Der adventistische Fernsehsender HopeTV startet mit „HopeTV Kinder“ einen neuen YouTube-Kanal, der Videos für Kinder anbietet. Ab 26. Juli werden auf diesem Kanal alle Folgen von „Fribos Dachboden“ zu sehen sein. Außerdem soll es ab 1. Januar 2020 eine neue Kinderserie mit täglich neuen Folgen geben.
Vom 7. bis 15. Juli besuchte die erste synodal gewählte Präsidentin einer US-amerikanischen regionalen Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten verschiedene adventistische Institutionen in Deutschland. Sandra Roberts ist ordinierte Pastorin der südost-kalifornischen Vereinigung (Southeastern California Conference) in Riverside/USA. Ihre Position als Präsidentin ist umstritten, da laut Beschluss der adventistischen Weltkirchenleitung lediglich männliche Geistliche zum weltweiten Dienst ordiniert werden dürfen. Roberts knüpfte während ihres Deutschlandbesuchs Kontakte, hielt geistliche Ansprachen und machte Frauen in Führungspositionen innerhalb der Freikirche Mut.
Seit September 2018 unterstützt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA in Kolumbien tausende Venezolaner, welche die Grenze nach Ostkolumbien überquert haben, um der wirtschaftlichen und politischen Instabilität in ihrer Heimat zu entkommen. Die bereitgestellte Hilfe entspreche ADRA Kolumbien zufolge einem Wert von über 2,5 Millionen US-Dollar und stelle das größte Projekt dar, das die adventistische Hilfsorganisation im Land je durchgeführt habe.
Büros, Museen, Wohnungen, Fitness-Studios – die Liste der Zwecke, für die Kirchgebäude heutzutage auch genutzt werden, ist lang, schreibt der christliche Mediendienstleister Livenet. In den Niederlanden werde bereits jedes fünfte Kirchengebäude nicht mehr für Gottesdienste genutzt.
Eine Folge der TV-Serie „Life on the Line“ hat einen Emmy der National Academy of Television Arts & Sciences gewonnen. Wie Loma Linda University Health (LLUH) berichtete, wurde die Episode „Love for Lexi“ über einen südkalifornischen Teenager, der eine Herztransplantation erhielt, mit dem bedeutendsten Fernsehpreis der Vereinigten Staaten in der Kategorie „Gesundheit/Wissenschaft“ ausgezeichnet. Die TV-Serie „Life on the Line“ dokumentiert reale Geschichten über Hoffnung und Mut im Krankenhausalltag von Loma Linda University Health, einer Gesundheitseinrichtung der Siebenten-Tags-Adventisten.
Im Juni hat die Potomac-Conference (PC), eine regionale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten im Osten der USA, die Pastorin Therezinha Barbalho entgegen der derzeitigen Beschlusslage der adventistischen Weltkirchenleitung zum Pastorendienst ordiniert. Dies teilte die Kommunikationsabteilung der PC mit.
Erinnerung an einen großen evangelischen Friedenstheologen Die evangelische Friedensarbeit hat an den vor 50 Jahren verstorbenen Theologen Friedrich Siegmund-Schultze erinnert und sein friedensethisches Wirken sowie gewaltfreies Handeln gewürdigt. „Friedrich Siegmund-Schultze ist einer der ganz großen Friedensethiker, dessen Arbeiten es verdient hätten, dass sie wieder stärkere Beachtung nicht nur in der Theologie finden würden“, betonte Renke Brahms, der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Rund 670.000 Personen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das zeigen die am 4. Juli publizierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS). Verglichen mit dem letzten Jahr hat die Armut von 7,5 auf 8,2 Prozent der Bevölkerung zugenommen. Dies sei ein Anstieg um beinahe zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr, so Caritas Schweiz. Das Hilfswerk fordert in einer Medienmitteilung angesichts „dieser alarmierenden Entwicklung von Bund, Kantonen und Gemeinden entschlossenes Handeln und eine wirksame Armutspolitik“.
Im ersten Teil des adventistischen Gottesdienstes, dem Bibelgespräch, wird weltweit jeweils vierteljährlich über ein Buch der Bibel oder ein biblisches Thema gesprochen. Die Gesprächsteilnehmenden können sich während der Woche mithilfe des entsprechenden Abschnitts der von der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten herausgegebenen Studienanleitung darauf vorbereiten. Im dritten Quartal 2019 geht es um den Themenbereich „Christsein und sozialer Dienst“.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat seit ihrer Präsens in Uganda mehr als 3.200 Lehmöfen für einheimische Dorfbewohner und Flüchtlinge gebaut. Dies berichtete die Kirchenzeitschrift Adventist World in der Juli-Ausgabe.