Mit einem deutlichen Appell wendet sich der Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge an die Öffentlichkeit. Weltweit seien verheerende Aussichten für die Nationen des globalen Südens zu erwarten. Auch David Beasley, Exekutivdirektor des UN Welternährungsprogramms (WFP) warnt vor einer Hungerpandemie wegen COVID-19
Sonderbefragung „JIMplus Corona“ zum Medienumgang während der Schulschließung Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 19 Jahren kamen nach eigenen Angaben mit der ersten Phase der Schulschließung ganz gut zurecht. Insgesamt bewerten sie die Gesamtsituation mit der Note 2,5. 16 Prozent vergeben die Note 1 auf die Frage, wie „Schule zuhause“ insgesamt geklappt hat, je etwa ein Drittel benotet mit „gut“ (36 Prozent) oder „befriedigend“ (32 Prozent). Jeder Zehnte hatte eher Probleme und vergibt eine 4, fünf Prozent die Note 5 und ein Prozent eine glatte 6. Das sind Ergebnisse der „JIMplus Corona“, einer Zusatzstudie zur Studienreihe Jugend, Information, Medien (JIM). Für die Online-Untersuchung (CAWI) wurden vom 2. bis 6. April 1.002 Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland befragt. Die Studienergebnisse sind unter www.mpfs.de abrufbar.
Trotz des weltweiten Shutdowns durch die Coronavirus-Pandemie trafen sich in der vergangenen Woche hunderte Pfadfinder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zu virtuellen Camporees in den Ländern Mittelamerikas. Sie schlugen dazu ihre Zelte zu Hause auf und nahmen an Online-Veranstaltungen teil. Ziel war es dabei, gemeinsam Gottesdienst zu feiern, an interaktiven Aktionen und sportlichen Programmen teilzunehmen, neue Fertigkeiten zu erwerben und Freunde zu treffen, berichtet die Nachrichtenabteilung der transkontinentalen Kirchenleitung in Mittelamerika (Inter-American Division/IAD).
Die Adventistische Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA berichtet über Hilfsmaßnahmen für COVID-19 Betroffene in etlichen Ländern. In Partnerschaft mit anderen Organisationen unterstützt ADRA derzeit über 77.000 Haushalte.
Die Leiter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, die Pastoren Werner Dullinger und Johannes Naether, sind dankbar, dass am Freitag vergangener Woche Gespräche zwischen Regierung und Religionsgemeinschaften stattgefunden haben. Dabei wurde eine schrittweise Wiederzulassung von gottesdienstlichen Veranstaltungen in Aussicht gestellt.
Das zur weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehörende gemeinnützige und integrierte Gesundheitssystem AdventistHealth® hat bekanntgegeben, dass es das von Bestsellerautor Dan Buettner gegründete Unternehmen BlueZones® erworben habe. Der Erwerb stehe für die Zukunft der Gesundheitsversorgung und sei ein wichtiger Bestandteil ihres Plans, die Rolle der Gesundheitsorganisationen in ganz Amerika neu zu definieren. Außerdem stärke es ihr Engagement, Gesundheit, Ganzheit und Hoffnung zu beflügeln", so Scott Reiner, Präsident und CEO von AdventistHealth.
Nach den Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Bundesländern am 15. April hat die Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland Hinweise für ihre Dienststellen, Institutionen und Mitarbeitenden ausgegeben. In seiner Freitagsansprache an die Gläubigen macht Vizepräsident Pastor Johannes Naether ebenfalls darauf aufmerksam.
In Corona-Krisenzeiten sei ein starkes Immunsystem lebensnotwendig, so Florian Diehl vom Deutschen Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG) in Ostfildern bei Stuttgart. Auf seiner Webseite hat der bereits 1899 gegründete Verein für die Volksgesundheit 12 Tipps zur Stärkung des Immunsystems herausgegeben, die sich am ganzheitlichen Gesundheitskonzept von NewstartPlus® orientieren.
Die transnationale Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika und Kanada (North American Division/NAD) hat in Absprache mit den neun überregionalen Kirchenleitungen ihres Gebietes empfohlen, dass ihre Einrichtungen auf staatliche Hilfsprogramme verzichten sollten, die der Kirche direkte finanzielle Unterstützung bieten.
Auf den Salomon-Inseln, auf Vanuatu, Fidschi und Tonga hat der tropische Zyklon Harold in den vergangenen Tagen mit stürmischen Winden und starken Regenfällen eine Spur der Verwüstung durch die pazifischen Atolle hinterlassen. Tausende Obdachlose sind die Folge.