Die adventistische Northern Caribbean University (NCU) in Mandeville/Jamaika wurde vom University Council of Jamaica, der zuständigen Akkreditierungsbehörde, als Institution akkreditiert. Der neue Status tritt ab 17. Februar 2019 in Kraft und gilt für einen Zeitraum von sieben Jahren. Wie die Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Mittelamerika (Inter-American Division, IAD) berichtete, ist die NCU eine von lediglich drei Hochschulen in Jamaica mit diesem Status.
Am 22. Dezember hat ein Tsunami mit einer Wellenhöhe von bis zu drei Metern Küstenstädte an der Sundastraße in Indonesien getroffen und verheerende Schäden angerichtet. Ein Projektbeitrag von rund 350.000 Schweizer Franken (rund 308.000 Euro) der Schweizer Hilfsstiftung Glückskette ermöglicht der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz gemeinsam mit ADRA Indonesien ausgewählte Dorfbewohner in den am schwersten betroffenen Regionen mit Bargeld zu unterstützen.
Dr. Horst Sebastian (47) ist neuer Leiter des Referats Kriegsdienstverweigerung und Frieden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist Deutschland. Er tritt die Nachfolge von Pastor Holger Teubert an, der seit den 1980er Jahren Kriegsdienstverweigerer beraten hat.
Ab dem 7. Februar wird die Sonderbriefmarke „Das tapfere Schneiderlein“ ausgegeben. Das Sonderpostwertzeichen mit dem Portowert 70 plus 30 Cent für den Standardbrief gibt es selbstklebend im 10er Marken-Set sowie in einer 100er Marken-Box. Aus den Zuschlagserlösen werden alle Bereiche gefördert, in denen die Wohlfahrtsverbände tätig sind. Die Briefmarke wurde von Michael Kunter (Berlin) gestaltet und zeigt Motive aus der Geschichte „Das tapfere Schneiderlein“.
Seit Erscheinen der revidierten Ausgabe im Oktober 2016 hat die Deutsche Bibelgesellschaft die von ihr herausgegebene „Lutherbibel 2017“ mehr als 670.000 mal verkauft, 173.000 davon im Jahr 2018. Der Klassiker unter den deutschen Bibelübersetzungen bleibe damit ein Bestseller. Insgesamt verbreitete die Bibelgesellschaft im vergangenen Jahr 255.000 deutsch- und fremdsprachige Bibeln.
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Jamaika hat sich Anfang Januar verpflichtet, zwei Initiativen der Regierung im Bereich der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Im Rahmen der Initiative „Adopt-a-Clinic“ sollen 100 staatliche Ambulanzen auf Jamaika unterstützt werden. Beim Projekt „Jamaica Moves“, welches Bewegung, gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil in den Vordergrund stellt, soll es ebenfalls eine Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium geben. Dies berichtete die teilkontinentale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Mittelamerika.
Seit vier Jahren befindet sich der Jemen im Krieg. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, Nahrung, Medikamenten und medizinischer Versorgung. Fast 16 Millionen Jemeniten leiden Hunger.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht in einem Urteil (Altinkaynak und andere vs. Türkei − Nr. 12541/06) eine Verletzung der Menschenrechte seitens der Türkei gegenüber sechs türkischen Siebenten-Tags-Adventisten. In der am 15. Januar veröffentlichten Urteilsbegründung wird festgestellt, dass der Artikel 11 (Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit) der Europäischen Menschenrechtskonvention im vorgelegten Fall verletzt worden sei.
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten haben sich Ende 2018 mit Beratern für nicht übertragbare Krankheiten der Regierung der Republik Fidschi (Südpazifik) getroffen. Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record (AR) berichtete, wurde die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Lebensstilerkrankungen im Pazifik-Raum diskutiert.
Adventist Health System wird zu AdventHealth Wie die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review Anfang Januar mitteilte, hat Adventist Health System, eines der größten religiösen Gesundheitsnetzwerke in den USA, seinen Umfirmierungsprozess abgeschlossen. Das Netzwerk, welches bisher 30 verschiedene Marken umfasste, tritt ab diesem Jahr einheitlich als AdventHealth auf.