Aufgrund der schwierigen Weltsituation hat die Kirchenleitung der Adventisten die in 212 Ländern lebenden 22 Millionen Kirchenmitglieder zum Gebet für die Menschen in Naturkatastrophen, im Nahen Osten sowie im Krieg zwischen Russland und der Ukraine aufgerufen.
Am 27.09. veranstalteten die Kirchengemeinden im Stadtgebiet von Grafing bei München wieder eine „Lange Nacht der Kirchen“. Konfessionsübergreifend hatten vier Kirchengemeinden im oberbayerischen Landkreis Ebersberg diesen ökumenischen Termin nach coronabedingter Pause auf den Weg gebracht. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten vor Ort gestaltete einen besinnlichen Sabbatanfang.
Am 7. Oktober jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel. Am Vorabend des Jahrestags, am 6. Oktober 2024, kommen die Beterinnen und Beter der Fraenkelufer-Synagoge in Berlin-Kreuzberg zu einer Gedenkveranstaltung zusammen. Unter dem Motto „Wir stehen an eurer Seite“ ist eine Mahnwache zum Schutz jüdischen Lebens gegenüber der Synagoge vorgesehen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Russland und die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten helfen weiterhin den Evakuierten aus der Grenzregion Kursk.
Am 29. September fand der ökumenische Gottesdienst der kirchlichen Beauftragten beim Mitteldeutschen Rundfunk in der Universitätskirche St. Pauli auf dem Leipziger Augustusplatz statt. Anlass waren 100 Jahre Kirche im Radio. Der Gottesdienst wurde live von MDR Kultur, im Deutschlandfunk sowie von NDR, SR und WDR übertragen. Der unmittelbar anschließende Festakt machte eindrucksvoll die Doppelfunktion des Veranstaltungsortes als geistiges und geistliches Zentrum der Universität Leipzig deutlich, wo Kirche und Auditorium Maximum unter einem gemeinsamen Dach verbunden sind.
Die adventistische Schule in Mouseitbeh (ASM), einem Stadtviertel in Beirut, öffnete ihre Türen für 35 geflüchtete Familien, rund 250 Personen, aus dem Krisengebiet im Südlibanon. Die Schule sei voll ausgelastet und die Ressourcen würden knapp, sagte Dima Choufani, Leiterin des ASM-Krisenstabes.
Das gute Leben ist das Ziel vieler Menschen, aber wie kommt man dorthin? Jacob Schmidt widmet sich in seinem neuesten Buch der populären Achtsamkeitsbewegung als gesellschaftlichem Trend und nimmt diese kritisch unter die Lupe.
Die Hilfsorganisation ADRA Deutschland reagiert gemeinsam mit ADRA Libanon auf die eskalierende Situation im Libanon und startet ein erstes humanitäres Hilfsprojekt. Als erste Maßnahme werden Geflüchtete mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgt.
Die Leitungsgremien (Ausschüsse) des Norddeutschen und des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten haben eine Stellungnahme angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen herausgegeben.
Die Hilfsorganisation ADRA Deutschland achtet bei ihren Projekten verstärkt darauf, dass sie die Rechte der Kinder einhalten. Dies solle dazu beitragen, dass sie in einer Umgebung aufwachsen können, die ihnen Schutz, Fürsorge und Bildung ermöglichen.