Bildung schaffe Voraussetzungen, damit sich die soziale, wirtschaftliche und politische Situation eines Landes verbessern kann. Mit der Schulbildung der Kinder werde der Grundstein gelegt, so ADRA Deutschland in der neuesten Ausgabe ihrer Publikation ADRA heute, die der Juniausgabe der Kirchenzeitschrift Adventisten heute beigefügt ist.
Wie stehen Mensch und Macht in Beziehung zueinander? Dieser Frage geht der britische Star-Historiker Ian Kershaw in seinem neuesten Buch nach. In zwölf Portraits beschreibt er die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand von ausgesuchten politischen Persönlichkeiten wie Lenin, Hitler, Stalin, Mussolini. Dabei stellt er Diktatoren und Demokraten vor, wie Churchill, Charles de Gaulle, Thatcher und Kohl. So unterschiedlich die politischen Hinterlassenschaften der vorgestellten Personen sind, so haben sie eines gemeinsam: den unbedingten Willen zur Macht und die Gunst der Stunde. Historische Gegebenheiten, Krisen oder Entwicklungen treffen auf den maximalen Gestaltungswillen einzelner Staatsmänner (und -frauen), die es verstehen, die politischen Strukturen geschickt zu nutzen und Europa ihren Stempel aufzudrücken: als Erbauer oder Zerstörer.
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) erinnert an die Ratifizierung der europäischen Charta Oecumenica für Deutschland und startet eine neue Webpräsenz mit Informations- und Arbeitsmaterialien. Am 30. Mai 2003 hatten die damals 16 Mitgliedskirchen der ACK die zwölf Selbstverpflichtungen im Rahmen des Ersten Ökumenischen Kirchentages in Berlin angenommen und unterzeichnet. Damit stimmten sie dem vorgelegten Text für ihre Zuständigkeitsbereiche zu und versprachen, sich die enthaltenen Verpflichtungen zu eigen zu machen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Italien hilft den Betroffenen der Überschwemmungen in der italienischen Region Emilia-Romagna über das örtliche ADRA Büro in Cesena.
Zu Pfingsten erinnert die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, daran, dass es keine Wahrheit ohne Liebe gibt: „Lieblose Wahrheit ist Rechthaberei, schlimmstenfalls wird sie zu fanatischem Fundamentalismus“, so Kurschus in ihrer Pfingstbotschaft.
Das Österreichische Spendengütesiegel wurde im Jahr 2001 auf Initiative von Dachverbänden führender Non-Profit-Organisationen in Kooperation mit der österreichischen Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (KSW) eingeführt. Die Adventistische Hilfsorganisation ADRA Österreich war eine der ersten Organisationen, die mit dem Spendengütesiegel ausgezeichnet wurden. Sie trägt das Spendengütesiegel seit nunmehr 20 Jahren.
Vor 160 Jahren fand die eigentliche Gründung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten statt. Am 21. Mai 1863 beschlossen die in Battle Creek, Michigan/USA, versammelten Delegierten nach dem Vorbild der Methodistischen Kirche die Gründung einer „Generalkonferenz“. Darauf machten Erton C. Köhler, Generalsekretär der adventistischen Generalkonferenz (Weltkirchenleitung), und David Trim, Direktor des Büros der Generalkonferenz für Archiv, Statistik und Recherche, in der nordamerikanischen Kirchenzeitschrift Adventist Review aufmerksam.
Die Mitgliederversammlung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) wählte am 5. Mai erneut Dr. Andreas Liese zu ihrem 1. Vorsitzenden. Neu sind der 2. Vorsitzende und der Geschäftsführer des Vereins. Die anschließende Jahrestagung des VFF zum Thema „Heilung der Erinnerungen“ – Zwischen- und innenkirchliche Konflikte und deren (Nicht-)Beilegung“ fand in der Theologische Hochschule Ewersbach des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (BFeG) statt.
Laut einem Bericht der Euro-Asien Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Moskau, die für Russland und Zentralasien zuständig ist (www.esd.adventist.org), hat die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Russland beim vierten Transport von Moskau aus Hilfsgüter im Wert von einer Million Rubel (11.800 Euro) an adventistische Gemeinden (Adventgemeinden) im Donbass übergeben. Die Hilfsgüter der vier bisherigen Transporte, wie Lebensmittel, Trinkwasser, Dinge des täglichen Bedarfs, Kleidung und Schuhe, seien über örtliche Adventgemeinden an Bedürftige verteilt worden.
Rund 30 deutsche Hilfsorganisationen, darunter ADRA Deutschland e.V., haben sich zusammengeschlossen, um mit der Kampagne #IndenFokus gemeinsam auf vergessene Krisen aufmerksam zu machen. Ziel sei es, die Öffentlichkeit für das Leid der Menschen zu sensibilisieren und über das humanitäre Engagement deutscher Hilfsorganisationen in den drei Kampagnenländern Libanon, Südsudan und Bangladesch zu informieren, so eine Mitteilung von ADRA Deutschland. Schirmherrin der Kampagne ist Luise Amtsberg, Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe.