„Ein interreligiöser Feiertag, ein Sabbat-Tag der Besinnung wäre gut für Deutschland.“ Mit diesen Worten spricht sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) Dr. Georg Bätzing in seinem Beitrag „Corona und die Suche nach der künftig gewesenen Zeit“ für einen Tag des „Wir-Gefühls und der Besinnung für Gläubige und Ungläubige als wunderbares, heilendes Zeichen“ aus.
Newsweek, ein bedeutendes wöchentlich erscheinendes US-amerikanisches Nachrichtenmagazin mit einer führenden Website, hat kürzlich eine Liste der weltbesten Krankenhäuser für 2020 veröffentlicht. Vier Krankenhäuser von „AdventHealth“ gehören laut einer Medienmitteilung der Organisation zu den ausgezeichneten Gesundheitsinstitutionen. Es ist das zweite Jahr, in dem Newsweek die Rangliste veröffentlicht.
Etwa 10.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch Suizid, so die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS). 75% davon seien Männer. Die Anzahl der Suizidversuche pro Jahr könne auf mindestens 100.000 geschätzt werden.
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Australien hat auf die jüngsten Anpassungen zum Schutz der Kinder reagiert. Die erweiterten Regelungen seien das Ergebnis der Empfehlungen der australischen „Königlichen Kommission für institutionelle Reaktionen auf sexuellen Kindesmissbrauch“, so ein Bericht des australischen Kirchenblattes Adventist Record (AR).
Aus Anlass des Weltalphabetisierungstags 2020 (International Literacy Day) erinnert Bundesbildungsministerin Anja Karliczek an 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Weltweit betrifft dies nach Angaben der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) mindestens 750 Millionen Erwachsene. Entwicklungs- und Hilfsorganisationen wie ADRA Deutschland e.V. setzen sich deshalb weltweit dafür ein, dass auch Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu Bildung erhalten.
Mit dem eindringlichen Appell, sich für eine gerechte und friedliche Zukunft, für die Bewahrung der Schöpfung und gegen den Raubbau der Natur stark zu machen, klang der Gottesdienst zur zentralen Feier am ökumenischen Tag des Schöpfung in der Landauer Stadtpfarrkirche St. Marien am 4. September aus.
Im Kalenderjahr 2019 konnte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. über 18 Millionen Euro in Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit investieren. Die Bereiche Bildung, Nahrung und Katastrophenhilfe waren laut Jahresbericht 2019 Schwerpunkte im Budget von ADRA. Die regionalen Schwerpunkte lagen in Asien (9,1 Millionen Euro) und in Afrika (über 5,2 Millionen Euro). Insgesamt konnte 2,5 Millionen Menschen geholfen werden.
Einen Zusammenhang zwischen Coronavirus, Schlaganfall und jungen Patienten untersuchen Neurochirurgen an der adventistisch geführten Loma-Linda-University-Health in Kalifornien/USA. Es sei festgestellt worden, dass das neuartige Corona-Virus Mikrothromben - oder kleine Blutgerinnsel - verursachen könne. Diese entwickelten sich und könnten durch den Körper wandern, so der Neurochirurg Miguel Lopez-Gonzalez.
Bei der am letzten Wochenende von der Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland e.V. durchgeführten Nachhaltigkeitskonferenz beschwört die junge Hibba Kauser aus Offenbach die Tagungsteilnehmenden zu mehr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Besonders die Schule habe einen wesentlichen Anteil an der Sensibilisierung der jungen Generation.
Nur 24 Prozent der Bundesbürger hält die Integrationspolitik der Bundesregierung seit 2015 für weitestgehend gelungen. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Jeder Zweite (49 Prozent) ist nicht dieser Ansicht. 20 Prozent wissen nicht, was sie von der Integrationspolitik der Regierung halten, sechs Prozent machten keine Angabe.