegenen Gebieten und Inseln sei auch zusammengebrochen, sagte Iliapi Tuwai, Geschäftsführer der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Fidschi.
2016-02-22T15:20:59.000Z
ADRA baut für Tropensturmopfer auf Dominica 25 neue Häuser
Mit wöchentlich 50 neuen Freiwilligen von den amerikanischen Jungferninseln und neun anderen benachbarten Inseln baut die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA 25 neue Häuser für Familien, deren Heime durch den Tropensturm „Erika“ auf dem Inselstaat Dominica im Jahr 2015 zerstört worden sind. Der Inselstaat mit 72.000 Bewohnern ist Teil der Kleinen Antillen in der östlichen Karibik und liegt zwischen Guadeloupe im Norden und Martinique im Süden.
2016-02-18T09:26:12.000Z
Burkina Faso: ADRA Schweiz erhöht in Toessé die Ernährungssicherheit
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat in Toessé/Burkina Faso, einer Savannenzone südlich der Hauptstadt Ouagadougou, die vierte Phase eines zweijährigen Projekts zur Erhöhung der Ernährungssicherheit abgeschlossen. Burkina Faso ist ein Binnenland in Westafrika und gilt als eines der ärmsten Länder der Welt. Im Human Development Index (HDI, UNO-Wohlstandsindikator) liegt das Land auf dem 181. Platz von 187 gelisteten Ländern der Welt.
2016-02-05T16:07:47.000Z
Flüchtlingskrise: Europäisches Koordinationstreffen von ADRA-Leitern mit adventistischen Kirchenleitern
In Zagreb/Kroatien trafen sich vom 18. bis 19. Januar die Geschäftsleiter der nationalen ADRA-Büros in Europa (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe) mit den adventistischen Kirchenleitern der europäischen Länder. An diesem Treffen mit rund 60 Personen wurden laut der Kommunikationsabteilung der adventistischen Kirchenleitung in Nord- und Südosteuropa (Transeuropäische Division, TED) die Bedürfnisse der Flüchtlinge thematisiert sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen den nationalen ADRA-Büros und den jeweiligen Kirchen zugunsten der Flüchtlinge besprochen.
2016-01-24T17:07:10.000Z
ADRA Ruanda baut 112 Schulzimmer für 11.000 Kinder
Am 20. Januar wurden im Flüchtlingslager Mahama in Anwesenheit der ruandischen Regierungsmitglieder Seraphine Mukantabana, Ministerin für Katastrophen- und Flüchtlingshilfe, sowie Olivier Rwamukwaya, Bildungsminister, und dem UNHCR-Landesvertreter 112 Schulzimmer eingeweiht. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ruanda baute die vom UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanzierten Gebäude.
2016-01-22T09:57:20.000Z
Erneuerbare Energie und Entwicklungszusammenarbeit
Unter dem Motto „Schöpfung bewahren, Menschen stärken“ weist die Mitarbeiterin der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, Anna Lefik (Weiterstadt bei Darmstadt), auf den Zusammenhang zwischen erneuerbarer Energie und Entwicklungshilfezusammenarbeit hin.
2016-01-20T19:59:34.000Z
ADRA Schweiz verlängert Projekt gegen Menschenhandel in Thailand
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz unterstützt in Thailand von 2015 bis 2018 die neue Phase des Projekts „Keep Girls Safe“. Das Projekt bietet gefährdeten Mädchen Schutz vor Menschenhändlern, versorgt sie mit Essen sowie Kleidung und ermöglicht ihnen den Schulbesuch. Kinder aus armen, intakten Familien sollen Stipendien erhalten. Es sollen 175 Kinder vom Projekt „Keep Girls Safe“ direkt profitieren und indirekt, durch finanzielle Entlastungen der Familien, 2.500 Personen.
2016-01-13T10:01:27.000Z
Kinder verschenken Weihnachtsfreude
Seit 1998 wird die Aktion „Kinder helfen Kindern“ von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland durchgeführt. Wie das Hilfswerk mitteilte, seien zum Jahresende 2015 insgesamt 13 LKW mit 35.352 Geschenkpaketen und 4.121 großen Kartons mit zusätzlichen Hilfsgütern (Bettwäsche, Handtücher, Hygieneartikel, Spielzeug etc.) aus Deutschland nach Litauen, Ukraine, Moldau, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo eingetroffen oder dahin unterwegs, um bedürftigen Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen. Die Päckchen seien überwiegend von Kindern selbst gepackt worden.
2015-12-17T20:41:28.000Z
„Fluchtursachen bekämpfen und faire Asylverfahren sichern“
Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. mit Sitz in Weiterstadt hat zum Internationalen Tag der Menschenrechte die Situation der Schutzsuchenden in der Bundesrepublik Deutschland und in der Europäischen Union erneut in den Fokus gerückt. Menschenrechte seien weder verhandelbar noch interpretierbar. Sie dürften nicht dem politischen Kalkül unterworfen werden.
2015-12-10T20:22:39.000Z
ADRA Brasilien versorgt Betroffene der Schlammlawine mit Trinkwasser
Nachdem am 10. November im Bundesstaat Minas Gerais, im Südosten Brasiliens, zwei Rückhaltedämme von Eisenerzminen gebrochen sind, begrub die giftige, orangefarbige Schlammlawine ein Dorf und verseuchte die 660 Kilometer des Rio Doce bis zur Mündung im Atlantik. Rund 250.000 Bewohner entlang des Flusses sind ohne Trinkwasser. Das Land sei mit einer der größten Umweltkatastrophen seiner Geschichte konfrontiert, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Brasilen mit. Das Hilfswerk versorge die Betroffenen der Umweltkatastrophe mit Trinkwasser und Hygiene-Kits.
2015-12-04T10:29:47.000Z