Schüler der zehnten Klasse an einer Bekenntnisschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Norwegen erhielten im letzten Schuljahr den landesweit höchsten Punktestand. Dies sei den kürzlich von den norwegischen Bildungsbehörden veröffentlichten Statistiken zu entnehmen, berichtet die Nachrichtenabteilung der überregionalen Kirchenleitung für Transeuropa (TED).
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat mit Entsetzen auf den Terrorangriff auf die jüdische Gemeinde in Halle/Saale reagiert.
Im mittleren Westen Brasiliens planen Schüler von 36 Schulen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, 30.000 Ipê-Baumsetzlinge zu pflanzen und damit über 4.700 Tonnen schädlicher Kohlendioxidemissionen effektiv zu beseitigen. Das Projekt ist Teil der Initiative des adventistischen Bildungsnetzwerks „nachhaltige Schule“.
Zum Monat der Diakonie 2019 sind in der Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg Bilder und Exponate eines interreligiösen Ausstellungsprojektes zu sehen. Über 180 Fotomotive und Texttafeln dokumentieren am Beispiel von Wilhelmshaven die religiöse Vielfalt einer Stadt sowie das Verbindende der verschiedenen Religionsgemeinschaften und deren Gemeinden im Alltag. Ziel ist die Verständigung zwischen den Angehörigen verschiedener Weltanschauungen sowie das Motto des Diakonie-Monats „Haltung zeigen. Zusammenhalt fördern“.
Über 2.000 freiwillige Helfer und Unterstützer trafen sich vom 19. bis 21. September in Sacramento, Kalifornien/USA zum 50-jährigen Bestehen des Hilfswerks Maranatha Volunteers International (Internationale Freiwillige von Maranatha). Kirchen- und Schulbauprojekte sowie Wasserbrunnenbohrungen gehören zu den Aktivitäten, die das von Mitgliedern der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterstützte Hilfswerk koordiniert. Es nutzte die Jahrestagung, um an die Geschichte des Hilfswerks zu erinnern, die die Leiter als „Gottes Führung durch die Jahre“ bezeichneten.
Jonathan Duffy, Präsident der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe International (Adventist Development and Relief Agency ADRA), hat sein Amt mit sofortiger Wirkung aus persönlichen Gründen niedergelegt, wie das Hilfswerk am 3. Oktober mitteilte.
Die Walla Walla Universität (WWU) im Bundesstaat Washington/USA wurde kürzlich als die Nummer 135 von 2.238 Colleges und Universitäten in den Vereinigten Staaten im Bereich „Vielfalt“ ausgezeichnet. Damit rangiert die von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten geführte Universität unter den ersten 10% aller Universitäten des Landes, wie die Bildungseinrichtung auf ihrer Webseite berichtet.
Reinhard Bodenmann, Reformationshistoriker am Institut für Reformationsgeschichte der Universität Zürich, hat am 30. September im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Siebenten-Tags-Adventisten in Zürich zum Jubiläum „500 JAHRE REFORMATION“ gesprochen. Das Referat stand unter dem Titel „Der Mythos von einer einheitlichen und frommen Reformation“. Bodenmann wies auf die gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Faktoren hin, die maßgeblich neben den religiösen Aspekten das Reformationsphänomen mit ausgelöst hätten und die Vorstellung einer vorwiegend „frommen“ Reformation erweiterten. Zudem sei die Reformation in ihrer religiösen als auch in ihrer politischen Komponente längst nicht einheitlich gewesen, sodass man besser von „Reformationen“ sprechen sollte.
Gerechtigkeit und Liebe sind die besten Mittel gegen Gewalt. Das betonte der Kriminologe Professor Dr. Christian Pfeiffer bei einem Impulstag zu Friedensbildung in Schule und Gemeinde in Nürnberg. Eine wichtige Rolle spielten seiner Auffassung nach dabei auch Lehrerinnen und Lehrer, die bei den Schülerinnen und Schülern Leidenschaften und damit die Lust auf das Leben wecken sollten, so der frühere niedersächsische Justizminister.
Am 29. September wurde der Ortsgründung und bewegenden Geschichte des Ortes Friedensau mit einem abwechslungsreichen Programm während des ganzen Tages gedacht. Gleichzeitig wurde die neue Arena auf dem Zeltplatz feierlich eingeweiht. Fast auf den Tag genau vor 120 Jahren unterzeichneten der Mühlenbesitzer Otto Knochenmuß und der Missionsdirektor Ludwig Conradi den Kaufvertrag der Klappermühle mit dem dazugehörigen Landbesitz von 34 Hektar. Heute beherbergt das Gelände die Theologische Hochschule Friedensau in Trägerschaft der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.