Drei Freiwillige von ADRA live! wurden für ihre Arbeit im südafrikanischen Königreich Lesotho mit dem Stiftungspreis der Deutschen Hospiz- und Palliativstiftung (DHP) ausgezeichnet. ADRA live! ist der Freiwilligendienst für junge Erwachsene im In- und Ausland der weltweit tätigen Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e. V. Seit 2008 entsendet ADRA Freiwillige für ein Jahr ins Ausland. Das geschieht in Partnerschaft mit dem weltwärts-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Dabei handelt es sich um ein Lern- und Bildungsdienst für junge Menschen, die mehr über die Welt erfahren möchten.
Ein Jahr ist vergangen, seit das von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine und dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) unterstützte Projekt „Nahrungsmittelsoforthilfe für die betroffene Bevölkerung in der Ukraine“ („Emergency Food Assistance to the Affected Population of Ukraine“) angelaufen ist.
Das Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf ist zum dritten Mal in Folge vom amerikanischen Nachrichtenmagazin Newsweek als eines der besten Krankenhäuser der Welt ausgezeichnet worden. Gleichzeitig wurde es vom F.A.Z.-Institut (ein Unternehmen der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung) ebenfalls zum dritten Mal in Folge als eines der besten Krankenhäuser Deutschlands eingestuft.
Mykhailo Yavorsky, ein 40-jähriger Christ aus Iwano-Frankiwsk im Südwesten der Ukraine, will Berufung gegen eine einjährige Haftstrafe einlegen, die ihm am 6. April wegen Verweigerung der Wehrpflicht aus Gewissensgründen auferlegt wurde. Sollte sein Vorhaben scheitern, muss er ins Gefängnis.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der jährliche Kunstwettbewerb der adventistischen Hilfsorganisation ADRA „Hear me. See me. Walk with me.“ (Hör mich. Sieh mich. Geh mit mir) ermutigt junge Menschen in ganz Europa, ihre Kreativität zu nutzen, um zu lernen, zu verstehen und Menschen zu unterstützen, die aus ihren Ländern fliehen mussten, so ADRA Europa in einer Pressemitteilung.
Am 7. Mai veranstaltete Hope Media Europe, Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, in Alsbach-Hähnlein (bei Darmstadt) den 12. Media Day. Rund 50 Medienschaffende, Studierende und Medieninteressierte aus den Bereichen Video, Audio, Design, Fotografie, Text/Print, Journalismus, Kommunikation, Internet aus den deutschsprachigen Ländern trafen sich bei dieser Austausch- und Vernetzungsplattform, um sich mit dem Thema „Künstliche Intelligenz (KI) – der Beginn einer neuen Ära?“ zu beschäftigen.
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat die Webseite www.schutzkonzept-adventisten.de erstellt, mit dessen Hilfe adventistische Kirchengemeinden und kirchliche Gruppen kostenfrei eine Risikoanalyse vornehmen können. Die Website ist eine Gemeinschaftsproduktion des adventistischen Fachbeirats „Sexueller Gewalt begegnen“ (SGb) mit der Adventjugend und dem Religionspädagogischen Institut (RPI) der Freikirche. Sie ergänzt Materialien wie die Arbeitshilfe Schützen & begleiten und die Broschüre für Kinder Wenn ich mal nicht weiterweiß… In der Maiausgabe der Kirchenzeitschrift Adventisten heute weist Rechtsanwalt Oliver Gall, Leiter des Fachbeirats SGb darauf hin, dass Kirchengemeinden überall dort, wo sie im Kinder- und Jugendbereich tätig sind und in dieser Arbeit naturgemäß mit den Jugendämtern zusammenarbeiten würden, gesetzlich verpflichtet sind, ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen.
Erneuerbare Energien sind auch bei der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland ein Thema.
Anlässlich einer gemeinsamen Fachtagung zur Gefährdung des christlichen Kulturerbes in Berg-Karabach, die am 28. April in Köln stattfand, haben die Armenische Apostolische Kirche, die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre Sorge vor einer weiteren Verschärfung des Konfliktes in der überwiegend von Armeniern bewohnten Kaukasus-Region zum Ausdruck gebracht.
Im Rahmen seiner weltweiten Konzertreisen war Dirigent Herbert Blomstedt vom 28. bis 30. April im Leipziger Gewandhausorchester zu Gast und dirigierte dort zur Eröffnung der diesjährigen Buchmesse Werke von Franz Schubert (6. Sinfonie C -Dur C 589) und Franz Berwald (2. Sinfonie D-Dur „Capricieuse“). Der mittlerweile fast 96-jährige war selbst dort von 1998 bis 2005 als 18. Kapellmeister tätig und ist dem Gewandhausorchester weiterhin als Ehrendirigent verbunden.