Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe vorgestellt, welche die Situation der Christen auf der Arabischen Halbinsel beleuchtet. Die Veröffentlichung ist Teil der Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“.
2016-12-06T10:13:06.000Z
Die Religionsgemeinschaften in Europa müssen sich für die gesellschaftliche Eingliederung von Migranten einsetzen, wissen aber, dass viele ihrer Anhänger diese aufnehmende Haltung kaum teilen. Das ist nach den Worten von Wiens neuem Oberrabbiner Arie Folger eine der Erkenntnisse, die am 29. November bei einem EU-Treffen in Brüssel mit religiösen Führungspersönlich-keiten zur Sprache kamen.
2016-12-05T17:12:54.000Z
Christian Molke, Geschäftsführer der adventistischen Katastrophen- und Entwicklungshilfe ADRA Deutschland e.V., sprach auf dem 1. Weltgipfel der Vereinten Nationen für Religion, Frieden und Sicherheit über die Betreuung von 1.200 Angehörigen der vom Genozid bedrohten Religionsgemeinschaft der Jesiden im Flüchtlingslager Petra Olympu in Griechenland.
2016-11-27T16:07:18.000Z
Die 2014 gegründete adventistische Nichtregierungsorganisation „Kinderrechte und Kinderschutz“ (Child Rights & Protection, CRP) führt in Bangladesch Sensibilisierungs- und Ausbildungsprogramme für Kinderrechte durch. Damit sollen Kinderehen und der Missbrauch von Kindern eingedämmt werden. In Bangladesch gibt es weltweit die höchste Rate an Kinderehen mit Mädchen, die jünger als 15 Jahre sind.
2016-11-27T12:39:55.000Z
Mit Urteil vom 16. November hat es die 25. Kammer des Bayerischen Verwaltungsgerichts München abgelehnt, den US-Deserteur André Lawrence Shepherd als Flüchtling anzuerkennen (M 25 K 15.31291). In einer fünfstündigen Verhandlung überprüfte das Verwaltungsgericht unter Beachtung eines Grundsatzentscheids des Europäischen Gerichtshofes vom 26.2.2015 den Fall.
2016-11-21T08:49:03.000Z
Rom/Italien und Damaskus/Syrien, 18.11.2016 (poi/CBS-KULTUR-INFO/APD) „Der Islam kennt im Grunde das nicht, was wir Religionsfreiheit nennen." Dies betonte der syrisch-katholische Erzbischof von Hassake-Nusaybin, Jacques Behnan Hindo, vor den Journalisten, die in Rom zur Präsentation des vom inte...
2016-11-18T12:56:50.000Z
Der Hurrikan Matthew hat am 4. Oktober weite Teile von Haiti verwüstet. Besonders betroffen sind 2,1 Millionen Menschen im Süden der Insel, wo sich das Netzwerk der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA mit einem Nothilfeteam engagiert. Es stellt Bedürftigen Trinkwasser zur Verfügung und verteilt Haushaltswasserfilter, Nahrungsmittel sowie Hygieneartikel. Da die Menschen die Ernte, ihre Tiere und Unterkünfte verloren haben, gehe es darum, sowohl eine Hungersnot als auch das Ausbreiten von sehr aggressiven Cholera- und Typhusviren zu verhindern, heißt es in einer Medienmitteilung von ADRA Deutschland.
2016-11-16T17:43:37.000Z
Laut der Studie „Kirchen in Bewegung“ des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts SPI (St. Gallen), einem Forschungsinstitut, das von der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz getragen wird, bestehen in der Eidgenossenschaft über 600 christliche Migrationsgemeinden. Evangelikale aus Nigeria oder Sri Lanka, Katholiken aus Italien, Orthodoxe aus Eritrea lebten und beteten in Migrationsgemeinden nach ihrer Tradition und teilten Alltagserfahrungen, heißt es in einer SPI-Medienmitteilung. Migrationsgemeinden leisteten Integrationsarbeit, evangelisierten aber auch die Schweiz.
2016-11-16T14:43:42.000Z
Das EU-Türkei-Abkommen vom März 2016 habe die Situation für Flüchtlinge, Freiwillige und Einheimische auf Lesbos erheblich erschwert, informierte Jakob Fehr im Internationalen Pastoralen Zentrum in Berlin-Neukölln aus Sicht der „Christian Peacemaker Teams“.
2016-11-16T11:25:27.000Z
Die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg hat mit einer Stellungnahme auf das Dokument „Einheit in der Mission: Verfahren zur Schlichtung kirchlicher Angelegenheiten“ der adventistischen Weltkirchenleitung reagiert. Der Exekutivausschuss der Generalkonferenz hatte das umstrittene Dokument am 11. Oktober verabschiedet, um festzulegen, wie mit kirchlichen Verwaltungseinheiten umzugehen ist, die sich nicht an gefasste Beschlüsse von übergeordneten Dienststellen halten.
2016-11-15T18:38:52.000Z