Vor 1700 Jahren, am 3. März 321, erklärte Kaiser Konstantin den Sonntag zum allgemeinverbindlichen Ruhetag für die Stadtbevölkerung im Römischen Reich. In seinem Artikel „1700 Jahre Sonntagsgesetz“ in der März-Ausgabe 2021 der Kirchenzeitschrift „adventisten heute“ befasst sich Dr. theol. Johannes Hartlapp, Dozent für Kirchengeschichte an der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg, mit der Frage, was Konstantin damit beabsichtigte.
Am 22. Februar 2021 verstarb der langjährige Seelsorger, Sekretär, Verlagsleiter und Kirchenpräsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Pastor Reinhard Rupp. Mit ihm habe ein Stück Adventgeschichte die Freikirche in Deutschland verlassen, einen Prediger, der mehr als vier Jahrzehnte durch seinen Dienst das kirchliche Leben der Freikirche geprägt habe, so der derzeitige Präsident der Adventisten für den Bereich Nord- und Ostdeutschland (Norddeutscher Verband/NDV). Alte und Junge in der Kirche würden ihn schmerzlich vermissen.
Anlässlich des Jubiläums „1700 Jahre freier Sonntag“ erinnern die christlichen Kirchen in Deutschland an den bleibenden Wert eines arbeitsfreien Sonntags und die Wichtigkeit seines Schutzes. Am 3. März 321 habe der römische Kaiser Konstantin den Sonntag zum reichsweiten Feiertag erhoben. Zum Jubiläum gaben der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, eine gemeinsame Erklärung heraus.
Als zehnter Präsident der Inselrepublik Palau wurde der Siebenten-Tags-Adventist Surangel Whipps Jr. vereidigt. Nachdem er seinen Amtseid abgelegt hatte, versprach Whipps laut Island Times in seiner ersten Rede eine Regierung, die das Volk in den Mittelpunkt stelle.
Bei der Gründung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) waren die Freikirchen von Anfang an mit dabei. Treibende Kraft und Wegbereiter war der Pastor der Evangelisch-methodistischen Kirche, Gerhard Rögner.
In der März-Ausgabe der Kirchenzeitschrift „adventisten heute“ veröffentlicht die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland die Mitgliederentwicklung der letzten zehn Jahre. Das führt zu Überlegungen, das existierende Gemeindemodell zu ergänzen.
Die internationale Tagung der Generalkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK; englisch: United Methodist Church) wird ein weiteres Mal verschoben. Der neue Termin für die Präsenztagung der Generalkonferenz ist jetzt auf den 29. August bis zum 6. September 2022 festgelegt. Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota bleibt, wie schon zuvor geplant, der Tagungsort.
In der letzten Betriebsversammlung der Mitarbeitenden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (22.02.) in den überregionalen Kirchenleitungen für Nord- und Süddeutschland (NDV und SDV) sei ein weiteres Mal auf nachhaltiges Handeln im Büroalltag hingewiesen worden, so der Leiter des Arbeitskreises „Nachhaltig Glauben“, Pastor Bert Seefeld.
In der vergangenen Woche (17.02.) fand im Krankenhaus Waldfriede in Berlin die erste Operation mit dem Roboter „Da Vinci“ statt. Dieser Tag sei ein weiterer Meilenstein in der 101-jährigen (chirurgischen) Krankenhausgeschichte, so Krankenhausvorstand Bernd Quoß.
Mit einer Erklärung für ein achtungsvolles Miteinander wenden sich drei europäische Bischöfe der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK; englischer Name: The United Methodist Church) an die internationale Gemeinschaft der Methodisten. Die drei Bischöfe, Christian Alsted für den Bischofssprengel Nordeuropa und Baltikum, Harald Rückert für Deutschland und Patrick Streiff für Mittel- und Südeuropa sowie Nordafrika, sprechen sich in ihrer Erklärung dafür aus, die Einheit der EmK zu bewahren. Sie sichern darin zu, sich gemeinsam für eine Evangelisch-methodistische Kirche einzusetzen, in der Menschen mit ihren unterschiedlichen Überzeugungen weiterhin ihren Platz haben.