Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO), War Resisters’ International (WRI), der Internationale Versöhnungsbund (IFOR) und Connection e.V. äußern sich sehr besorgt über die anhaltenden Schikanen gegen Friedensaktivisten und Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine und in Russland, einschließlich willkürlicher Verfolgungen und ungerechter Urteile. Sie fordern, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu schützen, gerade auch in Kriegszeiten.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine unterstützt die Bevölkerung in der Südukraine mit Trinkwasser, in der Region von Charkiw und Kiew mit Hygieneartikeln, Überwinterungs- und Bettwaren sowie zwei Kliniken in Charkiw mit Stromgeneratoren. Weitere Projekte von ADRA Ukraine sind Zahnbehandlungen für Kinder, ein Unterhaltungsprogramm für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung, Beratung durch einen Anwalt für Binnenvertriebene und Evakuierungstransporte aus Odessa an die Grenze zu Moldawien.
Der Ufo-Hype ist neu erwacht. Die Faszination am Übernatürlichen und Unerklärlichen wächst zusehends. Und diesmal ist das Interesse sogar in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nach dem Höhenflug in den 1990er Jahren war das Thema lange randständig. In den letzten Jahren berichteten jedoch selbst renommierte Medien wie die Washington Post oder die New York Times von aktuellen Ufo-Sichtungen. 2021 hat außerdem der US-Kongress eine ausführliche Anhörung zum Phänomen durchgeführt. War früher das Thema irgendwie in der Esoterik-Schmuddelecke, so ist es heute im Mainstream angekommen und wird in Internetforen heiß diskutiert.
Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA ist seit Jahren im somalischen Bildungswesen aktiv, baut Schulen und entwickelt Rahmenlehrpläne. Anlässlich der Advent- und Weihnachtszeit lädt ADRA Deutschland dazu ein, sich mit einer Geschenkspende an den Aktivitäten zu beteiligen.
In seiner Weihnachtsansprache ruft der Präsident des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Werner Dullinger, dazu auf, die Spirale von Hass und Gewalt durch die Ethik Jesu zu durchbrechen.
Die Direktion der Evangelischen Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine) hat eine Stellungnahme zur Situation in Israel und Palästina veröffentlicht. Die Freikirche möchte sich im Konflikt zwischen Israel und Palästina nicht auf eine Seite stellen. „Denn wir sind an der Seite derjenigen, die leiden, die unsere Gebete und unser Mitgefühl besonders brauchen. Wir wenden uns gegen Terror, Gewalt und Ausgrenzung. Aber es kann nicht unsere Aufgabe sein, im Nahostkonflikt politische Positionen zu vertreten“, heißt es in der Erklärung „Zur Situation in Israel und Palästina“.
Bibel TV hat am 15.12.2023 die Programme der christlichen Medienanbieter Hope TV und EWTN.TV auf seine digitale Verbreitungs-Plattform übernommen. Damit „realisiere das christliche Medienhaus den nächsten Schritt auf seinem Weg zu einer medien- und anbieterübergreifenden Plattform für christliche Programme und Services“, so das christliche Medienhaus in einer Pressemitteilung.
Der Vatikan hat am 18. Dezember das Dokument „Fiducia supplicans über die pastorale Sinngebung von Segnungen“ vom Dikasterium für die Glaubenslehre, als oberste Glaubensbehörde der römisch-katholischen Kirche, veröffentlicht. Dazu nimmt der Vorsitzende der römisch-katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), Stellung.
Sechsjährige Lehrgespräche zwischen Vertretern der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland – Baptisten und Brüdergemeinden (BEFG) in den Jahren 2017–2023 münden im Konsens, dass die unterschiedlichen Tauftraditionen nicht länger kirchentrennend sein müssen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) nahm am Globalen Flüchtlingsforum 2023 (GRF) in Genf teil, das am 13. November begann und heute zu Ende geht. Das Forum, das alle vier Jahre die Mitgliedstaaten des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und relevante Akteure zusammenbringt, ist der wichtigste internationale Mechanismus zur Umsetzung des Globalen Pakts für Flüchtlinge, der 2019 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.