Für rund 110 Millionen Mädchen müssen laut World Vision weltweit dringend Maßnahmen zum Schutz gegen eine drohende Zwangsheirat ergriffen werden, schreibt die Kinderhilfsorganisation World Vision in einer Medienmitteilung zum gestrigen Internationalen Mädchentag (11. Oktober). Dies seien zehn Millionen Mädchen mehr als vor der Corona-Pandemie. Die Kinderhilfsorganisation veröffentlicht einen „Girls’ Opportunity Index“ sowie einen Bericht zu Möglichkeiten für Mädchen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Während sich diese Möglichkeiten in manchen Ländern positiv entwickelten, würden sie in anderen Ländern auch durch aktuelle Krisen weiter eingeschränkt.
Der Vorsitzende der römisch-katholischen Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Dr. Heiner Wilmer (Hildesheim), ruft die deutsche Bundesregierung dazu auf, sich auch in Kriegszeiten für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung russischer und ukrainischer Menschen einzusetzen und ein geregeltes Aufnahmeverfahren im Verbund der Europäischen Union zu forcieren.
Derzeit läuft die diesjährige „Aktion Kinder helfen Kindern“ der adventistischen Hilfsorganisation ADRA Deutschland. Bis 20. November werden in ganz Deutschland Pakete gesammelt und zur Weihnachtszeit an bedürftige Kinder in Ost- und Südeuropa ausgeliefert.
Laut einem Bericht des Regionalbüros der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Europa bereitet ADRA Ukraine Winterhilfeprojekte vor, um Binnenflüchtlingen in vier Ortschaften beizustehen. Der Bericht fokussiert neben ADRA Ukraine auf die ADRA-Landesbüros in Moldawien, Polen und Ungarn, die Geflüchtete in ihren Ländern durch Lebensmittelspenden, Sprach- und Integrationskurse beistehen.
Mehr als 300 Motorradfahrende haben sich vom 2. bis 4. September zum Motofest 2022 im serbischen Dorf Gospodinci getroffen, wie tedNews, der Nachrichtendienst der Adventisten für Nord- und Südosteuropa, jetzt berichtete. Zum Bikertreffen waren auch nicht-adventistische Motorradfahrende eingeladen.
30 im Jemen tätige Nichtregierungsorganisationen haben einen Appell veröffentlicht, in dem sie die internationale Gemeinschaft auffordern, ihre Hilfszusagen einzuhalten und weitere Initiativen der humanitären Hilfe zu unterstützen. Zu den Unterzeichnern gehört auch die adventistische Hilfsorganisation ADRA.
Seit August 2022 vertritt die Friedensauer Kirchenmusikerin Karola Vierus die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in der „Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut“ (AÖL). Sie ist Nachfolgerin von Günter Balders, emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Theologische Hochschule Elstal bei Berlin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Dies teilte die Theologische Hochschule Friedensau in einer Pressemitteilung mit.
Im August 2019 begann die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. gemeinsam mit den ADRA-Länderbüros in den Niederlanden, Schweden und Madagaskar ein Pilotprojekt zur Emissionsreduzierung. Zunächst wurde der Ausstoß an Treibhausgasen ermittelt und ein Leitfaden zur CO2-Reduzierung erarbeitet.
Wie ein Ende der Konsumkultur uns selbst und die Welt rettet. Die Sachlage ist so einfach wie bestechend: Konsum ist notwendig, Überkonsum schädlich. Auf knapp 450 Seiten taucht der kanadische Autor James B. MacKinnon in die globalen Einkaufswelten ein und veranstaltet ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir aufhörten zu shoppen? Was passierte dann mit unserer Welt, die doch bekanntlich auf Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerung aufgebaut ist?
Laut der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine verteilt das Hilfswerk seit fünf Monaten gemeinsam mit dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) Nahrungsmittel an die Bevölkerung in acht Regionen der Ukraine. Zusätzlich wird in fünf Regionen frisches Brot verteilt.