Vom 18. Dezember 2022 bis zum 20. Januar 2023 zeigt die Hochschulbibliothek Friedensau die Ausstellung „Voices of Resilience in East Africa“. Darin wird das Leben von Frauen in Ostafrika dokumentiert, die von der aktuellen Gesundheits- und Wirtschaftskrise besonders betroffen sind. Die Ausstellung stützt sich auf Texte und Bilder, die für drei Bildbände zusammengestellt wurden. Daraus ist eine Bildfolge entstanden, die den Worten Solidarität und Nachhaltigkeit eine neue Blickweise geben soll.
Die adventistische Kirchenleitung für die nordamerikanischen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und den nördlichen Teil von Florida (Gulf States Conference, GSC) hat die erste vollständig digitale Gemeinde gegründet. Sie dient als Plattform für die Weitergabe des Evangeliums und ist Teil der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Raum. Die adventistische Kirchenleitung in diesen Bundesstaaten (GSC) habe den ständigen Bedarf an hochwertigen und konsistenten Online-Inhalten in ihrem Gebiet (und in der Welt) erkannt und beschlossen, eine digitale Kirchengemeinde zu gründen, berichtet die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review.
Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung vom 29. bis 30. November im thüringischen Bad Blankenburg die Apostolische Gemeinschaft als Vollmitglied aufgenommen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine und Partnerorganisationen versorgen dreizehn Krankenhäuser in der Ukraine mit medizinischer Ausrüstung. Außerdem sollen Ärzte und Pflegepersonal im Umgang mit den gespendeten Geräten geschult werden, teilte das ADRA Regionalbüro für Europa mit.
Im südafrikanischen Johannesburg haben bewaffnete Diebe am vergangenen Wochenende einen Gottesdienst einer adventistischen Kirchengemeinde überfallen und die Gemeinde ausgeraubt. Das berichten übereinstimmend die katholische Nachrichtenagenturen KNA (Deutschland) und Kathpress (Österreich) sowie die unabhängige adventistische Zeitschrift Adventist Today (USA) auf ihrer Website. Der Angriff, der über den kircheneigenen Livestream im Internet übertragen wurde, sorgte in Südafrika für Entsetzen. Es war der zweite derartige Vorfall innerhalb weniger Wochen, wie lokale Medien laut KNA berichteten.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA versorgt in Zusammenarbeit mit adventistischen Gesundheitsfachleuten und Freiwilligen der Autonomen Universität von Baja California/Mexiko, Migranten in Notunterkünften in Tijuana ärztlich und zahnmedizinisch.
Ein Blick in die Welt von morgen wirft der Jurist, Politikwissenschaftler und Zukunftsforscher Daniel Dettling in seinem neusten Buch Eine bessere Zukunft ist möglich. Dabei bleibt er als Schüler von Matthias Horx ganz dem Positivismus treu und malt seinen Zukunftsentwurf in warmen Farben: eine Welt ohne Armut, Hunger, Klimazerstörung. Alles wird besser, so seine Überzeugung. Und tatsächlich stützt er sich in seinem paradiesischen Zukunftsentwurf auf aktuelle Forschungsergebnisse, die ihm Recht geben könnten. So ist sein Buch tatsächlich als Idee zu verstehen, die es nur zu verwirklichen gilt. Dettling fordert uns auf: „Verändern wir die Welt – und unseren Blick auf sie!“ (Widmung).
Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) in Deutschland öffnet sich für die volle Integration Homosexueller in die EmK. Mit strukturellen Veränderungen will sie außerdem die missionarische Ausrichtung der Kirche fördern und stärken. Das beschlossen die rund siebzig Delegierten, die sich vom 24. bis 26. November zu einer außerordentlichen Tagung der Zentralkonferenz in Chemnitz versammelten. Die Zentralkonferenz Deutschland ist das für die Bundesrepublik zuständige höchste Leitungsgremium der EmK.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfsorganisation ADRA Polen will zahlreichen Notunterkünften in der Ukraine, die keinen Strom haben, Generatoren zur Stromerzeugung zur Verfügung stellen, schreibt ADRA Europa in einer Medienmitteilung.
Am heutigen „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ beginnt die UN-Kampagne „Orange the World“. Sie dauert bis zum 10. Dezember, dem „Tag der Menschenrechte“. Seit 1991 macht diese Kampagne gegen Gewalt aufmerksam, seit 2008 ist sie Teil der UNiTE to End Violence-Kampagne des UN-Generalsekretärs. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterstützt dieses Anliegen durch ihre Initiative enditnow®.