Artikel nach Kategorie Medien
Neue Bibelübersetzungen für 723 Millionen Menschen
In 81 Sprachen, die von insgesamt 723 Millionen Menschen gesprochen werden, konnten im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte für biblische Schriften fertiggestellt werden. Darunter sind 57 Sprachen, in die erstmalig übersetzt wurde und die von 100 Millionen Menschen verstanden werden. Das teilt der Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) in seiner Statistik für 2022 mit. Die Übersetzungsprojekte umfassen einzelne biblische Bücher, Neue Testamente und vollständige Bibeln. Die vollständige Bibel gibt es demnach in 733 Sprachen.
2023-04-05T07:59:14.000Z
Happiness-Project: Internationales Multimediaprojekt über Lebensglück
Nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit werden die Verantwortlichen des Globalen Adventistischen Internet-Netzwerks (GAiN) in Europa am morgigen Freitag, 3. Februar 2023, Happiness, ihr neuestes Multimedia-Angebot, offiziell beginnen. In Deutschland startet das Projekt mit der Ausstrahlung der ersten Folge der Doku-Serie 700 Jahre Lebensglück am 8. Februar auf Hope TV.
2023-02-02T08:42:37.000Z
Habilitationsschrift zu zwischenkirchlichen Beziehungen der Adventisten als Buch erschienen
Im Verlag V & R unipress (Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen) ist das Buch von Professor Stefan Höschele mit dem Titel Adventist Interchurch Relations – A Study in Ecumenics erschienen. Das Werk, eine überarbeitete Habilitationsschrift, stellt die erste umfassende Analyse adventistischer zwischenkirchlicher Beziehungen dar, einer weltweiten Kirche mit 21 Millionen Mitgliedern, deren Haltung zur Ökumene bisher wenig erforscht wurde.
2022-09-06T09:25:51.000Z
Erster Ratgeber zur bindungsorientierten Erziehung aus christlicher Perspektive erschienen
Unter dem Titel In Bindung wachsen - Erziehung nach Jesu Vorbild ist das erste Buch zum Thema bindungsorientierte Erziehung aus christlicher Perspektive erschienen. Die drei Autorinnen – selbst Pädagoginnen – haben den beliebten Podcast inBindung mitbegründet und ihr Wissen darin niedergeschrieben. Das Buch ist im Advent-Verlag Lüneburg, erschienen.
2022-07-11T13:34:00.000Z
Buchrezension: Adam Tooze: Welt im Lockdown / Niall Ferguson: Doom
Zwei bekannte englischsprachige Wirtschaftshistoriker versuchen sich an der großen Krise, die vor über zwei Jahren losbrach. Während Ferguson sich im ersten Corona-Lockdown noch in einem Blockhaus in Montana verschanzte und die Ereignisse aus der Distanz heraus aufschrieb, schrieb Tooze, der ein halbes Jahr von der Columbia University beurlaubt war, sein Buch mitten in Manhattan, New York, einem Epi-Zentrum der Krise. Auch wenn das Thema ähnlich klingt, ist doch die Perspektive jeweils unterschiedlich. Einmal werden Lehren gezogen, das andere Mal die Folgen genauer betrachtet. Die These der Autoren: Die Menschen können und sollen aus der Katastrophe lernen, ihre „Antifragilität“ stärken (Ferguson, S. 482) und ihre Krisenbekämpfung verbessern (Tooze, S. 340).
2022-06-30T07:01:00.000Z
Buchrezension: Andreas Speit: Verqueres Denken. Verquere Weltbilder in alternativen Milieus
Die Querdenkerbewegung ist mit dem Aufkommen der Corona-Pandemie in Deutschland bekannt geworden. In sogenannten Hygiene-Demonstrationen marschierte ein buntes Durcheinander an alternativen Milieus auf, die scheinbar nichts anderes als der gemeinsame Protest vereinte. Der Rechtsextremismusexperte und Publizist Andreas Speit geht in seinem neusten Buch den verschiedensten alternativen Milieus nach und zeigt auf, dass sich in den jeweiligen Weltbildern Gemeinsamkeiten finden lassen. Die Querdenkerbewegung ist dabei als Sammelbecken für die nicht dem Mainstream zugehörigen Milieus zu verstehen, wie beispielsweise die Veganerszene, Tierrechtler, Anthroposophen, Reichsbürger, Esoteriker und Mitglieder der Bewegung der völkischen Landnahme. All diesen Gruppen werden einzelne Kapitel gewidmet.
2022-05-31T13:00:56.000Z
Kandidatensuche für Bibel-Quizshow bei Hope TV
Der christliche Fernsehsender Hope TV sucht Kandidatinnen und Kandidaten für eine neue TV-Rateshow zur Bibel.
2022-04-15T08:00:32.000Z
Buchrezension: Bernd Greiner: Made in Washington – Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben
Bernd Greiner: Made in Washington – Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben, Verlag C. H. Beck, 2021, 288 Seiten, Paperback; 16,95 Euro, Ebook/Kindle: 12,99 Euro, ISBN-10: 3406777449; ISBN-13: 978-3406777448 Die politische Einstellung „America first!“ ist nicht erst seit US-Präsident Donald Trump bezeichnend für den großen Nachbarn jenseits des Atlantiks. Weniger bekannt ist das „America Alone!-Syndrom“, wenn es um die Weltherrschaft geht. Der bereits emeritierte Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Hamburg und ausgewiesene Kenner der jüngeren US-Geschichte Bernd Greiner beschreibt in seinem neusten Buch schonungslos offen, wie sich die USA seit dem Ersten Weltkrieg selbst radikalisiert und im Zweiten Weltkrieg selbst ermächtigt haben, die Welt zu retten. Die Position der „Weltpolizei“ wird seitdem völlig unkritisch mit allen legalen und illegalen Mitteln verteidigt. Greiners historischer Befund: So nicht! Aber wie dann?
2021-11-30T15:04:10.000Z
Die ARD-Sendung „Weltspiegel“ berichtete über Adventisten
In der ARD-Sendung „Weltspiegel“ vom 24. Oktober wurde in einem Beitrag über die Lebensweise der Adventisten in Loma Linda/Kalifornien (USA) berichtet. Dieser Ort gilt als so genannte „Blaue Zone“ – als eine Region, in der die Menschen deutlich älter werden und gesünder sind als der jeweilige Bevölkerungsdurchschnitt.
2021-10-24T20:56:40.000Z
Buchrezension: Laura M. Fabrycky - Schlüssel zu Bonhoeffers Haus: Wie ich Welt und Weg Dietrich Bonhoeffers entdeckte
Laura M. Fabrycky: Schlüssel zu Bonhoeffers Haus: Wie ich Welt und Weg Dietrich Bonhoeffers entdeckt, Gütersloher Verlagshaus, 2021, 320 Seiten, Gebunden: 22,00 Euro, Ebook/Kindle: 14,99 Euro; ISBN-10: 3579062131; ISBN-13: 978-3579062136 Dietrich Bonhoeffer aus US-amerikanischer Perspektive? Warum auch nicht?! Nach der durchaus umstrittenen Biographie des US-Amerikaners Eric Metaxas und all den deutschen Büchern über den bekannten evangelischen Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer wird diesmal eine erfrischend neue, betont transatlantische Perspektive eröffnet. Die Ehefrau eines Botschaftsangehörigen zieht 2016 für drei Jahre nach Berlin. Dort trifft sie auf das Elternhaus Bonhoeffers in der Marienburger-Allee 43 und ist fasziniert von dessen Botschaft: „Das Haus besaß seine eigene stille Art der Kommunikation über unausgesprochene Wahrheiten des menschlichen Lebens.“ (S. 32) Tatsächlich arbeitet Laura Fabrycky dort ehrenamtlich mit und schreibt ein Buch über ihre Erlebnisse in dieser Zeit.
2021-10-21T12:38:36.000Z









