Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ecuador hat nach dem starken Erdbeben vom 16. April in verschiedenen stark betroffenen Städten Freiwillige mobilisiert und mit ihnen Annahmestellen für Sachspenden seitens der Bevölkerung erstellt. Es seien Nahrungsmittel, Hygieneprodukte und Wasserflaschen gesammelt worden, die in den Erdbebengebieten an die Einwohner verteilt worden seien, teilte ADRA International mit. ADRA erfasse mit Freiwilligen aus dem stark zerstörten Pedernales sowie 30 Personen aus Quito und Santo Domingo die Bedürfnisse, um die Nothilfe danach auszurichten.
2016-04-20T06:51:31.000Z
Am 16. April erschütterte um 19 Uhr ein Erdbeben der Stärke 7,8 die nordwestliche Provinz Esmeraldas/Ecuador. Laut Medienberichten sind 273 Tote zu beklagen, darunter sind nach Kirchenangaben auch mindestens drei Adventisten. Es seien mehr als 2.070 Menschen verletzt worden und viele würden noch vermisst. Es seien auch vier adventistische Kirchen zerstört worden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ecuador stellt Nothilfe aus Nahrungsmitteln und Hygiene-Kits zur Abgabe an Erdbebenopfer zusammen. „Wir denken an euch“, sagte Pastor Ted Wilson, adventistischer Weltkirchenleiter, und forderte die Adventisten weltweit auf, nicht nur für die Betroffenen des Erdbebens in Ecuador zu beten, sondern auch für jene der Erdbeben in Japan und Myanmar.
2016-04-18T15:55:49.000Z
Pastor Derek Morris, Redakteur von Ministry, internationales Magazin für Pastoren der Siebenten-Tags-Adventisten, wurde am 11. April vom Vorstand des adventistischen Fernsehnetzwerks Hope Channel International zum neuen Präsidenten ernannt. Zum Netzwerk gehören weltweit 43 angeschlossene Hope Channel Stationen. Pastor Brad Thorp, Präsident von Hope Channel International seit der Gründung im Jahr 2003, wird Feld-Sekretär der adventistischen Weltkirchenleitung und mit der Planung sowie Durchführung von speziellen Evangelisationsprojekten in Großstädten beauftragt.
2016-04-13T20:38:52.000Z
Die Unbeständigkeit der Weltwirtschaft sowie die Wechselkursentwicklungen gegenüber dem US-Dollar seien die Gründe, weshalb die Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten im Jahr 2015 rund 20 Prozent weniger Gelder erhalten habe und das Budget anpassen müsse. Dies sagte Juan R. Prestol-Puesán, Finanzchef der Weltkirchenleitung auf der Frühjahrssitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) in Silver Spring, Maryland/USA.
2016-04-13T15:31:53.000Z
Die vollständige Bibel steht jetzt in 563 Sprachen zur Verfügung. Etwa 5,1 Milliarden Menschen haben damit Zugang zu allen Texten des Alten und Neuen Testaments in ihrer Muttersprache.
2016-04-10T20:02:28.000Z
Die Leiterinnen der Abteilung Frauen der Kirchenleitungen der Siebenten-Tags-Adventisten im deutschsprachigen Raum „bedauern zutiefst“, dass die Delegierten der adventistischen Weltsynode 2015 in San Antonio, Texas/USA, beschlossen haben, den teilkontinentalen Kirchenleitungen (Divisionen) keine Entscheidungsfreiheit zu erteilen, Frauen in ihrem Verwaltungsgebiet zum Pastorendienst zu ordinieren.
2016-04-08T18:06:51.000Z
Die afrikanischen Landesbüros der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA reagierten auf die extreme Dürre, welche die Staaten im Süden und Osten des Kontinents betroffen habe, teilte ADRA Australien mit. Das Wetterphänomen El Niño habe 2015 zu den am niedrigsten je gemessenen Niederschlägen in der Periode von Oktober und Dezember geführt. In den Dürregebieten lebten rund 40 Millionen Menschen auf dem Land, neun Millionen Arme in Städten sowie vierzehn Millionen Menschen, die bereits jetzt unter Mangel- oder Unterernährung litten, so das Hilfswerk.
2016-04-05T13:01:16.000Z
Die 2013 durch einen Brandanschlag zerstörte Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der mittelägyptischen Stadt Asyut ist am 19.3.2016 im Beisein von Regierungsvertretern und Gästen aus anderen Religionsgemeinschaften wieder eingeweiht worden. Die ägyptische Regierung will christliche Kirchen in ihrem Land künftig besser schützen.
2016-04-04T08:08:17.000Z
Zur Unterstützung der verfolgten Christen wird die Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK) in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen „Billy Graham Evangelistic Association“ (BGEA) vom 28. bis 30. Oktober in Moskau ein Gipfeltreffen kirchlicher Führungspersönlichkeiten aus aller Welt abhalten. An dem Forum in Moskau sollen rund 1.000 Delegierte aus 150 Ländern teilnehmen, teilte ein Sprecher des Moskauer Patriarchats mit.
2016-04-04T07:51:39.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Großbritannien plant zusammen mit ADRA-Schwesterorganisationen gestrandeten Flüchtlingen in Griechenland zu helfen.
2016-04-03T13:41:48.000Z