Damit die Projekte der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland Menschen wieder hoffen lassen können, brauche es ein starkes Netzwerk, kompetente Partner und unzählige Engagierte. „Gemeinschaftlich kommen wir weiter und die Hilfe dorthin, wo es dringend nötig ist“ betonte ADRA-Mitarbeiterin Claudia Linke.
Pastor Mikhail Kaminsky, Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten in Russland und weiterer GUS-Staaten (Euro-Asia Division), hat am 10. Januar im Namen der Kirche die Trauer der Adventisten über die tragischen Ereignisse vom 31. Dezember in Magnitogorsk zum Ausdruck gebracht. Bei einer Explosion stürzte ein Mehrfamilienhaus in Magnitogorsk, Oblast Tscheljabinsk, 1.700 Kilometer östlich von Moskau, ein. Laut Kaminsky wurde inzwischen der Tod von 31 Personen bestätigt, zehn seien noch als vermisst gemeldet.
2025 jährt sich die erste täuferische Glaubenstaufe von 1525 in Zürich zum 500. Mal. Aus diesem Anlass bereitet unter dem Motto „… die Reformation geht weiter“ eine Arbeitsgruppe, zu der Vertreter der Mennoniten, der Baptisten und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) gehören, fünf Themenjahre vor. Der Beginn ist 2020 mit dem Thema „gewagt! mündig leben“.
Nach der Einweihung eines neuen Kirchengebäudes der Siebenten-Tags-Adventisten in Cárdenas (Provinz Matanzas auf Kuba) im Jahr 2017, stellt die örtliche Kirchgemeinde seit Kurzem kostenlos gereinigtes Wasser zur Verfügung. Dies berichtet die private adventistische Organisation Maranatha Volunteers International in den USA, die das Kirchengebäude finanziert und verwirklicht hat. Cárdenas liegt an der Nordküste von Kuba, rund 150 Kilometer östlich von Havanna.
Laut Angaben des vatikanischen Pressedienstes Fides nahm am 6. Januar eine von Großimam Ahmed al Tayyb angeführte Delegation der sunnitischen Al-Azhar Universität zusammen mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al Sisi, dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und dem Anführer der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheitan, an der Einweihung der neuen koptischen Kathedrale und der kürzlich fertiggestellten Großen Moschee im neuen Verwaltungsviertel in Kairo teil.
Am 22. Dezember hatte ein Tsunami an der Sundastraße (Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java) in Indonesien verheerende Schäden angerichtet. Nach Angaben der Kommunikationsabteilung der Adventisten im südasiatischen Raum (Southern Asia-Pacific Division, SSD), seien dabei 426 Menschen getötet und 7.202 verletzt worden. Über 40.000 Menschen mussten evakuiert werden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Indonesien entsandte unverzüglich Notfallteams und koordinierte ihre Nothilfe mit Regierungsstellen.
Zum 116. Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika, der sich am 3. Januar konstituiert hat, gehören auch wieder zwei Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Wie der unabhängige journalistische Dienst Adventist Today (AT) berichtet, sind beide Abgeordneten im November 2018 wiedergewählt worden und Mitglieder der Demokratischen Partei.
Laut CBS KULTUR INFO (Basel) wird das Prozedere zur Proklamation der Autokephalie (Selbständigkeit) der neugegründeten Orthodoxen Kirche in der Ukraine am 5. Januar im konstantinopolitanischen Phanar, der Leitung des Patriarchats im Stadtteil Fatih von Istanbul, beginnen und am 6. Januar abgeschlossen.
Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record (AR) berichtete, existiert auf der Pazifikinsel Nikunau wieder ein Kirchengebäude der Siebenten-Tags-Adventisten. Nikunau ist eines von 16 Atollen der Gilbertinseln im Pazifischen Ozean, die zum Inselstaat Kiribati gehören.
Laut Angaben des vatikanischen Pressedienstes Fides sind im Jahr 2018 weltweit insgesamt 40 römisch-katholische Kirchenmitarbeitende getötet worden, darunter 35 Priester, ein Seminarist und drei kirchliche Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin im Laienstand. Im Jahr 2017 seien 23 Kirchenmitarbeitende getötet worden.