Am heutigen 1. September wird der im Jahre 1895 in Hamburg gegründete Advent-Verlag 125 Jahre alt. Er ist der offizielle Verlag der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Geschäftsführer Dieter Neef dazu: „Wir sind stolz und dankbar für unsere traditionsreiche Vergangenheit, denn der Advent-Verlag ist ein prägender Bestandteil der Adventgeschichte in Deutschland“.
Ausgangssperren während der COVID-19-Pandemie haben Menschen auf der ganzen Welt in Bedrängnis gebracht. In Albanien wurde das Elend durch das Erdbeben im November 2019 noch verschärft, weil viele Menschen obdachlos wurden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA konzentriert seine Bemühungen während der Pandemie auf besonders betroffene Familien.
Inmitten erhöhter rassischer Spannungen veröffentlicht die transnationale Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (NAD) einen Aufruf, als Kanäle des Friedens zu dienen. Der Aufruf richtet sich an alle Kirchengemeinden und Mitglieder, als Stimme der „schwarzen Brüder und Schwestern … zu dienen, wenn sie von denen zum Schweigen gebracht werden, die sie zum Schweigen bringen wollen“.
Seit Freitag, dem 21. August 2020 sind mehrere Einrichtungen und Institutionen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordkalifornien/USA evakuiert worden. Einige Tage zuvor waren Waldbrände ausgebrochen, die durch mehr als 10.000 Blitzeinschläge aufgrund der ungewöhnlichen Hitzewelle und Stürme in der Region verursacht wurden.
Mehrere Medien berichten über Fußballstar David Alaba, wie er nach dem Champions-League-Sieg von Bayern München gegen Paris Saint-Germain (PSG) erneut sein Bekenntnis zu Jesus als die Kraft seines Glaubens für sein Leben zum Ausdruck gebracht hat. Nach dem Finalspiel, das Bayern München in Lissabon am 23. August mit 1:0 gewann, ließ er sich in einem T-Shirt mit seinem Lebensmotto "Meine Kraft liegt in Jesus" fotografieren.
Am letzten Wochenende im August findet – trotz Corona – die Nachhaltigkeitskonferenz der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfeorganisation (ADRA) in Darmstadt statt. Ablauf und Organisation wurden an die Pandemie angepasst, um jeder und jedem Interessierten eine gefahrlose Teilnahme zu ermöglichen.
enditnow® ist eine weltweite Initiative der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit dem Ziel, das Bewusstsein zu schärfen und sich für ein Ende der häuslichen Gewalt einzusetzen. In der Regel ist der vierte Samstag (Sabbat) im August jedes Jahr ein enditnow®-Schwerpunkttag, der speziell diesem Zweck dient. In diesem Jahr fällt er auf den 22. August.
Die Adventistische Entwicklungs- und Hilfsorganisation ADRA (Adventist Development and Relief Agency) hat mit einem speziellen humanitären Transportflug aus der Slowakei Tonnen von Nahrungsmitteln als Teil ihrer erweiterten Nothilfe für Kinder und Familien nach Beirut gebracht. Diese jüngste Hilfe ermöglicht ADRA die Ausweitung ihrer Hilfsaktionen, die sich bisher auf die Bereitstellung von Nahrungsmitteln, Wasser und lebensnotwendigen Gütern für die Opfer und Ersthelfer seit dem Tag der Explosion konzentriert hat.
Buchrezension: „Leonardos Geheimnis“ , Klaus-Rüdiger Mai, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig (2019), 432 Seiten, 25,00 Euro, ISBN 978-3-374-05784-9.
Seit 2009 ehren die Vereinten Nationen mit dem Welttag der humanitären Hilfe am 19. August den Einsatz humanitärer Helferinnen und Helfer und gedenken derer, die dabei ihr Leben verloren haben. Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA erinnert in einer Meldung zu diesem Tag an die vielen Mitarbeitenden, „die mit dem gezielten professionellen Einsatz von Mitteln bemüht sind, Leid nach oder während Krieg, Dürre, Flucht oder Flut zu mildern und den betroffenen Menschen ein würdiges Leben in den Zeiten des Wiederaufbaus zu ermöglichen“.