Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und das Globale Christliche Forum (GCF) haben in einer offiziellen Unterzeichnungszeremonie ihre einzigartigen Rollen im gemeinsamen Streben nach der Einheit von Christinnen und Christen bekräftigt. Die unterzeichnete Übereinkunft sei ein „historischer Meilenstein in der langjährigen Zusammenarbeit der beiden Organisationen“, heißt es in einer ÖRK-Medienmitteilung.
Der Vorstand der der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Australien hat am 12. Mai 2022 einen Aktionsplan zur Versöhnung (Reconciliation Action Plan, RAP) verabschiedet, der Ungleichheit bekämpfen und Versöhnung mit den Ureinwohnern (First Nations) anstreben soll. Dies berichtet die Kirchenzeitschrift Adventist Record in ihrer neuesten Ausgabe.
Die Suppenküche Nachschlag in Ludwigsburg feiert am Sonntag, den 26. Juni, ihr fünfjähriges Bestehen. Sie bietet bedürftigen Menschen jeden vierten Sonntag im Monat ein Mittagessen an.
Männer, die täglich etwa 430 Gramm Milch konsumierten (etwa zwei Gläser Milch), hatten ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, verglichen mit Männern, die nur 20 Gramm Milch pro Tag konsumierten (etwa ¾ Glas Milch pro Woche). Dies ist ein Ergebnis einer Studie innerhalb der Adventist Health Study-2. Bereits eine frühere Studie innerhalb der Adventist Health Study-2 über die Auswirkungen von Milchprodukten auf das Brustkrebsrisiko bei Frauen kam zu ähnlichen Ergebnissen, sowohl was das uneinheitliche Risiko bei erhöhtem Konsum als auch das Ausmaß des Risikos betrifft.
Die Zahl der Geflüchteten hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut Vereinten Nationen sind derzeit mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht sind vielfältig. Menschen fliehen aus ihrer Heimat aufgrund von Verfolgung, Gewalt und Armut. In den letzten Jahren ist die Klimakatastrophe als Verstärker hinzugekommen. Durch den Anstieg des Meeresspiegels sind bereits heute Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Es wird befürchtet, dass in den kommenden Jahren Millionen weitere Menschen dazukommen.[1]
Der Wohltätigkeitsfonds der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine unterstützt bedürftige Menschen finanziell, die sich aufgrund der Kampfhandlungen in einer Notlage befinden.
Bereits am 2. Juni übergab Christian Molke, Vorsitzender des Vorstands von ADRA Deutschland e.V. und Vorsitzender des Aufsichtsrates von Aktion Deutschland Hilft e.V. zwei mobile „CT-Shelter“ an die Stadt Kiew, vertreten durch Staatssekretär a.D. Dr. Bogdan Balasynovych. Dies teilte ADRA Deutschland gestern der Presse mit. Die mobilen Einheiten, jeweils bestehend aus Lastkraftwagen, Computertomograph in einem Spezial-Container verbaut und einem Stromgenerator auf Anhänger, haben einen Gesamtwert von 1.935.590 Euro. Die Medizintechnik ist für den zivilen Einsatz in Kiew bestimmt.
Das Projekt zur Nahrungsmittelsoforthilfe für bedürftige Menschen in der Ukraine wird von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine mit Unterstützung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) seit geraumer Zeit durchgeführt. Seit 1. Juni konnte im Rahmen dieser Zusammenarbeit ein weiteres Projekt gestartet werden, bei dem gehaltvolle Nahrung für Kinder im Alter von sechs bis 23 Monaten verteilt wird. Erste Pakete wurden in Sumy im Nordosten und Odessa im Süden des Landes abgegeben.
Auf der 61. Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in St. Louis wurden Mário Brito als Präsident, Barna Magyarosi als Exekutivsekretär und Norbert Zens als Schatzmeister der teilkontinentalen Kirchenleitung für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäischen Division/EUD) wiedergewählt.
Am 30. Mai wählten die Mitglieder des Kuratoriums von Engagement Global gGmbH, dem Service für Entwicklungsinitiativen, Christian Molke zum neuen Vorsitzenden. Molke leitet die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V., eine von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründete international tätige Hilfsorganisation.