Freiwillige, die Mitte Februar Lebensmittelpakete des UN-Welternährungsprogramms (WFP) und von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine an Bedürftige verteilten, gerieten in Nova Kachowka während der Hilfsaktion in einen Drohnenangriff.
Die Deutsche Bibelgesellschaft hat im Jahr 2024 laut einer Pressemitteilung 11.000 Exemplare ihrer Bibelausgaben mehr verkauft als im Vorjahr, insgesamt rund 333.000. Dabei handelt es sich um Bibeln in verschiedenen Sprachen und Übersetzungen.
Mit 20.000 Euro unterstützt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland die Freiwillige Feuerwehr in Zusum-Rettingen bei Donauwörth (Bayern).
Das Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf wurde zum fünften Mal in Folge von der US-amerikanischen Zeitschrift „Newsweek“ als eines der besten Krankenhäuser ausgezeichnet.
Am Welttag der Nichtregierungsorganisationen (NRO) am gestrigen 27. Februar überwiegen bei den Hilfsorganisationen die Sorgen. Durch die Abwicklung der United States Agency for International Development (USAID) fallen viele Gelder weg.
Allein geht es nicht. Menschen brauchen Menschen. Doch echter Zusammenhalt ist in der modernen Gesellschaft so bedroht wie nie, trotz zunehmender Vernetzung. Individualismus, Wettbewerb und Nonkonformismus lassen vergessen, wie wichtig ein kollektives WIR ist.
Eine neue Studie zeigt zentrale gesellschaftliche Dynamiken auf und liefert empirisch fundierte Erkenntnisse zu Polarisierungsphänomenen, Demokratiezufriedenheit und Resilienzstrategien in Deutschland.
Auf einer Konferenz in Kingston/Jamaika erörterten Experten den aktuellen Stand und die weltweiten Herausforderungen der Religionsfreiheit. Dabei riefen sie zur Verteidigung dieses Menschenrechts auf.
Der Präsident der adventistischen Generalkonferenz (Weltkirchenleitung), Ted N.C. Wilson, hat auf die jüngste Finanzierungspause der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) reagiert und auf deren Auswirkungen hingewiesen.
Die kenianische Botschafterin Stella Mokaya Orina besuchte am 29. Januar das Krankenhaus Waldfriede, um sich über die Arbeit des dort angesiedelten Desert Flower Centers (DFC) bei der Behandlung von Frauen mit Genitalverstümmelung zu informieren.