In vielen Teilen der Welt leiden Menschen unter gesundheitlichen Bedingungen, die oft auf mangelnde Aufklärung und unzureichende medizinische Versorgung zurückzuführen sind. Eines dieser Gesundheitsprobleme, das trotz erheblicher medizinischer Fortschritte und weltweiter Anstrengungen immer noch existiert, ist die Lepra. Der Welt-Lepra-Tag (abgekürzt: WLT) am 28. Januar sei eine Gelegenheit, um auf die Herausforderungen von Lepra-Betroffenen aufmerksam zu machen sowie weitere Aufklärung zu betreiben, so der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e. V. in einer Medienmitteilung.
Es waren die rechtsextremen Übergriffe auf die Zivilgesellschaft, Schändungen der Erinnerungsorte an Nazi-Verbrechen und die hohen Zustimmungswerte für eine vom Thüringer Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei, die bereits im Sommer letzten Jahres zur Gründung der Initiative WELTOFFENES THÜRINGEN führten.
Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW), das Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, hat in Burg bei Magdeburg eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige gegründet.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine evakuiert Personen mit eingeschränkter Mobilität aus Frontregionen und verteilt Winterhilfe an Menschen, die innerhalb der Ukraine fliehen mussten.
Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG) beginnt eine Kooperation mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg und der Schule für Christliche Naturheilkunde (SCN). Am 17. Januar wurden die Verträge von Sara Salazar Winter (Geschäftsführende Vorsitzende des DVG), Thomas Knirr (Vizepräsident der Freikirche in Baden-Württemberg) und Oliver Späth (Leiter der Schule für Christliche Naturkeilkunde) unterschrieben, wie der DVG mitteilte.
Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind entscheidend für seine gesunde Entwicklung. Neugeborene und Kleinkinder sind auf eine gute Versorgung angewiesen. Fehlt sie und sind Kleinkinder unterernährt, drohen schwerwiegende Folgen, die sich langfristig auf ihre Gesundheit und ihre Fähigkeiten auswirken können. Deshalb führt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA weltweit auch Projekte für Schwangere und Neugeborene durch.
Das siebte jährliche Gehörlosentreffen, das vom 26. bis 31. Dezember 2023 in der adventistischen Senior High School in Agona/Ghana, stattfand, sei ein Meilenstein in den Bemühungen der adventistischen Kirchenleitung in Nordghana (NGUC) gewesen, die Inklusion und das spirituelle Wachstum der hörgeschädigten Gemeinschaft zu fördern, berichtet die NGUC-Kommunikationsabteilung. Die jährlichen Treffen für Gehörlose in Ghana wurden 2014 ins Leben gerufen.
Am 24. Dezember 2023 waren 50 ghanaische Teens als adventistische Pfadfinder zu einem Zeltlager in Accra, der Hauptstadt von Ghana, unterwegs. Auf der Fahrt von Kumasi nach Accra blieben sie unverletzt, als ihr Bus Feuer fing und ausbrannte.
Am 20. Januar findet um 19:30 Uhr in der Kapelle in Friedensau ein Konzert des Magdeburger Domchors unter der Leitung von Domkantor Christian Otto statt. Auf Einladung der Theologischen Hochschule Friedensau trägt der Chor unter dem Motto „Jesu bleibet meine Freude“ Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Samuel Sebastian Wesley vor.
Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ hat am 17. Januar den neuen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. In der Negativ-Rangliste finden sich die 50 Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens der stärksten Verfolgung weltweit ausgesetzt sind. Kirchen werden zerstört oder geschlossen, Gottesdienste und mehrheitlich christliche Dörfer überfallen, Christen ermordet und Zehntausende vertrieben. Die Verfolger seien zumeist islamistische, hinduistische, buddhistische oder kommunistische Regime und Gruppierungen sowie Autokraten und kriminelle Banden. Aber auch Clans und Familien verfolgten ihre Angehörigen, wenn sie zum christlichen Glauben konvertieren.