Anlässlich des heutigen „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ (Orange Day) laden Teilnehmende einer Online-Fortbildung des Religionspädagogischen Instituts der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland und der Schweiz (RPI) dazu ein, auf sozialen Medien die Stimme gegen Gewalt zu erheben.
Die Ratsleitung des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg (ÖRBB) hat auf ihrer Sitzung am 22. November 2021 turnusmäßig den Vorsitz neu gewählt. Monsignore Dr. Hansjörg Günther (52) aus dem Erzbistum Berlin ist neuer Vorsitzender des ÖRBB in der Amtsperiode 2021–2024. Zu seinem Stellvertreter wählte die Ratsleitung Pastor Dietmar Päschel (42) von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.
Jemen ist Schauplatz einer der größten humanitären Krisen weltweit. Nur noch die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen im Land ist geöffnet. Die Nichtregierungsorganisation ADRA kümmert sich mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes um grundlegende medizinische Versorgung der Menschen im Jemen. Das Auswärtige Amt berichtet auf seiner Internetseite über die Arbeit von ADRA im Jemen. So unterstützt ADRA acht Gesundheitseinrichtungen im Norden und Süden des Landes.
Zu einem verstärkten Einsatz für bedrängte und verfolgte Christen haben mehrere Referenten auf dem 7. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd aufgerufen. Der Kongress – der größte dieser Art in Deutschland – fand vom 14. bis 17. November statt. Er wurde veranstaltet vom Christlichen Gästezentrum Schönblick (Schwäbisch Gmünd) und der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar) in Zusammenarbeit mit über 40 Hilfswerken sowie Menschenrechtsorganisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien.
Schülervertreterinnen des Roland-Gymnasiums in Burg bei Magdeburg, mit Thomas Dreher, dem Direktor der Schule, und Ralf Sieber, Lehrer für Geografie und Geschichte, übergaben einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro für das Projekt „Eine Welt“. Projektleiter Dr. László Szabó, Dozent für Missionswissenschaft und interkulturelle Studien der Hochschule Friedensau der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, freute sich über das großartige Engagement des Gymnasiums und nahm die Spende dankend entgegen.
Aufgrund der jüngsten Naturkatastrophen (z. B. das Hochwasser im Ahrtal im Sommer) und der gerade zu Ende gegangenen 26. UN-Klimakonferenz in Glasgow ist der Klimawandel zum wiederholten Mal in den Fokus von Medien und Politik gerückt. Für Christen ist die Bewahrung der Schöpfung ein zeitloses Anliegen, das von vielen Kirchen unterstützt wird. Die weltweite Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat aufgrund ihrer Beachtung des Sabbats als Gedenktag für die Schöpfung, ihrer Betonung einer Verantwortung des Menschen für den „Ertrag der Erde und ihrer Güter“ als „Haushalter Gottes“ (Glaubensüberzeugungen der Siebenten-Tags-Adventisten, Art. 21) sowie ihrer Empfehlung einer vegetarischen Ernährung und eines einfachen Lebensstils eine gewachsene Affinität zum Anliegen des Umwelt- und Klimaschutzes sowie einer nachhaltigen Lebensweise.
Von Kunstausstellungen bis hin zu Bibelstudienanleitungen hat der australische Kunstschaffende Phil McKay seine Werke eingesetzt, um auf das Evangelium aufmerksam zu machen. Es entstehen fortwährend neue Projekte.
Der Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Pastor Werner Dullinger (Ostfildern bei Stuttgart), hat Präses Dr. theol. h. c. Annette Kurschus in einem Schreiben zu ihrer Wahl als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) gratuliert.
Internationale Studien zeigen, dass Frauen in der Pandemie zusätzlich zur beruflichen Arbeit deutlich mehr Hausarbeit leisten als Männer, was zu chronischer Müdigkeit, Ängsten und Stress führt. Dies wurde auch in einer kürzlich erschienenen Studie der Unternehmens- und Strategieberatungsfirma McKinsey bestätigt. Die Abteilung Frauen der Weltkirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten möchte aufklären und Ressourcen stärken.
Obwohl kein einfacher Weg, sei es der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gelungen, bei der Integration russischsprachiger Adventisten in Deutschland voranzukommen. Ein Vorreiter im Verständnis der Bedeutung und der praktischen Umsetzung von Integrationsprozessen Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre sei die damalige Freikirchenleitung in Nordrhein-Westfalen gewesen, schreibt Pastor Dr. Pavlo Khiminets, Bundesbeauftragter der Freikirche in Deutschland für die Mission und Integration russischsprachiger Menschen, in der Novemberausgabe der Zeitschrift Adventisten heute.