Die jährliche, weltweite Gebetswoche der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten findet in Deutschland vom 21. bis 28. November statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema „Der Weg nach Hause – Treue im christlichen Lebensstil“. In den über 540 Kirchgemeinden in der Bundesrepublik sind Mitglieder und Gäste zu besonderen Gebetsversammlungen eingeladen. Die Weltkirchenleitung stellt ein Gebets-Magazin für die weltweit 21,4 Millionen Adventisten zur Verfügung. Die Tagesabschnitte werden traditionell gemeinsam gelesen und anschließend tauschen sich die Teilnehmenden vor dem Beten darüber aus.
Wie der Nachrichtendienst „Notícias Adventistas“ der transnationalen Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Südamerika (SAD) berichtet, haben Kirchenmitglieder in der am Südpazifik gelegenen Strandmetropole Fortaleza im Bundesstaat Ceará in Nordostbrasilien das Buch „A Maior Esperança“ (Die größte Hoffnung) mittels einer Drohne an Touristen und Bewohner verteilt. Dabei seien die Vorschriften der Nationalen Zivilluftfahrtbehörde (ANAC) jederzeit beachtet worden.
Die Novemberausgabe von „adventisten heute“, der Kirchenzeitschrift der Adventisten in Deutschland, ist dem Thema „Rassismus“ gewidmet. Die Artikel enthalten Erfahrungsberichte von Adventisten, die innerhalb und außerhalb der Kirche Rassismus erlebt haben sowie theoretische Auseinandersetzungen mit dem Thema. Gelegentliche Hinweise in den Artikeln auf das Engagement der Adventisten in den USA im 19. Jahrhundert für die Afroamerikaner in den Südstaaten und ihrem Engagement gegen die Sklaverei werden kontrastiert mit Hinweisen auf die Zeit der US-Bürgerrechtsbewegung im 20. Jahrhundert, als in der Kantine der Weltkirchenleitung „rassengetrennt“ gegessen werden musste.
Nach Angaben der Welt-Schlaganfall-Organisation (World Stroke Organization/WSO) sind Schlaganfälle die zweithäufigste Todesursache in der Welt. Jeder vierte Mensch werde im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall erleiden. Bis zu 90% dieser Vorfälle ließen sich jedoch durch eine Änderung der Lebensweise vermeiden.
Als solidarischen Beitrag zum Schutz menschlichen Lebens bezeichnet die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland die erneut angeordneten Beschränkungen zur Eindämmung der Infektionszahlen. Die Freikirche habe das Vorgehen der Politik grundsätzlich unterstützt und achte die beschlossenen Maßnahmen auch jetzt. Die Kirchenleitung sowie die verantwortlichen Leiterinnen und Leiter ihrer Institutionen seien der Meinung, dass das rechtliche und ethische Spannungsverhältnis unter Pandemiebedingungen in unserem Land bisher grundsätzlich gut ausbalanciert wurde. Dennoch gelte es, Einschränkungen im sensiblen Bereich der Grundrechte zu hinterfragen oder Beschränkungen kritisch zu begleiten.
„Mit einer europaweiten „hoffnungsfest-Premiere“ auf Bibel TV möchte der gemeinnützige und überkonfessionelle Verein proChrist e.V den Menschen nach einem herausfordernden Jahr 2020 neue Zuversicht vermitteln“, heißt es in einer Meldung. In zahlreichen Evangelisationsveranstaltungen in Deutschland und in weiteren europäischen Ländern wollen die Initiatoren zum christlichen Glauben einladen.
Mit Änderungen ihrer Ordnung will die Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland den Konflikt um die Bewertung von Homosexualität befrieden.
Max Mace, Musiklegende der Siebenten-Tags-Adventisten und Mitbegründer der bekannten Heritage Singers ist am 4. November 2020 an den Folgen eines Krebsleidens gestorben. Er wurde 82 Jahre alt.
Eine neue Live-Sendereihe „Sag Ja zu Jesus“ wird vom Samstag, den 7. November bis Samstag, den 14. November live auf Hope TV zu sehen sein. In fünf Sendungen betrachtet Pastor Marcel Wieland Begegnungen mit Jesus aus dem Johannesevangelium.
Zwei Mitarbeiter der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA (Adventist Development and Relief Agency) sowie eine weitere Person wurden am 3. November von Entführern in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) freigelassen. Die drei waren ursprünglich auf dem Rückweg aus dem Flüchtlingslager Mulongwe im Osten der Provinz Süd-Kivu in der DRC, als sie entführt und gegen ihren Willen festgehalten wurden. Die vierte Person war ihr Fahrer und wurde kurz nach der Entführung wieder freigelassen.